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Sommer 2004: 11% mehr Passagiere flogen ins Ausland

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, flogen während des Sommer­flugplans von April bis Oktober 2004 von deutschen Flughäfen 38,4 Mill. Passagiere in das Ausland. Das sind 11,3% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, während der innerdeutsche Luftverkehr mit 12,2 Mill. Fluggästen (+ 0,9%) nahezu stagnierte.

In europäische Länder flogen in der Sommerflugplan-Periode 2004 mit 30,0 Mill. Personen 9,3% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Hier stand Spanien, als trad

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Zunahme von Sonderabfällen auch durch strengere Deklaration

Im Jahr 2002 fielen in Deutschland 18,4 Mill. t nachweispflichtige Sonder­abfälle an. Das Statistische Bundesamt legt damit die aktuell verfügbaren Zahlen für diesen Bereich vor. Im Vergleich zum Jahr 2001 bedeutet dies eine Zunahme von 3,8 Mill. t oder 26%, im Vergleich zum Jahr 2000 sind es 4,9 Mill. t oder 36% mehr.

Diese Zunahme geht vor allem auf das Inkrafttreten der Abfall­verzeichnis-Verordnung (AVV) im Jahr 2002 zurück, nach welcher deutlich mehr Müll als Sonderabfall zu d

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New York als sicherste Großstadt der USA

Positive Tourismus-Werbung für den Big-Apple

New York ist die sicherste Großstadt der USA. Zu diesem Schluss kommt ein soeben veröffentlichter FBI-Bericht über die Sicherheit in US-amerikanischen Städten. Der “Big Apple” führt demnach bereits zwei Mal diese Statistik. Für Tourismusmanager der Stadt, die niemals schläft, ist das jedenfalls ein Grund zum Jubeln, wie der Focus on Travel News berichtet.

In dem FBI-Bericht sind insgesamt 25 US-amerikanische Städte untersucht wo

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Aufträge im Bauhauptgewerbe Oktober 2004: Real – 9,6% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhaupt­gewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Oktober 2004 in Deutschland preisbereinigt 9,6% niedrigere Auftragseingänge als im Oktober 2003. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 9,4% und im Tiefbau um 9,9% ab.

In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Oktober 2004 rund 778 000 Personen tätig; das waren 46 000 weniger als vor einem Jahr (– 5,6%). Der Gesamt­umsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund 7

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Oktober 2004: Weniger Unfälle im Straßenverkehr, aber 2% mehr Getötete

Im Oktober 2004 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 199 700 Straßenverkehrsunfälle von der Polizei aufgenom­men, 4% weniger als im Oktober 2003.

Bei Unfällen mit Personenschaden, die um knapp 2% auf 29 700 zurückgegangen sind, wurden 559 Verkehrsteilnehmer getötet, dies waren 2% mehr als im Vorjahresmonat. Weitere 38 700 (– 2%) Personen wurden im Oktober 2004 verletzt. Die Zahl der Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstand, ist im

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Immer mehr Haushalte mit PC, Sättigung bei Handys

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verfügten Anfang 2004 64% der Privathaushalte (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) über einen PC. Im Jahr 2000 waren es 47% der privaten Haushalte gewesen. Dies belegen die Ergeb­nisse der Laufenden Wirtschaftsrechnungen 2004.

Kontinuierlich zugenommen hat seit Jahresbeginn 2000 die Ausstattung der Haushalte mit Internetanschlüssen. Damals hatten lediglich 16% der Privathaushalte Internetzugang. Im Jahr 2002 waren es 36%. Anfa

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Entwicklung des Auftragseingangs im Oktober 2004 (revidierte Ergebnisse)

Das Volumen der Auftragseingänge insgesamt im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist – berichtigten Angaben zufolge – im Oktober gegenüber dem Vormonat preis- und saisonbereinigt 1 um 1,1 % gestiegen. Somit hat sich im Vergleich zu den vorläufigen Oktoberergebnissen +1,1 % zum Vormonat) keine Korrektur ergeben.

Die Inlandsorders verzeichnen nach berichtigten Angaben eine Zunahme um 3,4% (vorläufig: +3,3 % zum Vormonat). Die Auslandsorders sind um 1,2 % gefallen (vorläufig: -1

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20,6 Mrd. Euro für Kinder- und Jugendhilfe im Jahr 2003

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben Bund, Länder und Gemeinden im Jahr 2003 insgesamt 20,6 Mrd. Euro für Kinder- und Jugendhilfe ausge­geben, 2% mehr als im Vorjahr. Nach Abzug der Einnahmen, u.a. aus Gebühren und Teilnahmebeiträgen, wurden netto 18,4 Mrd. Euro für Kinder- und Jugendhilfe aufgewendet.

