Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Paläobiologe erhält 50 000 Euro für die beste Vermittlung von Wissenschaft in die Öffentlichkeit
Gemeinsame Pressemitteilung von Deutscher…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden in Deutschland im Jahr 2004 im kombinierten Verkehr insgesamt 224 Millionen Tonnen Güter einschließlich Umladungen befördert, das waren 8,8% mehr als im Jahr 2003. Im kombinierten Verkehr übernehmen Eisenbahnen und Schiffe den Ferntransport von Gütern, Lastkraftwagen dagegen sammeln oder verteilen diese im Nahverkehr. Der unbegleitete kombinierte Verkehr transportierte 202 Millionen Tonnen (90%), davon 168 Millionen Tonnen per Container und 3
Die Preise für das Mobiltelefonieren lagen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2006 um 11,5% unter dem Niveau von März 2005. Gegenüber dem Vormonat fielen die Preise um 0,4%. Die Internet-Nutzung verbilligte sich zwischen März 2005 und März 2006 um 5,5%. Im Vergleich zum Vormonat blieben die Preise für die Internet-Nutzung unverändert. Der Preisindex für Telekommunikationsdienstleistungen insgesamt (Festnetz, Mobilfunk und Internet) lag aus Sicht der privaten Hau
471 Mrd. Euro Umsatz an deutschen Wertpapierbörsen im März/ Rekord bei den Geschäften auf Xetra Das Handelsvolumen an den deutschen Börsen ist im März 2006 deutlich gestiegen. Der Aktienumsatz an allen deutschen Börsen lag laut Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel ermittelt, im März bei 164,9 Mrd. Euro – rund 70 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (März 2005: 96,8 Mrd. Euro). In deutschen Aktien wurden da
Neue Optionen auf die französischen Aktien Pernod-Ricard und Publicis ab 3. April handelbar Eurex, die weltweit größte Terminbörse, wird am 3. April zwei neue Optionen auf die französischen Aktien Pernod-Ricard und Publicis einführen. Damit steigt die von der Eurex angebotene Anzahl an Aktienoptionen auf französische Blue-Chip-Unternehmen auf insgesamt 38. Kontrakte für das neue Produkt umfassen 100 Aktien und haben eine Laufzeit von höchstens 60 Monaten. Die neuen Optione
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland wird in diesem Jahr um 1,7 Prozent steigen. Im kommenden Jahr fällt das BIP-Wachstum deutlich auf 1,1 Prozent zurück – falls die Bundesregierung ihre Konsolidierungspolitik wie angekündigt umsetzt und die Mehrwertsteuer erhöht.
Dementsprechend geht die Zahl der Arbeitslosen 2006 um 230 000 zurück, 2007 lediglich um weitere 70 000 Personen. Ohne den bremsenden Einfluss der Politik würde das Wachstum im kommenden Jahr bei mehr als zwei
Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen gehören bereits zum Alltag der Büroarbeit und schränken die Kreativität und Produktivität ein. Mit einem Bildschirmarbeitsplatz-Check hilft das Fraunhofer IAO Unternehmen dabei herauszufinden, wie gesund deren Arbeitsplätze und -bedingungen sind.
