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Preise für Telekommunikation 2004: – 0,4% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Jahresdurchschnitt 2004 im Vergleich zum Jahr 2003 um 0,4% niedriger. Im Dezember 2004 lag der Gesamtindex um 1,4% unter dem entsprechenden Vorjahresmonat. Von November 2004 auf Dezember 2004 sank der Index um 0,3%. Deutlich günstiger als im Jahresdurchschnitt 2003 wurde im Jahr 2004 die Internet-Nutzung, sie verbilligte sich um 3,3%. Im Vergleic

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Rinderbestand rückläufig

Im November 2004 gab es in den Ställen der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland 13,0 Mill. Rinder, 4,3 Mill. Milchkühe und 26,2 Mill. Schweine, darunter 10,3 Mill. Mastschweine. Dies zeigen vorläufige Ergebnisse der repräsentativen Erhebung über die Viehbestände an Rindern und Schweinen zum Stichtag 3. November 2004, die das Statistische Bundesamt mitteilt. Kurz vor dem In-Kraft-Treten der ersten Stufe der Agrarreform zum 1.1.2005 und der damit verbundenen Umstellung des Pr

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0,3% mehr Erwerbstätige als ein Jahr zuvor

Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im Durchschnitt des Jahres 2004 rund 38,4 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 128 000 Personen oder 0,3% mehr als ein Jahr zuvor. Damit kam es im Jahresdurchschnitt 2004 erstmals seit dem Jahr 2001 wieder zu einem Anstieg der Erwerbstätigkeit im Vorjahresvergleich, nachdem sich in den Jahren 2003 und 2002 die Zahl der Erwerbstätigen um 1,0% beziehungsweise um 0,6% verringert hatte. Dabei wurde die E

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Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt im November 2004

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt – auf Euro-Basis berechnet – im November 2004 um 4,8% unter dem Vorjahresniveau. Im Oktober bzw. September 2004 hatten die Jahresveränderungsraten – 1,5% bzw. – 3,6% betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im November 2004 um 9,9% unter dem Vorjahresniveau. Von Oktober 2004 auf November 2004 sank er um 3,9%. Von Oktober auf November 2004 fiel der Index der Seefrachtraten

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20% der Heimerziehungen endeten mit einem Abbruch

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes endete im Jahr 2003 für 25 650 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (unter 27 Jahren) eine erzieherische Hilfe in einem Heim oder einer sonstigen betreuten Wohnform. Das waren rund 2% mehr als 2002 (25 250 Hilfen).

Ein knappes Drittel der Hilfen (8 100) endete, weil das Erziehungsziel erreicht war; ein Fünftel (5 250 Hilfen) wurde auf Veranlassung des Sorgeberechtigten bzw. des jungen Volljährigen abgebrochen. Die übrigen 12 300

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Stagnierende Einnahmen, gesunkene Ausgaben der öffentlichen Haushalte

In den ersten drei Quartalen 2004 blieben die Einnahmen der öffentlichen Haushalte (Bund, Sondervermögen des Bundes, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) nach den Ergebnissen der Kassenstatistik des Statistischen Bundesamtes mit 658,1 Mrd. Euro nahezu unverändert auf dem Vorjahresniveau (- 0,1%). Die Ausgaben gingen demgegenüber im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 749,7 Mrd. Euro zurück (- 0,8%). Hieraus ergibt sich ein Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung der Finan

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Statistik erwartet für 2004 einen geringen Bevölkerungsrückgang

Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden ist die Einwohnerzahl Deutschlands 2004 leicht gesunken. Zwar dürfte die Geburtenzahl 2004 nur geringfügig niedriger als 2003 (707 000) ausgefallen sein und die Anzahl der Sterbefälle (2003: 854 000) deutlich zurückgegangen sein. 2004 werden voraussichtlich insgesamt etwa 110 000 mehr Menschen gestorben sein als Kinder zur Welt kamen. Das Geburtendefizit wäre damit 2004 erheblich niedriger als 2003, als es 147 000 betragen hatte.

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Kosten der Krankenhäuser 2002 um 3,4% gestiegen

Im Jahr 2002 betrugen die Kosten der Krankenhäuser für stationäre Behandlung in Deutschland 54,7 Mrd. Euro. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Kosten damit um 1,8 Mrd. Euro bzw. 3,4% über dem Wert von 2001. Bezogen auf die 17,4 Mio. stationär behandelten Patientinnen und Patienten wurden je Behandlungsfall durchschnittlich 3 139 Euro ausgegeben. Dies waren 2,7% mehr als 2001 und 13,9% mehr als 1992. Die Stadtstaaten wiesen mit bis zu 3 919 Euro die höchsten

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Zahl der Woche – Gaserlös betrug 2003 im Durchschnitt 2,82 Cent je kWh

