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Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe Oktober 2004

Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ist – vorläufigen Angaben zu Folge1 – im Oktober gegenüber September saisonbereinigt2 um 0,6 % gestiegen. Im September hatte sich die Produktion gegenüber August – nach einer kräftigen Aufwärtskorrektur – geringfügig erhöht (+0,1 %). Der Anstieg der Gesamtproduktion im Oktober resultiert aus einer deutlichen Produktionserhöhung in der Industrie (+0,9 %) und im Bauhauptgewerbe (+1,5 %), während sich die Erzeugung im Bereich Energie um 1,6 % v

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Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie im Oktober 2004

Die Nachfrage nach industriellen Erzeugnissen ist im Oktober gegenüber dem Vormonat vorläufigen Angaben zufolge 1 preis- und saisonbereinigt 2 spürbar gestiegen (+1,1 %).

Der Umfang der Großaufträge war dabei überdurchschnittlich groß. Auch im September hatte sich das Auftragseingangsvolumen – nach einer deutlichen Aufwärtskorrektur – um 0,8 % erhöht. Die Entwicklung im aktuellen Monat geht auf eine kräftige Ausweitung der Bestellungen aus dem Inland zurück (+

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Schiffscontainer-Umschlag seit 2000 um ein Drittel gewachsen

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2003 in den deut­schen See- und Binnenhäfen Container in der Größenordnung von über 11 Mill. TEU um­geschlagen.

Ein TEU (Twenty Foot Equivalent Unit) entspricht dabei einem 20-Fuß-Con­tainer mit den Maßen 6,1 m mal 2,4 m. Von 2000 bis 2003 hat sich die Zahl der umge­schlagenen Contai­ner von gut 8,4 Mill. auf etwa 11,2 Mill. TEU erhöht. Dies ent­spricht einem Zuwachs von ca. 2,7 Mill. TEU oder knapp 33 Prozent.

Von allen umg

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Deutsche Ausfuhren Oktober 2004: + 10,2% zum Oktober 2003

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Oktober 2004 von Deutschland Waren im Wert von 64,4 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 51,9 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Oktober 2004 um 10,2% und die Einfuhren um 9,3% höher als im Oktober 2003. Kalender- und saisonbereinigt haben die Ausfuhren gegenüber September 2004 um 1,2% und die Einfuhren um 0,8% zugenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss im Oktober 2004 mi

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25 000 zusätzliche Arbeitsplätze im Gesundheitswesen

Zum 31.12.2003 waren rund 25 000 Menschen mehr im deutschen Gesund­heitswesen beschäftigt als ein Jahr zuvor. Das entspricht einem Anstieg von 0,6%, während die Beschäftigung in der Gesamtwirtschaft annähernd konstant blieb. Insgesamt waren Ende 2003 4,2 Mill. Menschen oder etwa jeder Neunte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig.

Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, geht der Personalanstieg vor allem auf die Gesundheitsdienstberufe (+ 21 000) zurück: Die

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Amtliche Statistik zur Zahl der neuen Ausbildungsverträge – Bulmahn: „Ausbildungspakt schafft die Trendwende“

Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn sieht in der amtlichen Statistik zur Zahl der neuen Ausbildungsverträge den Erfolg des Ausbildungspaktes bestätigt. Nach den am Mittwoch vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bekannt gegeben Zahlen wurden bis zum 30. September 2004 in Deutschland 572.980 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Das sind rund 15.350 oder knapp 3 Prozent mehr als 2003. „Damit gibt es erstmals seit 1999 wieder einen Zuwachs bei den abgeschlossenen Verträgen“, sagte Bulmah

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Jeder fünfte Ausbildungsvertrag wird vor der Prüfung aufgelöst

Das Statistische Bundesamt erwartet, dass 22% der im vergangenen Jahr neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge vor der Abschlussprüfung aufgelöst werden. 2003 wurden insgesamt 133 500 Verträge vorzeitig aufgelöst, im Jahr zuvor waren es noch 151 400 gewesen, also 13% mehr.

Überdurchschnittlich oft aufgelöst wurden Ausbildungsverträge im Handwerk. Von den dort im Jahr 2003 abgeschlossenen Verträgen ist zu erwarten, dass 27% vor der Prüfung aufgelöst werden. Es folgen die Freien Berufe

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Unternehmensinsolvenzen 2004: Zahl fast so hoch wie im Vorjahr

Für das Jahr 2004 erwartet das Statistische Bundesamt rund 39 000 Unternehmensinsolvenzen, 48 000 Verbraucherinsolvenzen und 30 000 Insolvenzen von anderen Schuldnern wie ehemals selbstständig Tätigen, Gesellschaftern größerer Unter­nehmen und Nachlässen.

Damit läge die Zahl der Unternehmensinsolvenzen geringfügig unter dem Vorjahresniveau (39 320). Die Verbraucherinsolvenzen stiegen dagegen um über 40% (2003: 33 609) und die der anderen Schuldner um rund 8% (2003: 27 794). Die sta

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Erstmals Zahl der Verkehrstoten voraussichtlich unter 6 000

Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes, die auf vorliegenden Eckdaten von Januar bis Oktober 2004 basieren, werden im Jahr 2004 voraussichtlich 5 900 Personen im Straßenverkehr getötet. Dies wären 11% oder rund 700 Personen weniger als im letzten Jahr.

