Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erwarben am Ende des Schuljahres 2000/2001 in Deutschland rund 342 600 Schülerinnen und Schüler aus allgemein bildenden und beruflichen Schulen die Hochschul- oder Fachhochschulreife, 1,4 % (– 5 000) weniger als im vorhergehenden Schuljahr. Der Rückgang ist ausschließlich auf die Einführung des 13. Schuljahres in den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt zurückzuführen (dadurch fällt in diesen Ländern ein Abiturjahrgang nahezu aus). Ohne diese So
Studienempfehlungen für BWL, VWL, Sozialwissenschaften und Politikwissenschaft FOCUS: Karrieresprungbrett für Wirtschaftsexperten STERN: Paradies für Soziologen Zwei Hochschul-Specials – eine Aussage: Die Universität Mannheim zählt in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu den Top-Adressen in Deutschland. Das belegen zwei Hochschulführer, die die Magazine STERN und FOCUS am heutigen Montag, 15. April, veröffentlicht haben. Spitzenplätze belegen die Fächer Betrieb
Hamburg bleibt Hochburg der “Drückeberger” Sachsen hat die wenigsten Arbeitsverweigerer Neue Bundesländer alle unter dem Bundesdurchschnitt Die Zahl der arbeitsunwilligen Arbeitslosen ist 2001 weiter gestiegen. Wie das Wirtschaftsmagazin ‚impulse’ (Ausgabe 5/2002, EVT 18. April) berichtet, haben die Arbeitsämter im letzten Jahr 93.739 Arbeitslosen Leistungen gekürzt, weil sie Jobs oder Bildungsangebote ablehnten. Die Faulenzer-Quote, also der Anteil der Drückeberger
Hohe Technikakzeptanz bei jungen Menschen Mikroelektronik bleibt der Motor für Innovationen. Nach Schätzungen des VDE kann der weltweite Halbleitermarkt 2002 um 5% zulegen. Für 2003 werden zweistellige Zuwachsraten erwartet. Im Jahre 2004 soll der Gesamtumsatz mit 241 Mrd. US $ sogar die Rekordmarke aus dem Jahr 2000 (204 Mrd. US $) übertreffen. Mit Infineon Technologies, ST Microelectronics und Philips sind trotz der schwierigen Marktlage des vergangenen Jahres weiterhin drei Europäer u
Handy bleibt Wachstumsmotor Europäische Chiphersteller weiter in Spitzengruppe Die Mikroelektronik ist wieder im Aufwind. Nach Schätzungen des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik wird der Halbleitermarkt bereits in diesem Jahr um 5% zulegen. Für 2003 werden zweistellige Zuwachsraten erwartet. Im Jahre 2004 soll der Gesamtumsatz mit 241 Mrd. US $ sogar die Rekordmarke aus dem Jahr 2000 (204 Mrd. US $) übertreffen. Besonders positiv aus europäi
Das im Frankfurter Allgemeine Buch-Verlag erschienene Buch “Wissenspool Innovation” ist ein enzyklopädisches Nachschlagewerk rund um das Thema Innovation. Zielgruppe sind Führungskräfte, Manager und Unternehmer, die aktiv die Zukunft gestalten wollen. Im Verlagsbereich Buch der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH ist unter dem Titel “Wissenspool Innovation” ein Kompendium für Zukunftsgestalter erschienen. Das Buch ist das Nachschlagewerk für alle, die aktiv die Zukunft gestalten wollten,
Die Herstellung von Aluminium ist aufwendig: Zunächst wird Bauxit, ein aluminium-oxydhaltiges, rötliches Gestein, unter sehr hohem Energieaufwand durch thermische Verfahren zu Tonerde, einem weißen Pulver, verarbeitet. Unter Einsatz hoher elektrischer Energie entsteht anschließend in einem separaten Produktionsprozess im Elektrolyseofen aus Tonerde Aluminium. Vier Tonnen Bauxit sind nötig, um eine Tonne Aluminium herzustellen, ein Leichtmetall, das für die Rüstungswirtschaft, insbesondere die Luftf
Frankreich bleibt der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden im Jahr 2001 nach Frankreich Waren im Wert von 70,7 Mrd. Euro ausgeführt und für 51,7 Mrd. Euro eingeführt. Damit machte der Anteil Frankreichs an der gesamten deutschen Ausfuhr 11,1 % aus, während die Einfuhren aus Frankreich einen Anteil von 9,4 % erreichten. Den zweiten Platz bei den deutschen Ausfuhren belegten die Vereinigten Staaten, in die im Jahr 2001 Waren im Wer
