Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Der Weg zum nachhaltigen Wirtschaften ist, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, ein komplexer Prozess des Experimentierens und Lernens im Unternehmen, der durch Analyse- und Beratungskompetenz von außen unterstützt werden muss. Die Internet-Plattform “zebis.info” will mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen zur Umsetzung nachhaltigen Wirtschaftens anregen. Das Projekt “Nachhaltiges Wirtschaften in kleinen und mittelständischen Unternehmen – Von der Leit
Auszeichnung für Förderung zur Gleichstellung von Frauen in Hochschulen und Forschungseinrichtungen Am 6. Mai 2002 nehmen die Vizepräsidentin und die…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, exportierten deutsche Unternehmen im Jahr 2001 Waren im Wert von 14,9 Mrd. Euro in die Tschechische Republik und importierten Güter für 14,5 Mrd. Euro von dort. Gegenüber dem Vorjahr waren dies Zuwächse von 12,7 % bzw. 16,7 %. Weitaus schwächer expandierten im gleichen Zeitraum sowohl die deutschen Exporte nach Polen (+ 4,9 % auf 15,2 Mrd. Euro) als auch die Importe aus diesem Nachbarland (+ 13,1 % auf 13,5 Mrd. Euro). Damit war die Tschechische Repu
Kurz vor dem beginnenden Wonnemonat Mai hat sich das Klima an den internationalen Bondmärkten etwas erwärmt. Die Renditen der als Benchmark fungierenden 10jährigen deutschen Bundesanleihe wie auch der entsprechenden US-Treasury gingen seit Anfang April um 3 bzw. 14 Stellen auf 5,11 bzw. 5,10 Prozent zurück. Damit hat sich – wenn auch nur geringfügig – der Zinsvorsprung erstmals seit Februar wieder nach Europa verlagert. Generell orientierten sich die Rentenmarktakteure bei nervösem Grundton primär am
An den europäischen Aktienbörsen vermochte der inzwischen gefestigte internationale Konjunkturoptimismus die Marktakteure im bisherigen Verlauf des 2. Quartals noch nicht sonderlich zu beeindrucken. Im Fokus des Interesses standen vielmehr neben der anhaltend problematischen politischen Konstellation in Nahost die Berichte der Unternehmen über den Verlauf der ersten drei Monate, wobei insbesondere einige weltweit operierende Flaggschiffe aus dem Technologiesektor (u. a. IBM, General Electric, Micros
Technology Forecast 2002-2004 von PricewaterhouseCoopers erschienen
Das Verschwinden vieler bekannter Start-ups und der gesunkene Marktwert der überlebenden Unternehmen verdeutlichte das Platzen der Dot.com-Blase. Dies sollte jedoch nicht als Ende des E-Business verstanden werden. Tatsächlich steht die Branche damit erst am Anfang. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Unternehmensanwendungen und den dazu notwendigen, unterstützenden Komponenten hat sich nicht mit der wirtschaft
Wie kann die Umwelt geschützt, wie können Schadstoffe reduziert werden? Wissenschaftler an der Universität Karlsruhe befassen sich mit diesen Fragen….
Deutsche Bank mit 1,3 Mrd ? Gewinn vor Steuern im 1.Quartal (+ 39%)
Kostensenkungsmaßnahmen zeigen beträchtliche Wirkung
Kernpunkte der künftigen Strategie beschlossen
Der Konzern Deutsche Bank erzielte im ersten Quartal 2002 einen Gewinn vor Steuern und kumuliertem Effekt aus Änderungen der Bilanzierungsmethoden von 1.270 Mio ? nach 912 Mio ? im entsprechenden Vorjahreszeitraum gemäß US GAAP. Dies entspricht einem Anstieg um 39 %. Der Gewinn nach Steuern erhöhte sich im erste
Und sie wachsen doch, die Online-Broker. Zwar schreiben die meistenInternet-Aktienhändler nach wie vor dunkelrote Zahlen, wie jüngst dieBranchenschwergewichte DAB bank, Consors und comdirect bank eingestanden.Über mangelnden Marktzuwachs können sich die Wertpapierspezialisten imWeb jedoch nicht beklagen: Mehr als eine halbe Million neu eröffneteDepots konnten allein die größten fünf Broker im vergangenen Jahrverbuchen – trotz Börsenbaisse. Allerdings ging die Zahl der Trades, alsoder Aktienankäufe un
16. Mai, 10.00 Uhr, Investitionsbank Hessen, Schumannstr. 4-6, 60325 Frankfurt/M . Rund 3,5 Millionen kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) brauchen dringend eine Belebung ihrer Geschäftstätigkeit, die meisten von Ihnen hoffen dabei auf das Internet. Während Großunternehmen ihr E-Business-Engagement bereits enorme Erfolge beschert, sind die KMUs nach einer erdrutschartigen Zuwendung zu den Anfängen der Internetnutzung in den letzten drei Jahren in ihrer großen Mehrzahl bei allen weite
Biotechnologie und Informationstechnologie verschmelzen immer stärker zu einer neuen Technologie: der Bioinformatik. Die Steigerungsraten beim Umsatz liegen in diesem jungen Teilbereich der Biotechnologie zwischen 20 und 25 Prozent pro Jahr. Mehr als 60 Unternehmen mit rund 2000 Mitarbeitern sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Spezialgebiet der Biotechnologie tätig, davon rund 85 Prozent in Deutschland, zehn Prozent in der Schweiz und fünf Prozent in Österreich. Insgesamt haben da
Psychosoziale Belastungen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V. (DCCV) hat am 27. April…
1. Platz beim Wettbewerb der Sparkassen, Stern, McKinsey und ZDF Mit ihrem gleichnamigen Desktop-Sharing Tool hat die Netviewer GmbH den ersten Platz beim…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland zwischen den Jahren 1997 und 2001 insgesamt um 1 887 km² oder 129 ha/Tag zugenommen. Dies geht aus der Flächenerhebung 2001 hervor. Die Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrszwecke hat sich damit gegenüber dem Zeitraum 1993 bis 1997 beschleunigt, in dem die Zunahme noch 120 ha/Tag betrug.
“Siedlungs- und Verkehrsfläche” und “versiegelte Fläche” dürfen allerdings nicht gleichgesetzt werde
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verbilligten sich die Importe im März 2002 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 2,5 %. Im Februar und im Januar 2002 hatte die Jahresveränderungsrate – 3,5 % bzw. – 3,4 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im März 2002 um 1,8 % niedriger als im Vorjahr. Gegenüber Februar 2002 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,8 %. Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr von Mineralölerzeugnissen (+ 15,5
Auch in dieser Woche konnten sich die Aktienmärkte nicht aus ihrer Seitwärtsbewegung lösen. Positive Ergebniszahlen einzelner Unternehmen werden nicht genutzt, um Kaufpositionen aufzubauen. Die erhoffte Frühjahrsrallye entpuppt sich nun immer mehr als Fata Morgana. Dies ist aber ein durchaus positives Zeichen. Denn ein allgemeiner Kursaufschwung wird oft von einer schlechten Stimmung der Anleger gestartet. Auslöser der wachsenden Nervosität waren die als enttäuschend empfundenen Konjunkturdaten