Nach so manchem langen Tag im Büro sind sie wieder da: Schmerzen im Nacken, Rücken- oder Schulterbereich, brennende Augen und Verspannungen. Die tägliche Büroarbeit fordert ihren Tribut: Etwa drei V
Neues Ranking der Bertelsmann Stiftung beurteilt Reformfähigkeit der OECD-Industriestaaten
Die Bertelsmann Stiftung will zukünftig mit Hilfe eines neu entwickelten Rankings den Reformbedarf und die Problemlösungsfähigkeit der Politik in den entwickelten marktwirtschaftlichen Demokratien der OECD ermitteln und vergleichend bewerten. Das Ziel ist der Aufbau einer Datenbasis zur Regierungstätigkeit in der OECD. Gleichzeitig sollen die nationalen Reformdebatten durch internationale Ve
Schlechte Vorgaben der US-amerikanischen Börsen belasteten den DAX heute, die Marke von 6000 Punkten wurde jedoch im Vormittagshandel nicht unterschritten. Für die deutschen Standardwerte wurden kaum Änderungen verzeichnet. Deutsche Bank (WKN 514 000) notierten nach gestern 95,10 Euro heute bei 95,17 Euro. Das Kreditinstitut hatte gestern einen Wechsel in der Führungsetage verkündet. Aufsichtsratschef Rolf Breuer trat überraschend zurück. Nachfolger soll Clemens Börsig werden, der
Die Europäische Union organisiert über ihr ESIPP-Programm (EU-SADC Investment Promotion Programme)vom 3. bis 06. Oktober 2006 in Windhoek/Namibia tourism2006, ein dreitägiges Forum für Investitionsmöglichkeiten und Geschäftsanbahnung für touristische und touristisch relevante Projekte in den SADC-Staaten. Zur “Southern African Development Community” (SADC) gehören 14 Länder: Angola, Botswana, Demokratische Republik Kongo, Lesotho, Madagaskar, Malawi, Mauritius, Mozambique, Namibia, Südafrika, Swaz
Notierung des 31. Unternehmens im Segment schafft Basis für neuen Index Die Deutsche Börse wird ab Mittwoch zusätzlich zum Auswahlindex Entry Standard Index einen All Share Index mit allen Unternehmen dieses Teilbereich im Open Market berechnen. Wie zum Start des Entry Standard angekündigt, beginnt die Berechnung des Entry All Share Index, sobald mehr als 30 Unternehmen in diesem Teilbereich auf Xetra notiert sind. Dies wurde am Montag mit der Notierungaufnahme von Solar2 erreicht.
Deutsche Industrie verzeichnet beste Geschäftslage seit August 2000 Der Aufwärtstrend der deutschen Industrie setzt sich rasant fort. Der RBS/BME Einkaufsmanager-Index (Berichtsmonat März) kletterte gegenüber dem Vormonat von 55.8 auf 58.1. Er lag damit auf den höchsten Stand seit August 2000. Werte über 50 bedeuten Wachstum. Im März verbuchten die deutschen Industrieunternehmen die kräftigsten Zuwachsraten bei Produktion und Auftragseingang seit fast sechs Jahren. BME-Hau
Ihren mit 12.000 Euro dotierten Medienpreis haben die Stiftung Deutsches Hygiene-Museum und die DKV Deutsche Krankenversicherung AG in diesem Jahr zum Thema…
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltgesundheitstag am 7. April 2006 mitteilt, übten im Jahr 2004 rund 2,2 Millionen Beschäftigte einen Gesundheitsdienstberuf aus. Das entspricht 53,1% des Gesundheitspersonals, welches insgesamt 4,2 Millionen Beschäftigte umfasst. Bei den durch die unmittelbare Patientenversorgung charakterisierten Gesundheitsdienstberufen – beispielsweise Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger, Physiotherapeuten und Hebammen – lag der Frauenanteil mit 78,9% deutlich höher als im
Wie das Statistische Bundesamt zum hundertjährigen Bestehen der Straßenverkehrsunfallstatistik ermittelt hat, war im Zeitraum 1906/1907 das Risiko, bei Unfällen im Straßenverkehr zu sterben – bezogen auf den Kraftfahrzeugbestand – 56-mal so hoch wie im Jahr 2005. Zwanzig Jahre nach der Patentierung des ersten Automobils sah sich die Regierung des Deutschen Reiches veranlasst, die “Statistik der beim Betrieb von Kraftfahrzeugen vorkommenden schädigenden Ereignisse” ab 1. April 1906 einzuführ
Im Jahr 2005 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 113 Millionen Tonnen Rohöl im Wert von 35 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Eine Tonne Rohöl kostete im Schnitt 307 Euro und war damit um 38,3% teurer als 2004. Damals hatte der Preis für eine Tonne importiertes Rohöl noch bei 222 Euro gelegen. Hauptlieferländer von Rohöl waren im Jahr 2005 Russland (37 Millionen Tonnen), das Vereinigte Königreich (19 Millionen Tonnen), Norwegen (17 Millionen Tonnen) und Libyen (12 M