Biowissenschaften Chemie

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Krebs: UKE-Forscher entschlüsseln tumorhemmenden Wirkmechanismus bestimmter pflanzlicher Substanzen

Einer Forschergruppe um Prof. Dr. Georg W. Mayr, Institut für Biochemie und Molekularbiologie I des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), ist es gelungen, einen tumorhemmenden Wirkmechanismus bestimmter pflanzlicher Substanzen zu entschlüsseln. Die Arbeitsergebnisse wurden jetzt online in der renommierten Fachzeitschrift “Journal of Biological Chemistry” veröffentlicht.

In der traditionellen Pflanzenheilkunde werden eine Reihe pflanzlicher Substanzen, so genannte Polyphenol

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Optimale Methoden zur Minimierung von Industrieunfällen

Ein thematisches Netzwerk zur Gefahrenbeurteilung höchst reaktiver Systeme entwickelte HarsBook, einen Experten-Leitfaden zur wärmetechnischen Sicherheit von chemischen Reaktionen. Dieses Handbuch zu den optimalen Methoden ist für KMU und andere Organisationen erhältlich, die es mit der Unfallverhütung bei chemischen Prozessen zu tun haben.

Heutzutage bildet die chemische Industrie einen der Schlüsselsektoren der europäischen Wirtschaft, dennoch sind die damit verbundenen Prozess

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Neue Viruskrankheit bei Schweinen

Das Postweaning Multisystemic Wasting Syndrom (PMWS) ist eine Viruskrankheit, die erstmals 1996 bei Schweinen nachgewiesen wurde. Im Rahmen des VACCINES-Projekts sollen auf der Grundlage von genaueren Informationen über die molekulare Pathogenität der Krankheit neue diagnostische und therapeutische Produkte gefunden und entwickelt werden.

Für Wissenschaftler ist der erste Schritt zur Entwicklung eines diagnostischen Tests die Möglichkeit, den viralen Krankheitserreger, der PMW

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Neue genetische Verbindungen zur Fettleibigkeit

Da die Anzahl der als fettleibig geltenden Europäer stetig steigt, wird das Wissen um die Ursache der Fettleibigkeit immer wichtiger. Im Rahmen des NUGENOB-Projektes wurde erforscht, welches Zusammenspiel von Nährstoffen und Genen eine mögliche Ursache für die Fettleibigkeit sein könnte.

Die Fettleibigkeit verursacht zahlreiche gesundheitliche Probleme. Trotzdem wissen viele hilflose fettleibige Menschen nicht, wie sie ein gesundes Gewicht erreichen sollen. In dem Bestreben, die

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Strukturbiochemie: Blaulichttherapie für DNA-Schäden

Wie blaues Licht Schäden im Genom reparieren kann – Erstmalige Analyse der dreidimensionalen Struktur eines cyanobakteriellen Reparaturenzyms nach Bindung an UV-geschädigte Erbsubstanz

Wissenschaftler der Philipps-Universität Marburg haben gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe der Ludwig-Maximilians-Universität München herausgefunden, wie es einige Reparaturenzyme der Erbsubstanz (DNA) schaffen, Lichtenergie zur Reparatur von DNA-Schäden einzusetzen. Den Arbeitsgruppen um den Biochemike

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Italienische Forscher entwickeln neue Konservierungsmethode

Mozzarella in Gel-Verpackung als Exportschlager

Ein spezielles Gel ermöglicht nunmehr die längere Konservierung des italienischen “Nationalgrundnahrungsmittels” Mozzarella. Den Chemikern des Istituto di Chimica e Technologie di Polimeri (ICTP) ist es in Zusammenarbeit mit dem Ernährungswissenschaftlichen Institut (ISA) gelungen, eine Substanz zu entwickeln, die Mozzarella bis zu 30 Tage frisch hält. Die italienische Milchindustrie kann dadurch auf die Erschließung neuer Märkte in

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Nabelschnurblut lässt Herz nach Infarkt kräftiger schlagen

Universität Rostock und VITA 34 stellen neue Ergebnisse vor Der Herzinfarkt könnte dank Nabelschnurblut-Stammzellen bald etwas von seinem Schrecken verlieren. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Universität Rostock und des Biotechnologie-Unternehmens Vita34. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt online im Fachjournal “Cardiovascular Research” veröffentlicht. “Zum ersten Mal ist es gelungen, mit Hilfe von Nabelschnurblut-Stammzellen die Neubildung von Blutgefäß

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Wie biologische Substanzen miteinander wechselwirken

