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Exporte in die Türkei stiegen im 1. Halbjahr 2004 um fast 50%

Wie das Statistische Bundesamt zum bevorstehenden Staatsbesuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2004 nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 5,9 Mrd. Euro von Deutschland in die Türkei exportiert. Dies ist ein Zuwachs in Höhe von 49,3% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig beliefen sich die Einfuhren aus der Türkei auf 3,7 Mrd. Euro, 4,8% mehr als im ersten Halbjahr 2003. Im Vergleich zu den Einfuhren insgesam

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Großhandelsumsatz August 2004: Real + 2,4% zum August 2003

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im August 2004 nominal 6,3% und real 2,4% mehr um als im August 2003. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) wurden nominal und real jeweils 0,2% weniger als im Juli 2004 abgesetzt.

In den ersten acht Monaten 2004 setzte der Großhandel nominal 2,7% und real 0,4% mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Im August 2004 erzielten vier

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Preise für Telekommunikation September 2004: – 1,8% zum Vorjahr

Preise für Telekommunikation September 2004: – 1,8% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im September 2004 im Vergleich zum September 2003 um 1,8% niedriger. Gegenüber dem Vormonat sank der Gesamtindex um 0,1%. Bei dem starken Rückgang gegenüber September 2003 ist zu beachten, dass es von August 2003 auf September 2003 einen Preisanstieg um 1,7% gab.

Der Preisindex f

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Vier von fünf Menschen ab 60 fühlen sich gesund

Wie das Statistische Bundesamt zum “Internationalen Tag der älteren Menschen” am 1. Oktober mitteilt, gaben im Mai 2003 gut 80% der Bevölkerung ab 60 Jahren an, dass sie nicht gesundheitlich beeinträchtigt waren. Gut 20% der Bevölkerung ab 60 Jahren bezeichneten sich als krank oder unfallverletzt. Dabei war der über­wiegende Teil (19,7%) krank, 0,8% litten an einer Unfallverletzung. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung, bei der alle vier Jahre knapp 0,5% der Bevölkerung (370 00

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Gewerbeanmeldungen im 1. Halbjahr 2004 um 16,3% gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2004 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 467 000 Gewerbe angemeldet, das waren 16,3% mehr als im ersten Halbjahr 2003. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen stieg im gleichen Zeitraum um 1,8% auf 335 000.

Nach den zum Teil auf Schätzungen beruhenden Angaben wurde in 395 300 Fällen ein neuer Betrieb gegründet. Dabei handelte es sich um 91 700 Betriebe mit einer ökono­mischen Relevanz einschließlich Zweigniederlassung

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Deutlich sinkende Suizidraten seit der Wiedervereinigung

Wie hat sich die Wiedervereinigung mit ihren dramatischen gesellschaftlichen Umwälzungen auf die psychische Gesundheit der Menschen in den neuen Bundesländern ausgewirkt? In manchen Medien wurde der Schluss gezogen, dass die Zahl der psychisch Erkrankten wegen der sozialen Veränderungen und Probleme ansteigen. Nicht berichtet wurde in diesem Zusammenhang über ein erfreuliches Faktum: Die Suizidraten in den neuen Bundesländern zeigten seit der Wiedervereinigung einen in Europa einmaligen deutliche

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Vier von zehn „älteren“ EU-Bürgern sind erwerbstätig

Wie das Statistische Bundesamt zum „Internationalen Tag der älteren Menschen“ am 1. Oktober mitteilt, waren in Deutschland im Jahr 2003 39,4% der Menschen im Alter von 55 bis 64 Jahren erwerbstätig. Damit liegt Deutschland nahe am Durchschnitt der 25 Länder der Europäischen Union (EU), welcher bei 40,1% liegt. Dies geht aus den Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung hervor, die in allen Mitgliedstaaten der EU jährlich durchgeführt wird.

Unter den Mitgliedstaaten der EU weisen vor alle

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Einfuhr von Digitalkameras von 2000 bis 2003 verzehnfacht

Wie das Statistische Bundesamt zur Photokina vom 28.9. bis 3.10.2004 in Köln mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im ersten Halbjahr 2004 Digitalkameras im Wert von 901 Mill. Euro nach Deutschland eingeführt und im Wert von 736 Mio. Euro ausgeführt. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2003 ist dies ein Anstieg um 22% bei den Einfuhren und um 86% bei den Ausfuhren. Im ersten Halbjahr 2004 waren die beiden wichtigsten Partnerländer bei der Einfuhr von Digitalkameras die Volksrepublik China (412 Mil

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Erziehung in Tagesgruppen 2003: Wieder soviel neue Hilfen wie 2001

Im Jahr 2003 hat für 7 900 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren eine Tagesgruppenerziehung begonnen. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes waren dies 2% mehr als 2002, damals hatte es 7 700 neue Hilfefälle gegeben. Mit den 7 900 neuen Fällen wurde 2003 wieder das Niveau des Jahres 2001 erreicht.

