Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2003 rund 32,8 Mill. Tonnen Bauabfälle bei Bau- und Rekultivierungsmaßnahmen der öffentlichen Hand wieder eingesetzt, ohne vorher einem Verfahren zum Recycling oder zur Aufbereitung zugeführt worden zu sein. Das sind rund 8,5 Mill. Tonnen und damit 21% weniger als 2001. Der größte Teil der eingesetzten Menge bestand dabei aus Bodenaushub (86%), gefolgt von Bauschutt (12%) und Straßenaufbruch (2%). Die Bauabfälle wurden überwiegend im St
In Deutschland wächst nicht nur die Zahl der Teilzeitbeschäftigten insgesamt, auch Selbstständige arbeiten vermehrt Teilzeit. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Deutschen Gründer- und Unternehmertage in Berlin mitteilt, übten im März 2004 gut eine halbe Million der 3,8 Mill. Selbstständigen ihre Tätigkeit nach eigener Einstufung in Teilzeit aus. Damit war ihre Zahl gegenüber April 1996 (395 000) um knapp 36% gestiegen, die der Teilzeitbeschäftigten insgesamt um gut 33%. Auch die Zahl der s
Ende Februar 2005 waren 5,9 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 84 000 Personen oder 1,4% weniger als im Februar 2004.
Auch die Zahl der im Februar 2005 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4% auf 751,8 Mill. ab. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 17,3 Mrd. Euro; das waren 0,1% weniger als im Vorjahresmonat. Gegenü
Nielsen Media Research veröffentlicht Bruttowerbeinvestitionen des ersten Quartals 2005 im Bereich Direct Mail Gemäß der Bruttowerbestatistik der Nielsen Media Research GmbH betrugen die Bruttowerbeinvestitionen in Direct Mail im ersten Quartal 2005 rund 730 Millionen Euro. Dieses entspricht im Vorjahresvergleich einer Steigerung von 160 Millionen Euro bzw. 28 Prozent. “Das Wachstum in Direct Mail ruht auf drei Säulen: 1. Verstärktes Versenden von Katalogen 2. Wachstum der Einzelhand
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Januar 2005 durchschnittlich brutto 2 990 Euro, das waren 1,9% mehr als im Januar 2004. Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich in diesem Zeitraum um 1,6%. Die Angestellten verdienten im Januar 2005 durchschnittlich 3 837 Euro (+ 1,5%), die Arbeiter und Arbeiterinnen 2 502 Euro (+ 1,9%). Dabei blieben die bezahlten Wochenstunden der Arbeiter und Arbeiterin
6 240 Menschen (3 558 Frauen und 2 682 Männer) starben im Jahr 2003 bei häuslichen Unfällen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat sich damit die Zahl der tödlichen Unfälle im Haushalt gegenüber dem Vorjahr sowohl absolut als auch altersstandardisiert, d.h. bei Berücksichtigung der jeweiligen Altersstruktur, um rund 5% erhöht. Insbesondere alte Menschen sind durch Unfälle im Haushalt gefährdet. Von den Verunglückten waren 81% oder 5 075 Menschen im Alter von 65 Jahren und ält
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, registrierten die deutschen Museen im Jahr 2002 101,2 Mill. Besuche. Nach einem Rückgang Mitte der neunziger Jahre lag die Zahl der Museumsbesuche damit um 4,3% über dem Niveau von 1990.
Die Museen in Bayern (20,5 Mill.), Nordrhein-Westfalen (14,3 Mill.) und Baden-Württemberg (14,1 Mill.) wurden am häufigsten besucht. Nach ausgewählten Städten liegen München (4,2 Mill. Besuche), Köln (2,2 Mill.), Dresden und Heidelberg (je 1,8 Mill.) hier an der S
Nielsen Media Research veröffentlicht Bruttowerbeinvestitionen des ersten Quartals 2005 Gemäß der Bruttowerbestatistik der Nielsen Media Research GmbH betrugen die Bruttowerbeinvestitionen in den klassischen Medien im ersten Quartal 2005 rund 4,32 Milliarden Euro. Dieses entspricht im Vorjahresvergleich einer Steigerung von 170 Millionen Euro bzw. 4,0 Prozent. “Der Werbemarkt ist weiterhin durch Kampagnen geprägt, die den Preis in den Mittelpunkt des Werbeinhalts stellen – auch we
Für Januar 2005 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 826 Unternehmensinsolvenzen, 6,7% weniger als für Januar 2004. Damit wurden erstmals seit November 2003 weniger als 3 000 Unternehmensinsolvenzen in einem Monat registriert, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Die Gesamtzahl der Insolvenzen lag mit 9 652 um 12% höher als im Januar 2004. Dies ist auf eine Zunahme der Verbraucherinsolvenzen um 40% zurückzuführen.
Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger wurden von den Gerichte
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im März 2005 gegenüber März 2004 um 1,8% gestiegen. Im Vergleich zum Februar 2005 erhöhte sich der Index um 0,3%. Die Schätzung für März 2005 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Februar lag die Jahresveränderungsrate ebenfalls bei + 1,8%, im Januar 2005 hatte sie + 1,6% betragen. Mineralölprodukte wirkten sich im März 2005 – nun den zwölften Monat in Folge – preistre
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Februar 2005 von Deutschland Waren im Wert von 59,8 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 46,3 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Februar 2005 um 6,0% und die Einfuhren um 4,6% höher als im Februar 2004. Im Vormonatsvergleich zeigt sich allerdings eine rückläufige Entwicklung: Kalender- und saisonbereinigt haben die Ausfuhren gegenüber Januar 2005 um 2,8% und die Einfuhren um 3,7% abgenomm
Die Hersteller von industriellen Prozesssteuerungseinrichtungen verzeichneten im Jahr 2004 eine überdurchschnittlich gute Entwicklung. So stieg die Zahl der Beschäftigten in diesem Wirtschaftzweig gegenüber dem Vorjahr um 5,5% auf rund 10 700 und der Gesamtumsatz um 6,1% auf 1,8 Mrd. Euro, wie das Statistische Bundesamt zur internationalen Leitmesse INTERKAMA im Rahmen der Hannover Messe vom 11. bis 15. April 2005 mitteilt. Zum Vergleich: Im gesamten Verarbeitenden Gewerbe verringerte sich die Zahl d
Nach vorläufigen Ergebnissen der Personalstandstatistik waren am 30. Juni 2004 rund 4 Mill. Personen bei Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden beschäftigt. Das waren rund 78 000 Personen oder 1,9% weniger als 2003, wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt. Vor allem bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden wurde Personal reduziert; hier sank die Zahl der Beschäftigten um 45 000 (- 3,2%) auf 1,37 Mill. Bei den Ländern arbeiteten Mitte 2004 2,12 Mill. Beschäftigte, 34 000 (- 1,6%) weniger
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im Februar 2005 gegenüber dem Vorjahr um 1,9%. Gegenüber dem November 2004 nahm der Index um 0,4% zu. Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen von Februar 2004 auf Februar 2005 um 1,4%, für Ausbauarbeiten erhöhten sie sich um 2,2%. Unter den Bauarbeiten gab es binnen Jahresfrist deutliche Preisanstiege bei Stahlba
Beim Kauf von Dienstleistungen ist die räumliche Entfernung zum Anbieter für die Unternehmen in Deutschland von großer Bedeutung. Daher suchen diese Unternehmen ihre wichtigsten Dienstleister auch nur selten im Ausland. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, kommt der Hauptlieferant einer Dienstleistung überwiegend aus derselben Region wie das Unternehmen. Dies sind erste hochgerechnete Ergebnisse einer freiwilligen Befragung von 10 000 Unternehmen in ausgewählten Branchen d
Deutschland bleibt das Land der Erfinder und Entdecker – das belegt die aktuelle Patentstatistik für das Jahr 2004: Erstmals seit 2000 ist die Zahl der deutschen Patentanmeldungen wieder gestiegen, teilte die Initiative “Partner für Innovation” in Berlin mit. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr merklich mehr Anmeldungen aus Deutschland beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingereicht – über 1.000 Patentanmeldungen mehr als im Vorjahr. Der Präsident des DPMA, Dr. Jürgen Schade