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1,7 Mill. Beschäftigte in der ambulanten Gesundheitsversorgung

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltgesundheitstag am 7. April mitteilt, gab es im Jahr 2003 rund 1,7 Mill. Beschäftigte in den ambulanten Einrichtungen des Gesundheitswesens. Das entspricht 41,3% des Gesundheitspersonals. 75,4% der Beschäftigten in den ambulanten Einrichtungen waren Frauen. Der Frauenanteil im Gesundheitswesen insgesamt lag bei 71,7%; in der Gesamtwirtschaft betrug er 44,7%.

Die Arztpraxen stellten innerhalb der ambulanten Gesundheitsversorgung mit 653 000 B

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Monatsgehälter in Deutschland und Frankreich im 4. Quartal 2004

Im vierten Quartal 2004 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die tariflichen Monatslöhne und -gehälter der Arbeitnehmer gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres in Deutschland um 1,5% und in Frankreich um 2,7%. Die Verbraucherpreise erhöhten sich in diesem Zeitraum in Deutschland um 2,0% und in Frankreich um 2,1%. Die Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft stiegen in Deutschland gegenüber dem vierten Quartal

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Trend zur Pflege in Heimen und ambulanten Diensten

Im Dezember 2003 waren 2,08 Mill. Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes rund 37 000 oder 1,8% mehr als 2001. Die Mehrheit (81%) der Pflegebedürftigen war 65 Jahre und älter; ein knappes Drittel (32%) 85 Jahre und älter. 68% der Pflegebedürftigen waren Frauen. Mehr als zwei Drittel (69% oder 1,44 Mill.) der Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt. Davon erhielten 987 000 Pf

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Preise für Telekommunikation März 2005: – 0,8% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im März 2005 im Vergleich zum März 2004 um 0,8% niedriger. Gegenüber dem Februar 2005 blieb der Gesamtindex unverändert, wobei es in Teilbereichen zu gegenläufigen Entwicklungen kam. Im Vergleich zum März 2004 lag der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz im März 2005 um 0,5% niedriger. Die Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 0

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Mehr Motorräder, aber weniger Verunglückte im Jahr 2004

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes starben im Jahr 2004 auf deutschen Straßen 860 Motorradfahrer und Mitfahrer bei Unfällen, 9% weniger als im Jahr davor. Verletzt wurden 34 454 Motorradbenutzer; diese Zahl ging gegenüber 2003 um 10% zurück. Im gleichen Zeitraum stieg der Bestand an Motorrädern gemäß Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes um gut 2% auf 3,7 Mill. Fahrzeuge. Eine Ursache für den Rückgang der Zahl der Verunglückten dürfte die im Vergleich zum “Jahrhundertso

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Deutschlands wichtigste Handelspartner 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag im Jahr 2004 – wie auch im Vorjahr – Frankreich vor den Vereinigten Staaten und Großbritannien an der Spitze der Bestimmungsländer deutscher Exporte. Im letzten Jahr wurden von Deutschland Waren im Wert von 75,3 Mrd. Euro (Anteil von 10,3% an den gesamten deutschen Ausfuhren) nach Frankreich exportiert, in die Vereinigten Staaten Waren im Wert von 64,8 Mrd. Euro (8,8%) und nach Großbritannien Waren für 61,1 Mrd. Euro (8,3%). In der Rangfolge der

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Zuversicht in der ITK-Branche wächst

* Gute Stimmung bei IT- und Telekommunikationsunternehmen
* 76 Prozent erwarten steigende Umsätze, 43 Prozent wollen zusätzliche Mitarbeiter einstellen

Die Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche (ITK) rechnen im Jahr 2005 mit einer Beschleunigung des Wachstums. Das bestätigte das aktuelle Branchenbarometer des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Das Stimmungsbarometer beruht auf einer vierteljährlich stattfindenden Umfra

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76% der privaten Haushalte haben ein Auto

76% der privaten Haushalte in Deutschland besaßen zum Jahresanfang 2004 mindestens ein Auto. Der Anteil der Haushalte mit gebrauchten Pkw lag bei 45% und damit höher als der von Haushalten mit Neuwagen (35%), so das Statistische Bundesamt zur Eröffnung der Auto Mobil International (2. – 10. April 2005 in Leipzig). Diese Tendenz zum Gebrauchtwagen besteht seit längerem. Im Jahr 2000 besaßen noch 36% der Haushalte einen Neuwagen, während der Gebrauchtwagenanteil bei 43% lag. Neben diesen Ergebnissen

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Deutscher Außenhandel mit Japan kam 2004 wieder in Schwung

