Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
24. Februar 2006Neuer Maßstab bei Kleinwagen-Sicherheit Fünf Sterne für Schutz erwachsener Insassen Hohes Sicherheitsniveau bei der Beförderung von Kindern Der Peugeot 207 hat beim EuroNCAP-Crashtest bezogen auf Front- und Seitenaufprall mit 35 Punkten das bestmögliche Ergebnis von fünf Sternen beim Schutz erwachsener Insassen erreicht. Das teilte die unabhängige Crashtest-Organisation EuroNCAP heute nach Abschluss der jüngsten Testphase in Stockholm mit.
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Institut Arbeit und Technik legt Zahlen zu tariflichen und tatsächlichen Arbeitszeiten im öffentlichen Dienst vor
Vollzeitbeschäftigte im öffentlichen Dienst arbeiten in Deutschland heute bereits länger als ihre Kolleginnen und Kollegen in anderen EU-Ländern. Würden die tarifvertraglichen Arbeitszeiten im öffentlichen Dienst weiter verlängert, wäre damit zu rechnen, dass Deutschland bei den tatsächlichen Arbeitszeiten mit deutlich über 40 Wochenstunden an die Spitze der EU rücke
Die gute Stimmung an den internationalen Aktienmärkten hält an. Ob rückläufige Ölpreise, gute Konjunkturnachrichten oder positive Unternehmensdaten, alles scheint derzeit für steigende Kurse zu sprechen. So hat sich das ifo-Geschäftsklima in der gewerblichen Wirtschaft im Februar überraschend stark erhöht auf ein Niveau, wie es zuletzt im Wiedervereinigungsboom zu Beginn der 90er Jahre registriert worden war. Dies deutet darauf hin, dass die deutsche Volkswirtschaft ausgezeichnet in das Jahr 2005 ge
Das als Beschäftigungsgesellschaft organisierte Recycling-Zentrum hilft mit seinen Aktivitäten die Elektroschrott-Berge einzudämmen. Deutsche Umwelthilfe ehrt…
Informationsdienstleister Reuters AG prämiert herausragende Diplom- und Doktorarbeiten – Weitere Auszeichnungen gehen an Hochschulen in Dresden, Gießen und…
Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Januar 2006 – wie schon im Dezember 2005 – um 6,8% über dem Vorjahresstand. Im November 2005 hatte die Jahresveränderungsrate + 5,5% betragen. Für den starken Anstieg der Einfuhrpreise im Vorjahresvergleich ist – wie schon in den Vormonaten – im Wesentlichen die auf Grund gestiegener Weltmarktpreise anhaltende Verteuerung der Energie (+ 49,9% gegenüber Januar 2005) verantwortlich. Insbesondere rohes Erdöl, aber auch Mi
Nachdem Eisen und Stahl in den letzten Jahren zunehmend nachgefragt wurden, sind die Ein- und Ausfuhrmengen für den Zeitraum Januar bis November 2005 erstmals seit drei Jahren wieder rückläufig. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, gingen die Einfuhren von Eisen und Stahl um 7,1% auf 22,9 Millionen Tonnen und die Ausfuhren um 12,9% auf 26,8 Millionen Tonnen zurück. Demgegenüber lag der Wert der aktuellen Einfuhren mit + 11,1% und der Ausfuhren mit + 6,2% deutlich ü
Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren die öffentlichen Haushalte (Bund und seine Sondervermögen, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände und Zweckverbände) zum Jahresende 2005 insgesamt mit 1 447,3 Milliarden Euro am Kreditmarkt verschuldet. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Anstieg um 52,4 Milliarden Euro oder 3,8%. Beim Bund und seinen Sondervermögen erhöhten sich die Schulden um 27,8 Milliarden Euro (+ 3,2%), bei den Ländern stiegen sie um 25,4 Milliarden Euro (+ 5,7%
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Februar 2006 – nach vorliegenden Ergebnissen aus fünf Bundesländern (ohne Baden- Württemberg) – gegenüber Februar 2005 voraussichtlich um 2,1% erhöhen (Januar 2006: + 2,1%). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von + 0,4%. Der Preisanstieg gegenüber Januar 2006 ist vor allem auf die saisonbedingte Entwicklung bei Pauschalreisen und Ferienwohnungen zurückzuführen. Die Jahr
Das für das BAföG zuständige Bundesministerium für Bildung und Forschung geht in seinem Haushaltsentwurf 2006 davon aus, dass die Zahl der BAföG-geförderten Studierenden steigen werde; entsprechend will das Ministerium die Ansätze für BAföG-Ausgaben ebenfalls erhöhen. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt dies ausdrücklich. Gleichzeitig fordert es die Bundesregierung auf, das BAföG auch materiell zu verbessern und insbesondere die Einkommensfreibeträge zu erhöhen. DSW-Präsident Prof. Dr. Hans
Stifterverband stellt neueste Daten zu Forschung und Entwicklung (FuE) in der deutschen Wirtschaft vor:
o 2004 sinkende FuE-Gesamtaufwendungen
o Große Abhängigkeit vom Kraftfahrzeugbau
o Staatsanteil an der FuE-Finanzierung sinkt seit 1995
o Anteil der FuE-Aufwendungen am BIP auf 2,48 Prozent gesunken
o Deutschland international nur auf Platz 7
o Ausländische Unternehmen wenden 12,2 Mrd. Euro für FuE in Deutschland auf
Der Forschungsstandort Deutschla
Roland Berger Strategy Consultants und Financial Times verleihen Best of European Business Award Neun Branchenauszeichnungen “Best of Industry”, ein Preis…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, besuchen im laufenden Schuljahr 2005/2006 rund 9,5 Millionen Schülerinnen und Schüler allgemein bildende Schulen in Deutschland; das sind 118 900 (- 1,2%) weniger als im Vorjahr. Dieser seit 1998 anhaltende Trend wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Der Rückgang fiel mit 83 500 (- 5,3%) in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) deutlich höher aus als im früheren Bundesgebiet (- 35 400, – 0,4%). Hauptursache hierfür ist die unterschiedliche
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2005 bei Straßenverkehrsunfällen 5 362 Personen getötet, das waren 480 Menschen oder 8,2% weniger als im Vorjahr. Dies ist die geringste Zahl von Unfalltoten seit über 50 Jahren, dennoch starben im vergangenen Jahr durchschnittlich jeden Tag 15 Menschen auf deutschen Straßen. Auch die Zahl der Verletzten ging gegenüber 2004 um 1,5% auf 433 500 zurück. Insgesamt nahm die Polizei im vergangenen Jahr 2,25 Millionen Unfä
Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes sind die Bruttodurchschnittsverdienste aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland im Jahr 2005 um 0,4% auf 26 425 Euro gestiegen. Der Verbraucherpreisindex hat sich im Jahresdurchschnitt 2005 um 2,0% gegenüber 2004 erhöht. Dagegen stiegen die Tariflöhne nach Schätzungen des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung um 1,2%. Der im Vergleich zur Tariflohnentwicklung ausgesprochen moderate
Ein von Studenten entwickelter Leitfaden gibt mittelständischen Unternehmen Basisinformationen zur Entwicklung eines Wissensmanagement-Konzeptes an die Hand. Auch das ist ein Ausdruck dafür, wie zukunftsorientiert sich die Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Wismar gestaltet
Die Spezialisierungsveranstaltung Wissensmanagement im Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Wismar ist durch ein großes Interesse der Studierenden gekennzeichnet. “Das zeigt deutlich, dass ne