Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für das Mobiltelefonieren im Februar 2006 um 11,2% unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. Gegenüber dem Vormonat fielen die Preise um 0,7%. Damit setzte sich der seit August 2005 rückläufige Preistrend weiter fort. Der Preisindex für Telekommunikationsdienstleistungen insgesamt (Festnetz, Mobilfunk und Internet) lag aus Sicht der privaten Haushalte im Februar 2006 im Vergleich zum Februar 2005 um 2,9% niedriger. G
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Januar 2006 nominal 2,2% und real 1,7% mehr um als im Januar 2005, wobei der Januar 2006 mit 26 Verkaufstagen einen Verkaufstag mehr als der Januar 2005 hatte. Mit diesem Umsatzplus wurde im Einzelhandel – sowohl nominal als auch real – das beste Januar-Ergebnis seit Einführung des Euro im Januar 2002 in Deutschland erzielt. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von fünf Bundesländern berec
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben im Jahr 2004 17 590 Frauen an Brustkrebs. Dies entspricht 4% aller Todesfälle bei Frauen. Der Anteil von Brustkrebs an den durch Krebs verursachten Todesfällen bei Frauen lag 2004 bei 17%. Damit ist Brustkrebs bei Frauen die am häufigsten zum Tode führende Krebsart. Seit 1985 ist die absolute Zahl der Todesfälle durch Brustkrebs von 16 300 Fällen um 8% gestiegen. Dieser Anstieg resultiert auch aus einem wachsenden Anteil der älteren weiblich
Die dynamische Entwicklung im Luftfahrtbereich zeigte sich im Jahr 2004 auch in den Umsätzen der deutschen Luftfahrtunternehmen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Luftfahrtumsätze um 10,1% auf 19,9 Milliarden Euro. Auswirkungen auf den Personalbestand blieben dagegen weitgehend aus: Mit rund 55 000 Personen waren kaum mehr Arbeitskräfte im Luftfahrtbereich tätig als 2003 (+ 0,2%). Die Zahl der Flugzeuge erhöhte sich hingegen leicht (+ 2,8%). Der Umsatz stammt mit einem A
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurde im Jahr 2005 weniger Mineralöl, aber mehr Erdgas in Deutschland versteuert als im Jahr 2004. Die Menge des versteuerten Benzins verringerte sich 2005 um 7,3% auf 30,7 Milliarden Liter. Gleichzeitig wurden 31,8 Milliarden Liter Diesel versteuert, 4,5% weniger als im Vorjahr. Bei den Heizstoffen stieg dagegen der Verbrauch von versteuertem Erdgas um 4,1% auf 895,2 Millionen Megawattstunden, während versteuertes leichtes Heizöl in 2005 mit 27,5 Milli
Im Jahr 2004 wurden nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes für die Erzeugung von Strom und Fernwärme rund 22,8 Milliarden m³ Frischwasser eingesetzt, das waren 9,2% weniger als 2001. Das geht aus den Ergebnissen der Erhebung bei 297 Wärmekraftwerken hervor, die Strom und Fernwärme in das öffentliche Netz einspeisen. Der gesunkene Frischwasserbedarf ist unter anderem auf eine sparsamere Nutzung des Wassers im Produktionsprozess durch den Einsatz neuer Technologien zurückzuführ
Im Januar 2006 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 146 000 Personen (- 0,4%) weniger erwerbstätig als im Vorjahresmonat Januar 2005. Die Zahl der Erwerbslosen lag im Januar 2006 um 310 000 (- 7,7%) niedriger als ein Jahr zuvor. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im Januar 2006 bei 38,19 Millionen Personen. Die Erwerbstätigenquote als Anteil der Erwerbstätigen an der Gesamtbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren betrug 67,3
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im Januar 2006 nominal 6,1% und real 3,0% mehr um als im Januar 2005. Gegenüber Dezember 2005 wurde im Januar 2006 nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal 1,6% und real 2,3% weniger abgesetzt. Alle Großhandelsbranchen erzielten im Januar 2006 nominale Umsatzsteigerungen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat von bis zu 9,5% (Großhandel mit landwirtschaftlichen Grundstoffen un
