Der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten lag in der gewerblichen Wirtschaft und bei den Gebietskörperschaften im Jahr 2005 insgesamt um 1,3% höher als im Vorjahr. Die tariflichen Stundenlöhne der Arbeiter stiegen im gleichen Zeitraum um 1,2%. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes waren dies die geringsten tariflichen Gehalts- und Lohnsteigerungen seit der erstmaligen Berechnung des Indexes für Gesamtdeutschland 1995. Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im
Der Index der Einfuhrpreise ist nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2005 gegenüber dem Vorjahr kräftig, nämlich um 4,3% gestiegen, nachdem die Steigerungsrate im Jahr 2004 noch bei 1,0% gelegen hatte. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit 2000 (+ 10,1% gegenüber 1999). Im Vormonatsvergleich erhöhten sich die Importpreise in fast allen Monaten des Jahres 2005, eine Ausnahme bildeten mit leichten Preisrückgängen lediglich der Mai und der November. Beso
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Januar 2006 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber Januar 2005 voraussichtlich um 2,1% erhöhen (Dezember 2005: + 2,1%). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von – 0,5%. Der Preisrückgang gegenüber Dezember 2005 ist vor allem auf die saisonbedingte Entwicklung bei Pauschalreisen und Ferienwohnungen zurückzuführen. Dem gegenüber ist die hohe Ja
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im November 2005 in Deutschland preisbereinigt 8,2% höhere Auftragseingänge als im entsprechenden Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 13,2% zu, im Tiefbau erhöhte sie sich um 3,4%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende November 2005 729 000 Personen tätig; das waren 39 000 weniger als vor einem Jahr (- 5,1%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichts
Im November 2005 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 200 600 Straßenverkehrsunfälle von der Polizei aufgenommen, 0,2% weniger als im November 2004. Bei Unfällen mit Personenschaden, die sich um fast 2% auf 26 500 verringerten, wurden 410 Verkehrsteilnehmer getötet, dies waren 5% weniger als im Vorjahresmonat. Weitere 33 900 Personen (- 3,5%) wurden im November 2005 verletzt. Die Zahl der Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstand, ist im November
Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden ist die Einwohnerzahl Deutschlands 2005 leicht zurückgegangen. Ende 2005 dürften noch etwa 82,45 Millionen Personen in Deutschland gelebt haben, Ende 2004 waren es 82,50 Millionen gewesen. Für das Jahr 2005 ist mit circa 820 000 bis 830 000 Sterbefällen und damit nur einer geringen Veränderung gegenüber 2004 (818 000) zu rechnen. Dagegen dürfte die Zahl der Lebendgeborenen, die 2004 rund 706 000 betragen hatte, deutlich auf et
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden in Deutschland im Jahr 2004 durch Wasserversorgungsunternehmen insgesamt rund 3,8 Milliarden Kubikmeter Trinkwasser an Haushalte und Kleingewerbe abgegeben. Bezogen auf die versorgte Bevölkerung ergibt sich daraus ein durchschnittlicher Trinkwasserverbrauch von 126 Litern je Einwohner und Tag. Damit hat sich der Wasserverbrauch gegenüber 2001 mit 127 Litern nochmals leicht reduziert. Der durchschnittliche Wasserverbrauch der privaten Haushalte variier
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2005 in Deutschland Tabakwaren im Kleinverkaufswert (Verkaufswert im Handel) von 24 Milliarden Euro versteuert, das war rund 1 Milliarde Euro mehr als im Vorjahr (+ 4,6%). Dieser Betrag ergibt sich aus dem Steuerzeichenbezug von Herstellern und Händlern nach Abzug von Steuererstattungen für zurückgegebene Banderolen (Netto-Bezug).