Institut Arbeit und Technik: geringe Erwerbstätigkeit von Frauen begrenzt das Wachstum sozialer und persönlicher Dienste in Deutschland Die “Servicewüste Deutschland” ließe sich beleben, wenn Frauen durch mehr Kinderbetreuung in Krippen, Kindergärten und Horten Beruf und Familie besser vereinbaren könnten. Denn das Wachstum sozialer und persönlicher Dienstleistungen – wie in anderen europäischen Ländern hauptsächlich Frauenarbeit – wird in Deutschland durch die vergleichsweise geringe Fr
“Erste Lichtblicke einer konjunkturellen Erholung sind sichtbar. Der längerfristige Wachstumspfad ist jedoch zu flach und die Beschäftigungsschwelle zu hoch, um die Arbeitslosigkeit abzubauen.” Das erklärte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski, auf der Hannover Messe bei der Vorstellung des BDI-Konjunktur- und Außenwirtschaftsreports. Rogowski betonte, dass die verbesserten Konjunkturerwartungen der Wirtschaft vor allem auf Hoffnungen basierten. “Dies so
Im Brandenburger Prenzlau entsteht eine neue Solarfabrik. Das Oldenburger Unternehmen S.M.D. Solar-Manufaktur Deutschland investiert derzeit 8 Mio. EUR in den Aufbau einer Produktionsstätte für Solarmodule. Solarmodule sind die wichtigsten Komponenten einer Fotovoltaikanlage zur Erzeugung von Solarstrom. S.M.D. beabsichtigt bereits im August diesen Jahres die Produktion aufzunehmen. Am letzten Freitag feierte die Solarfabrik Richtfest. Für das Jahr 2003 ist nach Unternehmensangaben eine Produkti
Die Deutsche Postbank AG hat sich im Geschäftsjahr 2001 mit einem Ergebnis von 343 Millionen Euro vor Steuern um fast 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbessert. Dies ist mit Abstand das beste Ergebnis in der Geschichte der Postbank. Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann sagte am Montag vor Journalisten in Frankfurt: ”Die Postbank ist auch im dritten Jahr hintereinander auf einem guten Weg. Wir konnten unser Rekordergebnis des Vorjahres nicht nur toppen, sondern haben auch die meis
Eurex startet Handel mit STOXX-Branchenindex-Futures in den USA CFTC erteilt USA-Marktzulassung/ Eurex Benchmark-Produkte in USA stark nachgefragt Der internationale Terminmarkt Eurex bietet Futures auf die Branchenindizes des Dow Jones STOXX 600 SM Banks und des Dow Jones Euro STOXX SM Banks jetzt auch in den USA an. Die amerikanische Aufsichtsbehörde CFTC Commodity Futures Trading Commission hat Eurex per 02. April die entsprechende Genehmigung erteilt. Damit können alle US-Teilneh
Die Weltwirtschaft ist 2001 um nur 1,4 % gewachsen und damit so schwach wie zuletzt 1991. Für das laufende Jahr rechnen die Volkswirte der Dresdner Bank mit einem weltwirtschaftlichen Wachstum von 2,1 %. Für Europa prognostizieren sie einen BIP-Anstieg von 1,6 %, für Deutschland 1,3 %. Die Dresdner Bank sieht derzeit eine ungewöhnlich ernsthafte Risikolage im weltpolitischen Bereich und hat deshalb in einem Risikoszenario die Wirkung eines Ölpreises untersucht, der für einige Quartale
Das Beispiel der deutschen Automobilindustrie zeigt, welche entscheidende Rolle Forschung und Entwicklung (FuE) für die Wettbewerbskraft spielen. Die Steigerung der FuE-Effizienz, die drastische Verkürzung der Entwicklungszeiten und konsequente Innovationen im Interesse der Kunden sind Hauptfaktoren für das Wiedererstarken der Ende der 80-er Jahre tot gesagten deutschen Automobilindustrie. Damit begründete Daimler-Forschungschef Professor Klaus-Dieter Vöhringer, Vorsitzender des Ausschusses für For
Anlässlich der heute beginnenden HANNOVER MESSE, der größten Industriemesse der Welt gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Publikation: “Die deutsche Industrie – Europa- und weltweit in der ersten Reihe” heraus. Sie verdeutlicht die Bedeutung des industriellen Sektors als Basis für Wohlstand und Beschäftigung und stellt die daraus resultierenden Anforderungen an staatliche Wirtschaftspolitik dar. Bundeswirtschaftsminister Müller: “Dem industriellen Sektor kommt für die d