Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stiegen die Investitionen in neue Anlagen durch Wirtschaftsbereiche der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) im Jahr 2001 um 13,5% im Vergleich zum Vorjahr und erreichten damit 20,6 Mrd. Euro. Die Investitionen der IKT-Bereiche des Produzierenden Gewerbes haben in 2001 um 28,1% auf 6,5 Mrd. Euro zugenommen, die Investitionen der IKT- Dienstleistungsbereiche um 7,8% auf 14,1 Mrd. Euro.
Die Ergebnisse stammen aus der Investorenrechnung
Der Ölpreis liegt mit 34 Dollar je Barrel wieder auf dem hohen Niveau, das er im Vorfeld des Irakkrieges hatte. Nach Einschätzung der Postbank handelt es sich hierbei jedoch um eine Übertreibung der Märkte, die bald wieder korrigiert wird. Die Inflationsaussichten für den Euroraum bleiben damit günstig. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat dadurch keinen Grund, an der Zinsschraube zu drehen.
Wesentlicher Grund für den gestiegenen Ölpreis: Die OPEC will ihre Förderung ab dem 1. April drosse
Obwohl sich die internationalen Aktienmärkte auch in dieser Woche richtungslos zeigten und sich das Wechselspiel von Konsolidierung und Aufschwungsversuchen fortsetzte, konnten psychologisch wichtige Indexstände gehalten werden. So verteidigte der DAX die Marke von 4000 Punkten hartnäckig. Aktuell besteht Unterstützung von konjunktureller Seite mit den erstmals seit langem anziehenden Einzelhandelsumsätzen und vor allem dem sich deutlich abschwächenden Euro. Besonders im Blickpunkt stand zuletzt die
Europäischer Servermarkt mit Plus von 17,5 Prozent – Stückabsatz legt um knapp 29 Prozent zu
Der westeuropäische Servermarkt hat im Schlussquartal des abgelaufenen Jahres stark nach oben gezeigt. Nach einer Untersuchung der Marktforschungsgruppe ICD legte der Umsatz mit Servern in Q4 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 17,5 Prozent auf 4,2 Mrd. Dollar zu. Bei den Stückzahlen betrug die Zuwachsrate sogar 28,8 Prozent im Jahresvergleich. Insgesamt wurden damit im Weihnacht
Ein neues Beteiligungsmodell für den Mittelstand haben die KfW Mittelstandsbank, die LfA Förderbank Bayern, die Bayerische Garantie Gesellschaft (BGG) und die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft in Anwesenheit des bayerischen Wirtschaftsministers, Otto Wiesheu, am 04.03. in München vorgestellt.
Diese neue Beteiligungsvariante, die unter dem Namen “Eigenkapital für den breiten Mittelstand” firmiert, bietet mittelständischen Unternehmen zusätzliches Eigenkapital im Umfang von 1
Bundesregierung unterstützt Frauen beim Start ihres Unternehmens Die Bundesregierung unterstützt Frauen beim Start in die Selbstständigkeit. Die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF), für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) haben jetzt gemeinsam eine Agentur für Gründerinnen eröffnet. Damit soll Unternehmerinnen der Start ins Berufsleben erleichtert werden. Die neue Serviceeinrichtung wird in den Jahren 2004 bis 2007 mit 3,
Beim 26. Deutschen Krebskongress in Berlin wurde jetzt Prof. Dr. Rolf Sauer, Direktor der Strahlenklinik am Universitätsklinikum Erlangen, mit dem Deutschen…
Frauen leben anders als Männer. So leisten sie nach Ergebnissen der Zeitbudgeterhebung 2001/02 mit knapp 31 Stunden pro Woche durchschnittlich deutlich mehr unbezahlte Arbeit – u. a. Haus- und Gartenarbeit, handwerkliche Tätigkeiten, Pflege und Betreuung von Personen – als Männer (19 ½ Stunden). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, verbringen Frauen dagegen mit durchschnittlich 12 Stunden pro Woche deutlich weniger Zeit mit Erwerbsarbeit als ihre männlichen Kollegen (22 ½ Stunden).
Die effektiven Durchschnittsverdienste aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer waren im Jahr 2003 mit 26 700 Euro um 1,3% höher als ein Jahr zuvor. Dies ist ein Ergebnis der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes. Gegenüber dem Anstieg der Tarifverdienste von 2,5%, sie werden vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans Böckler Stiftung ermittelt, zeigt sich eine Differenz von 1,2%-Punkten. Eine wichtige Ursache hierfür ist ein kräftiger Anstieg der Z
Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2004 teilt das Statistische Bundesamt mit, dass die Erwerbstätigkeit von Frauen im vierten Quartal 2003 weiter zugenommen hat.
Nach vorläufigen Berechnungen waren im Durchschnitt des vierten Quartals des Jahres 2003 von den rund 38,6 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland 18,1 Millionen bzw. 46,9% Frauen. Verglichen mit dem vierten Quartal des Vorjahres (2002) erhöhte sich der Frauenanteil an der Gesamterwerbstätigkeit um 0,4 Prozentpunk
53 Projektpartner untersuchen fünf Jahre lang Gefahren für Biodiversität
Mit 26 Mio. Euro Finanzvolumen und 53 internationalen Projektpartnern startet Anfang…
Das amerikanische Pharma-Unternehmen Pfizer Inc. und das Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin (FU) kooperieren auf dem Gebiet der Forschung und…
An der Gründung des virtuellen Instituts „Thermische Konvektion“, für das die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren mit 800.000 Euro bewilligt…
Die 12 Finalisten für den Europäischen Umweltpreis 2004, der von der GD Umwelt der Europäischen Kommission organisiert wird, stehen fest. Viele der in die…
Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im Dezember 2003 rund 38,5 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 175 000 Personen oder 0,5% weniger als ein Jahr zuvor, nach – 236 000 Personen (– 0,6%) im November und – 305 000 Personen (– 0,8%) im Oktober 2003. Die im Vorjahresvergleich seit dem Frühjahr zu beobachtende Verlangsamung des Beschäftigungsrückgangs hat sich somit auch zum Jahresende 2003 weiter fortgesetzt.
Im Vergleich zum Vorm
Der auf der neuen Basis 2000 = 100 berechnete Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Januar 2004 um 3,1% unter dem Vorjahresstand. Im Dezember 2003 und im November 2003 hatten die neu berechneten Jahresveränderungsraten – 2,9% bzw. – 1,8% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Januar 2004 um 2,1% unter dem Stand des Vorjahres.
Gegenüber Dezember 2003 stieg der Einfuhrpreisindex geringfügig (+ 0,1%). Binnen Monatsfrist