Am 2. und 3. April 2001 macht das "Science live-Mobil" am
Bayerwerk Leverkusen Station. Der Riesen-Truck mit einem Genlabor und
großer Ausstellung bringt Schulklassen die Welt der Biotechnologie
und Gentechnik näher. Das Motto der Science live-Aktion lautet
"Wissenschaft im Dialog".
Die Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Biologie oder Chemie
absolvieren in dem Info-Truck jeweils ein halbtägiges Praktikum. Durch
kleine Experimen
Gemeinsam mit Philips war Bayer 1982 mit Hilfe eines speziell entwickelten
Polycarbonattyps mit dem Handelsnamen Makrolon ein Pionier der
Herstellungs-Technologie für Compact Disks. Ausgehend von einem
Jahresverbrauch von cirka 100.000 Tonnen Polycarbonat für optische
Datenspeicher in 1995, entwickelte sich dieser Markt überproportional auf
insgesamt 350.000 Tonnen im Jahr 2000. Bei geschätzten jährlichen
Zuwachsraten von 20 Prozent wird für 2005 ein Jahresverbrauch von rund
700.000 T
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die Société Française deChimie (SFC) und der Springer-Verlag, Heidelberg, haben eine Absichtserklärungunterzeichnet, nach der die Partner ab 2002 eine neue internationaleZeitschrift auf dem Gebiet der Chemischen und Biochemischen Analytikherausgeben werden.
Der Springer-Verlag hat kürzlich die restlichen Anteile des”Fresenius-Journal of Analytical Chemistry”, die beimFresenius-Institut lagen, übernommen. Das “Fresenius-Journal ofAnalytical Chem
UV-strahlenhärtende wässrige Polyurethan-Dispersionen mit hoher
Molmasse eignen sich für ein breites Spektrum von Anwendungen. Im
Vergleich zu anderen marktgängigen Produkten zeichnen sie sich durch
eine geringere notwendige Photoinitiatormenge, verbesserte mechanische
und chemische Beständigkeit und sehr gute Haftung auch auf metallischen
Substraten aus. Neue Entwicklungen und vielversprechende Ergebnisse
stellt Dr. Jan Weikard als Sprecher einer Expertengruppe der Bayer AG
auf
Neues Forschungsprojekt der DFG am Biotechnologie-Centrum der TU Berlin
Mit den Grundlagen der Zellkulturtechnik für Meerespflanzen beschäftigt
sich das neue DFG-Projekt “Initiierung und Etablierung von
Makroalgen-Zellkulturen zur Produktion bioaktiver Sekundärmetabolite in
Bioreaktoren” von Prof. Dr. Rainer Buchholz und Priv.-Doz. Dr. Heike
Dörnenburg am Biotechnologie-Centrum der TU Berlin. Ziel der Forschung
ist die Entwicklung eines Prozesses zur Algenve
Komplexe dreidimensionale Hohlkörper aus Kunststoff für denMotorraum: Bayer hat verzweigte, glasfaserverstärkte Polyamid-Typen entwickelt, die dank ihrer hohen Schmelzesteifigkeit im Extrusionsblasformverfahren verarbeitet werden können. Sie eignen sich besonders zur wirtschaftlichen Produktion komplexer dreidimensionaler Hohlkörper und geben Konstrukteuren große Designfreiheiten. “Mit diesen Polyamid-Varianten zielen wir besonders auf Anwendungen im Pkw- und Lkw-Motorraum”, erk
Gleich eine ganze Reihe verbesserter Eigenschaften bietet ein neuer Polyisocyanathärter für wässrige zweikomponentige Polyurethanlacke (2K PUR), den die Bayer AG auf dem 6th Nürnberg Congress während der European Coatings Show 2001 vorstellt. Vorteile auf der ganzen Linie bescheinigen Bayer-Experten Dr. Raul Pires und Dr. Hans-Josef Laas der neuen Substanz, die sich gegenüber den Vorgängern durch schnellere Filmtrocknung, höhere Härte und Chemikalienbeständigkeit, längere Topfzeit sowie verbessert
Pflanzen nehmen eine Vielzahl von physikalischen Reizen wahr. Auf die Stimulation reagieren sie mit Änderungen in der Wachstumsrate oder -richtung und mit Änderungen im Stoffwechsel. Seit einigen Jahren wird die Beteiligung von Inositol-haltigen Phospholipiden oder Phosphoinositiden an Signalleitungsprozessen in Pflanzen erforscht, die nach Stimulation durch Licht, osmotischen Stress, Verletzung oder Umorientierung erfolgen. Ähnlich den rapiden, Hormon-induzierten Signalleitungsprozessen tierisch
RUB-Studie: Chemie bei
Eiseskälte Maßgeblich für verschiedene Lebensbereiche
Was hat die Chemie des Weltalls mit der Krebsentstehung in
biologischen Systemen gemeinsam? – In beiden Fällen bestimmen kurzlebige
und reaktive Moleküle das Geschehen auf molekularer Ebene. Eine der
grundlegenden reaktiven Zwischenstufen der Organischen Chemie ist das
Phenylkation, dessen Existenz in kondensierter (nicht gasförmiger) Phase
bisher nur theoretisch vorhergesagt wur
Der Fliegenpilz hat neue Konkurrenz bekommen: Einige seiner für die
Forschung interessanten Inhaltsstoffe lassen sich jetzt mit einem völlig
neuen Verfahren im Labor gewinnen. Möglich wurde dies durch die Findigkeit
Würzburger Wissenschaftler: Sie entwickelten eine Technik, die noch viele
andere Möglichkeiten birgt und die außerdem den Einsatz von giftigen
Schwermetallen für vergleichbare Verfahren in Zukunft überflüssig machen
wird.
