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305 Mill. Zigaretten werden pro Tag geraucht

Pro Tag gehen in Deutschland durchschnittlich 305 Mill. Zigaretten in Rauch auf. Dies hat das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai auf Grundlage der Zahl der versteuerten Zigaretten im Kalenderjahr 2004 ermittelt. Daneben werden täglich durchschnittlich noch 10 Mill. Zigarren und Zigarillos, 66 Tonnen Feinschnitt und zwei Tonnen Pfeifentabak geraucht. Rein rechnerisch kommen damit auf jeden Einwohner – ob Raucher oder Nichtraucher, Erwachsener oder Kind – vier Zigaretten pro Ta

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ILO-Arbeitsmarktstatistik April 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die Zahl der Erwerbstätigen im April 2005 gegenüber dem Vormonat um 140 000 Personen (+ 0,4%) gewachsen. Dabei fiel der saisonal übliche Anstieg der Erwerbstätigkeit auf Grund der bis in den März hinein ungünstigen Witterungsverhältnisse im April dieses Jahres etwas höher aus als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre (+ 127 000 von März auf April). Die Zahl der Erwerbslosen war im April mit 4,33 Mill. gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert.

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Importpreise April 2005: + 3,3% gegenüber April 2004

Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im April 2005 um 3,3% über dem Vorjahresstand. Im März 2005 und im Februar 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 3,8% bzw. + 3,7% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse war im April 2005 um 0,4% höher als im Vorjahr. Gegenüber März 2005 veränderte sich der Einfuhrpreisindex nicht. Der Anstieg der Preise für die Einfuhr von Eisenerzen setzte sich auch im April fort (+ 22,3% nach + 2

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Anbaufläche von Weizen und Raps steigt

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden die Anbauflächen von Weizen und Raps gegenüber dem Vorjahr ausgeweitet. So wurde im Frühjahr 2005 in Deutschland auf 3,15 Mill. ha Anbaufläche Winterweizen eingesät. Damit ist die Anbaufläche von Winterweizen gegenüber der Bodennutzungshaupterhebung 2004 um gut 95 800 ha (+ 3,1%) weiter gestiegen. Beim Sommerweizen ist mit 12 600 ha bzw. 23,2% der größte Zuwachs zu beobachten. Beim Winterraps wurden 47 200 ha (+ 3,7%) mehr eingesät, beim Sommerraps 70

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Mehr als 39 000 Sterbefälle durch Lungenkrebs

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2005 mitteilt, starben im Jahr 2003 in Deutschland 40 865 Personen an Erkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Neben Lungenkrebs (39 286 Sterbefälle) werden auch Kehlkopfkrebs (1 542 Sterbefälle) und Luftröhrenkrebs (37 Sterbefälle) zu den Folgeerkrankungen des Rauchens gezählt. Insgesamt waren im Jahr 2003 knapp 5% aller Sterbefälle auf eine für Raucher symptomatische Erkrankung zurü

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Rund 15% der Bevölkerung Deutschlands leben auf dem Land

Ende 2003 lebten 12,7 Mill. oder 15,4% der Bevölkerung Deutschlands in ländlichen Gebieten. Im Vergleich zum Jahresende 1994 hat der Anteil der auf dem Land lebenden Bevölkerung abgenommen; damals hatte er bei 18,7% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lebten 48,8% der Bevölkerung (40,3 Mill.) in städtischen oder dicht besiedelten Gebieten, in halbstädtischen Gebieten waren es 35,8% (29,5 Mill.). Gegenüber 1994 (32,4%) hat der Bevölkerungsanteil in den halbstädtischen Gebieten z

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Die meisten ausländischen Touristen in nur drei Bundesländern

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entfielen im Jahr 2004 von den 45,4 Mill. Übernachtungen ausländischer Gäste in deutschen Beherbergungsstätten und auf Campingplätzen mehr als die Hälfte (51,7%) auf nur drei Bundesländer. Deutlich an der Spitze stand Bayern mit 10,4 Mill. Übernachtungen (23,0% aller Übernachtungen ausländischer Gäste in Deutschland), gefolgt von Nordrhein- Westfalen (6,7 Mill. Übernachtungen bzw. 14,8%) und Baden- Württemberg (6,3 Mill. bzw. 13,9%). Unter den ausländ

