Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren Ende Februar 2002 in Deutschland gut 6,2 Mill. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren das 138 400 Beschäftigte oder 2,2 % weniger. Die Zahl der geleisteten Arbeiterstunden sank im Februar 2002 um 4,6 % auf 493,6 Mill. Die Lohn- und Gehaltsumme nahm um 0,6 % auf 17,2 Mrd. Euro ab. Der Gesamtumsatz (ohne Umsatzsteuer) ging gegenü
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Februar 2002 in Deutschland preisbereinigt 2,3 % niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 3,8 % ab, im Tiefbau verringerte sie sich um 0,3 %. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Februar 2002 rund 840 000 Personen tätig; das waren 80 000 weniger als vor einem Jahr (– 8,7 %). Der Gesamtumsatz betrug im
KfW und Wirtschaftsverbände präsentieren Studie zum Finanzierungsverhalten deutscher Unternehmen Die KfW präsentierte gemeinsam mit 20 Wirtschaftsverbänden am Donnerstag in Berlin die Ergebnisse einer umfangreichen Unternehmensbefragung: Die beteiligten Verbände haben ihre Mitgliedsunternehmen im Spätherbst 2001 zur Entwicklung der Unternehmensfinanzierung, zum Bankenverhalten und zu Basel II befragt. Die vorliegende Untersuchung wirft ein detailliertes Licht auf die Veränderungen in der
Siemens Financial Services führt den Beige-Book-Index (SFS-BBI) ein – Am 25. April erscheint erstmals der Beige-Book-Index der Siemens Financial Services. Der Index mit dem Kürzel SFS-BBI hilft Investoren, die US-Konjunktur frühzeitig einzuschätzen und mögliche Zinsentscheidungen der US-Notenbank (Fed) zu antizipieren. Der Index basiert auf dem acht mal jährlich erscheinenden Konjunkturbericht der Fed, dem so genannten Beige Book. Bei Siemens Financial Services kommt der Beige-Book-Index im
Die Postbank startet ihren mobilen Finanz-Service auf dem Portal “i-mode”. Ab sofort können sich die Kunden auf ihrem i-mode-Handy den nächstgelegenen kostenfreien Geldautomaten anzeigen lassen. Damit wird die Suche nach einem der 7.600 CashGroup-Automaten noch einfacher und bequemer. Möglich wird es durch den mobilen Begleiter i-mode, den der Mobilfunkanbieter E-Plus in Deutschland einführt. Das farbige Handy-Display und die vom Internet vertraute Benutzerführung erleichtern den Kunden die Bedienu
“Berufstätige Eltern sind Zeitjongleure, die ständig zwischen Familie und Beruf balancie-ren,” sagte die Expertin des Wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) Dr. Christina Klenner am Donnerstag auf der Veranstaltung “Arbeitszeiten – Familienzeiten” in Düsseldorf. Wie eine aktuelle Studie des WSI in der Hans-Böckler-Stiftung zeige, stimmten Eltern ihre Arbeitszeiten mit den vielfältigen Anforderungen der Familie in aus-geklügelten zeitlichen Arrangements ab. Mit Blick au
Mit der Ausgabe von Euro-Banknoten und -Münzen ist Anfang Januar 2002 für zwölf von fünfzehn Mitgliedstaaten der Europäischen Union die Einführung einer gemeinsamen Währung abgeschlossen worden. Der Euro ersetzt die Nationalwährungen, um die Wirtschaft der Mitgliedstaaten zu stärken. Gleichzeitig soll ein monetäres Gegengewicht zum Dollar geschaffen werden. Nach einem EU-Beitritt von strukturschwachen Ländern Mittel- und Osteuropas stellt sich die Frage, welchen Einflüssen die neue Währung unter
Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums berichten NFO Infratest und das Institute for Information Economics (IIE) im Rahmen des Forschungsprojektes “Monitoring Informationswirtschaft” regelmäßig über den Entwicklungsstand der deutschen Informationswirtschaft im weltweiten Vergleich. Der jetzt vorgelegte sog. 4. Faktenbericht führt aktuell und umfassend gesamtwirtschaftliche Indikatoren und infrastrukturelle Voraussetzungen auf und analysiert die Anwendungen dieser modernen Technologien. We
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im Februar 2002 in Deutschland 18,9 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten gezählt, 2 % weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 3 % auf 16,3 Mill. zurückgingen, stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 2 % auf 2,6 Mill. Für die einzelnen Bundesländer wurden im Februar 2002 folgende Ergebnisse
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren nach Russland im Januar 2002 im Vorjahresvergleich um 52,4 % auf 0,8 Mrd. Euro und die deutschen Ausfuhren nach China um 30,4 % auf 1,1 Mrd. Euro gestiegen. Dagegen sind die deutschen Exporte insgesamt im gleichen Zeitraum um 3,1 % auf 50,1 Mrd. Euro zurückgegangen. Stark rückläufig waren insbesondere die deutschen Ausfuhren nach Japan (– 14,9 % auf 0,9 Mrd. Euro) und in die Vereinigten Staaten (– 12,
Tacke: “Luft- und Raumfahrtpolitik der Bundesregierung verbessert Beschäftigungs- und Wachstumsperspektiven der Branche” Der Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages hat sich heute in Anwesenheit von Staatssekretär Dr. Alfred Tacke mit dem Koordinatorbericht zur Lage und den Perspektiven der deutschen Luft- und Raumfahrt befasst. Von 1998 bis 2001 sind Umsatz und Zahl der Beschäftigten dieser Hochtechnologiebranche ständig gestiegen. Der Umsatz der gesamten deutschen Luft- und
Bulmahn: “Die Bereitstellung eines ausreichenden Ausbildungsplatzangebotes bleibt gesellschaftliche Daueraufgabe” Das Kabinett hat am Mittwoch in Berlin den Berufbildungsbericht 2002 beraten und beschlossen. Demnach hat sich der positive Trend am Lehrstellenmarkt im vergangenen Jahr weiter stabilisiert. Die Ministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, sagte: “Wie im Jahr 2000 gab es auch im Jahr 2001 mehr Ausbildungsplätze als Bewerberinnen und Bewerber.” Trotzdem gebe es nach wie vo
Die diesjährigen Philip Morris Forschungspreisträger stellten heute in München ihre richtungsweisenden Projekte vor: Ein genialer Werkzeugkasten für atomare…
Förderpreis für Kai Rüdenauer Die Ruth und Erich Rossmann-Stiftung fördert begabte Absolventen der Fakultät für Architektur. Vor knapp zwei Jahren haben…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen der Versorgungsempfängerstatistik im Laufe des Jahres 2001 beim Bund rund 2 500 Beamte und Richter in den Ruhestand versetzt; das waren 13 % weniger als im Jahr 2000. Mit ca. 750 Fällen ist die Zahl der Pensionierungen wegen Dienstunfähigkeit deutlich zurückgegangen (– 32 %), dies ist die niedrigste Zahl seit 1994. Erste Ergebnisse aus dem Landesdienst zeigen eine ähnliche Entwicklung. Dies dürfte damit zusammenhängen, da
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es im Jahr 2001 unter den insgesamt 5,4 Mill. Beschäftigten im Handel und Gastgewerbe 2,1 Mill. Teilzeitbeschäftigte (Teilzeitquote 38,1 %). Der Handel und das Gastgewerbe beschäftigten damit im Jahr 2001 insgesamt 4,6 % Personen und 7,0 % Teilzeitbeschäftigte weniger als noch im Durchschnitt des Jahres 1998. Die Teilzeitquote lag damals bei 39,0 %. Als Teilzeitbeschäftigte werden solche Personen bezeichnet, die arbeitsvertraglich normalerweise weniger a