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Verbraucherpreise Januar 2005: Voraussichtlich + 1,6% gegenüber Januar 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Januar 2005 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber Januar 2004 voraussichtlich um 1,6% erhöhen. Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von – 0,4%. Wie schon von den Energieversorgungsunternehmen angekündigt, stiegen die Preise gegenüber dem Januar 2004 für Elektrizität und Gas überdurchschnittlich an. In den zur Schätzung herangezogenen sechs B

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9,2% höhere Erlöse bei Stromversorgern im Jahr 2003

Im Jahr 2003 sind, wie schon in den beiden vorangegangenen Jahren, die Durchschnittserlöse der Stromversorger gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt berichtet, lag der vorläufige Durchschnittserlös aus der Abgabe von Strom an Letztverbraucher im Jahr 2003 bei 8,78 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Das waren 9,2% mehr als im Vorjahr, aber 6,7% weniger als 1991. Den niedrigsten Durchschnittserlös dieses Beobachtungszeitraumes erzielten die Elektrizitätsversorgungsunternehmen im Jahr 2000 mit 7,43 Cent

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Inlandstourismus 2004: Vorjahresergebnis knapp übertroffen

Nach den für Januar bis November vorliegenden Ergebnissen geht das Statistische Bundesamt davon aus, dass die Zahl der Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen (Touristik-Camping) mit 338,9 Mill. knapp (+ 0,2%) über dem Resultat des Vorjahres liegen wird. Damit wird aber die Zahl der Übernachtungen im dritten Jahr in Folge weit hinter den außergewöhnlich guten Ergebnissen der Jahre 2000 und 2001 mit jeweils über 347 Mill. Übernachtungen zurückbleibe

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Tarifliche Monatsgehälter 2004 um 2,0% höher als im Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Jahr 2004 um 2,0% höher als vor Jahresfrist. Im gleichen Maße (+ 2,0%) erhöhten sich die tariflichen Wochenlöhne der Arbeiter. Überdurchschnittlich gestiegen sind die tariflichen Monatsgehälter bei den Eisenbahnen (+ 3,6%), im Textilgewerbe (+ 2,7%), im Fahrzeugbau (+ 2,5%), in der Herstellung von Metallerzeugnissen sowie im Kreditgewerbe und bei den Gebietskörperschaften (jeweils

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Bildung schützt vor Erwerbslosigkeit

Auch ein Hochschulabschluss ist keine Arbeitsplatzgarantie, aber er senkt das Risiko von Erwerbslosigkeit beträchtlich. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im 2. Quartal des Jahres 2003 in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU25) 12,3% der Erwerbspersonen mit einfachem Bildungsgrad erwerbslos, während zum gleichen Zeitpunkt nur 5% der höher Gebildeten erfolglos nach Arbeit suchten. Unter Personen mit mittlerer Bildung betrug die Erwerbslosenquote 9,6%. Auch in Deutsch

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In einem Interkontinentalflugzeug sitzen rechnerisch 186 Passagiere

Auf Interkontinentalflügen von Deutschland aus bieten die Flugzeuge durchschnittlich 230 Sitzplätze, von denen im Schnitt 186 besetzt sind. Die Flüge sind durchschnittlich zu 81 Prozent ausgelastet. Dies hat das Statistische Bundesamt aus Werten der Monate Januar bis November 2004 berechnet. Im europäischen Flugverkehr hatten die Maschinen eine durchschnittliche Kapazität von 112 Sitzen, von denen im Mittel 79 besetzt waren. Die Auslastung betrug hier 71 Prozent. Alle genannten Werte stel

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Importpreise 2004: + 1,0% gegenüber 2003

Der Index der Einfuhrpreise ist nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2004 gegenüber 2003 um 1,0% gestiegen, nachdem er im Jahresdurchschnitt 2003 gegenüber dem Vorjahr spürbar gesunken war (- 2,2%). Während die Einfuhrpreise im ersten Quartal 2004 noch unter dem Vorjahresniveau lagen, sorgten ab April vor allem ansteigende Rohstoffpreise dafür, dass das Preisniveau deutlich über dem Vorjahresstand lag. Die höchste Jahresteuerungsrate war im Oktober mi

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Deponierung von Abfällen um 10% zurückgegangen

In Deutschland werden immer weniger Abfälle deponiert und mehr Abfälle verbrannt. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2003 53,9 Mill. Tonnen nicht gefährliche Abfälle deponiert, das waren 10% weniger als im Vorjahr (60,2 Mill. Tonnen) und 18% weniger als 1997 (65,7 Mill. Tonnen). Dabei handelte es sich insbesondere um Bau- und Abbruchabfälle (43%) sowie Abfälle aus thermischen Prozessen (20%) und Siedlungsabfälle (18%).

