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Inlandstourismus April 2006: Ostern bringt 13% mehr Übernachtungen

Überdurchschnittlich hoch war der Zuwachs bei den inländischen Gästen: Die Zahl ihrer Übernachtungen stieg im Vergleich zum April 2005 um 14% auf 23,4…

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1. Quartal 2006: Arbeitskosten + 0,6%, Lohnnebenkosten – 2,4%

Die Bruttolöhne und -gehälter je geleistete Stunde im Produzierenden Gewerbe und in den marktbestimmten Dienstleistungsbereichen sind nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes in Deutschland im ersten Quartal 2006 gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,4% gestiegen. Im gleichen Zeitraum sanken die Lohnnebenkosten – gemessen als Sozialbeiträge der Arbeitgeber je geleistete Stunde – um 2,4%. Die Gesamtkosten einer Arbeitsstunde verteuerten sich im ersten Quartal 2006 gegenüber dem entsprechenden Vorj

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Rohstahlproduktion im Mai 2006 bei 4,02 Millionen Tonnen

Die deutschen Hüttenwerke haben im Mai 2006 2,54 Millionen Tonnen Roheisen und 4,02 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, produzierten sie damit 5,0% mehr Roheisen und 9,0% mehr Rohstahl als im Mai 2005. Gegenüber April 2006 nahm die Produktion bei Roheisen um 2,5% und bei Rohstahl um 1,1% ab, kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) ergab sich bei der Rohstahlproduktion im Vormonatsvergleich eine Zunahme um 0,8%. In den erst

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12% weniger Habilitationen im Jahr 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben sich im Jahr 2005 an deutschen Hochschulen 2 001 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen habilitiert, das waren 282 (- 12%) weniger als im Vorjahr. Insbesondere in den Fächergruppen Mathematik, Naturwissenschaften (- 22%) sowie Sprach- und Kulturwissenschaften (- 20%) ging die Zahl der Habilitationen im Vergleich zu 2004 deutlich zurück.

Mit der Habilitation weisen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen ihre Lehrbefähigung nach und kön

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1. Quartal 2006: Rückgang der Unternehmensinsolvenzen hält an

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes meldeten die deutschen Amtsgerichte 8 410 Unternehmensinsolvenzen für das erste Quartal 2006, 8,4% weniger als im ersten Quartal 2005. Damit setzte sich der seit Jahresbeginn 2005 zu beobachtende Trend rückläufiger Unternehmensinsolvenzen auch im ersten Quartal 2006 fort. Dagegen haben die Verbraucherinsolvenzen im ersten Quartal 2006 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 50,2% auf 21 729 Fälle und somit erneut stark zugenommen. Zusammen mit den Insolven

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Einnahmen aus "Umweltsteuern" erneut gesunken

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrugen die Einnahmen aus “umweltbezogenen Steuern” nach Angaben der Umweltökonomischen Gesamtrechnungen im Jahr 2005 rund 55 Milliarden Euro. Davon entfielen 40,1 Milliarden Euro auf die Mineralölsteuer, 8,7 Milliarden Euro auf die Kraftfahrzeugsteuer und 6,5 Milliarden Euro auf die Stromsteuer. Gegenüber dem Vorjahr gab es – wie auch im Jahr 2004 – einen leichten Rückgang der Einnahmen um 881 Millionen Euro (- 1,6%). Der Anteil der umweltbezogenen Steuere

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2004: 11,7 Milliarden Euro Umsatz mit Umweltschutz erzielt

Zum Tag der Umwelt am 5. Juni 2006 teilt das Statistische Bundesamt mit, dass der Gesamtumsatz mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz im Jahr 2004 rund 11,7 Milliarden Euro betrug. Davon wurden rund 9 Milliarden Euro (77%) im Inland und rund 2,7 Milliarden Euro (23%) mit dem Ausland, darunter rund 1,8 Milliarden Euro mit Ländern der EU, erzielt. Das sind Ergebnisse einer Stichprobenerhebung, bei der circa 5 000 Betriebe des Produzierenden Gewerbes sowie des Dienstleistungsbereichs

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Mehr als 63 Millionen Fahrräder in deutschen Haushalten

Zu Beginn des Jahres 2005 standen 63,3 Millionen Fahrräder in den deutschen Haushalten. Das waren 2,5 Millionen mehr als fünf Jahre zuvor. 2005 kamen im Durchschnitt 178 Fahrräder auf 100 Haushalte. Diese Ergebnisse der Laufenden Wirtschaftsrechnungen (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) teilt das Statistische Bundesamt zum Europäischen Tag des Fahrrads am 3. Juni 2006 mit. Die Ausstattung der einzelnen Haushalte mit Fahrrädern ist unterschiedlich: Während in zwei von zehn

