Biowissenschaften Chemie

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Stammzellbanking? Aber sicher!

Universität Erlangen übernimmt Sicherheitskonzept von Vita34

Die Universität Erlangen arbeitet jetzt auch nach den Sicherheitsstandards der Nabelschnurblutbank Vita34. Als erstes Unternehmen weltweit hatte Vita34 ein Temperatur stabilisierendes Sicherheitsset zum Transport von Nabelschnurblut-Stammzellen eingesetzt. So ist gewährleistet, dass die wertvollen Stammzellen den Transport von der Entbindungsklinik zum Labor unbeschadet überstehen.

Die Universität Erlangen hatte

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Innovative Reagenzien zur Erforschung zellulärer Netzwerke und Signaltransduktion

www.proteinkinase.de ist die neue Internet-Vertriebsplattform der Firma Biaffin GmbH & Co KG. Hier findet der interessierte Forscher die biologischen Reagenzien und Proteine, die für die Erforschung von zellulären Signaltransduktionswegen nötig sind. www.proteinkinase.de ist spezialisiert auf den Vertrieb Kinase-spezifischer Produkte wie Proteinkinasen, Kinase-Inhibitoren und -Substraten, sowie spezieller Proteinkinase-Antikörper.

Das umfangreiche Angebot zu günstigen Preisen, gera

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Mikrobiologen entdecken "Puzzlestücke" vom Anfang des Lebens

Einen ungewöhnliche Strategie, genetische Information zu kombinieren, haben Wissenschaftler der TU Braunschweig und der Yale University, USA, jetzt nachgewiesen (Nature 433, 537-541 vom 3.2.2005). Sie haben beim Studium des Archaebakteriums Nanoarchaeum equitans einen bisher unbekannten Weg entdeckt, zentrale zelluläre Nachrichtenüberträger zu bilden, die den Aufbau von Zellen steuern. Die Ergebnisse lassen neue Schlussfolgerungen über die Entstehung des Lebens zu.

N. equitans ist

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Zellbiologische Studien per Computer – Oder: Wie misst man das Entwicklungsniveau eines Lebewesens?

Wachstum und Spezialisierung von embryonalen Zellen verlaufen weitaus einfacher als bisher angenommen. Die Vielfalt und Komplexität der heranreifenden Zelltypen liegen deutlich unter dem per Computer berechneten Maß. Diese Erkenntnisse veröffentlichte eine internationale Forschergruppe aus den USA, Deutschland, England und Belgien kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift “Nature”*. Die gesamte Software für das Projekt entwickelten Wissenschaftler aus dem Team von Professor Hans-Peter Mein

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Heidelberger Zoologe Namenspatron für neu entdeckte Tierart

Wissenschaftler taufen eine neu entdeckte Spezies auf den Namen “Condyloderes storchi” – Ausdruck der Wertschätzung an die Adresse von Professor Volker Storch – “Verzwergte” Tierart mit 1000 Zellen – und doch ein Bestandteil globaler Artenvielfalt

In manchen Regionen ist die unglaubliche Vielfalt des Lebens besonders deutlich spürbar. Natürlich denkt man hierbei vor allem an den tropischen Regenwald oder an die Korallenriffe. Mit auf diese kleine Liste gehört jedoch auf jeden Fa

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Kleinster Goldkatalysator gefunden

Ein Forscherteam am Lehrstuhl für Physikalische Chemie der TU München (Prof. Ulrich Heiz) entdeckte den bisher kleinsten aktiven Goldkatalysator, der aus nur acht Goldatomen (Au8) besteht. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern am Georgia Institute of Technology, Atlanta, USA, wiesen sie nach, dass nicht nur seine elementare Zusammensetzung, sondern auch die Größe und vor allem sein Ladungszustand für die Katalyse entscheidend ist. Über diese Forschungsergebnisse wurde kürzlich im Wissensch

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Stammzellen als Wunderdoktoren

Stammzellen aus dem Knochenmark, die sogenannten adulten Stammzellen, besitzen die Fähigkeit, sich in verschiedene Zellarten zu differenzieren. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Regenerative Medizin. Krankheiten, bei denen es zu einer Verminderung von Zellen kommt, wie Leukämie, Muskelschwund oder Querschnittslähmung könnten mithilfe dieser Stammzellen geheilt werden.

An einer Methode, das Wachstum von Stammzellen aus dem menschlichen Knochenmark zu optimieren, forscht

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Was machen Muskelproteine im Zellkern?

