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Ausgaben für Tabakwaren im dritten Quartal 2004 leicht gesunken

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im dritten Quartal 2004 in Deutschland Tabakwaren im Kleinverkaufswert (Verkaufswert im Handel) von 6,0 Mrd. Euro versteuert, das waren 40 Mill. Euro oder 0,7% weniger als im gleichen Zeit­raum des Vorjahres. Dieser Betrag ergibt sich aus dem Steuerzeichenbezug von Her­stellern und Händlern nach Abzug von Steuererstattungen für zurückgegebene Bande­rolen (Netto-Bezug). Seit der letzten Steuererhöhung für alle Tabakwaren zum 1. März 2004 setzte sic

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Verarbeitendes Gewerbe August 2004: – 1,7% Beschäftigte; + 10,5% Umsatz

Ende August 2004 waren gut 6,0 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 102 800 Personen oder 1,7% weniger als im August 2003.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahm die Zahl der im August 2004 geleisteten Arbeits­stunden um 3,2% auf 721,6 Mill. zu. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 17,9 Mrd. Euro, das waren 0,1% mehr als im Vorjahresmonat.

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20% Exportplus bei IKT-Produkten im ersten Halbjahr 2004

Zur Messe „SYSTEMS“ in München (19. – 22. Oktober) teilt das Statistische Bundesamt mit, dass im ersten Halbjahr 2004 aus Deutschland Produkte der Informations- und Kommuni­kationstechnik (IKT) im Wert von 36,4 Mrd. Euro expor­tiert worden sind. Das sind 19,9% mehr als im ersten Halbjahr 2003. Zu den IKT-Produkten zählen im Wesentlichen Geräte der Telekommunikationsausrüstung, Computer, -teile und -peripherie, elektronische Bauteile und Zubehör sowie Audio-, Video- und Rund­funkgeräte. Bezogen auf d

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Zwei von drei Teilzeitkräften leben wesentlich vom Arbeitseinkommen

Im Mai 2003 lebten von den 7,9 Mill. Teilzeiterwerbstätigen in Deutschland zwei Drittel (66%) überwiegend vom Einkommen aus der Teilzeitarbeit.

Bei fast einem Viertel der Teilzeitkräfte (23%) stellte der Unterhalt durch Angehörige die wichtigste Quelle des Lebensunterhalts dar. Knapp jede zehnte Teilzeitkraft lebte im Wesentlichen von Arbeitslosengeld bzw. -hilfe (3%) oder Renten- und Pensionszah­lungen (6%). Das zeigen die Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes aus dem Mikrozensu

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493 000 Menschen sind beim Bund beschäftigt

Der Bund beschäftigte zum 30. Juni 2004 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes rund 493 000 Menschen (ohne Grundwehrdienst­leistende). Das sind 2 000 oder 0,4% mehr als im Vorjahr. Der Anstieg geht in erster Linie darauf zurück, dass Beschäftigte der rechtlich selbstständigen Bundes­agentur für Arbeit jetzt im Dienst der Zollverwaltung die Schwarzarbeit bekämpfen.

Die Zahl der Beschäftigten des Bundes, die Altersteilzeit in Anspruch genommen haben, ist weiter gestiegen: u

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Verdienst im Produzierenden Gewerbe im Juli 2004 bei fast 3 000 Euro

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer in Deutschland im Produzierenden Gewerbe im Juli 2004 durchschnittlich brutto 2 971 Euro; das waren 1,8% mehr als im Juli 2003.

Die vollzeitbeschäftigten Angestellten im Produzierenden Gewerbe erhielten im Juli 2004 durchschnittlich 3 819 Euro brutto und damit 1,9% mehr als im Juli 2003. Die Arbeiter und Arbeiterinnen verdienten 2 510 Euro (+ 1,6%). Die bezahlten Wochenstunden

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Verbraucherpreise September 2004: + 1,8% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im September 2004 gegenüber September 2003 um 1,8% gestiegen. Im Vergleich zum August 2004 verringerte sich der Index um 0,3%. Die Schätzung für September 2004 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Juli und August 2004 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 1,8% bzw. + 2,0% gelegen.

Mineralölprodukte wirkten sich im September 2004 den sechsten Monat in Folge er

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Großhandelspreise September 2004: + 3,4% gegenüber September 2003

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im September 2004 um 3,4% über dem Vorjahresstand. Im August und im Juli 2004 hatten die Jahresveränderungsraten + 4,2% bzw. + 3,9% betragen. Gegenüber August 2004 veränderte sich der Großhandelspreisindex nicht.