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Abfallverwertung im Bergbau um 3% gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 in Deutschland insgesamt 87 Millionen Tonnen Abfälle in Abbaustätten von Rohstoffen eingesetzt, das waren 3% mehr als 2003. Der Hauptanteil der Abfälle (84,7 Millionen Tonnen beziehungsweise 98%) wurde übertägig verwertet, der Rest (2,1 Millionen Tonnen) in untertägige Bergbaugruben verfüllt. Bei den übertägigen Abbaustätten handelt es sich sowohl um bereits stillgelegte als auch um noch aktive Anlagen, in denen zum Beispiel Sand,

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Einzelhandelsumsatz im April 2006 niedriger als im April 2005

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im April 2006 nominal 0,4% und real 1,0% weniger um als im April 2005. Dieser Vergleich wird allerdings durch Kalendereffekte beeinträchtigt: Einerseits hatte der April 2006 mit 23 Verkaufstagen drei Verkaufstage weniger als der April 2005, andererseits fiel das Ostergeschäft in diesem Jahr in den April, im Vorjahr lag es dagegen im März. Der Zwei-Monats-Vergleich März und April 2006 mit den beiden Vor

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ILO-Arbeitsmarktstatistik April 2006

Im April 2006 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes erstmals in diesem Jahr mehr Personen erwerbstätig als im Vorjahresmonat. Gleichzeitig lag die Zahl der Erwerbslosen im April 2006 deutlich niedriger als ein Jahr zuvor. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im April 2006 bei 38,50 Millionen Personen. Das waren 8 000 Personen mehr als im April 2005. Die Erwerbstätigenquote als Anteil der Erwerbstätigen an der Gesamtbevölkerung im

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Gesetzliche Sozialversicherung 2005: Defizit 3,3 Milliarden Euro

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ergab sich 2005 in der gesetzlichen Sozialversicherung ein Defizit in Höhe von 3,3 Milliarden Euro. Im Jahr zuvor hatte sich ein Überschuss von 2,1 Milliarden Euro ergeben. Defizit und Überschuss errechnen sich dabei aus der Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen. Die Ausgaben der Sozialversicherung lagen 2005 bei 469,0 Milliarden Euro und fielen damit um 0,6% höher aus als 2004. Die Einnahmen sanken um 0,5% auf 465,7 Milliarden Euro. Die gesetzli

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Großhandelsumsatz im April 2006: Real – 1,6% zum April 2005

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im April 2006 nominal 0,8% mehr und real 1,6% weniger um als im April 2005. Hierbei dürften Kalendereffekte eine Rolle spielen, denn das Osterfest lag dieses Jahr im April, im Jahr 2005 dagegen im März. Im Vergleich zum März 2006 wurde unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal 1,9% und real 1,8% mehr abgesetzt. Eine reale Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahresmonat verzei

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Jeder Fünfte in Deutschland arbeitet für den Export

Der deutsche Außenhandel hat für das Wirtschaftswachstum sowie den Arbeitsmarkt in Deutschland zentrale Bedeutung. “War vor zehn Jahren erst jeder Sechste in Deutschland Erwerbstätige vom Export abhängig, ist es heute bereits jeder Fünfte”, teilte der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, heute bei einem Pressegespräch in Frankfurt am Main zum Stand des deutschen Außenhandels und seiner gesamtwirtschaftlichen Verflechtung mit. Im Jahr 2005 waren nach aktuellen Ergebnissen

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2004: Fast 40 000 Menschen starben an Lungenkrebs

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2006 mitteilt, starben im Jahr 2004 in Deutschland 41 342 Personen an Erkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Neben Lungenkrebs (39 798 Sterbefälle) werden auch Kehlkopfkrebs (1 496 Sterbefälle) und Luftröhrenkrebs (48 Sterbefälle) zu den Folgeerkrankungen des Rauchens gezählt. Insgesamt waren im Jahr 2004 gut 5% aller Sterbefälle auf eine für Raucher symptomatische Erkrankung zurüc

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Aufträge im Bauhauptgewerbe im März 2006: Real + 6,7% zum März 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im März 2006 in Deutschland preisbereinigt 6,7% höhere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 1,9% zu, im Tiefbau erhöhte sie sich um 12,9%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende März 2006 652 000 Personen tätig; das waren 41 000 weniger als vor einem Jahr (- 6,0%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund 4,6 Mill

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