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Inlandstourismus Januar 2005: 10% mehr Gästeübernachtungen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Januar 2005 in Deutschland 18,5 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Das war ein Anstieg von 10% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 9% auf 15,9 Mill. zunahmen, stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 17% auf 2,6 Mill. Nach Kalender- und Saisonbereinigung haben die Übernach

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Erzeugerpreise Februar 2005: + 4,2% zum Februar 2004

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Februar 2005 um 4,2% höher als im Februar 2004. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war dies die höchste Jahresteuerungsrate der Erzeugerpreise seit Juni 2001 (+ 4,3%). Im Januar 2005 hatte die Jahresveränderungsrate noch bei + 3,9% und im Dezember 2004 bei + 2,9% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Februar 2005 um 0,4% gestiegen. Für den weiteren Anstieg der Erzeugerpreise sorgten vor allem die Verteuerung

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Verarbeitendes Gewerbe Januar 2005: – 1,3% Beschäftigte; + 5,4% Umsatz

Ende Januar 2005 waren gut 5,9 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 75 600 Personen oder 1,3% weniger als im Januar 2004. Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahm die Zahl der im Januar 2005 geleisteten Arbeitsstunden um 0,4% auf 755,9 Mill. ab. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 18,2 Mrd. Euro, das waren 1,0% weniger als im Januar 2004. Gegenüber Januar

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Eisenbahngüterverkehr 2004: 2,1% mehr Güter transportiert

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, transportierten die Eisenbahnunternehmen auf dem deutschen Schienennetz im Jahr 2004 insgesamt 310,3 Mill. Tonnen Güter, 6,5 Mill. Tonnen oder 2,1% mehr als 2003. Der Volumenzuwachs basiert ausschließlich auf Transportleistungen mit Auslandsbezug: Bei einer rückläufigen Menge (- 1,5%) von 200,1 Mill. t im Binnenverkehr nahmen der Versand in das Ausland (46,1 Mill. t) um 11,7% zu, der Empfang aus dem Ausland (51,3 Mill. t) um 8,1% und der Durc

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Handel mit China 2004: Importe wachsen schneller als Exporte

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 32,5 Mrd. Euro aus China nach Deutschland importiert. Dies ist ein Zuwachs von 26,4% gegenüber dem Vorjahr. Damit wuchsen erstmals seit 1999 die Importe aus China wieder schneller als die deutschen Exporte nach China (+ 15,0% auf 21,0 Mrd. Euro). China war im Jahr 2004 bei den Ausfuhren auf Platz 10 und bei den Einfuhren auf Platz 6 der Rangliste der wichtigsten Handelspartner Deutschl

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Kommunales Finanzierungsdefizit 2004 reduziert sich auf 3,8 Mrd. Euro

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben die Gemeinden und Gemeindeverbände (Gv.) in Deutschland (ohne die Stadtstaaten) im Jahr 2004 149,2 Mrd. Euro und damit 0,5% weniger als im Jahr zuvor ausgegeben. Dagegen lagen die kassenmäßigen Einnahmen der Gemeinden/Gv. mit 145,3 Mrd. Euro um 2,8% über dem entsprechenden Vorjahresbetrag. In der Abgrenzung der Finanzstatistik errechnet sich hieraus ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit in Höhe von 3,8 Mrd. Euro. Es hat sich damit gegenü

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Gewerbeanmeldungen im Jahr 2004 um 18% gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen rund 960 000 Gewerbe angemeldet, das waren 18,4% mehr als im Jahr 2003. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Abmeldungen von Gewerbebetrieben um 3,4% auf knapp 676 000.

Die starke Zunahme der Anmeldungen steht im Zusammenhang mit einem auch schon 2003 beobachteten Gründungsboom bei Kleinunternehmen, zu denen auch die so genannten Ich-AGs und Nebenerwerbsbetriebe gehören. 2004 wur

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Rückgang der Bauinvestitionen in 2004 verlangsamt

Die Bauinvestitionen haben sich im Jahr 2004 preisbereinigt um 2,6% verringert. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Rahmen des Bruttoinlandsprodukts gehen die Bauinvestitionen seit 1995 zurück, lediglich im Jahr 1999 nahmen sie zu. Seitdem verminderte sich die Baunachfrage um jährlich bis zu 5,8%, also deutlich stärker als im Jahr 2004. Während die Investitionen in Wohnbauten in 2004 nur vergleichsweise gering um 1,6% zurückgingen, waren die Investitionen in Nichtwohnbauten zu

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Gesundheitsausgaben je Einwohner bei 2.900 Euro

