Risiko für Sehfehler nimmt mit steigendem Alter zu
Wissenschaftler der Universität Leeds haben ein Gen entdeckt, das Erblindung hervorrufen kann. Die Forscher hoffen, dass sie aufgrund der neuen Erkenntnis das Augenlicht von Tausenden Betroffenen retten können. Durch die Verbesserung des Verständnisses für die Gefäßentwicklung könnte der Durchbruch auch Licht auf die Entstehung anderer Krankheiten wie die Bildung von Tumoren oder Arthritis werfen.
Carmel Toomes, die an
Neue Medikamente wirken auf Hirnrezeptoren
Forscher vom California Institute of Technology haben bei Mäusen Hirnrezeptoren identifiziert, die scheinbar die Nikotinabhängigkeit kontrollieren. Sie hoffen, dass ihre Erkenntnisse dabei helfen, Medikamente zu entwickeln, die Rauchern beim Aufhören helfen. Das berichtet die BBC.
Die Wissenschaftler glauben, dass Nikotin-Acetylcholin-Rezeptoren, die auf der Oberfläche von Hirnzellen gefunden wurden, der Schlüssel sind. Eine best
Internationalem Forscherteam gelingt Nachweis, dass Mäuse ihre Artgenossen über das Riechen spezifischer Immunmoleküle genetisch unterscheiden können
Über den Geruchssinn erhalten Tiere Informationen über Geschlecht, Sozialstatus und Individualität ihrer Artgenossen. Doch bisher war über die chemische Natur der dabei wirkenden Signalstoffe (Pheromone) wenig bekannt. Jetzt ist es einer Gruppe amerikanische, britischer und deutscher Wissenschaftler gemeinsam gelungen nachzuweisen, dass
The brilliant dazzle of butterflies’ wings could hold the key to a new type of optical material, called photonic crystals. Over the past 15 years, photonic crystals have attracted the attention of a vast international community, as scientists have begun to realise their potential applications in the field of optoelectronics and telecommunications.
According to Dr Luca Plattner, who undertook research in the School of Electronics and Computer Science at the University of Southampt
Bakterielle Infektionen als Todesursache
Wissenschaftliche Studien des US-Landwirtschaftsministeriums in Kooperation mit der Universität von Missouri besagen, dass das natürliche Immunsystem von jungen Klon-Schweinen Krankheiten nicht so effektiv bekämpft wie das Immunsystem von normalen Schweinen. Die Schweine wurden an der Universität von Missouri-Columbia geklont.
Im Rahmen verschiedener Experimente verabreichten die Wissenschaftler sieben jungen, geklonten Schweinen
Außer den guten Bekannten Kohlenmonoxid und Kohlendioxid bilden Kohlenstoff und Sauerstoff auch noch weitere Verbindungen, von denen das Kohlensuboxid C3O2 eine der stabilsten ist. C3O2 wurde schon 1906 entdeckt. Es ist eine gasförmige Substanz, die aus linearen Molekülen besteht, in denen alle fünf Atome in einer Reihe der Abfolge OCCCO angeordnet und über Doppelbindungen miteinander verknüpft sind. Kohlensuboxid reagiert spontan zu einem festen Polymer, einem Riesenmolekül, das aus vielen einze
Fortschritte bei der Züchtung von Stammzellen erwartet
Ein Forschungsteam von der Dalhousie Universität in Halifax, Neuschottland, hat erstmals erfolgreich Fliegen geklont. Die Wissenschaftler hoffen, dass die Insekten, mit denen leicht experimentiert werden kann, dabei helfen, den Klonprozess auch bei anderen Tieren oder sogar beim Menschen fein abzustimmen. Die Technik wird genauestens untersucht, weil sie die Herstellung therapeutischer Stammzellen unterstützen soll. Das berichte
Fraunhofer-Arbeitsgruppe bezieht ihre Labore an der Universität zu Lübeck
An der Universität zu Lübeck ist es der Arbeitsgruppe um Privatdozent Dr. Charli Kruse gelungen, exokrines Drüsengewebe als eine neue Quelle im adulten Organismus für die Gewinnung von Stammzellen aus Mensch und Tier zu belegen. Am Montag, dem 8. November 2004, beginnt die Arbeitsgruppe mit dem Bezug eigener, insbesondere für die Stammzellisolierung und -kultivierung ausgerüsteter Räume ihre eigenständige
Wird ein Mensch durch einen Knall erschreckt, dann zuckt er zusammen. Diese Reaktion lässt nach, wenn der Knall in kurzen Zeitabständen wieder und wieder zu hören ist – der Mensch gewöhnt sich daran. Wissenschaftler sprechen hier von Habituation, einer speziellen Form des Lernens. Was dabei im Gehirn passiert, hat Maruschka Weber von der Uni Würzburg herausgefunden.
