Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren nach vorläufigen Ergebnissen Ende März 2005 im zulassungspflichtigen Handwerk 4,1% weniger Personen tätig als Ende März 2004. Zugleich lagen die Umsätze der selbstständigen Handwerksunternehmen in diesen Gewerben im ersten Vierteljahr 2005 um 6,2% unter denen des Vorjahresquartals. Weniger Beschäftigte gab es in allen sieben Gewerbegruppen des zulassungspflichtigen Handwerks. Am stärksten vom Personalabbau betroffen war das Bauhauptgewerbe: Hi
Bei insgesamt steigendem Erdgasaufkommen (Importmenge plus im Inland gewonnene Menge) geht die heimische Erzeugung von Erdgas seit Mitte der neunziger Jahre stetig zurück. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stammten im ersten Quartal 2005 noch 14,6% des Erdgasaufkommens in Deutschland aus inländischer Erzeugung. Im Jahr 2004 betrug das Erdgasaufkommen in Deutschland 1 158,2 Terawattstunden (1 Terawattstunde=1 Milliarde Kilowattstunden). Davon stammten rund 16% aus heimischer Erzeugun
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben sich im Jahr 2004 an deutschen Hochschulen insgesamt 2 283 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen habilitiert, das waren 74 (+ 3%) mehr als 2003, jedoch 19 weniger als im Jahr 2002. Der Frauenanteil erreichte mit 23% (518) einen Höchststand und hat sich seit 1993 (12%) fast verdoppelt. Mit der Habilitation weisen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen ihre Lehrbefähigung nach und können sich um eine Professur an Hochschulen bewerben. Wie in
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im April 2005 von Deutschland Waren im Wert von 64,5 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 51,9 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im April 2005 um 4,9% und die Einfuhren um 10,0% höher als im April 2004. Im Vormonatsvergleich war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren kalender- und saisonbereinigt gegenläufig: Während die Ausfuhren gegenüber März 2005 um 0,4% zurückgingen, nahmen die Einfuhren u
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Mai 2005 gegenüber Mai 2004 um 1,7% gestiegen. Im Vergleich zum April 2005 erhöhte sich der Index um 0,3%. Die Schätzung für Mai 2005 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im März bzw. April 2005 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 1,8% bzw. + 1,6% gelegen. Die Preise für Mineralölprodukte wirkten sich im Mai 2005 immer noch (wie seit April 2004) preistreibend auf di
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2005 um 6,9% auf 9 185 Fälle zurückgegangen. In allen drei Monaten dieses Jahres waren die Unternehmensinsolvenzen niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Besonders stark fiel der Rückgang im März 2005 (- 9,5%) aus. Dieser starke Rückgang könnte darauf zurückzuführen sein, dass im Jahr 2004 die Osterferien in den April, 2005 in den März fielen. Weiterhin einen starken Anstieg um 35,7
Im Jahr 2004 sind die Arbeits- und Wegeunfälle in der gewerblichen Wirtschaft auf ein Rekordtief gesunken. Den stärksten Rückgang weisen die Unfälle mit tödlichem Ausgang auf. Das teilt der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) heute in Berlin anlässlich der Präsentation der aktuellen Jahreszahlen mit. Die Häufigkeit der Arbeitsunfälle in der deutschen Wirtschaft ist um 5,2 Prozent auf knapp 28 Arbeitsunfälle pro 1.000 Vollarbeiter gesunken. Die absolute Zahl de
Im ersten Quartal 2005 wurden in Deutschland rund 32 600 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit etwa 1 200 (- 3,6%) weniger als im ersten Quartal 2004 (33 800). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die Hälfte der Frauen (51%) zum Zeitpunkt des Eingriffs ledig, verheiratet waren 44%. Knapp drei Viertel (71%) der Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen, waren zwischen 18 und 35 Jahre alt, rund 6% waren minderjährig und etwa 7% 40 Jahre und älter. 41% der S
