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Einzelhandelsumsatz im Mai 2004: Real – 5,2% zum Mai 2003

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Mai 2004 nominal 4,8% und real 5,2% weniger als im Mai 2003 um. Allerdings hatte der Mai 2004 mit 23 Verkaufstagen auch zwei Verkaufstage weniger als der Mai 2003. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von sechs Bundesländern berechnet, in denen 81% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum April 2004 nominal 1

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Monatsgehälter in Deutschland und Frankreich im 1. Quartal 2004

Im ersten Quartal 2004 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die tariflichen Monatslöhne und -gehälter der Arbeitnehmer im Vergleich zum ersten Quartal 2003 in Deutschland um 2,2% und in Frankreich um 2,5%. Die Verbraucherpreise erhöhten sich in diesem Zeitraum in Deutschland um 1,0%, in Frankreich dagegen um 1,8%.

Die Stundenlöhne und –gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft stiegen in Deutschland gegenüber dem ersten Quartal 2003 mit 2,2% ebenf

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Habilitationen gingen 2003 erstmals seit 1984 zurück

Im Jahr 2003 haben sich in Deutschland insgesamt 2 209 Wissenschaftler habilitiert. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 93 Personen oder 4% weniger als im Jahr zuvor, womit die Zahl zum ersten Mal seit 1984 zurück ging.

Mit der Habilitation weisen Wissenschaftler ihre wissenschaftliche Lehrbefähigung nach und können sich um eine Professur an Hochschulen bewerben. Die meisten Habilitationsverfahren wurden wie schon in den Jahren zuvor in den Fächergruppen Humanmedi

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15 Prozent mehr Umsatz an deutschen Börsen im ersten Halbjahr 2004

252 Mrd. Euro Gesamtumsatz im Juni/ Mehr Geschäfte auf Xetra im ersten Halbjahr 2004

Im ersten Halbjahr 2004 lag der Gesamtumsatz an allen deutschen Wertpapierbörsen bei 1,8 Billionen Euro – 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2003: 1,5 Billionen Euro). Nach der Gesamtumsatzstatistik wurden an allen deutschen Börsen im Juni mit 252,3 Mrd. Euro rund drei Prozent mehr umgesetzt als im Vormonat. Davon entfielen 187,5 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchange

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Eurex setzt im Juni rund 94 Mio. Kontrakte um

Erstes Halbjahr mit 553 Mio. Kontrakten auf Rekordniveau abgeschlossen/ Rekordumsatz im italienischen Aktienoptionssegment Der internationale Terminmarkt Eurex hat im Juni rund 94 Mio. Kontrakte umgesetzt und damit das erste Halbjahr 2004 auf Rekordniveau abgeschlossen. In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden 553 Mio. Kontrakte gehandelt, ein Plus von rund fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr (524 Mio. Kontrakte). Umsatzstärkstes Segment war im Juni 2004 wieder F

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Preise für Telekommunikation Juni 2004: – 0,2% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Juni 2004 im Vergleich zum Juni 2003 um 0,2% niedriger. Gegenüber dem Vormonat sank der Gesamtindex ebenfalls um 0,2%.

Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im Juni 2004 um 0,7% über dem Vorjahresniveau. Die Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 8,8%. Dagegen verbilligten sich Ortsgespräche um 6,3%, Inlandsferngespräche

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Großhandelsumsatz Mai 2004: Real – 5,3% zum Mai 2003

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im Mai 2004 nominal 1,7% und real 5,3% weniger um als im Mai 2003. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurden nominal 2,7% und real 4,0% weniger als im April 2004 abgesetzt.

In den ersten fünf Monaten 2004 setzte der Großhandel nominal 1,9% und real 1,1% mehr um als in den ersten fünf Monaten des Jahres 2003.

Im Mai 2004 erzielte lediglich der Großhandel mit Maschinen,

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BP Statistical Review of World Energy: Energiemärkte 2003 turbulent, aber robust

Hohe Energiepreise nicht auf Knappheit zurückzuführen
Gewaltiger Anstieg der Energienachfrage in China
Russland mit stärkstem Wachstum in der Produktion

Die globalen Energiemärkte waren 2003 von Turbulenzen gekennzeichnet. Hierzu zählten vor allem Versorgungsstörungen, ein starker Anstieg der Nachfrage sowie der Produktion von Erdöl und Kohle und die höchsten Preise in den Erdöl- und Erdgasmärkten seit 20 Jahren. Diese hohen Preise waren jedoch nicht auf grundsätzliche K

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Im Außenhandel sind die Niederlande eines der wichtigsten Importländer

