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Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Alle Neuigkeiten

Wirtschaft Finanzen

Eigentor: Milliarden-Schulden bremsen UMTS-Einführung in Deutschland

Je preiswerter die nationalen UMTS-Lizenzen waren, desto schneller wird der jeweilige Marktstart erfolgen. Davon gehen 43 Prozent der deutschen Telekommunikationsexperten aus. Für weitere 14 Prozent haben die hohen Kosten zumindest eine Mitschuld am späten Marktstart in Deutschland. Dies ermittelte die Mummert + Partner Unternehmensberatung im Rahmen des aktuellen TELCO Trend – einer Befragung von 153 Fach- und Führungskräften in der Telekommunikationsbranche zu derzeitigen und zukünftigen Marktent

Wirtschaft Finanzen

Going Public Grundsätze vorgestellt

Deutsche Börse schafft einheitliche Regeln für Börsengänge Going Public Grundsätze ab Juni für alle Marktsegmente vorgesehen Die Deutsche Börse hat am Mittwoch Grundsätze vorgelegt, die bei zukünftigen Börsengängen die Anforderungen an den Emissionsprospekt regeln sollen sowie die Angaben außerhalb des Prospekts und die Veröffentlichung emissionsbegleitender Studien einschränken. Diese so genannten Going Public Grundsätze hat die Deutsche Börse gemeinsam mit Vertretern v

Statistiken

12 % mehr Verkehrstote im Februar 2002

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Februar 2002 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 488 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet; das waren 12 % mehr als im Februar 2001, aber 17 % weniger als im Februar 2000. Weitere 33 300 (+ 11 %) Personen wurden verletzt. Die Polizei nahm im Februar 2002 rund 174 200 Straßenverkehrsunfälle auf, 1,7 % mehr als im Februar 2001. Davon waren 24 800 (+ 10 %) Unfälle mit Personenschaden und 149 400 (+ 0,4 %) Unfälle, bei denen ledi

Statistiken

Seegüterumschlag stieg im Jahr 2001 um 1,4 %

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden in deutschen Häfen im Jahr 2001 246,1 Mill. Tonnen Seegüter umgeschlagen, ein Plus von 1,4 % gegenüber dem Vorjahr. Die Seeschifffahrt ist damit der einzige Verkehrsträger, der trotz der schwachen Konjunktur im vergangenen Jahr ein Wachstum verzeichnete. Wesentliche Ursache dürfte die vergleichsweise stabile Außenhandelsentwicklung gewesen sein. Zum Jahresende gab es sogar eine überdurchschnittliche Wachstumsrate im Seegüterumschlag: Nach dem recht sc

Statistiken

Erzeugerpreise im März 2002 um 0,2 % niedriger als im Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im März 2002 um 0,2 % niedriger als im März 2001. Im Februar 2002 hatte die Jahresveränderungsrate – 0,3 % betragen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im März 2002 um 0,3 % gestiegen. Rückläufig waren die Preise bei Energie (– 1,4 % gegenüber März 2001) und bei Vorleistungsgütern (– 1,6 %). Erzeugnisse höherer Verarbeitungsstufen waren dagegen im Durchschnitt teurer als im Vorjahr: Investit

Wirtschaft Finanzen

Konjunkturtief und schlechte Zahlungsmoral sorgen für neuen Pleitenrekord

Teure Kredite gefährden Mittelstand Euro-Einführung verunsichert Verbraucher Nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Hamburg, hat die Zahl der Firmenpleiten im ersten Quartal 2002 um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugenommen. Dieses Jahr rechnet der Verband mit einem Negativrekord von 37.200 Firmenzusammenbrüchen. Das sind fast 10 Prozent weniger, als von mehreren Instituten noch Anfang April prognostiziert wurden. 550.000

Wirtschaft Finanzen

Mittelstandskonjunktur: Aufhellung in den Neuen Laendern

KfW-Indikator zeigt jedoch im 1. Quartal insgesamt uneinheitliches Bild Gute Nachrichten für den Mittelstand kommen diesmal aus dem Osten: Der KfW-Indikator Mittelstandskonjunktur* nahm in den Neuen Bundesländern zum zweiten Mal in folge zu, und zwar um 1,4 Punkte auf 106,1. Insgesamt kennzeichneten jedoch im 1. Quartal 2002 Licht und Schatten die wirtschaftliche Lage kleiner und mittlerer Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von maximal 50 Mio EUR. So gab de

Wirtschaft Finanzen

Deutsche Börse sieht deutschen Kapitalmarkt als Verlierer

Ausschlussregeln werden zunächst ausgesetzt Nach der Entscheidung des OLG Frankfurt, das der Deutschen Börse die Anwendung der Ausschlussregeln für Unternehmen mit geringem Börsenwert in sechs Fällen bis zur Entscheidung in der Hauptsache untersagt hat, hat die Deutsche Börse ein kritisches Fazit gezogen: Das Urteil des OLG zeige, dass die Möglichkeiten der Deutschen Börse zur Weiterentwicklung des Regelwerks innerhalb des geltenden Rechtsrahmens ausgeschöpft sind. “Das Gericht hat auf B

