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Monatsgehälter in Deutschland und Frankreich im 1. Quartal 2005

Im ersten Quartal 2005 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die tariflichen Monatslöhne und -gehälter der Arbeitnehmer gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres in Deutschland um 1,4% und in Frankreich um 2,7%. Die Verbraucherpreise erhöhten sich in diesem Zeitraum in Deutschland und in Frankreich jeweils um 1,7%. Die Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft stiegen in Deutschland gegenüber dem ersten Quartal 2004 mit 1

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Statistik der Chemiestudiengänge: Wirtschaftschemie und Biochemie im Aufwärtstrend

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat wie in den Vorjahren auch für 2004 umfangreiche statistische Daten zu den Chemiestudiengängen von den Hochschulen erbeten. Die Ergebnisse der Umfrage, die Statistik der Chemiestudiengänge, hat die GDCh soeben veröffentlicht. Aus der Statistik geht u.a. hervor, dass sich bereits 16 Prozent der Studienanfänger im Fach Chemie und 42 Prozent der Studienanfänger im Fach Biochemie in einem Bachelor-Studiengang eingeschrieben hatten, während Bachelor- und

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ILO-Arbeitsmarktstatistik Mai 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die Zahl der Erwerbstätigen im Mai 2005 gegenüber dem Vormonat um 80 000 Personen (+ 0,2%) gewachsen. Dieser Anstieg bewegt sich im für diese Jahreszeit üblichen Rahmen. Die Zahl der Erwerbslosen lag im Mai bei 4,06 Mill. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im Mai 2005 bei 38,84 Mill. Personen. Das waren – ebenso wie im April 2005 – 130 000 Arbeitskräfte (+ 0,3%) mehr als ein Jahr zuvor

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Großhandelsumsatz Mai 2005: Real + 5,5% zum Mai 2004

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im Mai 2005 nominal 6,6% und real 5,5% mehr um als im Mai 2004. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal 2,2% und real 2,8% mehr als im April 2005 abgesetzt. Die Ergebnisse basieren auf einem neu gebildeten repräsentativen Berichtsfirmenkreis im Handel (aktuelle Stichprobe aus dem Unternehmensregister). Basisjahr für die Berechnung der Messzahlen ist nun das Jahr 2003 (2003 = 100).  

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Öffentliche Einnahmen im ersten Quartal 2005 um 2,1% gestiegen

Nach den Ergebnissen der Kassenstatistik des Statistischen Bundesamtes stiegen im ersten Quartal 2005 die Einnahmen der öffentlichen Haushalte (Bund, Sondervermögen des Bundes, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) mit + 2,1% auf 208,2 Mrd. Euro deutlich stärker als die Ausgaben, die im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um 0,4% auf 264,5 Mrd. Euro zunahmen. Aus der Differenz ergibt sich ein Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung der Finanzstatistik von 56,3 Mrd. E

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Bevölkerungszahl im Jahr 2004 leicht rückläufig

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, hatte Deutschland am 31. Dezember 2004 82 501 000 Einwohner, 31 000 weniger als Ende 2003 (82 532 000). 2003 war die Bevölkerungszahl gegenüber dem Vorjahr um 5 000 Personen zurückgegangen. Die Entwicklung der Bevölkerung ergibt sich zum einen aus den Geburten und Sterbefällen und zum anderen aus den Wanderungsbewegungen (Zu- und Fortzüge). Der Bevölkerungsrückgang im Jahr 2004 ist darauf zurückzuführen, dass es

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Hohe Nachfrage nach Ingenieurstudiengängen

Für das Wintersemester 2005/06 meldet die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg wieder hohe Bewerberzahlen. So gingen bis zum Anmeldeschluss Mitte Juni insgesamt rund 7.500 Anmeldungen für ein im Oktober beginnendes Studium an Bayerns zweitgrößter FH ein. Bemerkenswert dabei ist die stark gestiegene Nachfrage nach Studienplätzen in den Ingenieurdisziplinen.

