Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im November 2005 um 5,0% höher als im November 2004. Dies ist die höchste Jahresteuerungsrate seit über 23 Jahren (August 1982: + 5,1%). Im Oktober 2005 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 4,6% und im September 2005 bei + 4,9% gelegen. Der erneute Anstieg der Jahresveränderungsrate ergab sich trotz leicht fallender Preise gegenüber dem Vormonat (- 0,1%), da die im November 2004 beobachteten stärke
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrug im Jahr 2004 der vorläufige Grenzpreis für Gas 2,82 Cent je Kilowattstunde (kWh). Der Grenzpreis ist gesetzlich definiert als Durchschnittserlös je Kilowattstunde aus den Lieferungen von Gas an alle Letztverbraucher und wird ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. Im Vergleich zum Jahr 2003 ist der Grenzpreis konstant geblieben, seit 2000 ist er jedoch um 28% gestiegen. Im Jahr 2001 erreichte er mit 2,86 Cent/kWh den bislang höchsten Wert.
Der Grenzp
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren zum 31.12.2004 im deutschen Gesundheitswesen rund 4,2 Millionen Menschen und damit etwa jeder neunte Beschäftigte tätig. Der Personalbestand im Gesundheitswesen ist zwischen 2003 und 2004 nahezu gleich geblieben (+ 11 000 beziehungsweise + 0,2%). In der Gesamtwirtschaft war in dieser Zeit ein Beschäftigungswachstum von 0,6% zu verzeichnen.
Im Gesundheitswesen wurden in den Jahren 2000 bis 2003 noch jährliche Zuwächse zwischen 33 000 und 54 00
Ende Oktober 2005 waren 5,9 Millionen Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 86 700 Personen oder 1,4% weniger als im Oktober 2004. Die Zahl der im Oktober 2005 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,4% auf 758,0 Millionen ab, wobei im Berichtsmonat an 20 Tagen gearbeitet wurde, einen Tag weniger als im Oktober 2004. Die Lohn- u
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben die Gemeinden und Gemeindeverbände (Gv.) in Deutschland (ohne die Stadtstaaten) in den ersten drei Quartalen des Jahres 2005 105,2 Milliarden Euro und damit 3,3% mehr an Einnahmen erzielt als im Jahr zuvor. Die kassenmäßigen Ausgaben der Gemeinden/Gv. lagen mit 109,1 Milliarden Euro um 2,2% über dem entsprechenden Vorjahresbetrag. In der Abgrenzung der Finanzstatistik errechnet sich hieraus ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit in Höhe v
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland von November 2004 bis November 2005 um 2,3% gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat Oktober 2005 verringerte sich der Index um 0,5%. Im Oktober 2005 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls bei + 2,3% gelegen. Die Schätzung für November 2005 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt.
Mineralölerzeugnisse wirkten sich im November 2005 – inzwischen den zwanzigsten Monat in Folg
Ab sofort können Unternehmen, die an die amtliche Statistik melden, ihre Daten automatisiert aus dem Rechnungswesen gewinnen und sie per Internet an die Statistischen Ämter Deutschlands übermitteln. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben erste Unternehmen die für das neue IT-Verfahren eSTATISTIK.core benötigten Statistikmodule erfolgreich in die bestehende Unternehmenssoftware integriert und auf diese Weise Daten an die amtliche Statistik geliefert.
Eines dieser Unternehmen
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren Ende September 2005 im zulassungspflichtigen Handwerk 3,3% weniger Personen tätig als Ende September 2004. Zugleich gingen die Umsätze der selbstständigen Handwerksunternehmen in diesen Gewerben im dritten Quartal 2005 um 0,3% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal zurück. Weniger Beschäftigte gab es in allen sieben Gewerbegruppen des zulassungspflichtigen Handwerks. Am stärksten vom Personalabbau betroffen war das Bauhauptgewer
In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres hat sich der Güterumschlag im Seeverkehr um 4,1% erhöht. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes betrug die Menge der umgeschlagenen Güter knapp 211 Millionen Tonnen, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einer Zunahme um 8,4 Millionen Tonnen entspricht. Verglichen mit der Entwicklung von Januar bis September 2004 hat sich die Dynamik im Seeverkehr damit allerdings abgeschwächt: Im Vorjahr lag die Zunahme in den ersten neun Monaten noch b
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im November 2005 um 2,2% über dem Vorjahresstand. Im Oktober beziehungsweise im September 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,7% beziehungsweise + 3,6% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber November 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit Tabakwaren (+ 15,8%) sowie mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 13,8%). Dagegen ermäßigten sich im Vorjahresvergleich die Preise
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Oktober 2005 von Deutschland Waren im Wert von 68,7 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 56,5 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Oktober 2005 um 7,2% und die Einfuhren um 9,4% höher als im Oktober 2004. Im Vormonatsvergleich war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren kalender- und saisonbereinigt gegenläufig: Während die Ausfuhren gegenüber September 2005 um 0,6% sanken, nahm
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes transportierten die Eisenbahnunternehmen auf dem deutschen Schienennetz in den ersten drei Quartalen 2005 insgesamt 226,0 Millionen Tonnen Güter. Das waren 1,8% oder 4,0 Millionen Tonnen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Transportleistung (das Produkt aus Transportaufkommen und Versandweite) nahm dagegen um 3,3% auf 66,1 Milliarden Tonnenkilometer (TKM) zu. Damit erhöhte sich die durchschnittliche Transportweite auf 293 km (+ 5,2%).
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 in Deutschland knapp 15 400 verbeamtete Lehrer in den Ruhestand versetzt. Dies waren 7% mehr als 2003. Dabei ist nach Ergebnissen der Versorgungsempfängerstatistik der Anteil der Pensionierungen wegen Dienstunfähigkeit von 34% im Jahr 2003 auf 28% im Jahr 2004 zurückgegangen. Durchschnittlich waren die im Jahr 2004 pensionierten Lehrer zum Zeitpunkt ihrer Pensionierung 62 Jahre alt. Im Jahr 2000 waren es 59 Jahre. Seit der Einfüh
Die Arbeitskosten je geleistete Stunde im Produzierenden Gewerbe und in ausgewählten Dienstleistungsbereichen sind nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes in Deutschland im dritten Quartal 2005 gegenüber dem dritten Quartal 2004 kalenderbereinigt um 1,1% gestiegen. Damit setzte sich der Trend moderater Wachstumsraten bei den Arbeitskosten fort. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2005 lag der Anstieg des Arbeitskostenindex saison- und kalenderbereinigt lediglich bei 0,2%. Im Produzierenden Gewerb
Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes, die auf vorliegenden Eckdaten von Januar bis Oktober 2005 basieren, wird die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2005 einen neuen Tiefststand erreichen. Mit voraussichtlich 5 400 werden 8% weniger Getötete auf deutschen Straßen erwartet als im vergangenen Jahr. Dies wäre nur noch ein Viertel der Todesopfer, die 1970 zu beklagen waren, obwohl der Fahrzeugbestand im gleichen Zeitraum auf fast das Dreifache gestiegen ist. Auch ist mit einem weiteren Rückgang
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Oktober 2005 in Deutschland 31,8 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Das war ein Plus von 2% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 2% auf 27,6 Millionen zunahmen, stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 5% auf 4,2 Millionen. Gegenüber dem September 2005 haben die Überna