Biowissenschaften Chemie

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Stammzellforschung

In Ulm entsteht ein Zentrum der Stammzellforschung 11,5 Mio. Euro für ein Life-Sciences-Gebäude Die Stammzellforschung und was damit zusammenhängt, also insbesondere ihre therapeutischen Aspekte, werden sich in den kommenden Jahren zu einem beherrschenden Thema entwickeln. Dabei reduziert sich die Bedeutung des Komplexes nicht nur auf die embryonalen Stammzellen, von denen in der Gegenwart soviel die Rede ist und deren Beforschung nach der Bundestagsabstimmung vom 30. Januar 2002 künftig

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Pflanzenviren zu Nano-Bausteinen umgerüstet

Einsatz in Materialforschung, Medizin und Molekularelektronik Forschern des kalifornischen Scripps Research Institutes (TSRI) und des Skaggs Institute for Chemical Biology ist es gelungen, aus einem Pflanzenvirus einen Nano-Baustein zu entwickeln. An diese Virusvariante können gezielt Moleküle wie Metallpartikel, Proteine oder Farbstoffteilchen angehängt und damit Eigenschaften spezifisch verändert werden. Die Technik soll in Materialforschung, Medizin und in der Molekularelektronik zum

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Schwebende Zellen im Minilabor

Prof. Günter Fuhr, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT, ist einer der vier diesjährigen Philip-Morris-Preisträger. Mit seiner Berliner Wissenschaftlergruppe an der Humboldt-Universität hat er ein Verfahren entwickelt, mit dem einzelne Zellen schonend sortiert, charakterisiert und behandelt werden können. Das mikrometerkleine Zell-Labor ist ein wichtiges Instrument für die moderne Biotechnologie. Es ermöglicht, die Reaktion einzelner Zellen auf Medikamente oder Schads

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Schrittmacher für das Gedächtnis

Göttinger Max-Planck-Forscher finden Proteine, die die Übertragungsleistung von Nervenzellen vielfältig steuern

Synapsen sind wichtige Schaltelemente der Informationsverarbeitung im Gehirn. Doch bisher war nicht bekannt, wie ihre Übertragungsleistung reguliert wird. Zwei Forscherteams um Christian Rosenmund, Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, und Nils Brose, Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, haben jetzt bei neuartigen Experimenten mit genetisch veränderten

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Zinkoxide erkennen Umweltgifte im Wasser

Ende des Reinigungsprozesses wird durch grünes Leuchten der Zinkschicht angezeigt Forscher der University of Notre Dame in Indiana haben eine Methode entwickelt, um Umweltgifte im Wasser zu erkennen bzw. zu zerstören. Das Verfahren nutzt lichtemittierende Zinkoxid-Partikel, die schädliche Moleküle verbrennen. Die Zinkoxide zeigen das Ende des Vorgangs durch ein helles Leuchten an. Ob das System letztendlich kommerziell genutzt werden kann, hängt von dessen Effizienz und Schnelligkeit ab,

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Bayreuther Katalyse-Spezialist will Saudis Kunststoffe maßschneidern

Die Entwicklung neuer Materialien in Form maßgeschneiderte neue Kunststoffe (Polyolefine) ist das Ziel einer vorerst dreijährigen Kooperation des Bayreuther Katalyse-Spezialisten Professor Helmut Alt mit der saudischen SABIC, dem weltweit größte Hersteller petrochemischer Produkte. Heute Vertrag mit weltweit größtem Hersteller petrochemischer Produkte (SABIC) unterzeichnet Bayreuther Katalyse-Spezialist will für Saudis maßgeschneiderte Kunststoffe entwickeln Projekt läuft drei Jahr

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Oberster BSE-Tester fordert im stern: Schnelltests nur noch in amtlichen Labors machen lassen

Der Leiter des deutschen BSE-Referenzzentrums auf der Insel Riems, Martin Groschup, hat als Konsequenz aus dem bayerischen Testskandal gefordert, Schnelltests auf BSE künftig nur noch in amtlichen Labors machen zu lassen. In einem Interview mit dem Hamburger Magazin stern sagte Groschup: “Der Wettbewerb zwischen den Laboratorien geht über den Preis und die Schnelligkeit. Dabei kann die Qualität der Tests auf der Strecke bleiben. Deshalb sollten in Zukunft BSE-Schnelltests im Pflichtbereich, also fü

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Neukaledonien: Sensationen am Korallenriff

Insel Lifou beherbergt hunderte bisher unbekannte Wirbellose Die Korallenriffe des französischen Südsee-Territoriums Neukaledonien beherbergen hunderte bis dato unbekannte Lebewesen. Die Riffe rund um die kleine Insel Lifou wurden in der Expedition Lifou2000 von 35 internationalen Forschern besucht. Die Auswertung der Ergebnisse brachte sensationelle Ergebnisse, berichtet das Pariser “Institut de recherche pour le developpement”. Auf einer Fläche von 5.000 Hektar wurden mehr als 3.000 Sp