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2003 insgesamt 239,7 Mrd. Euro oder 11,3% des Bruttoinlandsprodukts für Gesundheit ausgegeben. Das waren 2,0% mehr als im Vorjahr (2002: + 3,2%). Die Ausgaben je Einwohner lagen rechnerisch bei 2 900 Euro (2002: 2 850 Euro). Die Auswirkungen der Gesundheitsreform, die im Jahr 2004 bei den gesetzlichen Krankenkassen zu deutlichen Einsparungen und Ausgabenrückgängen geführt haben, konnten in den Berechnungen noch nicht berücksichtigt werde

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3,4% weniger Beschäftigte im Handwerk im Jahr 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2004 3,4% weniger Personen im zulassungspflichtigen Handwerk tätig als im Jahr 2003. Die Umsätze der selbstständigen Handwerksunternehmen in diesen Gewerben lagen um 1,6% unter denen des Vorjahres.

Nach der Änderung der Handwerksordnung zum Jahresbeginn 2004 umfasst das zulassungspflichtige Handwerk 41 Handwerksberufe, bei denen eine Eintragung in die Handwerksrolle aufgrund einer Meisterprüfung oder eine

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Höhere Umsätze und mehr Beschäftigte im Dienstleistungsbereich

Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist der Umsatz in ausgewählten Dienstleistungsbereichen im vierten Quartal 2004 nominal um 3,5% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal gestiegen. Im Vergleich zum Vorquartal erhöhte sich der Umsatz um 5,0%.

Der Wirtschaftszweig Verkehr und Nachrichtenübermittlung erzielte mit einem Plus von 5,9% die höchste Umsatzsteigerung gegenüber dem vierten Quartal 2003. Die anderen betrachteten Wirtschaftszweige, nämlich Datenv

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Luftfahrtunternehmen 2003: Beschäftigung um 1% gestiegen

Mitte 2003 waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 303 deutsche Luftfahrt-Unternehmen in der Personen- und Güterbeförderung tätig, fünf Unternehmen weniger als im Vorjahr (- 2%).

Diese Unternehmen beschäftigten in der Luftfahrt 55 000 Personen, knapp 500 mehr als Mitte 2002 (+ 1%). Zugenommen hat das fliegende Personal (+ 3%), zu dem 28 100 Personen zählten, während beim Bodenpersonal mit 26 900 Beschäftigten 1% weniger arbeiteten.

Im Jahr 2003 erzielten die deuts

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Internetnutzung in Deutschland über europäischem Durchschnitt

Deutschland hat in Europa bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zwar keine Spitzenposition inne, liegt aber bei der Internetnutzung über dem europäischen Durchschnitt, so der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, heute auf der CeBIT in Hannover. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte er dort die neuesten amtlichen Daten zur IKT- Nutzung durch Unternehmen und die Bevölkerung Deutschlands – auch im europäischen Kontext – vor.

95% der Unt

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9,7% weniger Baugenehmigungen im Jahr 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im Jahr 2004 in Deutschland der Bau von rund 268 100 Wohnungen genehmigt. Das waren 9,7% oder 28 700 Baugenehmigungen weniger als im Vorjahr. Damit liegen die Baugenehmigungen in etwa wieder auf dem Niveau von 2002, nachdem sie in 2003 aufgrund der politischen Diskussion um die Kürzung der Eigenheimzulage um 8,3% zugenommen hatten. Von Januar bis Dezember 2004 wurden in Wohngebäuden rund 235 900 Neubauwohnungen und 27 900 Wohnungen durch Baumaßn

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Rund 13% mehr Schüler in beruflichen Schulen seit 1995

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, besuchen nach vorläufigen Ergebnissen im laufenden Schuljahr 2004/05 rund 2,76 Mill. Schülerinnen und Schüler berufliche Schulen in Deutschland. Das sind 1,4% oder 38 900 mehr als im Vorjahr. Damit hat sich der seit dem Schuljahr 1995/96 anhaltende Schülerzuwachs auch im laufenden Schuljahr fortgesetzt. In den letzten zehn Jahren stieg die Zahl der Schüler in beruflichen Schulen um 328 700 (+ 13,5%). Für die kommenden zwei Jahre werden weitere Zunahmen erwarte

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Verbraucherpreise im Februar 2005: + 1,8% zum Februar 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Februar 2005 gegenüber Februar 2004 um 1,8% gestiegen. Im Vergleich zum Januar 2005 erhöhte sich der Index um 0,4%. Die Schätzung für Februar 2005 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Januar hatte die Jahresveränderungsrate 1,6% betragen, im Dezember 2004 2,1%. Seit April 2004 wirken sich Mineralölprodukte preistreibend auf die Jahresteuerungsrate aus: Ohne Heizöl u

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