Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben die Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und die Campingplätze in Deutschland im Februar 2006 insgesamt rund 19,9 Millionen Gästeübernachtungen verzeichnen können. Dies war ein Plus von 2% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Die Übernachtungen inländischer Gäste stiegen um 2% auf 16,7 Millionen; die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland nahm ebenfalls um 2% auf rund 3,2 Millionen zu.
Gegenübe
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im Februar 2006 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,8%. Im November 2005 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich 0,6% betragen. Von November 2005 auf Februar 2006 erhöhte sich der Index ebenfalls um 0,6%. Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen von Februar 2005 auf Februar 2006 um 0,7%, für Ausbauarbeiten
07. April 2006
– Großplastik als Teil der Initiative “Deutschland – Land der Ideen”
– Zahlreiche Prominente aus Politik, Sport und Gesellschaft zu Gast…
Die ausgezeichnete Stimmung an den internationalen Aktienmärkten hält weiter an. Zu den Zugpferden der Frühjahrs-Rallye gehört vor allem die deutsche Börse. So übersprang der DAX gleich im ersten ernsten Anlauf locker die Marke von 6.000 Punkten und weist damit seit Jahresbeginn bereits ein Plus von gut 10% auf. Unterstützt wird der Markt von hohen Mittelzuflüssen aus dem Ausland und anhaltenden Fusions- und Übernahmeaktivitäten. Hier ragte in dieser Woche der Zusammenschluss der französischen Alcat
“Der deutsche Außenhandel hat nach seinem glänzenden Start in das neue Jahr nochmals an Tempo zugelegt. Besonders dynamisch entwickelte sich erneut der Handel mit den Drittländern außerhalb der EU. Dies reflektiert einerseits die ständig wachsende Bedeutung dieser Länder in der Weltwirtschaft und verdeutlicht andererseits die starke Position der deutschen Wirtschaft auf diesen Zukunftsmärkten”, erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute
Attraktive Kreditzinsen und Tilgungspläne locken angehende Akademiker
Nach der beschlossenen Einführung von Studiengebühren in einzelnen Bundesländern bietet die staatseigene KfW-Förderbank (“Kreditanstalt für Wiederaufbau”) mit sofortiger Wirkung ein günstiges Studienkredit-Angebot für Hochschulabsolventen an. Jeder, der unter 30 Jahre alt ist, ein Erststudium belegt und kein Bafög bekommt, kann unabhängig vom Einkommen der Eltern und vor allem der Studienleistungen das benötigt
Erstmals ist ein Spin-Off der Fraunhofer-Gesellschaft an die Börse gegangen: Die Bio-Gate AG ist in Nürnberg und Bremen ansässig. Das Nanotechnologie-Unternehmen ist darauf spezialisiert, Materialien und Oberflächen mit Nanosilberpartikeln antibakterielle Eigenschaften zu verleihen.
Die Ausgründung entstand durch gemeinsame Projektarbeit zwischen Wissenschaftlern am Fraunhofer-Institut für angewandte Materialforschung IFAM in Bremen, der Universität Erlangen und Indus-triepartner
Der von der TSB-Initiative BioTOP Berlin-Brandenburg veröffentlichte Biotech-Report 2005/2006 (Download unter www.biotop.de/presse) mit aktuellen Zahlen zur Entwicklung der Region zeigt ausgesprochen positive Trends.
Die Anzahl der Unternehmen und Beschäftigten ist deutlich gestiegen, die Zahl der Insolvenzen von 17 auf 2 gefallen. Durch einen Börsengang, eine Reihe von Kapitalerhöhungen und VC-Finanzierungen ist mehr Kapital als je zuvor in die Unternehmen geflossen, und die Unter
Experten aus zehn Forschungsverbünden treffen sich in Berlin
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Einsatz von Stammzellen in…
TU Berlin startet eigenes 10-Millionen-Euro-Programm zur Verbesserung der Lehre / 83 Projekte in 1. Runde der “Offensive Wissen durch Lernen” ausgewählt
Wer…
Ursula von der Leyen: “Guter Rat aus der Wirtschaft kann freiwillige Initiativen entscheidend voranbringen”
Die Bundesministerin für Familie, Senioren,…
Konsumentenfreundliche Verpackungen für jedes Alter Unverständliche Anleitungen, schwer lesbare Informationen – viele Produkte und ihre Verpackung gehen an…
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute beschlossen, das Forschungsprojekt MATHEON, Mathematik für Schlüsseltechnologien in Anerkennung der hohen…
Zu Beginn des Jahres 2006 setzte sich der seit dem Jahr 2000 zu beobachtende Trend stark steigender Verbraucherinsolvenzen fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Januar 2006 7 028 Verbraucherinsolvenzen (+ 55,5% gegenüber Januar 2005) verzeichnet. Gleichzeitig gingen die Unternehmensinsolvenzen, die auch schon 2005 rückläufig waren, um 8,4% auf 2 588 zurück. Die Gesamtzahl der Insolvenzen stieg im Januar 2006 um 26,6% auf 12 223 Fälle. Die voraussichtlichen Forderungen de
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Februar 2006 von Deutschland Waren im Wert von 70,3 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 57,2 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Februar 2006 um 17,7% und die Einfuhren um 24,0% höher als im Februar 2005. Kalender- und saisonbereinigt stiegen die Ausfuhren gegenüber Januar 2006 um 4,6% und die Einfuhren um 4,8%. Die Außenhandelsbilanz schloss im Februar 2006 mit einem
Die deutschen Hüttenwerke haben im März 2006 2,64 Millionen Tonnen Roheisen und 4,11 Millionen Tonnen Rohstahl erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, produzierten sie damit 1,5% mehr Roheisen und 2,8% mehr Rohstahl als im März 2005. Gegenüber Februar 2006 nahm die Produktion bei Roheisen um 10,6% und bei Rohstahl um 11,2% zu, kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) ergab sich bei der Rohstahlproduktion im Vergleich zum Februar 2006 eine Zunahme um 0,2%. In