Das Volumen der Auftragseingänge insgesamt im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist – berichtigten Angaben zufolge – im September gegenüber dem Vormonat preis- und saisonbereinigt 2 um 0,8 % gestiegen.
Somit hat sich im Vergleich zu den vorläufigen Septemberergebnissen (-0,2 % zum Vormonat) eine Korrektur ergeben.
Die Inlandsorders verzeichnen nach berichtigten Angaben eine Abnahme um 0,9% (vorläufig: -1,6 % zum Vormonat). Die Auslandsorders sind um 2,6 % gest
Wie das Statistische Bundesamt zum Welttag des Fernsehens am 21. November mitteilt, besitzen mittlerweile 95% der deutschen Haushalte (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten/-innen) Fernsehgeräte.
Nach den Ergebnissen der Laufenden Wirtschaftsrechnungen gab es am Jahresanfang 2004 in rund 40% der Haushalte mehr als einen Fernseher: So besaßen 28% der Haushalte zwei Fernsehgeräte und 11% sogar drei und mehr.
Rund 37% der Privathaushalte waren mit Satellitenempfang
Während im dritten Quartal 2004 die Gesamtzahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr um 101 000 Personen (+ 0,3%) zugenommen hat, entwickelte sich die Erwerbstätigkeit in den einzelnen Wirtschaftsbereichen nach wie vor unterschiedlich.
So waren im dritten Quartal 2004, nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, im Vergleich zum Vorjahr weiterhin Beschäftigungsverluste im Produzierenden Gewerbe ohne Baugewerbe (– 113 000 Personen oder – 1,4%), im Baugewerb
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde von Januar bis September 2004 in Deutschland der Bau von rund 208 500 Wohnungen genehmigt. Das waren 6,5% oder 14 600 Baugenehmigungen weniger als im Vorjahreszeitraum.
Von Januar bis September 2004 wurden rund 183 100 Neubauwohnungen in Wohngebäuden genehmigt (– 7,3% gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Bei den Einfamilien- bzw. Zweifamilienhäusern waren Abnahmen von 9,0% bzw. 9,1% zu verzeichnen. Ein Minus von 2,0% gab es bei den Mehr
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Außenhandelsstatistik zum Welttag des Fernsehens am 21. November mitteilt, wurden im Zeitraum Januar bis Juni 2004 von Deutschland 7 Mill. Fernseher im Wert von 1,0 Mrd. Euro (im gleichen Vorjahreszeitraum 5 Mill. Fernseher im Wert von 0,7 Mrd. Euro) importiert. Die importierten Fernseher kamen vorwiegend aus China (mengenmäßiger Anteil von 21,4%), aus der Türkei (14,9%) sowie aus Polen (13,6%). Rund 4% der TV-Geräte wurden noch mit s
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Oktober 2004 um 3,3% höher als im Oktober 2003. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war dies die höchste Jahresteuerungsrate der Erzeugerpreise seit Juni 2001 (+ 4,3%). Im September 2004 hatte die Jahresveränderungsrate noch bei + 2,3% und im August 2004 bei + 2,2% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Oktober 2004 um 0,9% gestiegen.
Für den erneuten spürbaren Anstieg der Erzeugerpreise waren – wie s
Die Lebenserwartung in Deutschland hat erneut zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der aktuellen Sterbetafel 2001/2003 für einen neugeborenen Jungen 75,6 Jahre und für ein Mädchen 81,3 Jahre.
In der vorhergehenden Sterbetafel 2000/2002 waren 75,4 bzw. 81,2 Jahre ermittelt worden. Damit hat sich die Differenz in der Lebenserwartung zwischen Jungen und Mädchen seit der Sterbetafel 1978/1980 für das frühere Bundesgebiet
In den Großstädten Deutschlands beanspruchen die Menschen nach wie vor häufiger Sozialhilfe als in den kleineren Städten.