Exakt 7.471 Bewerbungen sind im Studienbüro am Nürnberger Prinzregentenufer eingegangen. Die meisten Interessenten verzeichn

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6% weniger Gewerbeanmeldungen im ersten Vierteljahr 2005

Nach vorläufigen Ergebnissen wurden im ersten Quartal 2005 in Deutschland 232 000 Gewerbe angemeldet, das waren 6,2% weniger als im ersten Quartal 2004. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen im gleichen Zeitraum die Gewerbeabmeldungen um 3,1% auf rund 188 000. Die Zahl der Gründungen von Unternehmen, die unter anderem nach Rechtsform und Beschäftigtenzahl eine größere wirtschaftliche Bedeutung erwarten lassen, lag mit knapp 46 000 um 2% niedriger als im ersten Quartal 2004. Stärke

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Erste Ergebnisse der Einkommensteuerstatistik 2001

Nach Abschluss der zeitaufwändigen Veranlagungsarbeiten in den Finanzämtern legt das Statistische Bundesamt erste Ergebnisse der alle drei Jahre durchzuführenden Einkommensteuerstatistik vor. Im Jahr 2001 erzielten die 28,8 Mill. Steuerpflichtigen (positive) Einkünfte von 965 Mrd. Euro, das bedeutet gegenüber 1998 eine Steigerung um 6,9%. Zusammen veranlagte Ehegatten werden dabei als ein Steuerpflichtiger gezählt. Das durchschnittliche Einkommen vor Steuern lag mit 33 450 Euro um 4,8% höhe

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Importpreise Mai 2005: + 2,2% gegenüber Mai 2004

Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Mai 2005 um 2,2% über dem Vorjahresstand. Im April 2005 bzw. im März 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 3,3% bzw. + 3,8% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse war im Mai 2005 um 0,7% höher als im Vorjahr. Gegenüber April 2005 sank der Einfuhrpreisindex um 0,4%. Die Preise für die Einfuhren von NE-Metallerzen stiegen um 5,0% (nach – 0,5% im April und + 6,3% im März 2005). Der

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Verbraucherpreise Juni 2005: voraussichtlich + 1,9% gegenüber Juni 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Juni 2005 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber Juni 2004 voraussichtlich um 1,9% erhöhen (Mai 2005 + 1,7%). Im Vergleich zum Vormonat steigt der Index um 0,2%. Nach einem leichten Rückgang im Mai (- 5,3% gegenüber April 2005) stiegen die Preise für Heizöl im Juni im Vergleich zum Mai wieder stärker an, in den einzelnen Bundesländern zwischen 7,2% un

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Aufträge im Bauhauptgewerbe im April 2005: Real – 8,6% zum April 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im April 2005 in Deutschland preisbereinigt 8,6% niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 8,8% ab, im Tiefbau verringerte sie sich um 8,2%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende April 2005 696 000 Personen tätig; das waren 82 500 weniger als vor einem Jahr (- 10,6%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund

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2004 nochmals weniger Beamte wegen Dienstunfähigkeit pensioniert

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen der Versorgungsempfängerstatistik im Jahr 2004 knapp 37 000 Beamte, Richter und Berufssoldaten der Gebietskörperschaften pensioniert; dies waren 6% mehr als im Jahr zuvor. 28 000 dieser Neupensionäre waren im Landesdienst tätig; rund 5 000 im Bundesdienst und knapp 4 000 im kommunalen Bereich. Die Zahl der Pensionierungen wegen Dienstunfähigkeit betrug im Jahr 2004 etwa 8 000 und ist damit weiter zurückgegangen (2003

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Erzeugerpreise Mai 2005: + 4,1% zum Mai 2004

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Mai 2005 um 4,1% höher als im Mai 2004. Im April und im März 2005 hatte die Jahresveränderungsrate noch bei + 4,6% bzw. + 4,2% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat blieb der Index im Mai 2005 unverändert. Im Mai 2005 war eine kurzzeitige Beruhigung der Preisentwicklung bei Mineralölerzeugnissen zu beobachten. Die Preise gingen gegenüber April um durchschnittlich 2,2% zurück (darunter

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Verarbeitendes Gewerbe April 2005: – 1,5% Beschäftigte; + 6,6% Umsatz

Ende April 2005 waren 5,9 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 91 900 Personen oder 1,5% weniger als im April 2004.   Die Zahl der im April 2005 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,2% auf 799,4 Mill. zu, wobei im Berichtsmonat an 21 Tagen (einen Tag mehr als im April 2004) gearbeitet wurde. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei

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1,5% mehr Beschäftigte im Dienstleistungsbereich als im ersten Quartal 2004

Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren im ersten Quartal 2005 in ausgewählten Dienstleistungsbereichen 1,5% mehr Personen beschäftigt als im entsprechenden Vorjahresquartal. Gegenüber dem Vorquartal sank die Beschäftigung um 0,4%. Der Anstieg im Vergleich zum ersten Quartal 2004 resultierte hauptsächlich aus einem Plus von 7,5% bei den Beschäftigten der Unternehmen im Verkehrssektor. Auch im Bereich der sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen erhöhte sich di

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