Wirtschaft Finanzen

Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2002

Die Weltwirtschaft steht vor einem Aufschwung. In den USA hat sich die Konjunktur sogar früher als von den Instituten im Herbst erwartet belebt. In Westeuropa war der Anstieg der Produktion zu Jahresbeginn zwar noch verhalten, das Verbrauchervertrauen wie auch das Geschäftsklima haben sich aber deutlich verbessert. Während die Konjunktur auch in den asiatischen Schwellenländern die Talsohle bereits durchschritten hat, setzte sich in Japan die Rezession zunächst noch fort. Eingeleitet wur

Statistiken

Hohe Unternehmenskonzentration im Intrahandel

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Jahr 2001 in Deutschland fast 400 000 Unternehmen Waren aus anderen EU-Staaten bezogen bzw. in andere EU-Staaten geliefert. Dabei waren deutlich mehr Unternehmen an den Einfuhren (ca. 321 000) als an den Ausfuhren (ca. 172 000) beteiligt. Ein Großteil der Umsätze im innergemeinschaftlichen Warenverkehr (Intrahandel) wird von einer vergleichsweise geringen Zahl von Unternehmen erwirtschaftet. So wurden in der Versendung knapp 82 % der Umsätze

Wirtschaft Finanzen

Chipehe zwischen US-Halbleiterriesen und seinem koreanischen Konkurrenten wird konkret

Vorvertrag über 3,2 Mrd. Dollar unterzeichnet Die seit Monaten dauernden Übernahmeverhandlungen zwischen dem US-Halbleiterriesen Micron und seinem koreanischen Konkurrenten Hynix haben zu einem ersten konkreten Ergebnis geführt: In einer Absichtserklärung (“Memorandum of Understanding”) wird der Verkauf der Hynix-Speichersparte an Micron für 108,6 Mio. Micron-Aktien angekündigt. Bei dem aktuellen Kurs von 29,50 Dollar entspricht dies einem Wert von 3,2 Mrd. Dollar. Wie beide Unternehmen

Statistiken

1,8 % höhere Verdienste im Verlagsgewerbe im Jahr 2001

Wie das Statistische Bundesamt zum “Internationalen Tag des Buches” am 23. April mitteilt, verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Verlagsgewerbe im Jahr 2001 durchschnittlich 3230 Euro brutto pro Monat, das waren 1,8 % mehr als im Vorjahr. Das Verdienstniveau im Verlagsgewerbe lag deutlich höher als im Verarbeitenden Gewerbe mit 2783 Euro. Dazu trug der größere Anteil der Angestellten im Verlagsgewerbe bei: im Verlagsgewerbe waren 85 % aller Arbeitnehmer Angestellte, im Verar

Statistiken

Umsatz im Gastgewerbe sank im Februar 2002 nominal um 3,0 %

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Februar 2002 nominal 3,0 % und real, also preisbereinigt, 6,8 % weniger um als im entsprechenden Vorjahresmonat. Im Januar 2002 war der Umsatz im Vergleich zum Januar 2001 um nominal 0,4 % und real 3,9 % zurückgegangen. Im Vergleich zum Vormonat wurde im Februar 2002 nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal 1,1 % weniger umgesetzt. Die

Wirtschaft Finanzen

Berufliche Weiterbildung wird internationaler

Auf Empfehlung von Andersen: Bundesinstitut für Berufsbildung richtet Arbeitsstelle zur Internationalisierung der beruflichen Weiterbildung ein Im Rahmen der Initiative „Internationales Marketing für den Bildungs- und Forschungsstandort Deutschland“, einer Gemeinschaftsaktion von Bund, Ländern, Wissenschaft und Wirtschaft, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) in Bonn eine Arbeitsstelle zur Internationalisierung der beruflichen Weiterbildung eingerichtet. Diese Maßnahme geht a

Wirtschaft Finanzen

Börsen-Bericht / Aktien weiter im Seitwärtstrend

Nach schwachem Start konnten sich die internationalen Aktienmärkte in der zweiten Wochenhälfte leicht erholen. Grund dafür waren überzeugende Quartalsberichte amerikanischer Technologieunternehmen wie Texas Instruments. Vor allem die Prognosen für die kommenden Quartale wurden angehoben. Auch bei Philips gab es positive Meldungen. SAP enttäuschte dagegen die Erwartungen der Anleger. Insgesamt bietet die Unternehmensberichterstattung noch ein gemischtes Bild. Im Vergleich zu den durchweg negativen M

Wirtschaft Finanzen

Erfolgreich auf den Weltmärkten von morgen

Der dauerhafte Wohlstand in Deutschland ist in hohem Maße abhängig von erfolgreichen deutschen Unternehmen auf den Weltmärkten von morgen. Produkte und Dienstleistungen für die Zukunft müssen entwickelt, produziert und nicht zuletzt intelligent in den Markt eingeführt werden. Thematischer Schwerpunkt der heute von Staatssekretär Dr. Alfred Tacke geleiteten Tagung “Innovative Gesellschaft: Nachfrage für die Lead-Märkte von morgen” im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie war daher das Kon

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