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes betrug die durchschnittliche Sozialhilfequote (Anteil der Empfänger von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen an der Bevölkerung in Prozent) zum Jahresende 2003 in 76 ausgewählten Großstädten mit mehr als 100 000 Einwohnern 5,6% (+ 0,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr). Die Quote lag damit
In der Europäischen Union (EU) hatten im Frühjahr 2003 12,8% aller abhängig Beschäftigten einen befristeten Arbeitsvertrag; dieser Anteil ist genauso hoch wie fünf Jahre zuvor. In Deutschland lag die Zahl der befristet Beschäftigten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2003 bei 12,2% und somit knapp unter dem Durchschnitt der 25 EU-Staaten.
Die Spannweite des Anteils befristeter Beschäftigung innerhalb der EU ist sehr groß: Sie reicht von 3,0% in Estland bis hin zu 30,6% in
Die Nachfrage nach industriellen Erzeugnissen hat sich im September gegenüber dem Vormonat bei leicht unterdurchschnittlichem Umfang an Großaufträgen vorläufigen Angaben zufolge1 preis- und saisonbereinigt2 leicht abgeschwächt (-0,2 %). Im August war das Auftragseingangsvolumen einschließlich einer leichten Abwärtskorrektur um 1,7 % zurückgegangen. Beim aktuellen September-Ergebnis ist mit einer spürbaren Aufwärtskorrektur zu rechnen. Die zuletzt zu verzeichnende Entwicklung der Nachfrage in der Indu
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ist – vorläufigen Angaben zu Folge1 – im September gegenüber August saisonbereinigt2 um -1,2 % gesunken. Im August hatte sich die Produktion gegenüber Juli ebenfalls um -1,2 % verringert. Beim aktuellen Produktionsergebnis ist jedoch mit einer deutlichen Aufwärtskorrektur zu rechnen.
Der Rückgang im September ging einher mit einer sinkenden Erzeugung im Bauhauptgewerbe (-1,3 %) und im Bereich der Energie (-1,2 %). Die Industrieproduktion reduz
Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf die am 17. November 2004 beginnende Messe „Touristik & Caravaning International Leipzig“ mitteilt, stieg die Zahl der Übernachtungen in Großstädten mit mehr als 100 000 Einwohnern in den ersten acht Monaten des Jahres 2004 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 8% auf 50,5 Mill.
Während die Übernachtungen inländischer Gäste in den Großstädten um 6% auf 35,9 Mill. zunahmen, erhöhte sich die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus
Ende September 2004 waren knapp 6,1 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 93 600 Personen oder 1,5% weniger als im September 2003.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahm die Zahl der im September 2004 geleisteten Arbeitsstunden um 0,6% auf 798,9 Mill. ab. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 17,9 Mrd. Euro, das waren 1,0% weniger als im Vorjahresmo
Wie das Statististische Bundesamt mitteilt, lebten zum Jahresende 2003 in Deutschland 6,6 Mill. schwerbehinderte Menschen; das waren rund 70 000 oder 1,1% weniger als am Jahresende 2001.
Bezogen auf die gesamte Bevölkerung war in Deutschland jeder zwölfte Einwohner (8,0%) schwerbehindert. Knapp über die Hälfte (52%) der Schwerbehinderten waren dabei Männer. Als schwerbehindert gelten Personen, denen von den Versorgungsämtern ein Grad der Behinderung von 50 und mehr zuerkannt wurde.
Zu Beginn des laufenden Schuljahres 2004/05 wurden in Deutschland rund 838 300 Kinder eingeschult. Das waren, wie das Statistische Bundesamt mitteilt, 5 500 (– 0,6%) weniger als im Vorjahr.
Verglichen mit 1994 lagen die Einschulungen um rund 12% (– 113 500) niedriger. Der größte Teil der Abnahme (– 103 400) entfiel auf die neuen Länder und Berlin. Grund hierfür sind die ab 1991 zu beobachtenden drastisch sinkenden Geburtenzahlen. Dagegen gab es im früheren Bundesgebiet nur 10 100
Das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, hat sich nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im dritten Quartal 2004 gegenüber dem Vorquartal – saison- und kalenderbereinigt – real leicht um 0,1% erhöht. Es ist damit deutlich schwächer gestiegen als in den ersten beiden Quartalen des Jahres (jeweils + 0,4%).
Auch im Vorjahresvergleich fiel die (unbereinigte) Zunahme im Berichtsquartal mit 1,3% etwas schwächer aus als im ersten und zweite