Die Erziehung in einer Tagesgruppe ist eine erzieherische Hilfe, die soziales Lernen, schulische Förderung und Unterstützung der Eltern anbietet und über eine Tages­betreuung etwa im Hort h

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Öffentliche Einnahmen um 0,6% und Ausgaben um 0,2% gesunken

Nach den Ergebnissen der Kassenstatistik des Statistischen Bundesamtes gingen im ersten Halbjahr 2004 die Einnahmen (– 0,6%) und die Ausgaben (– 0,2%) der öffentlichen Haushalte (Bund, Sondervermögen des Bundes, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück.

Die Einnahmen der öffentlichen Haushalte betrugen in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 429,7 Mrd. Euro, während die Ausgaben ein Volumen von 500,8 Mrd. Euro erreichten. Aus der Diff

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4,6% mehr Hochschulabsolventen

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2003 ins­gesamt 218 100 Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer ihr Studium an deutschen Hochschulen erfolgreich abgeschlossen – fast die Hälfte (48% oder 105 600) davon wa­ren Frauen. Damit hat die Zahl der Absolventinnen und Absolventen im Vergleich zum Vorjahr um 4,6% zugenommen.

Die meisten Absolventinnen und Absolventen (44% oder 95 200) erlangten ein Universi­tätsdiplom oder einen entsprechenden akademischen Grad, währe

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Importpreise August 2004: + 2,5% gegenüber August 2003

Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im August 2004 um 2,5% über dem Vorjahresstand. Im Juli bzw. im Juni 2004 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,2% bzw. + 2,0% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im August 2004 um 0,5% über dem Stand des Vorjahres.

Gegenüber Juli 2004 stieg der Einfuhrpreisindex im August um 0,9% an. Im Monatsvergleich verteuerte sich unter anderem die Einfuhr von Eisen- und Stahlschrott (+ 23

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Erkrankungen des Kreislaufsystems sind Haupttodesursache

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltherztag am 26.09.2004 mitteilt, wurde im Jahr 2002 bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen (160 629 Männer und 233 149 Frauen) der Tod durch eine Erkrankung des Kreislaufsystems ausgelöst. Da Frauen im Durchschnitt älter werden als Männer, sterben sie entsprechend häufiger an Kreislauferkrankungen. Insbesondere ältere Menschen sind von Erkrankungen des Kreislaufsystems betroffen, rund 90% der Verstorbenen waren 65 Jahre und älter. Das durchschnittliche Sterbealter

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Straßenverkehr im Juli 2004: – 17% Getötete; – 10% Verletzte

Im Juli 2004 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 541 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet, 17% weniger als im Juli 2003. Seit Einführung der Statistik 1953 waren dies die wenigsten Getöteten in einem Juli. Die bisher geringste Zahl an Verkehrstoten in einem Juli gab es 2003 mit 650. Weitere 42 800 (- 10%) Personen wurden im Juli 2004 verletzt. Die Polizei nahm rund 186 800 Straßenverkehrsunfälle auf, 3% weniger als im Juli 2003. Davon ware

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Eisenbahngüterverkehr im 1. Quartal 2004 um 5,2% gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, transportierten die Eisenbahn­unternehmen auf dem deutschen Schienennetz von Januar bis März 2004 insgesamt 78,0 Mill. Tonnen. Das waren 5,2% mehr als im ersten Quartal 2003.

Das Wachstum ergab sich ausschließlich aus dem grenzüberschreitenden Güterverkehr: Während der Binnenverkehr mit 50,3 Mill. t exakt dem Vorjahreswert entsprach, nahmen die Gütertransporte mit Auslandsbezug (27,7 Mill. t) um 16,3% zu. Dabei stieg der Versand in das Auslan

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Verbraucherpreise September 2004: Voraussichtlich +1,8% zum September 2003

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im September 2004 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber September 2003 voraussichtlich um 1,8% erhöhen (August 2004 gegenüber August 2003: + 2,0%).

Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von – 0,3%.

Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im September 2004 gegenüber dem September 2

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