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11% mehr Flugpassagiere mit Auslandsziel im Jahr 2004

Wie das Statistische Bundesamt zur Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin mitteilt, flogen im Jahr 2004 insgesamt 57,3 Mill. Passagiere von deutschen Flughäfen ins Ausland. Mit diesem Ergebnis wurde gegenüber 2003 eine im Jahresvergleich seit Beginn der Luftfahrtstatistik unerreichte Steigerung von 11,0% oder 7,2 Mill. mehr ins Ausland reisender Fluggäste erzielt. Insbesondere in die Türkei (5,1 Mill.; + 11,5%) und nach Ägypten (1,1 Mill.; + 39,5%) flogen mehr Personen; dabei errei

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Gastgewerbeumsatz Januar 2005: Real + 3,8% zum Januar 2004

Der Umsatz des Gastgewerbes in Deutschland war im Januar 2005 nominal um 2,4% und real um 3,8% höher als im Januar 2004. Damit verzeichnete das Gastgewerbe erstmals seit April 2004 wieder eine Umsatzsteigerung. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Dezember 2004 nominal 1,4% und real 2,8% mehr abgesetzt. Diese Ergebnisse hat das Statistische Bundesamt aus Daten von fünf Bundesländern berechnet, in denen rund 75% des Gesamtumsatzes im Gastgewerbe getätigt werden.

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Deutsche Ausfuhren im Januar 2005: + 9,5% zum Januar 2004

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Januar 2005 von Deutschland Waren im Wert von 60,7 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 47,5 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Januar 2005 um 9,5% und die Einfuhren um 10,6% höher als im Januar 2004. Kalender- und saisonbereinigt haben die Ausfuhren gegenüber Dezember 2004 um 6,1% und die Einfuhren um 6,6% zugenommen. Die Außenhandelsbilanz schloss im Januar 2005 mit einem Über

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"eSTATISTIK.core"- Wirtschaft und Statistik digital verknüpfen

Bundesinnenminister Otto Schily hat heute auf der CeBIT in Hannover die Freischaltung von eSTATISTIK.core bekannt gegeben. “Diese neue Deutschland-Online-Dienstleistung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder entlastet die befragten Unternehmen deutlich, vereinfacht die Meldungen zur Statistik beträchtlich und bringt den Statistischen Ämtern durch die online-gestützte Arbeitsteilung enorme Effizienzgewinne”, betonte Otto Schily bei der Eröffnung des Public Sector Parc auf der CeBIT.

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129 600 Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2004

Im Jahr 2004 wurden dem Statistischen Bundesamt 129 600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit etwa 1,3% (+ 1 600) mehr als 2003. Die Hälfte der Frauen (50%) war zum Zeitpunkt des Eingriffs ledig, verheiratet waren 44%. Knapp drei Viertel (71%) der Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt, 16% zwischen 35 und 39 Jahren. Rund 7% der Frauen waren 40 Jahre und älter und 6% minderjährig. Gut 40% der Schwangeren hatt

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Großhandelspreise Februar 2005: + 3,8% zum Februar 2004

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Februar 2005 um 3,8% über dem Vorjahresstand. Im Januar 2005 hatte die Jahresveränderungsrate + 3,4%, im Dezember 2004 + 3,8% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber Februar 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit Erzen, Eisen, Stahl, NE-Metallen und Halbzeug (+ 27,5% nach + 29,9% bzw. + 31,4% im Januar 2005 und Dezember 2004). Auch beim Großhandel mit festen Brennstoffen und Mi

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Zahl der Woche – Immer mehr Chinesen besuchen Deutschland

Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf die am 11. März 2005 in Berlin beginnende Internationale Tourismus-Börse mitteilt, nimmt die Bedeutung von Gästen aus der Volksrepublik China für den Tourismus in Deutschland in den letzten Jahren deutlich zu. Im Jahr 2004 wurden 789 000 Übernachtungen chinesischer Gäste in deutschen Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben mit neun oder mehr Betten gezählt. Das waren 36,5% mehr als im Jahr 2003 und fast doppelt so viele wie vor fünf Jahren. Während die

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Binnenschifffahrt 2004: Knapp 7% mehr Güter befördert

Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes erhöhte sich die Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt 2004 um 6,9%. Im Jahr 2003 hatte sich der Güterumschlag dagegen – überwiegend bedingt durch die lang anhaltenden Niedrigwasserstände wichtiger Binnenwasserstraßen – noch um über 5% verringert. Insgesamt wurden 2004 gut 235 Mill. Tonnen Güter befördert, über 15 Mill. Tonnen mehr als im Jahr davor. Mit dieser Beförderungsmenge konnte nicht nur der starke Einbruch von 2003 wieder vollständ

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Exporte von IKT-Produkten stiegen 2004 um 11%