Weiterhin wurden im Jahr 2003

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Jeder sechste Schüler lernt Französisch

Wie das Statistische Bundesamt zum Deutsch-Französischen Tag am 22. Januar 2005 mitteilt, nahmen in Deutschland im Schuljahr 2003/04 rund 1,6 Mill. Schüler und Schülerinnen (16,9%) am Französischunterricht teil. In den letzten 20 Jahren ist dieser Anteil weitgehend unverändert geblieben. Französisch ist nach Englisch (74,1%) die zweithäufigste Fremdsprache, noch deutlich vor Latein (7,0%). Schon in der Primarstufe (Klassen 1-4) steht mittlerweile in allen Bundesländern Fremdsprachenunterri

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3% mehr Unfälle, aber 20% weniger Getötete im November 2004

Im November 2004 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 201 500 Straßenverkehrsunfälle von der Polizei aufgenommen, 3% mehr als im November 2003. Bei Unfällen mit Personenschaden, die sich um knapp 1% auf 27 200 verringerten, wurden 426 Verkehrsteilnehmer getötet, dies waren 20% weniger als im Vorjahresmonat. Weitere 35 500 (- 1%) Personen wurden im November 2004 verletzt. Die Zahl der Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstand, ist im November 2004 ge

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Inlandstourismus November 2004: 3% mehr Gästeübernachtungen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im November 2004 in Deutschland 20,1 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Das war ein Anstieg von 3% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 2% auf 17,3 Mill. zunahmen, stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 9% auf 2,8 Mill. Mit 4% war der Zuwachs im Bereich der Hotellerie höher als im Du

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Jahr 2004: Mehr Beschäftigung bei Frauen, weniger bei Männern

Die Erwerbstätigkeit von Frauen und Männern verlief im vergangenen Jahr unterschiedlich. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren im Durchschnitt des Jahres 2004 von den rund 38,4 Mill. Erwerbstätigen in Deutschland 18,1 Mill. oder 47,1% Frauen. Verglichen mit dem Durchschnitt des Jahres 2003 erhöhte sich die Zahl der erwerbstätigen Frauen um 193 000 Personen (+ 1,1%). Die Beschäftigung der Männer dagegen verringerte sich im gleichen Zeitraum um 65 000 Personen (- 0,3%). Der

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Erste Anbauprognose auf Basis der Herbstaussaat 2004

Die Thüringer Landwirte bestellten im Herbst 2004 insgesamt 308.300 Hektar mit Wintergetreide. Das waren 700 Hektar bzw. 0,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit lag die Herbstaussaat 2004 nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wieder auf dem Niveau des Jahres 2003 und mit 4.000 Hektar bzw. 1,3 Prozent geringfügig über dem Durchschnitt der letzten sechs Jahre.

Die Entwicklung der einzelnen Kulturen zeigt sich nach Meldung der Ernte- und Betriebsberichterstatter differenz

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Zur Grünen Woche: Konsum von Nahrungs- und Genussmitteln real gesunken

Wie das Statistische Bundesamt zur Grünen Woche in Berlin mitteilt, gaben die privaten Haushalte in Deutschland im ersten Halbjahr 2003 monatlich 298 Euro für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren aus. Dies waren 14,0% der gesamten Konsumausgaben von 2 126 Euro im Monat, so die Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2003. Gegenüber der ersten Hälfte 1998, als jeder Haushalt 283 Euro monatlich für Ernährungszwecke aufgewendet hatte, war dies ein Anstieg um 5,3%. Real nahmen jedoch die

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Deutsche Exporte im Jahr 2004 voraussichtlich um 10% gestiegen

Auf der Basis der bis einschließlich November 2004 vorliegenden Außenhandelsergebnisse geht das Statistische Bundesamt davon aus, dass von Deutschland im Jahr 2004

– Waren im Wert von 731,0 Mrd. Euro exportiert und
– Waren im Wert von 575,4 Mrd. Euro importiert

wurden. Damit würde sich für das abgelaufene Jahr ein Ausfuhrüberschuss von 155,6 Mrd. Euro ergeben, der den bis dahin historisch größten Handelsbilanzsaldo der Bundesrepublik Deutschland aus dem Jahr 2003 (+ 129,

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Güterverkehr der Verkehrszweige im Jahr 2004

Auf der Grundlage vorliegender Monatseckzahlen zum Güterverkehr in Deutschland rechnet das Statistische Bundesamt für das Jahr 2004 mit folgenden Ergebnissen: Das Transportaufkommen aller Verkehrsträger – gemessen in Tonnen – ist im Jahr 2004 voraussichtlich um 1,6% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die tonnenkilometrische Leistung, das Produkt aus Transportaufkommen und Versandweite, hat um 5,3% und damit wesentlich stärker zugenommen als die Tonnage. Dies liegt vor allem daran, dass der grenzübers

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