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Lkw-Exporte im 1. Halbjahr 2004 um 8% gestiegen

Im ersten Halbjahr 2004 wurden nach vorläufigen Ergebnissen der Außen­handelsstatistik von Deutschland 167 000 Lastkraftwagen im Wert von 3,4 Mrd. Euro exportiert. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der IAA Nutzfahrzeuge vom 23. bis 30. September in Hannover weiter mitteilt, bedeutete das gegenüber dem ersten Halbjahr 2003 eine Steigerung der exportierten LKWs um 8,0%; wertmäßig betrug die Zunahme 9,6%.

Zwei Drittel der deutschen Lastkraftwagen (110 000 Lkw) kauften die EU-Mitglieds

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Jeder täglich 80 Minuten „unterwegs“

Im Durchschnitt sind die Menschen in Deutschland 1 Stunde und 21 Minuten des Tages mobil, sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Auto, dem Bus, der Bahn oder anderen Verkehrsmitteln. Dies belegen Ergebnisse aus der Zeitbudgeterhebung 2001/02 des Statistischen Bundesamtes, herausgegeben anlässlich des morgigen „Europäischen autofreien Tages“.

Das Fortbewegungsmittel Nummer Eins ist hierbei das private Kraftfahrzeug (also Auto und Motorrad). Täglich sind hiermit 65% der Männer und 57% der Frauen

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Zahl der Woche: 86% der Schülerinnen und Schüler online

Schülerinnen und Schüler verbringen besonders viel Zeit im Internet. Wie das Statistische Bundesamt im Rahmen der Pilotstudie “Informationstechnologie in Haushalten 2003” ermittelte, nutzen 86% der Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahren das Internet. Etwa ein Drittel davon hält sich länger als 6 Stunden pro Woche im Internet auf, ein Viertel 1 Stunde oder weniger. Zum Vergleich: Unter den Berufstätigen nutzen 68% das Internet. “Gesurft” wird von den Schülern vor allem von zu Hause (87%) aus,

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Erzeugerpreise August 2004: + 2,2% zum August 2003

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im August 2004 um 2,2% höher als im August 2003. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war dies die höchste Jahresteuerungsrate der Erzeugerpreise seit August 2001 (+ 2,7%). Im Juli 2004 hatte die Jahresveränderungsrate noch bei + 1,9% und im Juni 2004 bei + 1,5% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im August 2004 um 0,3% gestiegen.

Wie schon in den vergangenen Monaten war die allgemeine Preisentwicklung von zwei we

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Gewerbesteuerhebesätze 2003 im Bundesdurchschnitt leicht gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der durchschnittliche Hebe­satz für die Gewerbesteuer in Deutschland im Jahr 2003 bei 387%, das war 1 Prozent­punkt mehr als im Vorjahr. Das Gewerbesteueraufkommen 2003 betrug 24,1 Mrd. Euro; es ist damit gegenüber dem Vorjahr um 2,7% gestiegen. Der durch die Gemeinden fest­gesetzte Hebesatz entscheidet maßgeblich über die Höhe der Realsteuern (Gewerbe­steuer, Grundsteuer A und B) in den Gemeinden.

Die niedrigsten Landesdurchschnitte bei den Gewe

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Verarbeitendes Gewerbe Juli 2004: – 1,9% Beschäftigte; + 1,2% Umsatz

Ende Juli 2004 waren 6,0 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 118 200 Personen oder 1,9% weniger als im Juli 2003.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahm die Zahl der im Juli 2004 geleisteten Arbeits­stunden um 4,3% auf 782,3 Mill. ab. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 18,2 Mrd. Euro, das waren 1,1% weniger als im Vorjahresmonat.

Gegenüber Jul

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Erziehungsberatung hilft 177 000 Schulkindern

Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf den Weltkindertag am kommenden Montag mitteilt, haben im Jahr 2003 insgesamt 301 650 junge Menschen unter 27 Jahren eine erzieherische Beratung wegen individueller oder familienbezogener Probleme beendet, 4% mehr als im Vorjahr. Rund 59% (177 000) dieser jungen Menschen waren im schulpflichtigen Alter von 6 bis 14 Jahren. 20% aller Beratungen (61 500) wurden für 6- bis 8-jährige Grundschüler durchgeführt. 56% aller beendeten Beratungen (170 000) richteten

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3,9 Mill. Beschäftigte bei unternehmensnahen Dienstleistern

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beschäftigten die 543 000 Unternehmen und Einrichtungen der so genannten unternehmensnahen Dienstleister im Jahr 2002 fast 3,9 Mill. Personen und erwirtschafteten einen Jahresumsatz in Höhe von rund 391,9 Mrd. Euro. Lediglich ein Viertel dieser Unternehmen und Einrichtungen er­wirtschaftete einen Jahresumsatz von 250 000 Euro und mehr. In diesen wurde aber mit 81% der Beschäftigten rund 91% des gesamten Jahresumsatzes realisiert.

