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Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Dezember und im Jahr 2005

Saisonbereinigter Rückgang der Arbeitslosigkeit auch im Dezember Stellenangebot steigt saisonbereinigt nicht mehr Zunahme der Arbeitslosenzahl im Jahresdurchschnitt vor allem wegen Sondereffekten “Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist in diesem Dezember weitaus weniger gestiegen als üblich. Saisonbereinigt gab es sogar einen erfreulich starken Rückgang der Arbeitslosigkeit. Die Entwicklung der letzten Monate gibt uns Zuversicht für das jetzt begonnene Jahr 2006”, erlä

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16 000 schwere Straßenverkehrsunfälle durch Schnee und Eis

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab die Polizei im vergangenen Winter (November 2004 bis März 2005) bei 10 941 Unfällen mit Personenschaden die Ursache “Eis- oder Schneeglätte” an.

Im Jahr 2004, für das tiefer gegliederte Zahlen vorliegen, wurden 15 992 schwere Unfälle durch Schnee und Eis mit verursacht, davon waren 9 444 Unfälle mit Personenschaden und 6 548 Unfälle mit schwerwiegendem Sachschaden. Bei diesen Unfällen kamen 13 165 Personen zu Schaden. Mehr als drei Viertel der

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Jahr 2005: 0,3% weniger Erwerbstätige als ein Jahr zuvor

Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im Durchschnitt des Jahres 2005 rund 38,7 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 121 000 Personen oder 0,3% weniger als ein Jahr zuvor, nachdem im Jahr 2004 die Beschäftigung noch um 0,4% angestiegen war. Die Zahl der Erwerbstätigen ging damit im Jahr 2005 wieder in etwa auf das Niveau des Jahres 2003 zurück. Wie bereits in den Jahren zuvor wurde auch im Jahr 2005 die Erwerbstätigkeit durch arbeitsm

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Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt im November 2005

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt – auf Euro-Basis berechnet – im November 2005 um 16,3% über dem Vorjahresniveau. Im September und im Oktober 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 6,0% und + 8,8% betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im November 2005 um 10,2% über dem Vorjahresniveau. Von Oktober auf November 2005 stieg er um 1,9%. Von Oktober auf November 2005 erhöhte sich der Index der Seefracht

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2004 betrug der Gasabsatz gut 963 Milliarden Kilowattstunden

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzten 2004 die deutschen Gasversorgungsunternehmen 963,5 Milliarden Kilowattstunden (kWh) an Endkunden ab. Das sind fast 24% mehr als im Jahr 1991, aber 0,5% weniger als 2003. Die privaten Haushalte bezogen im Jahr 2004 313,2 Milliarden kWh, 42% mehr als 1991. Der Anteil der Gaslieferungen an die privaten Haushalte stieg damit seit 1991 von 28% auf 33%. Die größte Abnehmergruppe mit einem Anteil von 55% am gesamten Gasabsatz sind die Indus

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9% mehr Aufgaben von Kleinbetrieben in den ersten neun Monaten 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben in den ersten neun Monaten 2005 in Deutschland rund 311 000 Klein- oder Nebenerwerbsbetriebe geschlossen, das waren 8,9% mehr als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. In der gleichen Zeit haben 101 000 Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Substanz (+ 2,6%) aufgegeben. An den vollständigen Aufgaben waren weibliche Gewerbetreibende zu 33% beteiligt. Insgesamt wurden in dieser Zeit 520 000 Abmeldungen angezeigt, 5,7% mehr als in den ersten drei Qua

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Verbraucherpreise 2005: Voraussichtlich +2,0% gegenüber 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2005 voraussichtlich um 2,0% erhöhen. Dies ist die höchste Jahresteuerungsrate seit 2001 mit ebenfalls + 2,0%. In den Jahren 2004 (+ 1,6%), 2003 (+ 1,1%) und 2002 (+ 1,4%) lag die Rate niedriger. Im Dezember 2005 wird sich der Preisindex – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber Dezember 2004 voraussichtlich um 2,1% erhöhen (November 2005: + 2,3%). Im

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Importpreise November 2005: + 5,5% gegenüber November 2004

Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im November 2005 um 5,5% über dem Vorjahresstand. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Dezember 2000 (+ 6,8%). Im Oktober und im September 2005 hatte die Jahresveränderungsrate + 4,3% beziehungsweise + 5,1% betragen. Der erneute Anstieg der Jahresveränderungsrate ergab sich trotz fallender Preise gegenüber Oktober 2005 (- 0,2%), da die im November 2004 beobachteten stärkeren Preisrückgänge nun nicht mehr in die B

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Aufträge im Bauhauptgewerbe Oktober 2005: Real – 3,1% zum Oktober 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Oktober 2005 in Deutschland preisbereinigt 3,1% niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 4,2% ab, im Tiefbau verringerte sie sich um 2,0%.

