Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Die Forschergruppe BioGeoChemie des Watts der Universität Oldenburg wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für weitere drei Jahre gefördert….
An der Universität Heidelberg wurde zum 1. Januar 2004 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft der Sonderforschungsbereich 636 “Lernen, Gedächtnis und…
In Zusammenarbeit zwischen der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) “Konrad Wolf”, der Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten (GWFF)…
Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse mitteilt, setzte der Großhandel in Deutschland im Januar 2004 nominal (in jeweiligen Preisen) 0,6% und real (in konstanten Preisen) 0,1% weniger als im Januar 2003 um. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4 – BV 4) wurde nominal 0,3% und real 0,8% mehr als im Dezember 2003 umgesetzt.
Zwei Branchen des Großhandels erzielten im Januar 2004 nominal und real höhere Umsätze als im Januar 2003: Der G
Preise für Telekommunikation Februar 2004: + 0,4% zum Vorjahr
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Februar 2004 im Vergleich zum Februar 2003 um 0,4% höher. Gegenüber dem Vormonat sank der Gesamtindex um 0,3%.
Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im Februar 2004 um 1,2% über dem Vorjahresniveau. Die Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 9,3%. Da
Weibliche Führungskräfte sind von Alkoholproblemen gefährdeter als Nachwuchskräfte. Sie sind zusätzlich geneigter zu trinken als Männer in ähnlichen Positionen.
Zu diesem Ergebnis ist eine Studie von Wissenschaftlern des University College London gekommen. Es wird davon ausgegangen, dass der Konkurrenzkampf mit Männern um Führungspositionen teilweise für dieses Phänomen verantwortlich ist. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Fachmagazin Occupational Environmental Medicine veröffen
Die Stimmung an den internationalen Aktienmärkten hat sich zuletzt weiter leicht eingetrübt. Der DAX fiel sogar kurzfristig unter die Marke von 4000 Punkten und verließ damit den bislang stabilen Kursbereich von 4050 bis 4100 Punkten. Die Gewinnmitnahmen verstärkten sich, als einige Konjunkturdaten deutlich schwächer als erwartet ausfielen. Das gilt vor allem für den Rückgang des ifo-Geschäftsklimas, das nun erste Schleifspuren der kräftigen Euro-Aufwertung zeigt. In den USA enttäuschte insbesondere
Für seine Arbeit zur Qualitätssicherung bei der Diagnose von Hirntumoren erhält Professor Otmar D. Wiestler, Stiftungsvorstand des Deutschen…
Rund 100 Millionen Euro für Mittelstandsförderung BioChancePLUS
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mobilisiert Innovationen in der…
Produktionsauslastung liegt bei 95 Prozent
Der weltweite Halbleitermarkt behält seinen Schwung vom vergangenen Jahr und wird auch 2004 erheblich zulegen. Wie das Marktforschungsinstitut Gartnererrechnet hat, sollen die Umsätze der Branche im laufenden Jahr um 22,6 Prozent auf 217 Mrd. Dollar anwachsen. Die Vorhersage sei absichtlich eher konservativ gehalten, schreibt Gartner. Wenn sich das Umfeld wie Preisentwicklung und Angebotssituation noch besser entwickelt, ist nach Ansicht de
Nachrangdarlehen für Gründungen, Wachstumsunternehmen und den etablierten Mittelstand
Am 1. März 2004 startet die neue Produktfamilie “Unternehmerkapital” der KfW Mittelstandsbank: Gründer, junge Unternehmer und etablierte Mittelständler können von kommendem Montag an über ihre jeweilige Hausbank Nachrangdarlehen für Investitionen beantragen. Das “Unternehmerkapital” ist ein so genanntes mezzanines Produkt, das die Vorteile von Fremd- und Eigenkapital bündelt. Die Unternehmer müsse
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in Berlin elf Wissenschaftler für ihre herausragenden Leistungen mit Leibniz-Preisen ausgezeichnet. Den mit…
Zum dritten Mal ruft Landwirtschaftsministerin Bärbel Höhn zur Teilnahme am NRW-Förderpreis für nachwachsende Rohstoffe auf. Um den mit 5.000 Euro dotierten…
Nach ersten vorläufigen Ergebnissen waren die öffentlichen Haushalte (Bund und seine Sondervermögen, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände und Zweckverbände) zum Jahresende 2003 insgesamt mit 1 325,6 Mrd. Euro verschuldet. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Anstieg um 72,4 Mrd. Euro oder 5,8%. Beim Bund und seinen Sondervermögen erhöhten sich die Schulden um 40,7 Mrd. Euro (+ 5,2%), bei den Ländern stiegen sie um 30,2 Mrd. Euro (+ 7,8%) und bei den Gemeinden/Gemeindeverbänden um 1,6 Mrd. Euro (+ 1,9%).
Auf ein erfolgreiches Jahr kann die deutsche Stahlindustrie zurückblicken. Restrukturierungen der vergangenen Jahre und ein gutes weltwirtschaftliches Klima sorgten offenbar dafür, dass die Rohstahlerzeugung trotz schwacher Binnenkonjunktur auf vergleichsweise hohem Niveau blieb. Für 2004 erwartet das RWI eine Steigerung um 2,3% auf 46 Millionen Tonnen Rohstahl, für 2005 rechnet es mit einem leichten Rückgang. Der Beschäftigungsabbau wird sich allerdings – voraussichtlich abgeschwächt – fortsetzen.
Förderung in Millionenhöhe für EU-Projekt TALK
Wer kennt das nicht: Bevor man endlich ein neu erworbenes Gerät – Video, Fotoapparat, Handy, Navigator – in…