Während die Menge der versteuerten Zigaretten im Jahr 2005 um 14,3% gegenüber dem Vorjahr abnahm,
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte ist nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2005 um 4,6% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Eine höhere Jahresteuerungsrate war letztmalig im Jahr 1982 (+ 5,9%) zu verzeichnen. Im Jahr 2004 hatten sich die Erzeugerpreise nur um 1,6% erhöht. Der Erzeugerpreisindex lag ab Februar 2005 in allen Monaten um mehr als 4% über dem Vorjahresniveau. Mit Ausnahme von Mai und November wurden in allen Monaten des Jahres 2005 Preissteig
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im Herbst 2005 in Deutschland für die kommende Ernte 2006 auf 5,59 Millionen Hektar Wintergetreide eingesät und auf knapp 1,4 Millionen Hektar Winterraps. Damit hat die Anbaufläche von Winterraps gegenüber den vorläufigen Ergebnissen der Bodennutzungshaupterhebung vom Mai 2005 um 5,7% oder rund 75 800 Hektar zugenommen. Die Fläche für Wintergetreide erhöhte sich insgesamt um 1,1% oder 59 900 Hektar. Ursache für das Plus beim Wintergetreide war
Auf der Grundlage vorliegender Monats- und Quartalseckdaten rechnet das Statistische Bundesamt für das Jahr 2005 damit, dass in Deutschland die Fahrgastzahlen im öffentlichen Personenverkehr mit Bussen und Bahnen um 1,0% und die Fluggastzahlen im Luftverkehr um 7,3% gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind. Im Liniennahverkehr mit Bussen und Bahnen wurden von den Fahrgästen voraussichtlich rund 10,1 Milliarden Fahrten unternommen, das waren 1,0% mehr als im Jahr 2004. Die Fahrgäste fuhren dabei
Auf der Grundlage vorliegender Monatseckzahlen zum Güterverkehr in Deutschland rechnet das Statistische Bundesamt für das Jahr 2005 mit folgenden Ergebnissen: Das Transportaufkommen aller Verkehrsträger – gemessen in Tonnen – ist im Jahr 2005 voraussichtlich um 0,2% gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die tonnenkilometrische Leistung, das Produkt aus Transportaufkommen und Versandweite, hat dagegen um 2,9% zugenommen. Diese gegenläufige Entwicklung liegt vor allem daran, dass der gewichtsmäßig bedeuten
Nach endgültigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Jahresdurchschnitt 2005 gegenüber 2004 um 2,0% gestiegen. Dies ist die höchste Jahresteuerungsrate seit 2001 mit ebenfalls + 2,0%, nach niedrigeren Raten in den Jahren 2004 (+ 1,6%), 2003 (+ 1,1%) und 2002 (+ 1,4%). Neben den Erhöhungen der Tabaksteuer und der Kraftfahrzeugsteuer sind vor allem die Energiepreise für die Beschleunigung der Preisentwicklung verantwortlich. In der erst
Ende November 2005 waren 5,9 Millionen Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 78 200 Personen oder 1,3% weniger als im November 2004. Die Zahl der im November 2005 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,0% auf 808,1 Millionen ab. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 23,5 Milliarden Euro; das waren 0,5% weniger als im entsprechend
Die Schlachtungen von Schweinen sind im abgelaufenen Jahr nochmals deutlich gestiegen. Von Januar bis Ende November 2005 wurden 43,7 Millionen Schweine gewerblich geschlachtet, das sind gut 95% der gesamten gewerblichen Schlachtungen von Schweinen im Jahr 2004. Gleichzeitig sind dies 1,8 Millionen (+ 4,4%) mehr als in den ersten elf Monaten des Vorjahres. Die Zunahme der Schlachtungen geht einher mit einer Erhöhung des Bestands. Anfang November 2005 wurden bundesweit 26,9 Millionen Schweine gehalte
Im Jahr 2003 kauften die privaten Haushalte in Deutschland durchschnittlich 5 Kilogramm Kartoffeln im Monat. 40 Jahre zuvor waren es noch fast viermal so viel, nämlich 19 Kilogramm gewesen. Insgesamt entfielen im Jahr 2003 etwa 22% (43 Euro im Monat) der Ausgaben für Nahrungsmittel auf Gemüse und Obst. Mit monatlich 16,80 Euro wurde für frisches Gemüse rund fünfmal so viel wie für Gemüsekonserven ausgegeben. Äpfel sind das beliebteste Obst der Deutschen: Mit durchschnittlich 4,10 Euro gaben die Hau