Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie viel verdient eine Chemielaborantin? Wie hoch ist das Gehalt eines Elektroingenieurs? Was bekommt ein IT-Berater monatlich? Wie ist der Verdienst einer Mediengestalterin? Was haben Großhandelskaufleute an Einkommen zu erwarten? Wie viel erhält ein Koch? Antworten darauf gibt die Internetseite www.lohnspiegel.de mit Informationen zu tatsächlich gezahlten Löhnen und Gehältern. Das kostenfreie Info-Angebot des wissenschaftlichen Projekts LohnSpiegel wurde ausgeweitet und bietet jetzt zu mehr al
XTF ist führender Marktplatz für ETFs in Europa/ Q1/2006 erfolgreichstes Quartal seit Bestehen des Segments/ Indexchange startet vier neue Indexfonds im XTF-Segment Sechs Jahre nach der Einführung des XTF-Segments hat die Deutsche Börse ihre Position als führender Marktplatz für Exchange Traded Funds (ETFs) weiter ausgebaut. „Das XTF-Segment bietet mit aktuell 117 Indexfonds die größte Anzahl an gelisteten ETFs unter allen Börsen Europas“, sagte Rainer Riess, als Managing Director
Mit fünf neuen Schwerpunkten und über 25 Partnerunternehmen startet das Verbundforschungsprojekt “Office 21®” in eine neue Forschungsphase. Im Fokus der Projektarbeiten unter der Leitung des Fraunhofer IAO steht die Frage, wie man Wissens- und Büroarbeit effektiver gestalten kann.
Das Label Office 21® steht seit fast zehn Jahren für zukunftsfähige Visionen und Lösungen in der Büro- und Immobilienwirtschaft. Der bisherige Verlauf des Verbundforschungsprojekts hat unter der Leitu
Zum sechsten Mal wurde jüngst auf der Frankfurter Messe “Prolight + Sound” der Deutsche Bühnenpreis “Opus” verliehen. Eine der bedeutenden Trophäen ging…
Wirtschaftsjunioren Deutschland schreiben innerhalb des Schul-Wettbewerbes “Fit for Job” Sonderpreis für Integration von Migrantenkindern aus/ Drechsler: “Es…
Konvent für Technikwissenschaften der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften e.V. – hat auch dieses Jahr einen Preis für Technikjournalismus…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Kaiserschnittentbindungen in deutschen Krankenhäusern von 131 351 im Jahr 1994 auf 183 122 im Jahr 2004 an und das, obwohl die Zahl der Entbindungen insgesamt in diesem Zeitraum von 757 693 auf 682 767 gesunken ist. Damit erhöhte sich in diesen zehn Jahren der Anteil der Entbindungen durch Kaiserschnitt von 17% auf 27%. Demgegenüber nahm der Anteil anderer Maßnahmen der Geburtshilfe weiter ab: Im Jahr 2004 wurden nur noch 1,0%
Handelsbeginn für auf Euro lautende Aktienindexprodukte um 8 Uhr anstatt 9 Uhr/ Verbesserter Zugang für Marktteilnehmer des asiatisch-pazifischen Raums Eurex, die weltweit größte Terminbörse, verlängert die Handelszeiten für Aktienindexprodukte um eine Stunde. Ab dem 1. Juni wird der Handelsbeginn für auf Euro lautende Aktienindexprodukte von 9 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) auf 8 Uhr MEZ vorverlegt. Durch diese Neuerung optimiert Eurex den Zugang für Marktteilnehmer der asiatisc
Frankreich bleibt Nummer eins – Einfuhren aus China mit kräftigem Zuwachs
Frankreich hat sich 2005 als wichtigster Handelspartner Deutschlands behauptet. Bei den Exporten nach Frankreich verzeichnete Deutschland nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 7,4 Prozent auf 79,9 Mrd. Euro. Die Importe stiegen um sechs Prozent auf 54,6 Mrd. Euro. Als Absatzmarkt für deutsche Waren etabliert sich zunehmend Osteuropa. So verdrängte Polen mit eine
“Deutsche Produkte sind auf den Weltmärkten weiterhin äußerst gefragt. Mit einem Handelsbilanzüberschuss von 160,6 Milliarden Euro ist das vergangene Jahr erneut ein Rekordjahr für den deutschen Außenhandel gewesen. Die aktuellen Zahlen verdeutlichen einmal mehr die zentrale Bedeutung der EU und insbesondere ihres Binnenmarktes für den deutschen Außenhandel. Unsere großen europäischen Handelspartner Frankreich, Großbritannien, Italien und die Niederlande alleine sind Ziel- bzw. Herkunftsland für an
Um Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU) dabei behilflich zu sein, in den Satcom-Sektor vorzustossen, startete das Telekommunikations-Department der Europäischen Weltraumorganisation ESA am 10. April 2006 eine neue Runde der “Start-Up Projects Initiative”. In den letzten fünf Jahren hat es fünf Runden gegeben, die insgesamt zu knapp 60 Projekten geführt haben (siehe http://telecom.esa.int/startup ). Die positiven Rückmeldungen, die ESA von Unternehmen erhielt, bestärkten ESA Telecom darin,
X-DAX: Indikative DAX-Berechnung während der verlängerten Eurex Handelszeit Als DAX®-Indikation für den Zeitraum von 1745 bis 22.00 Uhr MEZ hat die Deutsche Börse am Montag den neuen Index X-DAX eingeführt. Grundlage dieses Index ist der an der Terminbörse Eurex gehandelte Future-Kontrakt auf den Aktiennindex DAX, den so genannten DAX-Future. X-DAX ist eine Ergänzung zum bestehenden L-DAX, der von 17.45 bis 20:00 auf Basis der Kurse im Parketthandel an der FWB Frankfurter Wertpapi
Ab 10. April bietet die Postbank Anlegern ein völlig neues Sparkonto an. Das Postbank Quartal-Sparen honoriert die Anlagedauer und bietet dem Anleger…
DFG und Wissenschaftsrat rufen Hochschulen erneut zur Antragstellung auf – Gemeinsame Pressemitteilung von Deutscher Forschungsgemeinschaft und Wissenschaftsrat
Der Deutsche Afrika-Preis 2006 geht an den botsuanischen Pharmakologen Segolame Lekoko Ramotlhwa. Er ist Leiter des staatlichen HIV/AIDS-Therapieprogramms…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag im Jahr 2005 – wie auch im Vorjahr – Frankreich vor den Vereinigten Staaten und Großbritannien an der Spitze der Bestimmungsländer deutscher Exporte. Von Deutschland wurden Waren im Wert von 79,9 Milliarden Euro (Anteil von 10,2% an den gesamten deutschen Ausfuhren) nach Frankreich exportiert, in die Vereinigten Staaten Waren im Wert von 69,3 Milliarden Euro (8,8%) und nach Großbritannien Waren für 61,7 Milliarden Euro (7,8%). Die erste Änderung