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Deutsche Gesellschaft für Proteomforschung gegründet

Führende Proteomforscher und 24 Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam Deutschlands internationale Spitzenstellung bei der Aufklärung der pharmarelevanten Proteinfunktionen auszubauen. “Forscher und Unternehmer haben sich jetzt formiert, damit die deutsche Proteomforschung an der Weltspitze endlich sichtbar wird und wir in Deutschland das wirtschaftliche und wissenschaftliche Potential dieser Forschungsrichtung voll ausschöpfen können”, erklärte Dr. F

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Neues Verfahren zur Behandlung von Harninkontinenz überzeugt Investoren

Tiroler Innovacell entwickelt zukunftsweisende Zelltherapie Das junge Biotech-Unternehmen Innovacell erhält in einer ersten Finanzierungsrunde Unterstützung von einem österreichischen Investorenkonsortium, bestehend aus der Horizonte Venture Management GmbH, der uni venture Beteiligungs AG, der Hypo Equity Management AG, der Tiroler Zukunftsstiftung http://www.zukunftsstiftung.at und der Innovationsagentur http://www.innovation.co.at . Dadurch soll die Entwicklung neuer Verfahren zur Beh

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Juckende Plage – Genetik der Neurodermitis

Suche nach Genschaltern für die Infektionsabwehr mit DNA-Chips Die Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) und die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) untersuchen in einem Gemeinschaftsprojekt Immunzellen von Neurodermitis-Patienten. Diese Patienten leiden an Hautentzündungen und ihre Haut ist anfälliger für Infektionen durch Viren, Pilze oder Bakterien. Innerhalb eines Jahres sollen rund 40.000 Gene auf ihre Rolle in der Infektionsabwehr getestet werden. Ärzte an der MHH w

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Water Lily Study Sheds Light on Evolution of Flowering Plants

The origin of flowering plants, or angiosperms, stands as one of evolutionary biology’s great enigmas. Scientists know that they diverged from the seed-bearing plants, or gymnosperms, at least 150 million years ago, but the details surrounding this split have proved elusive. To that end, new research into the developmental biology of an ancient lineage of flowering plants may offer insights. According to a report published today in the journal Nature, the pond lily Nuphar polysepalum (right)

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Embryonale Affenstammzellen aus unbefruchteten Eizellen produziert

Forscher hoffen und Kritiker zweifeln an Anwendung beim Menschen

Forscher der Wake Forest University und der kontrovers diskutierten US-Firma Advanced Cell Technology (ACT) in Worcester (http://www.advancedcell.com) haben erstmals Details veröffentlicht, wie sie aus unbefruchteten Eizellen von Affen Stammzellen herstellten, die in den Eigenschaften normalen embryonalen Stammzellen gleich waren. Aus den Zellen züchteten die Wissenschaftler verschiedene

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Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung

Oldenburger Wissenschaftler haben Konzepte für die Chemie zu einer nachhaltigen Entwicklung entworfen, die zur Umsetzung der Rio-Deklaration der Vereinten Nationen und der Agenda 21 beitragen sollen.

Oldenburg. Was kann die Chemie zu einer nachhaltigen Entwicklung, also zur Umsetzung der Rio-Deklaration der Vereinten Nationen von 1992 und der Agenda 21, dem von mehr als 170 Staaten verabschiedeten Arbeitsprogramm für das 21. Jahrhundert, beitragen? Welche Konzepte müssen dazu entwick

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Bonner Universität begrüßt Bundestagsvotum

Der Bonner Stammzellforscher Professor Dr. Oliver Brüstle begrüßt die Entscheidung des Deutschen Bundestages, den Import von menschlichen embryonalen Stammzellen (ES-Zellen) zu Forschungszwecken unter strengen Auflagen zuzulassen. “Dies ist ein positives Signal für die Forschung”, sagte Brüstle in einer ersten Reaktion auf die Bundestagsentscheidung. “Bislang war es uns leider nur unter großen Einschränkungen möglich, an internationalen Stammzell-Projekten mitzuarbeiten. Nun können wir endlich i

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Gentest erleichtert Entscheidung über Chemotherapie

Chips ermitteln Aktivitätsmuster von Genen entnommener Krebszellen Forscher des US-Pharmakonzerns Rosetta Inpharmatics und des Netherlands Cancer Institutes haben einen Gentest mit Tumorgewebe entwickelt, der feststellt, ob und wie Brustkrebspatientinnen nach einer Operation mit einer Chemotherapie behandelt werden sollten. Anhand der Genexpression wird dabei ermittelt, ob der Tumor im Körper bereits Tochtergeschwülste, so genannte Metastasen, gebildet hat, so ein Bericht in der aktuel

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