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrug der Durchschnittserlös der Versorgungsunternehmen aus der Abgabe von Gas an Endabnehmer im Jahr 2003 in Deutschland 2,82 Cent je Kilowattstunde (kWh). Das sind 7,2% mehr als im Vorjahr und 57% mehr als 1999. Bei ihrer Abgabe an die privaten Haushalte erlösten die Versorgungsunternehmen im Durchschnitt 3,79 Cent/kWh, 4,7% mehr als 2002 und rund 43% mehr als 1999. Der Durchschnittserlös aus der Gasabgabe an die Industrie (Produzierendes Gewerbe)

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Arzneimittelausgaben sinken 2004 um 2,4 Milliarden Euro

Im Bereich der Arzneimittelausgaben führt die Gesundheitsreform (GKV-Modernisierungsgesetz, GMG) in diesem Jahr zu einem deutlichen Ausgabenrückgang. Gaben die gesetzlichen Krankenkassen im vergangenen Jahr noch 22,8 Mrd. Euro für Arzneimittel aus, werden es in diesem Jahr 20,4 Mrd. Euro sein, was einer Netto-Einsparung von 2,4 Mrd. Euro bzw. einem Ausgabenrückgang um 10,5 Prozent entspricht. Dies geht aus der aktuellen BKK-Prognose zum Jahresende hervor. Entscheidende Gründe für den Rück

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Fast 95 000 Kinder erhielten 2003 sozialpädagogische Familienhilfe

Im Jahr 2003 wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes insgesamt 41 900 Familien mit 94 400 Kindern und Jugendlichen durch sozialpädagogische Familienhilfe unterstützt. Das waren 11% mehr Familien und 8% mehr unterstützte Kinder als 2002. Bei 16 150 Familien wurde die Hilfe im Laufe des Jahres 2003 beendet, für 25 750 Familien dauerte sie über den Jahreswechsel 2003/2004 an. Sozialpädagogische Familienhilfe unterstützt Eltern bei Erziehungsaufgaben, bei der Bewältigung vo

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Schichtarbeit ist in Osteuropa stärker verbreitet als im Westen

Das Berufsleben stellt zunehmend hohe Anforderungen an die zeitliche Flexibilität der arbeitenden Personen: In fast allen Staaten der Europäischen Union (EU), für die entsprechende Daten vorliegen, ist der Anteil von Erwerbstätigen mit zeitlich wechselnden Schichten innerhalb der letzten zehn Jahre wesentlich gestiegen. Deutschland liegt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit einer Zunahme des Anteils von 9,7% auf 15,5% zwischen 1993 und 2003 im allgemeinen Trend.

Besonders

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Bisher nur wenig Krippenplätze in Westdeutschland

Das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen ist in Deutschland regional sehr unterschiedlich. Wie das Statistische Bundesamt nach aktuell vorliegenden Ergebnissen mitteilt, boten Ende 2002 erst fünf der 326 Stadt- und Landkreise in Westdeutschland (1,5%) – rechnerisch – für mehr als 10% ihrer Kinder im Alter bis unter 3 Jahren einen Krippenplatz an.

In 292 Landkreisen (89,5%) lag das Angebot unter 10% und weitere 29 der westdeutschen Stadt- und Landkreise (9%) hatten überhaupt keinen Plat

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Verbraucherpreise 2004: Voraussichtlich + 1,6% gegenüber 2003

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2004 voraussichtlich um 1,6% erhöhen. Dies ist die höchste Jahresteuerungsrate seit 2001 (+ 2,0%). In den Jahren 2002 (+ 1,4%) und 2003 (+ 1,1%) lag die Rate niedriger. Im Dezember 2004 wird sich der Preisindex – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber Dezember 2003 voraussichtlich um 2,0% erhöhen (November 2004: + 1,8%). Im Vergleich zum Vorm

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Importpreise November 2004: + 2,7% gegenüber November 2003

Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundes­amtes im November 2004 um 2,7% über dem Vorjahresstand. Im Oktober 2004 bzw. im September 2004 hatten die Jahresveränderungsraten + 4,1% bzw. + 2,7% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im November 2004 um 0,7% über dem Stand des Vorjahres.

Gegenüber Oktober 2004 fiel der Einfuhrpreisindex im November um 1,3%. Im Monatsvergleich verteuerte sich die Einfuhr von Tomaten (+ 13,1

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4% weniger Beschäftigte im Handwerk Ende September 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren nach vorläufigen Ergebnissen Ende September 2004 im zulassungspflichtigen Handwerk 4,0% weniger Personen tätig als im September 2003.

Die Umsätze der selbstständigen Handwerksunternehmen in diesen Gewerben lagen im dritten Vierteljahr 2004 um 3,3% unter denen des Vorjahresquartals. Nach der Änderung der Handwerksordnung zum Jahresbeginn 2004 umfasst das zulassungspflichtige Handwerk 41 Handwerksberufe, bei denen eine Eintragung in die

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