In ihrer Doktorarbeit, die sie noch als Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Tierphysiologie der Uni Tübingen angefert
Ansatzpunkt für neue Therapiekonzepte entdeckt?
Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) sind bei ihren Forschungsarbeiten auf eine bisher weitgehend unbeachtete Form des alternativen Spleißens gestoßen, die bei zahlreichen Krankheiten eine Rolle spielen könnte. Das alternative Spleißen ist ein molekularer Vorgang, der es ermöglicht, aus einem Gen mehrere Bauanleitungen für unterschiedliche Proteine (Eiweiße) herzustellen.
Unsere Gene sind wie ein Mos
Max-Planck-Wissenschaftler gelingen wichtige Einblicke in die Funktionsweise der Pforten und Schleusen des Zellkerns “in Aktion”
Innerhalb einer Zelle herrscht reger Verkehr, weil das Erbgut, also die Baupläne des Lebens, und alle wichtigen Organellen und Protein-Komplexe für Stoffwechsel, Wachstum oder auch Zellteilung durch die Hülle des Zellkerns voneinander getrennt sind. Seit Jahren versuchen Wissenschaftler zu verstehen, wie die winzigen Poren in der Kernhülle aufgebaut sind un
Geburtsmediziner der Universität Jena an neuem europäischen Exzellenznetz zur Erforschung der Frühschwangerschaft beteiligt
Wie schafft es ein kleiner Zellhaufen, das mütterliche Immunsystem davon zu überzeugen, dass es ihn nicht als Fremdkörper verwirft? Welche Signale sendet er aus, damit er Hilfe erhält, um sich in der Gebärmutter einzunisten, wo er die nächsten neun Monate zu einem neuen Menschen heranwachsen wird? Diesen spannenden Fragen gehen die Wissenschaftler um PD Dr. Udo
Forscher zweifeln am Vorhaben
Damit den zahlreichen Allergikern dennoch das Halten eines Hauskätzchens möglich wird, will das kalifornische Unternehmen Allerca genetisch veränderte Katzen züchten, die keine gängigen Allergene mehr produzieren. Dass es möglich ist, jenes Protein-Allergen zu unterdrücken, das die meisten Allergien auslöst, halten die Wissenschaftler für möglich. Dass jedoch alle Allergie auslösenden Stoffe aus einer Katze weggezüchtet werden, halten die Forscher für u
Wissenschaftler führen Nachweis zur Entstehung des menschlichen Auges
Kritiker der darwinschen Evolutionstheorie nehmen häufig das Auge ins Visier. Darwin selbst hatte einräumen müssen, es sei “absurd” anzunehmen, das menschliche Auge, dieses “Organ von höchster Perfektion und Kompliziertheit”, sei durch spontane Mutation und natürliche Auslese entstanden. Wohl jedoch, so seine Rechtfertigung, würde sich eine Lösung finden lassen, “wenn es gelänge, die Existenz mehrerer Entwic
Gießener Zoologe an Science-Publikation beteiligt – Enge Zusammenarbeit mit European Molecular Biological Laboratory (EMBL) in Heidelberg
Die Wahrnehmung des sichtbaren Lichtes ist für die meisten Menschen eine so alltägliche Erfahrung, dass man sich über die Entstehung der dafür erforderlichen Sinnesorgane keine großen Gedanken mehr macht. Das Auge ist nach dem Gehirn vermutlich das komplexeste Organ der mehrzelligen Organismen. Obwohl man die embryonale Entstehung des Wirbelti
Ursula-M.-Händel-Tierschutzpreis der DFG
Prof. Dr. Lisa Wiesmüller, Leiterin der Sektion Gynäkologische Onkologie der Universitätsfrauenklinik Ulm, erhält den mit 25.000 Euro dotierten, erstmals verliehenen Ursula-M.-Händel-Tierschutzpreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zu gleichen Teilen mit Prof. Dr. Klaus Otto von der Medizinischen Hochschule Hannover. Wiesmüller hat ein Testverfahren entwickelt, mit dem Chemikalien, Arzneimittel und Lebensmittel-Inhaltsstoffe i