Damit hätte sich die Zahl der Verkehrstoten seit Einführung dieser Statistik im Jahre 1953 um mehr als die Hälfte reduziert und den bisher niedrigsten Stand erreicht. Gegenüber dem Höchststand an registrierten Straßenver­kehrsto

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Statistisches Bundesamt: 3,4 Mill. Haushalte erhielten Ende 2003 Wohngeld

Rund 3,4 Mill. Haushalte erhielten am Jahresende 2003 in Deutschland Wohngeld. Dies waren 8,7% aller privaten Haushalte. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Empfängerhaushalte um 9,3% gestiegen, so das Statistische Bundesamt.

Wohngeld ist ein von Bund und Ländern getragener Zuschuss zu den Wohnkosten. Es wird Mietern und Eigentümern gezahlt, wenn die Höhe ihrer Miete oder Belastung für angemessen großen Wohnraum die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ihres Haushalts überford

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Statistisches Bundesamt: 466 000 Menschen erhielten 2003 die neue Grundsicherung

Wie das Statistische Bundesamt auf Grund vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhielten am Jahresende 2003 in Deutschland rund 466 000 Personen Leistungen der bedarfsorientierten Grundsicherung. Das sind 0,7% der Bevölkerung ab 18 Jahren.

Die bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist eine eigenständige Sozialleistung, die – wie die Sozialhilfe – den grundlegenden Bedarf für den Lebensunterhalt sicherstellt und seit dem 1. Januar 2003 mit Inkrafttreten des

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Statistisches Bundesamt: Außenhandel im 3. Quartal 2004: Starke Zuwächse mit Japan

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind im dritten Quartal 2004 die deutschen Exporte nach Japan im Vergleich zum Vorjahr um 8,4% auf 3,3 Mrd. Euro gestiegen. Insgesamt nahmen die deutschen Ausfuhren im Vergleich zum dritten Quartal 2003 um 8,5% zu und beliefen sich auf 180,4 Mrd. Euro.

Die deutschen Ausfuhren nach Japan stiegen in diesem Jahr erstmals seit mehreren Jahren des Rückgangs (Gesamtjahr 2003: – 5,5% gegenüber Vorjahr; 2002: – 4,0%; 2001: – 0,7%) wieder an. So bet

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Import von Erzen, Steinen und Erden: Bis September ein Plus von 24%

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden von Januar bis Septem­ber 2004 nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik Erze, Steine und Erden sowie sonstige Berg­bauerzeugnisse im Wert von 3,1 Mrd. Euro nach Deutschland importiert. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bedeutet das eine Steigerung um 24,4%.

Wichtigste Herkunftsländer dieser Produkte waren Brasilien (0,6 Mrd. Euro), Chile und Südafrika mit jeweils 0,3 Mrd. Euro sowie Kanada (0,2 Mrd. Euro). Füh

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Mehr als 8 Millionen behinderte Menschen

Wie das Statistische Bundesamt zum „Internationalen Tag der behinderten Menschen“ mitteilt, lebten im Mai 2003 in Deutschland – nach dem Ergebnis des Mikro­zensus – 8,4 Mill. Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Im Durch­schnitt war somit jeder zehnte Einwohner behindert. Gegenüber 1999 ist die Zahl der behinderten Men­schen um 3% bzw. 273 000 Personen gestiegen.

Der größte Teil, nämlich rund 6,7 Mill., war schwerbehindert; 1,7 Mill. Personen waren leichter behindert

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Statistisches Bundesamt: Haushaltseinkommen im Osten erreicht 77% des Westniveaus

Das Nettoeinkommen der privaten Haushalte in Deutschland hat sich seit der ersten Jahreshälfte 1998 um durchschnittlich 8% auf 2 770 Euro im ersten Halbjahr 2003 erhöht. In den neuen Ländern und Berlin-Ost stieg das Haushaltsnettoeinkommen in den letzten fünf Jahren um 10% und erreichte mit 2 230 Euro 77% des Westniveaus (in Westdeutschland: + 8% auf 2 900 Euro). Fünf Jahre zuvor waren es 75% gewesen. Zwischen 1993 und 1998 war die Angleichung der Nettoeinkommen in Ostdeutschland von 68% auf 75%

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Müllmenge sank 2002 um 3,5%

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrug nach den Ergebnissen der Abfallstatistik für das Jahr 2002 das an Entsorgungs­anlagen (z. B. Deponien, Verbrennungsanlagen) ermittelte Abfallaufkommen in Deutschland 381 Mill. t. Dies waren 14 Mill. t oder 3,5% weniger als im Jahr 2001 und 25 Mill. t oder 6,2% weniger als im Jahr 2000. Den größten Anteil des Abfalls stellten die Bau- und Abbruchabfälle mit 241 Mill. t, gefolgt von Siedlungsabfällen mit 53 Mill. t, dem Bergematerial aus dem Bergbau (

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