Besonders stark stiegen gegenüber September 2003 unter anderem die Preise im Großhandel mit Erzen, Eisen, Stahl, NE-Metallen und Halbzeug (+ 29,0%), mit Tabakwaren (+ 14,2%) sowie mit f

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Deutsche Ausfuhren August 2004: + 12,8% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im August 2004 von Deutschland Waren im Wert von 56,3 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 45,2 Mrd. Euro eingeführt.

Die deutschen Ausfuhren lagen damit im August 2004 um 12,8% und die Einfuhren um 15,1% höher als im August 2003. Da­bei ist zu berücksichtigen, dass im August des Vorjahres ausfuhrseitig ein Rückgang um 3,6% und einfuhrseitig um 4,9% gegenüber August 2002 zu verzeichnen war. Saisonber

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Deutsche Ausfuhren August 2004: + 12,8% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im August 2004 von Deutschland Waren im Wert von 56,3 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 45,2 Mrd. Euro eingeführt.

Die deutschen Ausfuhren lagen damit im August 2004 um 12,8% und die Einfuhren um 15,1% höher als im August 2003. Da­bei ist zu berücksichtigen, dass im August des Vorjahres ausfuhrseitig ein Rückgang um 3,6% und einfuhrseitig um 4,9% gegenüber August 2002 zu verzeichnen war. Saisonber

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Preisindex für Wohngebäude August 2004: + 1,7% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im August 2004 gegenüber dem Vorjahr um 1,7%. Gegenüber dem Mai 2004 stieg der Index um 0,3%.

Die Preise für Rohbau- und für Ausbauarbeiten stiegen von August 2003 auf August 2004 jeweils um 1,7%. Unter den Bauarbeiten gab es binnen Jahresfrist nennenswerte Preisanstiege bei den Beton- und Stahlbetonarbeiten (+

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4,9% weniger Unternehmensinsolvenzen im Juli 2004

Im Juli 2004 verzeichneten die deutschen Insolvenzgerichte nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 3 409 Insolvenzen von Unternehmen, 4,9% weniger als im Juli 2003.

Dagegen haben die Insolvenzen der übrigen Schuldner um 20,5% auf 6 752 Fälle zugenommen. Die Insolvenzen der übrigen Schuldner verteilen sich auf 4 245 Verbraucher (+ 36,6%), 1 900 ehemals selbstständig Tätige (– 3,7%), 399 Gesellschafter größerer Unternehmen (+ 45,6%) und 208 Nachlass­insolvenzen (– 16,1%). Im Juli

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Online-Atlas zur Regionalstatistik auf der Frankfurter Buchmesse

Ein Großteil der Daten, die von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder in Deutschland erhoben werden, besitzt einen regionalen Bezug zu Verwaltungseinheiten wie zum Beispiel zu Landkreisen und kreisfreien Städten oder Regierungsbezirken. Werden diese Informationen auf Landkarten dargestellt, können auch komplexe Sachverhalte leicht verständlich gemacht werden.

Ein interaktiver Online-Atlas im Statistikportal der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder löst ab sofort den ged

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Information und Kommunikation in aktuellen Zahlen

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind außer in Wirtschaft und Wissenschaft längst in jeden privaten Haushalt eingezogen und bestimmen unseren Alltag. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verbringen bereits Schüler ab 10 Jahren pro Woche zu Hause gut 5,5 Stunden vor dem PC. Selbst in der Altersklasse der über 65-jährigen nutzen etwa 5% der Bürger den PC bzw. das Internet, sei es für Online-Käufe oder Online-Banking oder das Suchen nach Informationen.

Auch die seit 199

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Monatsgehälter in Deutschland und Frankreich im 2. Quartal 2004

Im zweiten Quartal 2004 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die tariflichen Monatslöhne und -gehälter der Arbeitnehmer binnen Jahresfrist in Deutschland um 2,2% und in Frankreich um 2,5%. Die Verbraucherpreise erhöhten sich in diesem Zeitraum in Deutschland um 1,8%, in Frankreich dagegen um 2,4%.

Die Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft stiegen in Deutschland gegenüber dem zweiten Quartal 2003 mit 2,1% geringer als in Fran

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Abwanderung von Ost- nach Westdeutschland schwächt sich weiter ab

Wie das Statistische Bundesamt zum “Tag der Deutschen Einheit” mitteilt, zogen im Jahr 2003 155 400 Personen aus den neuen Bundesländern in das frühere Bundesgebiet (2002: 176 700), während 97 000 Menschen die umgekehrte Richtung wählten (2002: 95 900). Damit verloren die neuen Länder per Saldo rund 58 400 Personen durch Abwanderung, 2002 waren es noch 80 800. Berlin bleibt bei dieser Betrachtung unberücksichtigt, weil sich zum einen ab dem Jahr 2001 die Wanderungen von und nach Berlin nicht mehr nac

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