Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
11. April 2006
NX 4, die umfassende Software-Suite zur Digitalen Produktentwicklung von USG, erhält mehr Stimmen aus der Leserschaft – überwiegend…
11. April 2006
PLM-Marktführer setzt Branchenmaßstab mit weltweiter Verfügbarkeit seiner NX-Software für das populäre und offene, auf Standards basierende…
10. April 2006Für eine Phase II-Studie sucht GlaxoSmithKline (GSK) Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK). Die GSK-Forscher haben den Wirkstoff „SB…
Segment wird zunächst rund 2600 aktiv verwaltete Fonds enthalten/ Handel erfolgt im Parketthandel Die Deutsche Börse startet am 19. Mai den Handel mit aktiv verwalteten Publikumsfonds. Das neue Segment soll zunächst rund 2.600 Fonds enthalten, die im Freiverkehr an der Börse Frankfurt gehandelt werden. Mit börsengehandelten Publikumsfonds baut die Deutsche Börse ihre erfolgreiche Produktpalette bei Fonds weiter aus, die zurzeit aktiv und passiv gemanagte Indexfonds umfasst.
Die gute Stimmung an den internationalen Aktienmärkten hat sich in der Woche vor Ostern etwas eingetrübt. Der Dax rutschte wieder unter die 6.000 Punkte-Marke. Belastend wirkten der sich verschärfende Konflikt zwischen den USA und Iran, Ängste vor weiteren Zinsschritten der Europäischen Zentralbank sowie Inflationssorgen aufgrund der wieder deutlich gestiegenen Rohstoffpreise. So notierte Gold erstmals seit Dezember 1980 wieder über 600 Dollar je Feinunze. Selbst die unerwartet guten Unternehmensza
Bereits drei Monate vor dem offiziellen Inkrafttreten des Bundeshaushalts 2006 konnten heute die ersten 700 mittelständisch geprägten Innovationsprojekte…
Die erfolgreichsten Unternehmen aus den Bereichen IT, Kommunikation und Life Sciences treten an
Der Deloitte Technology Fast 50-Award startet in die…
Das Statistische Bundesamt hat eine neue Modellrechnung zur Schätzung der Lebenserwartung nach Geburtsjahrgängen erstellt. Diese enthält Generationensterbetafeln für die Geburtsjahrgänge 1871 bis 2004. Eine Generationensterbetafel zeigt, welche durchschnittliche Lebenserwartung ein heute neugeborenes Kind unter Berücksichtigung der möglichen künftigen Entwicklung der Sterblichkeit erreichen könnte. In die Berechnung der Generationensterbetafeln wurden zwei verschiedene Sterblichkeitstrends einbezogen
Am Ende des Schuljahres 2004/05 haben rund 399 200 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 3,2% (+ 12 300) mehr als im Schuljahr 2003/04. Im Vergleich zum Schuljahr 1999/2000 ist damit die Zahl der Absolventen mit Studienberechtigung um 14,8% (+ 51 600) gestiegen. Dabei fiel die Zunahme mit 5,0% in den neuen Ländern deutlich niedriger aus als im früheren Bundesgebiet (+ 17,8%). In den einzelnen L
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Januar 2006 durchschnittlich brutto 3 027 Euro verdient, das waren 1,2% mehr als im Januar 2005. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 2,1% und damit um 0,9%-Punkte stärker als die Verdienste. Die Angestellten verdienten im Januar 2006 durchschnittlich 3 902 Euro (+ 1,6%), die Arbeiter und Arbeiterinnen 2 511 Euro (+ 0,3%). Dabei blieben die be
Das Institut für Geographie und Geologie an der Universität Greifswald wird in Zusammenarbeit mit der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern in Rostock in den kommenden Monaten ein touristisches Konzept für die Integration der Fischwirtschaft des Landes in den Tourismus entwickeln. Das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Fischerei fördert das Projekt, das bis Ende 2007 läuft, mit 180.000 Euro aus dem Förderinstrument zur Ausrichtung der Fis
Die Anzahl der von Käuferunternehmen aus der Europäischen Union in den vergangenen zwölf Monaten betriebenen Fusionen und Übernahmen erreicht mit mehr als 20.000 Transaktionen einen neuen Höchststand. Die Anzahl der Transaktionen übertrifft damit sogar den Boom der “New Economy” vor etwa fünf Jahren um mehr als das Doppelte. Demgegenüber zeigten sich US-amerikanische Unternehmen mit nur rund 10.000 Transaktionen in diesem Zeitraum deutlich zurückhaltender, obwohl beide Wirtschaftsräume mit einem
Außereuropäische Emittenten beflügeln IPO-Markt
Mehr Börsengänge und ein deutlich höheres Emissionsvolumen haben den europäischen Börsen einen positiven Jahresauftakt beschert, wie aus dem IPO Watch Europe der Unternehmensberater von PricewaterhouseCoopers (PwC) hervorgeht. Insgesamt kletterte die Zahl der Erstnotierungen im Auftaktquartal 2006 auf 126. Die IPOs brachten ein Emissionsvolumen in Höhe von 9,1 Mrd. Euro auf das europäische Börsenparkett und damit 50 Prozent mehr als
Rund 20 Millionen Euro für den Wettbewerb um neue Ideen
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wirbt mit einem internationalen Wettbewerb um…
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2006 um 2,5% über dem Vorjahresstand. Im Februar und im Januar 2006 hatte die Jahresveränderungsrate jeweils + 2,9% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber März 2005 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 13,6%) sowie mit Tabakwaren (+ 7,4%). Dagegen ermäßigten sich die Preise im Großhandel mit Büromaschinen und -einrichtungen (-
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland von März 2005 bis März 2006 um 1,8% gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2006 blieb der Index unverändert. In den Vormonaten Februar und Januar 2006 hatten die Jahresveränderungsraten bei jeweils + 2,1% gelegen. Die Schätzung für März 2006 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit leicht nach unten korrigiert. Der Rückgang der Jahresteuerungsrate von + 2,1% im Februar 2006 auf + 1,8% im