Mit den Niederlanden, die zum 1. Juli die Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union übernehmen, unterhält Deutschland eine seiner engsten Partnerschaften im Außenhandel. Auch wenn die Handelsströme von und zum nordwestlichen Nachbarn seit 1996 unterdurchschnittlich zunahmen, kam der Handel doch auf mittlere jährliche Zuwachsraten von 4,2% im Export und 5,5% beim Import (Deutschland insgesamt: Ausfuhren + 7,5%, Einfuhren + 6,3%). Nach den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das erste

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Öffentliche Haushalte 1. Quartal 2004: + 1,0% Ausgaben; – 0,7% Einnahmen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Ausgaben der öffentlichen Haushalte (Bund, Sondervermögen des Bundes, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) nach dem Ergebnis der Kassenstatistik im ersten Quartal 2004 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 1,0% auf 263,2 Mrd. Euro. Die Einnahmen gingen dagegen um 0,7% auf knapp 204 Mrd. Euro zurück. Aus der Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben (einschl. interner Verrechnungen) ergibt sich ein Finanzierungsdefizit in Abgrenzung

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Importpreise Mai 2004: + 2,5% gegenüber Mai 2003

Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Mai 2004 um 2,5% über dem Vorjahresstand. Dies ist die höchste Jahresteuerungsrate seit Juni 2001 (+ 3,2%). Im April 2004 und im März 2004 hatten die Jahresveränderungsraten + 0,4% bzw. – 1,6% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Mai 2004 um 0,3% über dem Stand des Vorjahres.

Gegenüber April 2004 erhöhte sich der Einfuhrpreisindex im Mai um 0,7%. Im Monatsvergleich verteuer

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Verbraucherpreise Juni 2004: Voraussichtlich + 1,8% gegenüber Juni 2003

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Juni 2004 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber Juni 2003 voraussichtlich um 1,8% erhöhen (Mai 2004 gegenüber Mai 2003: + 2,0%).

Im Vergleich Juni 2004 zum Mai 2004 ergibt sich eine Veränderung von + 0,1%.

Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im Juni 2004 gegenüber dem Juni 2003 voraussichtlich u

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Einfuhren aus Südostasien gingen im Jahr 2003 weiter zurück

Wie das Statistische Bundesamt zur ASEAN-Konferenz in Jakarta, Indonesien mitteilt, wurden im Jahr 2003 von Deutschland Waren im Wert von 11,8 Mrd. Euro in die südostasiatische Staatengruppe exportiert. Zur ASEAN (Association of Southeast Asian Nations) gehören neben dem gastgebenden Indonesien die Länder Brunei, Laos, Kambodscha, Malaysia, Myanmar (Birma), Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam. Gegenüber dem Vorjahr nahmen die deutschen Ausfuhren um 0,2% zu, nachdem sie 2002 gegenüber 2001 um

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17% weniger Tote im Straßenverkehr im April 2004

Im April 2004 hat die Polizei in Deutschland rund 183 900 Straßenverkehrsunfälle aufgenommen, 2% mehr als im April 2003. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ging die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 5% auf 27 100 zurück, ebenso sank die Zahl der Verletzten um 6% auf 35 100. Die Zahl der Verkehrstoten verringerte sich um 90 oder 17% auf 440. Dies waren die wenigsten Verkehrstoten in einem April seit Einführung der Statistik der Straßenverkehrsunfälle 1953. Die registrierten Unfälle

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Erzeugerpreise Mai 2004: + 1,6% zum Mai 2003

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Mai 2004 um 1,6% höher als im Mai 2003. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im April noch bei + 0,9% und im März 2004 bei + 0,3% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Mai 2004 um 0,5% gestiegen.

Der Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahr ist wesentlich von der Entwicklung der Energiepreise beeinflusst, die sich gegenüber Mai 2003 um durchschnittlich 3,9% erhöht habe

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28 118 Insolvenzen im ersten Quartal 2004

Im ersten Vierteljahr 2004 verzeichneten die deutschen Amtsgerichte 28 118 Insolvenzen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entfielen davon 9 867 auf Unternehmen und 18 251 auf andere Schuldner, vor allem Verbraucher. Dies war gegenüber dem ersten Quartal 2003 eine Zunahme der Gesamtzahl der Insolvenzen um 15,4%, der Unternehmensinsolvenzen um 1,2% und der Insolvenzen der übrigen Schuldner um 24,8%. Die Insolvenzen der übrigen Schuldner verteilen sich auf 10 664 Verbraucher (+ 40,3%), 5 8

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