Die Proteine Aktin und Myosin haben ihren festen Platz in der Muskulatur, wo sie für die Kontraktion zuständig sind. Neue Untersuchungen belegen jedoch, dass sie auch im Zellkern vorkommen. Bisher war allerdings unklar, was sie dort zu suchen haben. Ein internationales Team um Professor Dr. Ingrid Grummt, Leiterin der Abteilung Molekularbiologie der Zelle II im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), zeigte, dass die Muskelproteine im Zellkern aktiv an der Transkription, dem Ablesen genetischer In

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Genetischer Schalter für Einsetzen der Pubertät gefunden

Das Molekül Kisspeptin aktiviert die Fortpflanzungshormone

Wissenschafter der University of Pittsburgh haben mit dem Molekül Kisspeptin den genetischen Schalter gefunden, der für das Einsetzen der Pubertät verantwortlich ist. Kisspeptin aktiviert die Fortpflanzungshormone. Das Team nimmt an, dass das Molekül mit GPR54 ein erst kürzlich entdecktes Pubertätsgen “einschaltet”. Die Forscher gehen davon aus, dass diese Erkenntnisse bei der Behandlung von Pubertätsstörungen hilfreich

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ScanBalt CompetenceRegion – europäisches Life Sciences Projekt gestartet

ScanBalt CompetenceRegion ist eines der wesentlichen Projekte, die zur Entstehung der ScanBalt BioRegion als Metaregion beitragen sollen. Gefördert von der EU über das 6. Forschungsrahmenprogramm wird es von BioCon Valley koordiniert, ein Netzwerk im Nordosten Deutschlands, das sich mit Fragen aus Life Sciences und Biotechnologie befasst. Das Projekt ist im Juli 2004 gestartet und wird zweieinhalb Jahre dauern. Partner sind dreizehn Institutionen und Netzwerke aus allen zehn Ostseeanrainern,

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Das fehlende Kettenglied ersetzen: BioProfil fördert neue Therapiemethode gegen Stoffwechselkrankheit

Ein Wissenschaftler-Team von der Technischen Universität Braunschweig will eine neue Behandlungsmethode gegen den Molybdäncofaktor-Mangel etablieren. Ziel der Forscher ist die Entwicklung und großtechnische Produktion eines neuen Medikaments gegen die schwere Stoffwechselkrankheit. Das BioProfil “Funktionelle Genomanalyse” hat dieses Projekt zur Förderung aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) empfohlen. Die Fördersumme beträgt 850 000 Euro.

Die Ursa

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Kick-off für das Innovationsnetzwerk "Lab 21"

Das Fraunhofer IAO startet am Donnerstag, 24. Februar 2005, zusammen mit Partnern aus der Industrie und dem Fraunhofer IGB das Innovationsnetzwerk “Lab 21”. Zukünftige Trends der Laborarbeit für Biotechnologie und die pharmazeutisch-chemische Industrie sollen hier erforscht werden.

Die Bereiche Pharma, Life Science und Biotechnologie entwickeln sich neben der Informations- und Kommunikationstechnologie zu Schlüsselinnovationsfeldern des 21. Jahrhunderts. In diesen forschungsintens

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Sterbehelfer in der Zelle

Max-Planck-Forscher klären auf, wie überflüssige Proteine durch Transportmoleküle zur Abbaumaschinerie der Zelle geleitet werden

Zellen verfügen über eine effiziente Maschinerie, die den schnellen Abbau von Proteinen gewährleistet. Bei diesem so genannten Ubiquitin-Proteasom-System werden überflüssige Proteine zunächst durch eine Markierung mit dem kleinen Protein Ubiquitin gekennzeichnet, bevor sie im Proteasom, dem Protein-Schredder der Zelle, abgebaut werden. Fehler in diesem Ab

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Vielzahl von Genen für sexuelle Orientierung entscheidend

Bereiche auf den Chromosomen 7, 8 und 10 identifiziert

Wissenschafter der University of Illinois haben nachgewiesen, dass eine Vielzahl von Genen für die sexuelle Orientierung entscheidend ist. Nach der Analyse des gesamten menschlichen Genoms kamen sie zu dem Ergebnis, dass es kein “Homosexuellen-Gen” gibt. Sie schreiben in dem Fachmagazin Human Genetics, dass Umweltfaktoren wahrscheinlich ebenfalls eine Rolle spielen. Diese Studienergebnisse liefern einen weiteren Beitrag zu

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Nanotechnologie in Europa: CeNTech koordiniert Industriekontakte

FRONTIERS Management Board tagte im CeNTech / Europäische Integration der Forschung als Leitidee

Drei Tage lang stand das Zentrum für Nanotechnologie (CeNTech) in Münster ganz unter der europäischen Flagge: Vom 23.-25. Januar 2005 trafen sich dort die Koordinatoren des im letzten August gegründeten und von der EU geförderten Nanotechnologie-Netzwerkes FRONTIERS. In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden Zwischenbilanzen gezogen und die weiteren Etappenziele festgelegt.

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Forscher aus Queensland entdecken Schizophrenie-Gen

Ein Forscherteam der im australischen Brisbane gelegenen Queensland University of Technology (QUT) hat zusammen mit Wissenschaftlern des Royal Brisbane and Women’s Hospital ein Gen entdeckt, welches mit der Entwicklung von Schizophrenie in Zusammenhang gebracht wird.

Schizophrenie ist eine weit verbreitete, schwerwiegende psychische Störung, von der circa ein Prozent der Weltbevölkerung betroffen ist. Es ist bekannt, dass Schizophrenie erblich ist, jedoch hat die Wissensch

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