Zur Messe “Cebit” in Hannover (10. – 16. März) teilt das Statistische Bundesamt mit, dass im Jahr 2004 aus Deutschland Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) im Wert von 76,2 Mrd. Euro exportiert worden sind. Das sind 11,1% mehr als im Jahr 2003. Zu den IKT-Produkten zählen im Wesentlichen Geräte der Telekommunikationsausrüstung, Computer, -teile und -peripherie, elektronische Bauteile und Zubehör sowie Audio-, Video- und Rundfunkgeräte. Am deutschen Gesamtexport hatten die IKT-P

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Weniger Geburten und Sterbefälle, mehr Eheschließungen

Wie das Statistische Bundesamt miteilt, zeigen vorläufige Ergebnisse für das Jahr 2004 eine Abnahme der Geburten und Sterbefälle und einen Anstieg der Eheschließungen in Deutschland. Im Jahr 2004 heirateten 395 000 Paare, im Jahr 2003 waren es 383 000 gewesen. Damit ist die Zahl der Eheschließungen leicht angestiegen (+3,0%). Seit Anfang der 90er Jahre nimmt die Zahl der standesamtlichen Trauungen ab. Diese rückläufige Tendenz war nur 1999 und 2002 unterbrochen worden. Im J

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91% der allein Erziehenden sind Frauen

Zum internationalen Frauentag am 8. März 2005 teilt das Statistische Bundesamt mit, dass 91% der Allein-Erziehenden-Haushalte solche von Frauen mit Kindern sind. Neben diesem Ergebnis liefert die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) mit Daten aus dem ersten Halbjahr 2003 weitere Einblicke in das Leben der allein Erziehenden. Haushalte allein Erziehender erzielten ein durchschnittliches Bruttoeinkommen von monatlich 2 089 Euro, das sind 61% des Bruttomonatseinkommens aller Hau

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Handel mit China und Rußland beflügelte Im- und Exporte 2004

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verzeichneten die Ausfuhren in Länder außerhalb der EU (Drittländer) im Jahr 2004 im Vergleich zu 2003 ein Plus von 11,2% (auf 264,8 Mrd. Euro). Sie erhöhten sich stärker als die deutschen Gesamtausfuhren (+ 10,4% auf 733,5 Mrd. Euro). Von den Exporten in Drittländer stiegen besonders die Ausfuhren nach Russland (+ 23,5% auf 15,0 Mrd. Euro) und China (+ 15,0% auf 21,0 Mrd. Euro). Die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten (+ 5,1% auf 64,8 Mrd. Euro) und

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Jede achte Frau versorgt Kinder im Vorschulalter

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltfrauentag mitteilt, versorgt in Deutschland rund jede achte Frau im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) Kinder unter 6 Jahren im Haushalt. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa, aus dem Mai 2003. Im früheren Bundesgebiet ziehen Frauen im erwerbsfähigen Alter häufiger Kinder im Vorschulalter groß als in den neuen Ländern und Berlin-Ost. Im Mai 2003 betreuten 14% dieser rund 22,3 Mill. westdeuts

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Kfz-Handel 2004: Umsatz erstmals seit dem Jahr 2000 gesunken

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sank der Umsatz im Handel mit Kraftfahrzeugen im Jahr 2004 nominal um 0,9% und real um 2,1% gegenüber 2003. Ein Umsatzrückgang im Kfz-Handel wurde zuletzt im Jahr 2000 festgestellt (nominal – 4,8%, real – 5,8% gegenüber 1999). Der aktuelle Rückgang resultiert aus gesunkenen Umsätzen im Einzelhandel mit Kraftfahrzeugen – also den Verkauf von Fahrzeugen an private Abnehmer (nominal: – 2,3%, real: – 3,5%). Im Großhandel mit Kraftfahrzeugen – er umfasst

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Methodische Änderungen bei den Konjunkturindizes

Das Statistische Bundesamt hat bei den Auftragseingangs- und Produktionsindizes ab Berichtsmonat Januar 2005 wichtige methodische Änderungen vorgenommen:

1. Verbesserung der aktuellen Indizes

Zum Zeitpunkt der Erstellung der vorläufigen Indizes liegen noch nicht für alle Betriebe die Meldungen zu den Statistiken vor. In diesen Fällen wurden bislang die entsprechenden Vormonatsmeldungen unverändert in die aktuellen Monatsergebnisse aufgenommen. Daraus resultierten

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Unternehmensinsolvenzen 2004 0,3% unter Vorjahresniveau

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag im Jahr 2004 die Zahl der Unternehmensinsolvenzen mit 39 213 um 0,3% geringfügig niedriger als 2003 (39 320). Die Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften – und damit der größeren Unternehmen – gingen um knapp 6% auf 22 424 zurück. Dagegen nahmen die Insolvenzen von Einzelunternehmen, Freien Berufen und Kleinunternehmen, die wie alle natürlichen Personen von der Möglichkeit der Restschuldbefreiung und Stundung der Verfahrenskosten profitie

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