Über die Hälfte der Gesamtausgaben, nämlich 10,8 Mrd. Euro, wurde für den laufenden Betrieb von sowie für Investitionen in Einrichtungen der Kindertages­betreuung (Kinde

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Erzeugerpreise November 2004: + 2,8% zum November 2003

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im November 2004 um 2,8% höher als im November 2003. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im Oktober 2004 bei + 3,3% und im September 2004 bei + 2,3% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im November 2004 um 0,5% gefallen.

Die Preise für Mineralölerzeugnisse sind im November 2004 gegenüber dem Vormonat aufgrund der gefallenen Rohölpreise zwar zurückgegangen (– 6,8%), lagen j

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E-Commerce stagniert auf niedrigem Niveau

Nur neun Prozent der Unternehmen verkaufen über das Internet

Internet-Verkäufe liegen in Österreich nach wie vor nicht hoch im Kurs. Im Jahr 2003 haben wie im Jahr davor nur neun Prozent der österreichischen Unternehmen Verkäufe über das Internet getätigt. Wie die heute, Montag, veröffentlichte Studie “E-Commerce 2003/04” der Statistik Austria ergab, wurden im vergangenen Jahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 0,9 Prozent der gesamten Umsätze über das Internet verkauft. D

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Eisen- und Stahlausfuhr: Menge + 5%, Wert + 22%

Die deutschen Ausfuhren von Eisen und Stahl haben von Januar bis September 2004 mengenmäßig um 4,6% auf 23,6 Mill. Tonnen zugenommen, der Ausfuhrwert stieg um 21,6% auf 12,0 Mrd. Euro. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahmen auch die deutschen Importe von Eisen und Stahl in den ersten drei Quartalen 2004 mengenmäßig um 4,6% auf 18,1 Mill. Tonnen zu, der Wert nahm um 23,7% auf 9,8 Mrd. Euro zu.

„Eisen und nicht legierter Stahl“ bildete dabei sowohl mengen- als auch wertmäßi

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Verarbeitendes Gewerbe Oktober 2004: – 1,4% Beschäftigte; + 2,2% Umsatz

Ende Oktober 2004 waren gut 6 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 85 700 Personen oder 1,4% weniger als im Oktober 2003.

Dabei nahm die Zahl der im Oktober 2004 geleisteten Arbeitsstunden im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,0% auf 792,7 Mill. ab. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 18,3 Mrd. Euro; das waren 0,1% weniger als im Vorjahresmonat

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China als Handy-Exportmacht – 111 Mio. Mobiltelefone aus dem Reich der Mitte landen im Ausland

China hat sich auch im Handy-Bereich als Großmacht etabliert. Laut einer vom chinesischen Handelsministerium veröffentlichten Statistik wurden von Jänner bis Ende Oktober 111 Mio. Mobiltelefone aus dem Reich der Mitte ins Ausland verkauft. Die Handys entsprachen einem Warenwert von knapp elf Mrd. Dollar, berichtet das IT-Portal DigiTimes.

Nach einer im November veröffentlichten Statistik des Marktforschungsunternehmens In-Stat/MDR werden im laufenden Jahr weltweit rund 653 Mio. Mo

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Luftfahrtboom hält an: 53% mehr Passagiere von 1993 bis 2003

In den zehn Jahren von 1993 bis 2003 stieg das Passagieraufkommen an den 18 größten deutschen Flughäfen um rund 53%. Der Aufwärtstrend setzte sich 2004 fort, mit einem Plus von 8,2% im Vergleich der Monate Januar bis Oktober gegenüber dem entsprech­enden Vorjahreszeitraum.

Zum Zehnjahresvergleich wertete das Statistische Bundesamt 18 Flughäfen aus, von denen 2003 insgesamt 70,8 Mill. Fluggäste starteten, dies sind mehr als 97% des gesamten Fluggastaufkommens in Deutschland. 20,7 Mil

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Erstmals Ergebnisse der vierteljährlichen Dienstleistungserhebung

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht erstmals Ergebnisse aus der vierteljährlichen Dienstleistungserhebung. Dargestellt werden die Veränderungen des Umsatzes sowie der Zahl der Beschäftigten.

Die genannten Ergebnisse basieren auf den Angaben von rund 35 000 Unternehmen der Wirtschaftsbereiche Verkehr und Nachrich­tenübermittlung, Datenverarbeitung und Datenbanken sowie anderer wirtschaftlicher Dienstleistungen (Abschnitt I und Abteilungen 72 und 74 des Abschnitts K der Wirt­sch

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Asylbewerberleistungen Ende 2003 auf Tiefststand

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten zum 31.12.2003 in Deutschland rund 264 000 Menschen Leistungen zur Deckung des täglichen Bedarfs (sog. Regelleistungen) nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG).

Die Zahl der Leistungsempfänger ist gegenüber 2002 um 5,2% zurückgegangen und liegt damit auf dem niedrigsten Stand seit Einführung der Asylbewerberleistungsstatistik im Jahr 1994. Der bisherige Höchststand wurde Ende 1996 mit 490 000 Personen festgestellt. Seit Novem

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