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TEIL 1: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2005

Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 12. Mai mitgeteilt hat, ist das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, im ersten Quartal 2005 gegenüber dem Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt deutlich um 1,0% gestiegen, und damit so stark wie seit dem ersten Quartal 2001 nicht mehr. Die wirtschaftliche Belebung im Berichtsquartal gegenüber dem vierten Quartal 2004 wurde ausschließlich vom Außenhandel getragen: Während di

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TEIL 2: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2005

Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2005 Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt, verkettet

Siehe: www.destatis.de/presse/deutsch/pm2005/p2320121.htm

Statistisches Bundesamt
Pressestelle
Telefon: (0611) 75-3444
Email: presse@destatis.de

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Aufträge im Bauhauptgewerbe März 2005: Real – 9,1% zum März 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im März 2005 in Deutschland preisbereinigt 9,1% niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 0,8% zu, im Tiefbau verringerte sie sich um 19,0%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende März 2005 668 000 Personen tätig; das waren 93 000 weniger als vor einem Jahr (- 12,2%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund

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Zahl der Verkehrstoten im März 2005 stark zurückgegangen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im März 2005 bei Straßenverkehrsunfällen 345 Verkehrsteilnehmer getötet; das sind 96 Personen oder 22% weniger als im März 2004. Auch die Zahl der Verletzten verringerte sich deutlich gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,8% auf 28 700.

Insgesamt erfasste die Polizei im März 2005 rund 175 700 Straßenverkehrsunfälle, 3,5% weniger als im März 2004. Dabei ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 11% auf 21 500 wesentlich

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Inlandstourismus im 1. Quartal 2005: 6% mehr Gästeübernachtungen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im 1. Quartal 2005 in Deutschland 61,5 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Das war ein Anstieg von 6% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 5% auf 52,7 Mill. zunahmen, erhöhte sich die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 8% auf 8,8 Mill. In den Betrieben der Hotellerie stiegen die

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Steigender Marktanteil privater Pflegedienste

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Dezember 2003 von den insgesamt 450 000 ambulant betreuten Pflegebedürftigen 185 000 bzw. 41% durch private Pflegedienste versorgt. Gegenüber 1999 ist der Marktanteil der privaten Pflegedienste damit um rund 5 Prozentpunkte gestiegen; 2001 betrug ihr Anteil 38%. Marktführer sind aber nach wie vor die freigemeinnützigen Dienste: Im Dezember 2003 betreuten sie knapp 258 000 (57%) Pflegebedürftige; ihr Anteil ist jedoch in den vergangenen Jahr

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Erzeugerpreise April 2005: + 4,6% zum April 2004

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im April 2005 um 4,6% höher als im April 2004. Dies war der höchste Anstieg im Vorjahresvergleich seit April 2001 (+ 4,9%). Im März und im Februar 2005 hatte die Jahresveränderungsrate jeweils bei + 4,2% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im April 2005 um 0,7% gestiegen. Für den weiteren Anstieg der Erzeugerpreise war vor allem die anhaltende Verteuerung von Energie vera

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Große regionale Unterschiede beim Bezug von Sozialhilfe

In den Kreisen (d.h. den kreisfreien Städten und den Landkreisen) Süddeutschlands ist das Risiko, auf Sozialhilfe angewiesen zu sein, in der Regel deutlich geringer als in den anderen Regionen Deutschlands. So lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Sozialhilfequote (Anteil der Empfänger von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen an der Bevölkerung in Prozent) zum Jahresende 2003 in den bayerischen bzw. baden- württembergischen Kreisen zumeist deutlich unter dem

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Allein Lebende typisch für Großstädte

Im März 2004 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 39,1 Mill. Haushalte in Deutschland, darunter 14,6 Mill. (37%) Einpersonenhaushalte. Besonders häufig sind diese Einpersonenhaushalte in deutschen Großstädten anzutreffen, d.h. in Städten mit 500 000 Einwohnern und mehr. Dort wurde mit 49% nahezu jeder zweite Haushalt von nur einer Person geführt. In den letzten 30 Jahren sind Einpersonenhaushalte in den Großstädten immer häufiger geworden: Hatte ihr Anteil in den Großstä

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