Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
PD Dr. Stefan Kroll, Privatdozent für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Rostock, erhält den Werner-Hahlweg-Preis für…
Das Thüringer Gründer Netzwerk veranstaltet in Zusammenarbeit mit der IHK Erfurt und den Universitäten bzw. Fachhochschulen in Erfurt, Weimar und Nordhausen…
TU Darmstadt im Wettbewerb von weltweit 20 Universitäten mit dabei
Etwa 150.000 Besucher werden erwartet, wenn im Sommer 2007 zwanzig von konkurrierenden…
Deutschland ist nicht nur ein Mittelwert. Unter dem Titel “Die Bundesländer: Strukturen und Entwicklungen” hat das Statistische Bundesamt aus den Datenbeständen der amtlichen Statistik wichtige Bereiche ausgewählt, um die vielfältige Lebenswirklichkeit der 16 Länder im Bundesstaat Bundesrepublik Deutschland darzustellen. So zeigen die statistischen Daten zum Beispiel, dass – in Baden-Württemberg die Lebenserwartung am höchsten ist, – die Berliner am meisten für Kultur ausgeben und
Nach aktuellen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Dezember 2005 nominal 0,5% und real 0,9% weniger um als im Dezember 2004. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum November 2005 nominal 0,9% und real 0,8% weniger abgesetzt. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Im Jahr 2005 wurden im gesamten Einzelhandel nominal um 1,5% und real um 1,1% höhere Umsätze erzielt als im Jahr 2004. Die Ergebnisse zum
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Januar 2006 um 5,6% höher als im Januar 2005. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Juli 1982 (ebenfalls + 5,6%). Im Dezember 2005 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 5,2% und im November 2005 bei + 5,0% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Januar 2006 um 1,2% gestiegen. Eine ähnlich kräftige Preissteigerung gegenüber dem Vormonat hatte es letztmalig im Januar 2003 gegeb
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Jahr 2005 in Deutschland preisbereinigt 2,3% niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahr. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 3,6% ab, im Tiefbau verringerte sie sich um 0,9%. Damit lag die Baunachfrage zum siebten Mal in Folge unter dem Niveau des Vorjahres. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren im Jahresdurchschnitt 2005 717 000 Personen tätig; das waren 50 000 wen
Institut Arbeit und Technik diskutiert Ansatzpunkte für eine nachhaltige Arbeits- und Arbeitszeitgestaltung
Das Kurzfristdenken hat in den letzten Jahren längst auch die Arbeit eingeholt: Unternehmen und Mitarbeiter werden vom Markt gesteuert, Quartalsberichte bestimmen die Orientierung. Innovative Arbeitspolitik, die Nutzung, Erhaltung und Weiterentwicklung des menschlichen Arbeitsvermögens zum Ziel hat, findet zurzeit wenig Interesse in Wirtschaft und Politik. Dem hält das Insti
Handel mit Aktienfonds Freitag wieder belebt Die drei Merrill Lynch Fonds Mining, Energy und Gold der “World-Riege” erreichten in der zu Ende gehenden Woche immer wieder die Spitzengruppe der Umsatzrenner, zunächst mit großen Umsätzen. Von der Wochenmitte an flaute der Handel an der Fondsbörse Deutschland in Hamburg allerdings etwas ab und belebte sich am Freitag wieder. Wie das direkte Aktiengeschäft vor der 5800-Punkte-Marke des DAX zögerte und sie erst Freitag überschritt, wurden
Insgesamt 183 innovative Ideen aus den mitteldeutschen Clustern eingereicht
Insgesamt 183 Bewerbungen sind für den diesjährigen Wettbewerb um den IQ…
Die vollzeitbeschäftigten Arbeiter (Arbeiter mit festem Monatslohn und Arbeiter mit Entlohnung nach Stunden) verdienten in der Landwirtschaft in Deutschland im September 2005 brutto durchschnittlich 1 552 Euro, das waren 1,1% weniger als im September 2004. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beruht der Verdienstrückgang unter anderem auf einer Reduzierung der bezahlten Stunden von 199 im Jahr 2004 auf 196 im Jahr 2005 bei den Arbeitern mit Entlohnung nach Stunden. Zum Vergleich: Bei den Arbeit
Die Cologne Business School (CBS) und das Experten-Netzwerk für internationale Zusammenarbeit in Europa EUdirekt gehen eine Kooperation zur gemeinsamen Ansprache von Unternehmern und Führungskräften ein.
“Die enge Kommunikation zwischen Unternehmen und akademischer Ausbildungsstätte ist wichtiger Bestandteil unserer Arbeit”, so Christine Berke vom Career Service des CBS Supporters Club. “Wir sprechen dieselbe Zielgruppe an. Die CBS bildet den Management-Nachwuchs für die Unternehme
Meyer-Krahmer: “Brachflächen in den Städten mit neuem Leben erfüllen”
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Konzepte und ihre…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahmen im vierten Quartal 2005 in Deutschland sowohl die Zahl der Erwerbstätigen (- 0,3%) als auch die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden (- 0,9%) gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal ab. Nach vorläufigen Berechnungen waren für den Rückgang der Erwerbstätigkeit im Vorjahresvergleich insbesondere der anhaltende – wenn auch gegenüber den Vorquartalen verlangsamte – Abbau sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung und die rückläufige Anzahl ausschli
Wie das Statistische Bundesamt zur Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik “Bautec” in Berlin mitteilt, schrieben sich im Studienjahr 2005 nach vorläufigen Ergebnissen rund 7 900 Studierende (Erstes Fachsemester) neu im Bereich Bauingenieurwesen ein, das waren 10% weniger als im Vorjahr. An Universitäten (- 8%) fiel der Rückgang deutlich geringer aus als an Fachhochschulen (- 21%). Die zum Zeitpunkt der Einschreibung wahrgenommenen und auch zukünftig erwarteten Chancen, die ein Studienabsch
Im Jahresdurchschnitt 2005 waren 5,9 Millionen Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 87 000 Personen oder 1,4% weniger als im Jahresdurchschnitt 2004. 2005 wurden 9 179 Millionen Arbeitsstunden geleistet; 1,5% weniger als im Vorjahr. Die Lohn- und Gehaltsumme lag mit 226,2 Milliarden Euro nur wenig höher (+ 0,1%) als 2004. Gegenüber 2004 steigerte sich der Gesamt