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes transportierten die Eisenbahnunternehmen auf dem deutschen Schienennetz im ersten Quartal 2005 insgesamt 72,5 Mill. Tonnen, 7,0% oder 5,4 Mill. Tonnen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Nach Hauptverkehrsverbindungen differenziert kam es im Vorjahresvergleich bei allen Bereichen zu Mengenabnahmen: Der Binnenverkehr (48,6 Mill. t) ging um 3,4% zurück, der Versand in das Ausland (10,0 Mill. t) um 12,7%, der Empfang aus dem Ausland (
Über 91% der Unternehmen in Deutschland haben weniger als 10, über 98% weniger als 50 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Diese und weitere interessante Informationen bietet das Statistik-Portal (www.statistikportal.de), in dem das Statistische Bundesamt und die Statistischen Ämter der Länder jetzt erstmals auch Strukturdaten über Unternehmen und Betriebe aus dem statistischen Unternehmensregister bereitstellen. Bei dem Unternehmensregister handelt es sich um eine Datenbank der wirt
Wie das Statistische Bundesamt zum Tag der Umwelt am 5. Juni mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2003 in Deutschland 17,9 Mill. t nachweispflichtige Sonderabfälle entsorgt. Davon wurden 7 Mill. t (39%) behandelt, z.B. durch chemische und/oder physikalische Verfahren, 4,7 Mill. t (26%) wurden auf Deponien gebracht, 1,7 Mill. t (9%) verbrannt und 4,6 Mill. t (26%) wurden Verwertungsverfahren zugeführt. Damit konnte erstmals mehr als ein Viertel dieser Abfälle verwertet werden. Im Jahr
Outplacement-Spezialisten bei sozialverträglichen Personaltrennungen weiterhin gefragt Der Umsatz in der Outplacementberatungsbranche wächst 2004 um drei Prozent – Erfolgsquote bei unbefristeten Beratungsprogrammen mit 95 Prozent erneut sehr hoch Trotz schwieriger gesamtwirtschaftlicher Konjunktur bleibt die Nachfrage von Unternehmen nach Outplacementberatungsleistungen in Deutschland hoch. Der Gesamtumsatz der spezialisierten Unternehmensberater, die bei sozialverträglichen
Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im April 2005 nominal 2% und real 3% weniger um als im April 2004. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der April 2005 mit 26 Verkaufstagen zwei Verkaufstage mehr als der April 2004 hatte. Dieses vorläufige Ergebnis basiert im Wesentlichen nur auf den Umsatzmeldungen großer, filialisierter Einzelhandelsunternehmen, da die amtliche Einzelhandelsstatistik derzeit auf einen neuen Berichtsfirmenkreis u
Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Besuchs des rumänischen Premierministers Tariceanu am 2. und 3. Juni 2005 in Deutschland mitteilt, wurden im Jahr 2004 nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 4,4 Mrd. Euro von Deutschland nach Rumänien exportiert. Dies ist ein Plus von 24,8% gegenüber dem Vorjahr. Die Importe aus Rumänien nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 16,4% auf 3,1 Mrd. Euro zu. Neben Rumänien soll auch Bulgarien, wahrscheinlich zum 1. Januar 2007, der Europäischen Union bei
Die Zahl der Fahrradbenutzer in Deutschland, die bei einem Verkehrsunfall getötet wurden, ist nach einem Anstieg im Jahr 2003 im vergangenen Jahr um 23% auf 475 gesunken, die Zahl der Verletzten um 3,3% auf 73 162. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, registrierte die Polizei insgesamt 74 090 Fahrradunfälle mit Personenschaden, das sind 2 347 Unfälle oder 3,1% weniger als im Vorjahr. Ein Grund für diesen Rückgang dürfte der im Vergleich zum Vorjahr zu kalte und nasse Sommer des letzten Jah
Rückgang der Zahl der registrierten Arbeitslosen aus saisonalen Gründen, konjunkturelle Einflüsse auf dem Arbeitsmarkt nicht erkennbar
Ausbildungsstellenmarkt nach wie vor angespannt “Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Mai gesunken. Grund dafür ist die jahreszeitlich übliche Belebung auf dem Arbeitsmarkt. Andere Einflüsse sind darüber hinaus nicht wirksam geworden. Wir können weder konjunkturelle Impulse auf dem Arbeitsmarkt ausmachen noch haben Sonderef