In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Oktober 2005 732 000 Personen tätig; das waren 46 000 weniger als vor einem Jahr (- 5,9%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat au

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Mehr Außenhandel mit Ländern außerhalb der EU im 3. Quartal 2005

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stiegen die Ausfuhren in die Länder außerhalb der EU im dritten Quartal 2005 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 14,2% auf 76,0 Milliarden Euro. Sie erhöhten sich damit stärker als die deutschen Gesamtausfuhren (+ 9,7% auf 197,2 Milliarden Euro). Von den Exporten in Drittländer sind besonders die Ausfuhren nach Russland (+ 24,3% auf 4,8 Milliarden Euro) und China (+ 23,7% auf 6,2 Milliarden Euro) gestiegen. Die Ausfuhren nach Nord- und Sü

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Ein Fünftel der deutschen Ausfuhren sind Kraftfahrzeuge

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden von Januar bis September 2005 Waren im Wert von 579 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert. Mit einem Anteil von 19,1% sind dabei Kraftwagen und Kraftwagenteile Deutschlands wichtigstes Exportgut. Auf Rang zwei und drei der wichtigsten Exportgüter folgen Maschinen (14,3%) und chemische Erzeugnisse (13,2%). Diese drei Branchen machen 46,6% der deutschen Ausfuhren aus. Insgesamt nahmen die deutschen Exporte in den ersten neun Monaten des Jahres

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Oktober 2005: Weniger Getötete, aber mehr Verletzte im Straßenverkehr

Im Oktober 2005 wurden nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 503 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen getötet, 9,2% weniger als im Oktober 2004. Weitere 39 800 Personen wurden verletzt, das waren rund 900 Personen oder 2,4% mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Insgesamt registrierte die Polizei im Oktober 2005 rund 195 400 Straßenverkehrsunfälle, eine Abnahme um 2,2% gegenüber Oktober 2004. Dabei sind die Unfälle mit Personenschaden um 2,7% auf rund 30 700 gestieg

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Neue EU-Länder für den deutschen Außenhandel immer wichtiger

Der Anteil der im Jahr 2004 der EU beigetretenen mittel- und osteuropäischen Länder am deutschen Außenhandel hat in den letzten Jahren weiter zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gingen 8,4% der deutschen Ausfuhren im Jahr 2004 in die zehn Beitrittsländer. Im Jahr 2000 waren es noch 7,7% gewesen. Bei den Einfuhren kamen 9,9% aus den neuen EU-Ländern (8,4% im Jahr 2000). Für andere EU-Länder hat der Handel mit den Beitrittsländern geringere Bedeutung. So gingen 3,4% der Ausfuhren Fran

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Sommer 2005: 3,1 Millionen mehr Flugpassagiere mit Auslandsziel

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, flogen während der Sommerflugplanperiode von April bis Oktober 2005 von deutschen Flughäfen 41,5 Millionen Passagiere in das Ausland. Das waren 7,7% beziehungsweise 3,1 Millionen mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum; der innerdeutsche Luftverkehr kam mit 12,8 Millionen Passagieren auf einen Zuwachs von 4,8%. Die Gesamtzahl der Fluggäste mit In- und Auslandsziel lag damit bei 54,3 Millionen (+ 7,0%).

In europäische Länder flogen von April bi

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Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche: 115 ha/Tag

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland in den Jahren 2001 bis 2004 insgesamt um 1 682 km² oder 115 ha/Tag zugenommen. Dies geht aus den Ergebnissen der Flächenerhebung zum 31.12.2004 hervor. Die Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrszwecke hat sich damit gegenüber dem Zeitraum 1997 bis 2000 verlangsamt, in dem die Zunahme noch 129 ha/Tag betrug. Betrachtet man die Ergebnisse der jährlichen Erhebungen der Siedlungs- und Verkeh

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In 282 000 Haushalten leben drei Generationen unter einem Dach

Im März 2004 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 39,1 Millionen Haushalte in Deutschland, darunter 282 000 Haushalte, in denen drei und mehr Generationen (Großeltern, Eltern und Enkel und eventuell Urenkel) lebten. Dies waren 0,7% aller Privathaushalte. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. In den letzten Jahrzehnten hat der Anteil der Mehrgenerationenhaushalte immer mehr abgenommen. Waren es 1972 im früheren Bunde

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