Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Umsatz steigt um 13 Prozent und EBITA um 35 Prozent/ Dividende soll auf 2,10 Euro verdreifacht werden/ Starker Jahresauftakt stimmt Deutsche Börse zuversichtlich für 2006/ Zahl der ausstehenden Aktien soll im April auf 102 Mio. reduziert werden/ Deutsche Börse sieht Euronext als attraktivste Konsolidierungsoption Die Deutsche Börse AG hat das Geschäftsjahr 2005 mit neuen Rekorden bei Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. Laut den vorläufigen Zahlen, die das Unternehmen am Dienstag vorgelegt ha
China hat sein enormes Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre vor allem dem expandierenden Außenhandel zu verdanken. Im Schnitt der Jahre 2001 bis 2004 stiegen die Ausfuhren um 31 Prozent. Hält dieser Trend an, könnte das Land bereits 2008 Exportweltmeister werden. Die Exporterfolge werden allerdings allein in den boomenden Provinzen erwirtschaftet, die seit Ende der siebziger Jahre auf marktwirtschaftlichen Kurs gebracht wurden. Dies hat zu einem starken regionalen Wohlstandsgefälle geführt. So
Hohe Spritpreise machen neue Antriebe wie Brennstoffzellen mit Wasserstoff attraktiv. Wenn Deutschland hier den Anschluss verliert, sind deutliche Konsequenzen für wichtige Industriebranchen zu befürchten, sagt das Fraunhofer ISI.
Deutschland ist bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in vielen Bereichen gut aufgestellt – zum Beispiel bei der Systemintegration von Brennstoffzellen in Pkw oder bei der Wasserstoffproduktion. Es gibt aber auch Defizite, beispielsweise
BIOTECHNICA HANNOVER 2005, 18. Oktober bis 20. Oktober
Verleihung am 12. Oktober 2006 in Zürich
Zum vierten Mal verleiht die Deutsche Messe AG in diesem…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes starteten oder landeten auf deutschen Flughäfen im Jahr 2005 insgesamt 145,9 Millionen Fluggäste, das waren 10,3 Millionen oder 6,6% mehr als 2004. Das Wachstum wurde dabei vor allem durch den Auslandsluftverkehr bewirkt. Während das innerdeutsche Passagiervolumen mit 21,8 Millionen Fluggästen um 3,2% zunahm, stieg die Zahl der Auslandspassagiere um 7,9% und erreichte 124,1 Millionen. Die Zahl der Auslandsfluggäste (Ein- und Aussteiger) im Luftv
Das Finanzierungsdefizit des Staates betrug im Jahr 2005 nach aktualisierten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 74,5 Milliarden Euro. Dieser Betrag errechnet sich als Differenz der Einnahmen (974,8 Milliarden Euro) und der Ausgaben (1 049,3 Milliarden Euro) des Staates. Aufgeteilt auf die staatlichen Ebenen betrugen die Defizite des Bundes 49,6 Milliarden Euro, der Länder 19,6 Milliarden Euro, der Gemeinden 2,0 Milliarden Euro und der Sozialversicherung 3,4 Milliarden Euro. Bei den Ergebniss
Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 14. Februar mitgeteilt hat, blieb das Bruttoinlandsprodukt (BIP), der Wert der in Deutschland erbrachten Wirtschaftsleistung, im vierten Quartal 2005 gegenüber dem Vorquartal – preis-, saison- und kalenderbereinigt – unverändert (+ 0,0%). Damit hat sich das Wirtschaftswachstum der ersten drei Quartale (+ 0,6%, + 0,3%, + 0,6%) zum Jahresende 2005 nicht fortgesetzt.
Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt, verkettet (saison-
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg bei der Luftfracht auf deutschen Flughäfen die Einlademenge gegenüber 2004 um 6,8% auf 1 477 700 Tonnen an; die Auslademenge erhöhte sich um 10,8% auf 1 472 200 Tonnen. Im Auslandsverkehr nahmen die Einladungen um 7,1% auf 1 412 400 Tonnen zu; bei den Ausladungen gab es ein Plus von 11,3% auf 1 406 800 Tonnen. In das europäische Ausland wurden 415 200 Tonnen geliefert (+ 4,0%)’ die Ausladungen lagen bei 327 500 Tonnen (- 0,7%), darunter Einla
21. Februar 2006 alphira® – Familienzuwachs bei alphaWITTENSTEIN AG eröffnet weltweit ersten Internetshop für Spielarme Planetengetriebe am 1. März 2006 Schnell – flexibel – wirtschaftlich – drei Attribute, die Kunden überzeugen werden: Mit einem weiteren spielarmen Präzisions-Planetengetriebe und dem Vertrieb über das Internet beschreitet die alpha getriebebau GmbH erstmals neue Wege. alphira® heißt die kleine Schwester der bewährten alpha-Produktfamilie – und sie ist ausgesprochen attraktiv. …
Der Geist von Turin scheint zunehmend auch auf den deutschen Aktienmarkt auszustrahlen. Getreu dem olympischen Motto “Dabei sein ist alles” wäre in den letzten Monaten jeder vorzeitige Ausstieg eine Fehlentscheidung gewesen. Trotz zuletzt eher gemischter Nachrichtenlage und zum Teil schwacher Vorgaben von anderen internationalen Börsenplätzen ließen sich die deutschen Indizes nicht von ihrem aufwärts gerichteten Weg abbringen. Damit stellt sich zunehmend die Frage, ob der DAX und die noch sc
Seit Jahresbeginn ist das Klima wieder etwas rauer geworden. Für Verstimmung sorgte vor allem der US-Arbeitsmarkt, der mit deutlich steigenden Löhnen bei gleichzeitiger Verlangsamung der Produktivitätsfortschritte überraschte. Damit ergibt sich nun auf vergleichbaren Renditeniveaus eine ähnliche Situation wie zuletzt Anfang November, was auch aus technischer Perspektive eine wichtige Bewährungsprobe darstellt. Insgesamt robuste Klimaindikatoren sowie konsolidierende Ölnotierungen verleihen der konj
Befürchtungen, nach denen die Öffnung des EU-Arbeitsmarktes in Deutschland Arbeitsplätze gefährdet, sind nach Einschätzung der Deutschen Postbank AG unbegründet. Im Gegenteil: Die positiven gesamtwirtschaftlichen Effekte dürften klar überwiegen, wenn Deutschland seine Zugangsbeschränkungen für die im Jahr 2004 neu beigetretenen Länder aufheben würde. Dies ergibt sich aus dem jüngsten Fortschrittsbericht der EU-Kommission zu diesem Thema. Danach haben Länder wie Großbritannien, Irland und Schweden d
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beliefen sich die in Deutschland im Jahr 2004 bei Haushalten eingesammelten Abfallmengen auf insgesamt 37,6 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Pro-Kopf- Aufkommen von 456 kg pro Einwohner. Den größten Teil der Abfallmenge machten hierbei die Haus- und Sperrmüllabfälle mit 17,0 Millionen Tonnen (207 kg/Einwohner) aus; das sind 1,1 Millionen Tonnen oder 13 kg/Einwohner weniger als im Jahr 2000. Dann folgen getrennt gesammelte Wertstoffe mit 11,6 M
Verbund Weiterbildungsstatistik gibt Daten für 2004 heraus
Zum dritten Mal hat das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE), Bonn, die “Weiterbildungsstatistik im Verbund” veröffentlicht, in der Daten aus fünf großen Organisationen allgemeiner und politischer Weiterbildung zusammengefasst sind. Das kommentierte Tabellenwerk enthält zahlreiche Abbildungen zu Rechtsformen, Personal, Finanzierung und Veranstaltungsprofilen der beteiligten Weiterbildungsorganisationen und steht
Wertschöpfung wächst auf 83 Mrd. Euro – BIP-Anteil bei 6,8 Prozent
Die deutsche IKT-Industrie (Informations- und Kommunikationstechnologien) hat in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugelegt. Laut aktuellen Zahlen des statistischen Bundesamts kletterte der Anteil der Branche am Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2004 auf 6,8 Prozent (1995: 4,7 Prozent). Mit einer Wertschöpfung von 87 Mrd. Euro konnte die IKT-Branche vom Wert her sogar das Baugewerbe überflügeln, das in den verg
17. Februar 2006 Trying to cut your way through rush hour Paris, you’re running late for an important meeting. With all these traffic and intersections, thinks…