Am 4. April eröffnen Bundespräsident Horst Köhler und der japanische Kronprinz Naruhito in Tokio die Ausstellung “Schätze der Berliner Museumsinsel”. Damit beginnt ein “Deutschlandjahr” – von Frühjahr 2005 bis 2006 stellt sich Deutschland ein Jahr lang in Japan vor. Hierzu teilt das Statistische Bundesamt mit, dass im Jahr 2004 die deutschen Exporte nach Japan erstmals seit dem Jahr 2000 wieder gewachsen sind: gegenüber 2003 um 6,8% auf einen Warenwert von 12,7 Mrd. Euro. In den letzten Jahren ware

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Erstmals seit 1999 wieder mehr neue Ausbildungsverträge

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2004 rund 572 900 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag im Rahmen des dualen Systems (Betrieb/Berufsschule) abgeschlossen, 1,5% (+ 8 400) mehr als im Vorjahr. Damit war erstmals seit 1999 wieder eine steigende Zahl neuer Ausbildungsverträge zu verzeichnen; bezogen auf 1999 waren dies allerdings rund 10% weniger Ausbildungsverträge. Im Jahr 2004 haben jedoch rund 4% mehr Jugendliche als 1999 die allgemein b

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Einzelhandelsumsatz Februar 2005: Real + 1% zum Februar 2004

Nach ersten, vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Februar 2005 nominal und real jeweils 1% mehr um als im Februar 2004. Die Monate Februar 2005 und 2004 hatten jeweils 24 Verkaufstage. Im Vergleich zu dem im Januar 2005 erzielten Umsatzergebnis ergab sich im Februar 2005 nach Kalender- und Saisonbereinigung keine nennenswerte Umsatzsteigerung. Dieses vorläufige Ergebnis basiert ausnahmsweise im Wesentlichen nur auf den Umsatzmeldungen große

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Ausgaben für außeruniversitäre Forschung leicht rückläufig

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gaben die außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Jahr 2003 7,3 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung aus. Das waren 0,4% weniger als im Vorjahr. Der leichte Rückgang ist in erster Linie auf die geringere Investitionstätigkeit der Forschungseinrichtungen zurückzuführen. Während die Investitionsausgaben 9,7% unter dem Vorjahresniveau lagen, erhöhten die Einrichtungen die Ausgaben für Personal und Sachaufwand gegenüber dem Vorjahr um 1,5%.

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Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt im Februar 2005

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt – auf Euro-Basis berechnet – im Februar 2005 um 1,9% über dem Vorjahresniveau. Im Dezember 2004 bzw. Januar 2005 hatten die Jahresveränderungsraten – 1,9% bzw. + 2,5% betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im Februar 2005 um 2,8% unter dem Vorjahresniveau. Von Januar auf Februar 2005 stieg er um 0,8%.

Von Januar 2005 auf Februar 2005 sank der Index der Seefrachtrate

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ILO-Arbeitsmarktstatistik Februar 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die Zahl der Erwerbstätigen im Februar 2005 gegenüber dem Vormonat um 45 000 Personen (+ 0,1%) gestiegen. Die Zahl der Erwerbslosen nahm um rund 480 000 Personen (+ 12,1%) zu. Damit standen dem Arbeitsmarkt im Februar 2005 über eine halbe Million mehr (+ 1,2%) Erwerbspersonen zur Verfügung als im Vormonat.

Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im Februar 2005 bei 38,54 Mill. Personen, das war

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Ein Viertel mehr Abiturienten als 1995

Am Ende des Schuljahres 2003/04 erwarben rund 385 700 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 4,5% (+ 16 600) mehr als im Vorjahr. Seit 1995 hat damit die Zahl der Abiturienten um ein Viertel oder 77 900 zugenommen. Bis zum Jahr 2008 wird mit weiter ansteigenden Abiturientenzahlen gerechnet. Rund 262 200 Abiturienten (68,0%) erwarben die allgemeine Hochschulreife. Diesen Abschluss erhielten die

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Erste Zahlen zum vorbeugenden Umweltschutz in der Industrie

Erstmals legt das Statistische Bundesamt Zahlen über die Investitionen der Industrie in vorbeugende Umweltschutzmaßnahmen vor. Danach flossen im Jahr 2003 424 Mill. Euro, ein Drittel der gesamten Umweltschutzinvestitionen des Verarbeitenden Gewerbes, in den vorbeugenden (integrierten) Umweltschutz. Das sind vor allem Produktionstechniken, die Schadstoffe gar nicht erst entstehen lassen. Dazu zählen in der Luftreinhaltung Vakuumpumpen und Brenner mit niedrigen Stickstoffoxid-Werten. Zwei Drittel der

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