Bayer hat zwei neue Typen des thermoplastischen Polyurethans (TPU)
Desmopan entwickelt, die sich nicht nur im Spritzguss, sondern erstmals
auch durch Blasextrusion verarbeiten lassen. "Dank der hohen
Schmelzestandfestigkeit können mit ihnen zum Beispiel Schläuche
senkrecht extrudiert werden, ohne dass sich diese unter ihrem
Eigengewicht verformen oder ihre Maße ändern", erläutert Klaus
Heimhard aus dem Marketing für Desmopan im Geschäftsbereich
Kunststoffe einen der
Auf der "Science Street", die vom 19. bis 28. April im
Hauptbahnhof von Leipzig stattfindet, präsentiert das Institut für
Molekulare Biotechnologie (IMB) in Jena Beispiele der
Werkzeugeigenschaften von Licht. In der Abteilung Einzelzell- und
Einzelmolekültechniken (Prof. Dr. Karl Otto Greulich) wird Licht nicht
als Beleuchtungsquelle, sondern als eine "optische Pinzette"
eingesetzt. Ähnlich wie die beiden Greifarme einer mechanischen Pinzette
besteht auch die optische Pinzet
"European Consultancy Network" will Entwicklungen und die
kommerzielle Anwendung der Biotechnologie und Molekularmedizin optimieren
Entwicklungen im Bereich der Biomedizin/Biotechnologie brauchen in
der Regel mehrere Jahre, bis sie zur Anwendung gelangen und letzlich den
Patienten zugute kommen können. Nach Ansicht vieler Experten ist dieser
Zeitraum entschieden zu lang. Vor diesem Hintergrund bietet ab dem 04.
01. 2001 das "European Consultancy Network" (ECN
Die Anfälligkeit für Alkoholismus scheint zumindest teilweise auf genetische Einflüsse zurückzugehen. Wie genau aber genetische Faktoren dazu beitragen, dass eine Alkoholsucht entsteht und aufrecht erhalten wird, konnte bislang noch nicht geklärt werden. Es gibt jedoch Anzeichen,dass neurochemische Substanzen dabei eine wichtige Rolle spielen. Laut Studien an der Universität Bonn scheinen die Erbanlagen mitzuentscheiden,in welchen Mengen solche Substanzen im Gehirn gebildet werden. Einem Enzym so
Einbau von Helium und Wasserstoff in ein geöffnetes Fulleren
Seit seiner Entdeckung Anfang der neunziger Jahre hat das
Buckminsterfulleren schon viele Forscher beschäftigt. Was diesen fußballförmigen
Käfig aus 60 Kohlenstoffatomen unter anderem so interessant macht, ist
der große Hohlraum in seiner Mitte. Es drängt sich geradezu auf, Atome
oder kleinere Moleküle dort einzubauen. So könnten Materialien mit
interessanten neuen Eigenschaften entstehen. Die bisherigen Syntheseans
Inuline bergen ein beachtliches Potential für technische Anwendungen.
In der gewünschten Qualität kommen sie in der Natur aber nur selten vor.
Im Rahmen eines Vorhabens der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR)
soll zunächst Bakterien und später Zuckerrüben beigebracht werden, den
begehrten Rohstoff in größeren Mengen aufzubauen.
Inuline bergen ein beachtliches Potential für technische
Anwendungen. In der gewünschten Qualität kommen sie in der Natur aber
nur selten vor.
Infrarotspektroskopie zur Proteinuntersuchung als Dienstleistung für
Industrie und Forschung
cebis – das Centrum für Bioanalytische Infrarotspektroskopie unter
der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Werner Mäntele bietet unter
dem Dach der INNOVECTIS GmbH Know how aus dem Bereich der
Infrarotspektroskopie zur Proteinuntersuchung für Anwender aus
Industrie und Forschung. Das Leistungsspektrum von cebis umfasst
Auftragsanalytik und Auftragsforschung so wie die Erstellung
Umweltbundesamt plädiert aus Vorsorgegründen für strenge Maßstäbe
und Sicherheitsauflagen bei der Freisetzung
Das sogenannte Gene-Farming weckt viele Hoffnungen: Gentechnisch
veränderte Pflanzen sollen kostengünstig Pharmazeutika produzieren, zum
Beispiel Impfstoffe. In anderen Ländern werden solche Pflanzen schon seit
1991 in Freilandversuchen getestet – in Deutschland noch nicht. Bislang
weiß man nur wenig darüber, wie Gene-Farming auf die Umwelt wirkt.