Der Durchbruch, den di
Wenn eine Hummel auf Futtersuche über eine Blumenwiese fliegt, dann tut sie das nicht mit Höchstgeschwindigkeit. Stattdessen wählt sie das Tempo genau so, dass ihr Gehirn die einzelnen Blüten noch identifizieren kann. Das berichten Forscher vom Biozentrum der Universität Würzburg in der neuesten Ausgabe des US-amerikanischen Wissenschaftsblatts “Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS). Bislang war unter Zoologen die Meinung verbreitet, dass die Fluggeschwindigkeit von T
Seit dem Skandal um Holzschutzmittel vor zwanzig Jahren verliert
Holz im Fensterbau Marktanteile an andere Materialien. Zudem gilt der
ästhetische und ökologisch sinnvolle Werkstoff Holz als nicht langlebig
genug. Doch moderne transparente Lacke schützen Holz wirksam vor
Wettereinflüssen. Die Fraunhofer-Allianz für Innovative
Fassadenbeschichtungen »Innofass« präsentiert ihre Neuentwicklungen vom 2.
bis 5. April auf der European Coatings Show in Nürnberg.
Prof. Dr. med. Axel Bauer vom Institut für Geschichte der Medizin der
Universität Heidelberg schreibt in der neuesten Ausgabe der
Wissenschaftszeitschrift UNIVERSITAS – Sind die derzeitige Diskussion
über die Biowissenschaften und ihre ethischen Implikationen als gutes
Zeichen für den moralischen Zustand unserer Reflexionskultur zu werten?
Prof. Dr. med. Axel Bauer vom Institut für Geschichte der Medizin der
Universität Heidelberg schreibt in der neuesten Ausgabe d
Die Energiefresser zügeln
Der Ammoniakkatalysator der nächsten Generation?
Ammoniak ist von zentraler Bedeutung für die chemische Industrie, ja
für die Gesellschaft als Ganzes. Es ist Ausgangsbasis für verschiedenste
Produkte, wie Düngemittel, Chemiefasern, Farbstoffe oder auch Pharmaka, um
nur einige wenige zu nennen. Allerdings ist die Synthese von Ammoniak aus
Luftstickstoff und Wasserstoff sehr energieaufwendig: Alle Ammoniakanlagen
zusammen schlucken etwa 1
Kieler Wissenschaftler sind auf dem Weg zur Erkundung der Vorgänge, die das menschliche Immunsystem steuern, einen großen Schritt voran gekommen. Wie die Wissenschaftszeitschrift Science in ihrer Ausgabe vom 16. März berichtet, ist es Prof. Dr. Stefan Rose-John vom Biochemischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zusammen mit Wissenschaftlern der renomierten Stanford Universität in Kalifornien gelungen, die Architektur des Proteinkomplexes zu analysieren, der in Verbindung mit d
Einem Photorezeptor bei der Arbeit zugeschaut RUB-Forscher in März-Ausgabe von
“Nature structural biology"
Proteine bei der Arbeit zu beobachten ermöglicht ein neuer
interdisziplinärer Ansatz, den Prof. Dr. Klaus Gerwert (Biophysik) und
seine Mitarbeiter in den letzten Jahren an der RUB entwickelt haben: Sie
nutzen statt der Röntgenstrukturanalyse die FTIR-Differenzspektroskopie
und können so in Proteinen ablaufende Prozesse in Echtzeit von Nano (10-9