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt – auf Euro-Basis berechnet – im Januar 2006 um 9,3% höher als im Januar 2005. Im November und Dezember 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 16,3% und + 17,2% betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im Januar 2006 um 8,4% über dem Vorjahresniveau. Von Dezember 2005 auf Januar 2006 sank er um 2,0%. Von Dezember 2005 auf Januar 2006 ging der Index der Seefrachtraten i
Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Januar 2006 – wie schon im Dezember 2005 – um 6,8% über dem Vorjahresstand. Im November 2005 hatte die Jahresveränderungsrate + 5,5% betragen. Für den starken Anstieg der Einfuhrpreise im Vorjahresvergleich ist – wie schon in den Vormonaten – im Wesentlichen die auf Grund gestiegener Weltmarktpreise anhaltende Verteuerung der Energie (+ 49,9% gegenüber Januar 2005) verantwortlich. Insbesondere rohes Erdöl, aber auch Mi
Nachdem Eisen und Stahl in den letzten Jahren zunehmend nachgefragt wurden, sind die Ein- und Ausfuhrmengen für den Zeitraum Januar bis November 2005 erstmals seit drei Jahren wieder rückläufig. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, gingen die Einfuhren von Eisen und Stahl um 7,1% auf 22,9 Millionen Tonnen und die Ausfuhren um 12,9% auf 26,8 Millionen Tonnen zurück. Demgegenüber lag der Wert der aktuellen Einfuhren mit + 11,1% und der Ausfuhren mit + 6,2% deutlich ü
Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren die öffentlichen Haushalte (Bund und seine Sondervermögen, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände und Zweckverbände) zum Jahresende 2005 insgesamt mit 1 447,3 Milliarden Euro am Kreditmarkt verschuldet. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Anstieg um 52,4 Milliarden Euro oder 3,8%. Beim Bund und seinen Sondervermögen erhöhten sich die Schulden um 27,8 Milliarden Euro (+ 3,2%), bei den Ländern stiegen sie um 25,4 Milliarden Euro (+ 5,7%
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Februar 2006 – nach vorliegenden Ergebnissen aus fünf Bundesländern (ohne Baden- Württemberg) – gegenüber Februar 2005 voraussichtlich um 2,1% erhöhen (Januar 2006: + 2,1%). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von + 0,4%. Der Preisanstieg gegenüber Januar 2006 ist vor allem auf die saisonbedingte Entwicklung bei Pauschalreisen und Ferienwohnungen zurückzuführen. Die Jahr
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, besuchen im laufenden Schuljahr 2005/2006 rund 9,5 Millionen Schülerinnen und Schüler allgemein bildende Schulen in Deutschland; das sind 118 900 (- 1,2%) weniger als im Vorjahr. Dieser seit 1998 anhaltende Trend wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Der Rückgang fiel mit 83 500 (- 5,3%) in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) deutlich höher aus als im früheren Bundesgebiet (- 35 400, – 0,4%). Hauptursache hierfür ist die unterschiedliche
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2005 bei Straßenverkehrsunfällen 5 362 Personen getötet, das waren 480 Menschen oder 8,2% weniger als im Vorjahr. Dies ist die geringste Zahl von Unfalltoten seit über 50 Jahren, dennoch starben im vergangenen Jahr durchschnittlich jeden Tag 15 Menschen auf deutschen Straßen. Auch die Zahl der Verletzten ging gegenüber 2004 um 1,5% auf 433 500 zurück. Insgesamt nahm die Polizei im vergangenen Jahr 2,25 Millionen Unfä
Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes sind die Bruttodurchschnittsverdienste aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland im Jahr 2005 um 0,4% auf 26 425 Euro gestiegen. Der Verbraucherpreisindex hat sich im Jahresdurchschnitt 2005 um 2,0% gegenüber 2004 erhöht. Dagegen stiegen die Tariflöhne nach Schätzungen des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung um 1,2%. Der im Vergleich zur Tariflohnentwicklung ausgesprochen moderate