Gene-Farming ist ei
Ergebnisse eines vierjährigen Forschungsprojektes werden in Havelberg
präsentiert. Universitäten, Hochschulen und Leibniz-Institute wirkten
zusammen
Die bisher größte Fachtagung über Fische in der Mittelelbe findet
am 7. April in Havelberg (Hotel "Am Schmokenberg") statt. Auf
der Tagung werden die Ergebnisse des vierjährigen Forschungsprojektes
"Ökologie der Elbefische" vorgestellt. Das Projekt hat eine
Reihe neuer Erkenntnisse über Verbreit
Krankheitsbekämpfung durch Genomforschung auf dem Gebiet des
Nervensystems – Teil des Nationalen Genomforschungsnetzes – Koordinatoren:
Prof. Hannah Monyer und Prof. Peter Seeburg – Prorektor Prof. Dr. Jochen
Tröger spricht die Glückwünsche des Rektorats der Universität Heidelberg
aus
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bewilligte
kürzlich einen von Heidelberger und Mannheimer Grundlagenforschern und
Klinikern gemeinsam gestellten Antrag zu
Technische Fakultät zeigt Prozessführungsmodelle aus dem Bereich
Biotechnologie
Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel beteiligt sich mit einem
“Bioreaktor” an der Hannover Messe Industrie, die vom 23. bis 28. April
stattfindet. Im Bioreaktor wird ein symbiotischer Prozess nachgebildet,
der sich in der Natur in einem Schadinsekt abspielt. Fernziel dieses
biotechnologischen Prozesses ist die Produktion von Fadenwürmern
(Nematoden), die im biologischen Pflanzensch
Der Austausch von Informationen ist nicht nur für den Menschen im Informationszeitalter, sondern für alle Organismen geradezu überlebensnotwendig. Chemische Signale sind eine sehr raffinierte und weit verbreitete Form der “lautlosen” Kommunikation. In der AG “Angewandte Zoologie/Ökologie der Tiere” der Freien Universität Berlin um Prof. Dr. Monika Hilker werden Kommunikationssysteme untersucht, in denen Naturstoffe als Informationsträger dienen. Dabei konzentrieren sich die FU-Wissenschaftler/
Dr. Anja Haniel, seit 1995 beim Institut für
Technik-Theologie-Naturwissenschaften e.V. an der
Ludwig-Maximilians-Universität München, greift im neuen Schwerpunktheft
“Biowissenschaften” (3/2001) der Wissenschaftszeitschrift UNIVERSITAS die
derzeitige Debatte um das Thema Klonen auf. Wissenschaftler, Politiker und
Philosophen diskutieren mit großer Leidenschaft die Frage, ob das
therapeutische Klonen von Embryonalzellen erlaubt werden soll. Das
englische Oberhaus hat kürzlich e
Wissenschaftlern der Universitäts-Augenklinik Tübingen ist es kürzlich
gelungen, jeweils eine der genetischen Ursachen erblicher Formen von
Farbenblindheit, Nachtblindheit sowie Sehnervdegeneration
(Optikusatrophie), zu klären. Durch die Identifizierung dieser Gene sind
wichtige Voraussetzungen für die künftige Diagnostik und Behandlung dieser
Krankheiten geschaffen worden.
Farbenblindheit Betroffene können von Geburt an ihre Umwelt nur noch
in Grautönen sehen, ein
Die Universität Bonn erforscht momentan in Uganda, ob sich bestimmte
endophytische Pilze als “Bodyguards” von Bananenpflanzen eignen. Erste
Kandidaten haben die Wissenschaftler schon entdeckt.
Wenn
Montezuma Rache übt, hilft häufig die Einnahme von lebendigen Hefepilzen,
um die Beschwerden zu beseitigen. Hefe hemmt das Wachstum von schädlichen
Keimen und trägt so dazu bei, dass sich die Darmflora regeneriert. Ein
gesundes Darmmilieu hindert seinerseits e
Neuer Katalysator für selektive lösungsmittelfreie Hydrierungen bei niedrigen Temperaturen Eine Reihe von zyklischen Kohlenwasserstoffen mit mehreren Doppelbindungen sind gut zugängliche Zwischenprodukte in der chemischen Industrie. Im Zuge ihrer Weiterverarbeitung ist es häufig notwendig, einen Teil der Doppelbindungen mit Wasserstoff zu Einfachbindungen abzusättigen. Dieser als selektive Hydrierung bezeichnete Reaktionstyp ist ein kniffliges Unterfangen, schließlich sollen nicht alle