Zu dem sehr heterogen

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Trotz Rückgang ozonschichtschädi­gender Stoffe mögliche Gefahr höher

Zum „Internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht“ am 16. Sep­tember 2004 teilt das Statistische Bundesamt mit, dass im Jahr 2002 in Deutschland 2 562 Tonnen ozonschichtschädigende Stoffe verwendet wurden. Das waren 8,1% weniger als 2001. Diese Stoffe werden überwiegend als Kältemittel in Klimaanlagen, als Treibmittel in Aerosolen sowie in Schäumen eingesetzt.

Da sich die Mehrheit dieser Stoffe in geschlossenen Systemen befindet, tritt eine Ozon­schichtschädigung und Klimawirksamkeit erst

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Staatliche Leistungen machen ein Viertel des Bruttoeinkommens aus

Wie das Statistische Bundesamt anhand von Ergebnissen der Ein­kommens- und Verbrauchsstichprobe 2003 mitteilt, stammten in der ersten Jahreshälfte 2003 26% des Haushaltsbruttoeinkommens (erstes Halbjahr 1998: 24%) aus öffentlichen Transferleistungen wie Renten der gesetzlichen Rentenversicherung, staatlichen Pensionen, Kinder- und Arbeitslosengeld, Arbeitslosen- und Sozialhilfe.

Zwischen der ersten Jahreshälfte 1998 und der ersten Jahreshälfte 2003 erhöhten sich die Einkommen aus staatlichen

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Rund 60 Mill. Tonnen Bauabfälle aufbereitet

Im Jahr 2002 wurden nach aktuellen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 59,8 Mill. Tonnen Bau- und Abbruchabfälle in deutschen Bauschuttauf­bereitungsanlagen eingesetzt, das waren 8,7 Mill. Tonnen oder knapp 13% weniger als im Jahr 2000. Dieser Input bestand größtenteils aus Bauschutt (55%), Straßenaufbruch (21%), Bodenaushub (12%) und gemischtem Bauschutt und Bodenaushub (10%). Der Rest (3%) entfiel auf Baustellenabfälle und Bau- und Abbruchholz.

Aus diesen Bauabfällen sind 57,2 Mill.

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Ostdeutsche Kinder leben seltener mit Geschwistern zusammen

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltkindertag am 20. September mitteilt, lebten im Mai 2003 rund 69% der insgesamt 20,9 Mill. Kinder in Deutschland mit mindestens einem weiteren Bruder oder einer weiteren Schwester gemeinsam in einer Familie. Während der Anteil der westdeutschen Kinder mit Geschwistern seit 1996 um einen Prozentpunkt auf 72% gestiegen ist, ging er in Ostdeutschland deutlich – um sechs Prozentpunkte – auf 59% zurück. Das zeigen die neuesten Ergebnisse des Mikrozensus, der größten

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Großhandelspreise August 2004: + 4,2% gegenüber August 2003

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im August 2004 um 4,2% über dem Vorjahresstand. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit Dezember 2000 (+ 4,3%). Im Juli und im Juni 2004 hatten die Jahresveränderungsraten + 3,9% bzw. + 3,5% betragen. Gegenüber Juli 2004 stieg der Großhandelspreisindex um 0,6%.

Besonders stark stiegen gegenüber dem August 2003 unter anderem die Preise im Großhandel mit Erzen, Eisen, Stahl, NE-Metallen u

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Teilzeitarbeit in Europa – nicht immer „freiwillig“

15,9% der Teilzeitbeschäftigten in der Europäischen Union (EU) hätten gerne eine Vollzeitbeschäftigung. Für sie ist Teilzeitarbeit in der Regel das kleinere Übel, um nicht in die Arbeitslosigkeit abzurutschen. In Deutschland liegt die Zahl der unfrei­willig Teilzeitbeschäftigten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 14,2% und somit knapp unter dem Durchschnitt der 25 EU-Staaten. Diese Ergebnisse stammen aus der europäischen Arbeitskräfteerhebung, die im Frühjahr 2003 in allen Mitglieds­staat

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2. Quartal 2004: Erneuter Anstieg der Erwerbstätigkeit von Frauen

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren im zweiten Quartal 2004 von den rund 38,2 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland 18,0 Millionen Frauen. Im Vorjahresvergleich nahm damit die Frauenerwerbstätigkeit erneut zu, und zwar um 82 000 Personen bzw. 0,5%.

Der Frauenanteil an allen Erwerbstätigen betrug im zweiten Quartal 2004 47,1%. In den Wirtschaftsbereichen ist die Frauen-/Männerverteilung jedoch zum Teil deutlich ungleich: So sind von den Erwerbstätigen 15,0%

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Handwerksgesellen verdienten im Mai 2004 je Stunde 12,56 Euro

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die Gesellen in zehn ausgewählten Gewerben des Handwerks im Mai 2004 durchschnittlich 12,56 Euro brutto je Stunde, das waren 1,0% mehr als im Mai 2003. Die höchsten durchschnittlichen Bruttoverdienste erzielten die Gas- und Wasserinstallateur­gesellen mit 13,14 Euro, die Klempnergesellen mit 12,96 Euro sowie die Maler- und Lackierergesellen mit 12,93 Euro. Fleischer- bzw. Bäckergesellen verdienten 11,28 Euro bzw. 11,27 Euro.

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