Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren im dritten Quartal 2004 von den rund 38,5 Mill. Erwerbstätigen in Deutschland 18,1 Mill. Frauen. Dabei nahmen die erwerbstätigen Frauen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 194 000 Personen oder um 1,1% zu, während die Zahl der in Erwerbstätigkeit stehenden Männer gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 93 000 Personen oder um 0,5% sank. Der Frauenanteil an allen Erwerbstätigen stieg im dritten Quartal 2004 auf 47,1% (2. Qu
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Oktober 2004 nominal 3,4% und real 3,7% weniger um als im Oktober 2003; beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Es wurde somit im vierten Monat in Folge jeweils das Vorjahresergebnis verfehlt.
Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von sechs Bundesländern berechnet, in denen 81% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Nach Kalender- und Saisonbereinigung
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 23 201 Mehrlingskinder geboren, das waren weniger als im Vorjahr (23 903). Während in den sechziger Jahren noch mehrfach über 30 000 Mehrlingskinder im Jahr zur Welt kamen, sank diese Zahl in den siebziger und achtziger Jahren bis unter 15 000. 1998 hatte sie mit 24 918 Mehrlingskindern nochmals einen hohen Stand erreicht, seitdem ist die Zahl stetig gesunken. Dabei werden auch tot geborene Kinder von Mehrlingsgebu
Auf Basis der bis einschließlich Oktober 2004 vorliegenden Ergebnisse der Umsätze des Großhandels in Deutschland geht das Statistische Bundesamt davon aus, dass die Umsätze der Großhandelsunternehmen im Jahr 2004 real denen des Vorjahres entsprechen und nominal um 2,5% darüber liegen werden. Damit könnte der Großhandel im zweiten Jahr in Folge auf ein Geschäftsjahr zurückblicken, das dazu beigetragen hat, den hohen Umsatzrückgang im Jahr 2002 (nominal – 4,4%, real – 4,5% gegenüber 2001) wieder z
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im November 2004 im Vergleich zum November 2003 um 1,7% niedriger. Gegenüber dem Vormonat blieb der Gesamtindex unverändert.
Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im November 2004 um 1,5% unter dem Vorjahresniveau. Die Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 0,5%. Dagegen verbilligten sich Ortsgespräche um 2,2%, Inlandsf
Mit einem neuen Tabellenband zur Publikation „Die Familie im Spiegel der amtlichen Statistik“ bringt das Statistische Bundesamt diese wichtige Veröffentlichung auf den aktuellen Stand. „Familie im Spiegel“ gibt mit Daten aus der amtlichen Statistik und anderen statistischen Quellen einen Überblick über die Situation von Familien in Deutschland.
Diese letztmals Anfang 2003 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erschienene Veröffentlichung wurde dam
Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes sind im gerade begonnenen Wintersemester 2004/2005 an den Hochschulen in Deutschland 1,966 Mill. Studierende eingeschrieben, fast 54 000 oder 3% Studierende weniger als im Vorjahr. Diese Entwicklung geht überwiegend auf einen starken Rückgang der Studierendenzahlen an den Universitäten in Nordrhein-Westfalen (– 66 000 oder – 16%) und Hessen (– 17 000 oder – 14%) zurück. Beide Bundesländer haben zum Sommersemester 2004 Studiengebüh
Der sich schon im ersten Halbjahr 2004 abzeichnende stabile Wachstumstrend beim Güterumschlag in der Seeschifffahrt hat sich nach Vorliegen der ersten geschätzten Daten für das dritte Quartal weiter verstärkt.
Insgesamt betrug nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes von Januar bis September 2004 die Menge der umgeschlagenen Güter etwas über 203 Millionen Tonnen, knapp 15 Mill. t oder 7,8% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Der Versand in das Ausland hat m
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im November 2004 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber November 2003 voraussichtlich um 1,8% erhöhen (Oktober 2004 gegenüber Oktober 2003: + 2,0%).
Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von – 0,4%.
Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im November 2004 gegenüber dem November 2003
Im Laufe des Jahres 2003 erhielten rund 1,6 Mill. Menschen “Hilfe in besonderen Lebenslagen” nach dem Bundessozialhilfegesetz (BSHG). Das waren 3,3% mehr als im Jahr 2002, so das Statistische Bundesamt. Für “Hilfe in besonderen Lebenslagen” wandte die öffentliche Hand netto 13,8 Mrd. Euro auf, 5,1% mehr als 2002.
“Hilfe in besonderen Lebenslagen” erhalten Menschen, die wegen einer besonderen Situation wie etwa Krankheit, Behinderung oder Pflegebedürftigkeit Unterstützung brauc
Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2004 um 4,1% über dem Vorjahresstand. Eine so hohe Jahresteuerungsrate gab es zuletzt im April 2001. Im September 2004 und im August 2004 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,7% bzw. + 2,5% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Oktober 2004 um 0,8% über dem Stand des Vorjahres.
Gegenüber September 2004 stieg der Einfuhrpreisindex im Oktober um 1,1%. Im Monat
Die stark gestiegenen Rohölpreise dürften das Budget der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2004 schätzungsweise mit ca. 2,4 Mrd. Euro Mehrkosten für Brenn- und Kraftstoffe belasten. Dies ergab eine Schätzung des Statistischen Bundesamtes im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen.
Von Januar bis September 2004 sind die Rohölpreise auf Euro-Basis um durchschnittlich 33% – auf US-Dollar-Basis sogar um 44% – gegenüber dem Vorjahresdurchschnitt gestiegen, was zu erhöht
Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Medica – Weltforum der Medizin vom 24. bis 27.11. in Düsseldorf mitteilt, wurden von Januar bis September 2004 nach vorläufigen Ergebnissen pharmazeutische Erzeugnisse im Wert von 19,3 Mrd. Euro aus Deutschland exportiert. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bedeutet das eine Steigerung um 20,7%. Wichtigste Handelspartner für pharmazeutische Produkte aus Deutschland waren von Januar bis September 2004 Belgien (5,7 Mrd. Euro), die Ver
Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 11. November mitgeteilt hat, ist das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, im dritten Quartal 2004 gegenüber dem Vorquartal – saison- und kalenderbereinigt – real leicht um 0,1% gestiegen. Es ist damit deutlich schwächer gestiegen als in den ersten beiden Quartalen des Jahres (jeweils + 0,4%).
Bruttoinlandsprodukt real (saison- und kalenderbereinigte Werte nach Census X-12-ARIM
Deutsche kaufen gerne im Internet ein. Über 80 Prozent der Online-Shopper haben bereits in virtuellen deutschen Kaufhäusern eingekauft.
Bei Online-Auktionen haben fast 68 Prozent schon einmal ihr Geld ausgegeben. Fast ein Viertel bestellt die gewünschte Ware auch im Ausland. Guter, unkomplizierter Kundenservice und schnelle Lieferung sind den Online-Shoppern wichtig. Beim Bezahlen bevorzugen die Käufer mit 78,6 Prozent die Rechnung. An zweiter Stelle folgt mit 60 Prozent die Online-
Im September 2004 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 194 600 Straßenverkehrsunfälle von der Polizei aufgenommen, 1% mehr als im September 2003.
Bei 33 000 (– 2%) Unfällen mit Personenschaden wurden 512 Verkehrsteilnehmer getötet, 18% weniger als im September 2003. Seit Einführung der Statistik 1953 waren dies die wenigsten Getöteten in einem September. Die bisher geringste Zahl an Verkehrstoten in einem September gab es 2001 mit 621. Wei