Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
06. April 2006
SCHOTT-Rohrglas ist am 01. März 2006 als weltweit erster Rohrglas – Hersteller nach dem neuen international gültigen Standard ISO…
05. April 2006Jede fünfte Installation in UK / In der Druckvorstufe bereits über 10.000 Anwender weltweitDie Druckerei Colourstream in Derby, Großbritannien,…
05. April 2006 Stippvisite während Deutschlandbesuch Vorträge über Fahrzeugtechnik Im Rahmen seiner Deutschlandreise hat der stellvertretende niederländische…
04. April 2006
– Auslieferungen in China mehr als verdoppelt
– Deutliche Zuwächse in Deutschland und den USA
– Weltpremiere des neuen TT Coupé am 6….
Jeder erfolgreichen Innovation liegt eine gute Idee zugrunde. Es sind aber nicht immer teure Produktinnovationen, die den Erfolg von Unternehmen bewirken, sondern das können auch innovative Veränderungen in den Arbeitsprozessen der Organisation, des Personalmanagements oder der Dienstleistungen sein. Solche Innovationen in kleinen und mittelständischen Unternehmen der euregio Rhein-Maas Nord zu finden, aufzugreifen und zu fördern ist das Ziel des euregio-Projekts IBIS. Als Projektpartner wollen da
Auf Grund der öffentlichen Diskussion über eine Mehrwertsteuererhöhung hat das Statistische Bundesamt eine Vielzahl von Anfragen erhalten. Dazu teilt das Statistische Bundesamt mit: Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19% würde die Teuerungsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex für Deutschland – maximal um etwa 1,4 Prozent-Punkte erhöhen. Aktuell liegt die Teuerungsrate bei 2,1% (Februar 2006). Bei dieser Berechnung wird unterstellt, dass es beim ermäßigten Steuersatz von 7% für bestimmt
Sportsponsoring effektiv einsetzen: Zu den Auswirkungen von Sponsoringmaßnahmen auf Einstellung und Kaufabsicht der Verbraucher
Bei Großereignissen wie der Fußball-WM steht nicht nur der Sport im Mittelpunkt. Für Unternehmen bieten derartige Veranstaltungen eine außergewöhnliche Chance sich in Szene zu setzen. Coca Cola, Hyundai, Adidas sowie die zwölf weiteren internationalen Sponsoren finanzieren das Mega-Event Weltmeisterschaft zu einem erheblichen Teil. Wichtig für die Un
MAGIX AG
ISIN DE0007220782
Art der Handelsaufnahme: Neuemission
Erster Handelstag: 6. April 2006
Marktsegment: Prime Standard (Amtlicher Markt)
Branche/Industriegruppe: Software/Software
Emissionspreis (in €): 16,40
Platzierungsvolumen in Stück: 4.593.485 (exkl. Greenshoe von 689.022)
Erster Börsenpreis (in €): 16,40
Konsortium: Sole Global Coordinator/ Sole Bookrunner: Dresdner Kleinwort Wasserstein
Co-Lead Managers: Cazenove
Die MAG
Gutachten zur Reform der Einkommens- und Unternehmensbesteuerung an Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium übergeben
Am 3. April 2006 wurde in Berlin eine Expertise mit dem Titel “Reform der Einkommens- und Unternehmensbesteuerung durch die Duale Einkommensteuer” an die Bundesminister Peer Steinbrück und Michael Glos überreicht. Das Gutachten wurde vom “Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung” zusammen mit dem Münchner Max-Planck-Inst
Was macht Unternehmen erfolgreich? Antworten auf eine der spannendsten Fragen der Wirtschaft gibt der soeben erschienene “KfW-Ratgeber Wachstum”: Unternehmerinnen und Unternehmern bietet das Buch in zehn sehr praxisnahen Kapiteln Tipps und Checklisten für eine nachhaltige Unternehmensplanung und -entwicklung. Denn auch nach einer geglückten Unternehmensgründung gibt es für Selbständige noch jede Menge Fragen, Fallen und Stolpersteine: Stimmt die Kostenplanung? Stimmt die Marketingstrategie? Wie fin
Mehr als 100 Projekte mit Investitionsvolumen von 6,3 Mrd. Euro in der “Pipeline”!
“Öffentlich-Private Partnerschaften haben in den letzten zwei Jahren im Hochbau den Durchbruch geschafft. Das PPP-Vereinfachungsgesetz wird dem noch jungen deutschen ÖPP-Markt zusätzlichen Rückenwind geben.” Mit diesen Worten kommentierte heute in Berlin der Vorsitzende des Arbeitskreises Private Finanzierung im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Vorsitzende des Vorstandes der Bilfinger B
Wer Bundesanleihen oder Pfandbriefe mit langen Laufzeiten kaufen will, sollte es bald tun. Die Rendite für 10-jährige Bundesanleihen ist mit über 3,8 Prozent derzeit so hoch wie seit knapp anderthalb Jahren nicht mehr und könnte kurzfristig auch noch auf 4 Prozent steigen.
Die Volkswirte der Postbank rechnen jedoch damit, dass die Renditen bis zum Jahresende wieder sinken werden. Denn in den USA werden sich die Hinweise auf eine Konjunkturabkühlung voraussichtlich verstärken. Gleichzeiti
Projekt Jenaer Soziologen zur Zukunftsfähigkeit ostdeutscher Unternehmen abgeschlossen
Welche Strategien führen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in den Neuen Bundesländern zum Erfolg? Dieser Frage haben sich in den vergangenen zwei Jahren Soziologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Instituts für praxisorientierte Sozialforschung & Beratung in der Studie “Innovation durch Kooperation und Fachkräfteentwicklung, Strategien zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der
DFG benennt Heinz Maier-Leibnitz-Preisträger 2006
Sechs junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich über die Auszeichnung mit dem Heinz…
Bio-Gate AG
ISIN DE000BGAG999
Art der Handelsaufnahme: Neuemission
Erster Handelstag: 5. April 2006
Marktsegment: Entry Standard
Erster Börsenpreis (in €): 33,50
Antragsteller, Deutsche Börse Listing Partner und Skontroführer: equinet
Securities AG
FWB Frankfurter Wertpapierbörse – IPOs und Notierungsaufnahmen:
2006
Prime Standard: 2 IPOs
General Standard: –
Entry Standard: 5 IPOs, 3 Notierungsaufnahmen und 3 Transfers aus
Die öffentlichen Förderprogramme für Existenzgründungen zählen zu den Stärken des Standorts Deutschland. Bei der Bereitstellung von Eigen- und Fremdkapital durch Beteiligungsgesellschaften, Banken und Sparkassen hapere es dagegen, schreiben die Autoren des neuen “Global Entrepreneurship Monitor (GEM)”. Die Studie analysiert jährlich das Gründungsgeschehen im internationalen Vergleich. Mehr als 100.000 Bürger in 35 Ländern und rund 1300 Gründungsexperten wurden dafür befragt. Das Institut für Arbeit