Biochips sind für den Naturwissenschaftler schon lange nicht mehr nur knackige Kartoffelchips aus kontrolliert ökologischem Anbau: mit den kleinen, goldenen Plättchen lassen sich beliebige biologische Wechselwirkungen direkt beobachten. Praktisch jedes Biomolekül, egal ob Proteine, die Erbinformation kodierenden Nukleinsäuren (DNA und RNA), Zucker, Antikörper, selbst medizinische Wirkstoffe und ganze Zellen können auf ihre Funktion durch ihr Zusammenwirken mit anderen Stoffen untersucht werden

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Keine Spritzen mehr: Tabletten beugen Thrombose vor

Uni Kiel entwickelt neue gerinnungshemmende Arznei

Die erste komfortable Tablette zur Thrombosevorbeugung ist da: Sie heißt Ximelagatran und wurde von der Firma AstraZeneca in Kooperation mit der Pharmazie der Kieler Universität entwickelt. Das Produkt wurde kürzlich von der europäischen Zulassungsbehörde für die Thromboseprophylaxe nach Operationen anerkannt.

Die von AstraZeneca entwickelte Wirksubstanz Melagatran, kann zwar per Injektion verabreicht werden, erwies sich

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Das geordnete Chaos im Zelltransport

Richtungsweisend: Dresdner Max-Planck-Forscher zeigen, wie Golgin-Proteine die Transporter im Golgi-Apparat lenken

In den modernen Briefzentren Deutschlands jagen täglich 72 Millionen Sendungen durch die Sortiermaschinen. Lastwagenweise werden diese Unmengen an Papier eingesammelt, identifiziert, sortiert, transportiert und verteilt – und am nächsten Tag landet aus dieser scheinbar undurchschaubaren Papierflut jeder einzelne Brief im richtigen Briefkasten. Absender und Adressat besti

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Speicheltest verrät Löcher in Zähnen

US-Forscher entwickeln Kariesbarometer

Wissenschaftler der University of Southern California haben einen Speicheltest entwickelt, der genauen Aufschluss über die Gesundheit der Zähne gibt. Neben einer Status-quo-Analyse soll der Test auch vorhersagen, wie viele Zahnlöcher ein Mensch im Laufe seines Lebens noch entwickeln wird, berichtet BBC-Online vom Treffen der American Association for the Advancement of Science AAAS, das derzeit in Washington stattfindet.

Der Test, der

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Wenn Wespen auf Schmetterlingen trampen

Biologen schildern in “Nature”, wie Parasiten Sexualpheromone missbrauchen

Parasitäre Schlupfwespen nutzen einen Anti-Sex-Duft für Schmetterlinge, um ihre Wirte ausfindig zu machen und als blinde Passagiere auf verpaarte Schmetterlingsweibchen aufzusteigen. Sie reisen mit ihnen zu deren Eiablageplätzen und befallen anschließend die frisch gelegten Eier. Die Studie wird am Donnerstag, dem 17. Februar 2005, in der Zeitschrift “Nature” publiziert.

Während der Paarung übertrag

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Insektenforscher entwickelt Lockstoff und Falle gegen Käferplage

Der Gartenlaubkäfer beschädigt vor allem in Ostdeutschland die Apfelbäume und gefährdet so die Ernte. Denn die ausgewachsenen Käfer fressen nicht nur die Blätter der Bäume, sondern auch deren Früchte. Sie verursachen an Äpfeln einen typischen Lochfraß, der zum vorzeitigen Abfallen der Früchte führen kann und das Eindringen von Krankheitserregern erleichtert. An vielen Orten ist der Gartenlaubkäfer zu einer echten Plage geworden: Er befällt die Plantagen und vernichtet Mengen an Obst. Übliche Pflanz

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Offene Systeme für die Mikro- und Nanofluidik

Max-Planck-Wissenschaftler schaffen wichtige Grundlage zur Herstellung neuartiger Reaktionsgefäße für die Mikro- und Nanofluidik

Die Zukunft gehört den “labs-on-a-chip”, also chemischen und biochemischen Labors, die auf die Größe eines Computerchips geschrumpft sind. Diese eröffnen die Möglichkeit, mit minimalen Reagensmengen, sehr schnellen Reaktionszeiten und massiv parallel operierenden Prozessen Zeit und Kosten zu sparen. Eine entscheidende Voraussetzung für solche winzigen Lab

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Kabinett beschliesst Meldepflicht für Biozid-Produkte

Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Jürgen Trittin eine Meldepflicht für Biozid-Produkte beschlossen. Mit der sogenannten “Biozid-Meldeverordnung” wird die Überwachung von unmittelbar geltenden EU-Vorschriften zu Biozid-Produkten durch die Vollzugsbehörden der Länder erleichtert. Zukünftig dürfen nur noch Biozid-Produkte verkauft werden, deren Wirkstoffe für das entsprechende EU-Prüfprogramm gemeldet worden sind. “Die Biozid-Meldeverordnung erleichtert die Überwachun

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Forscher enthüllen warum die Krebse rot werden

Quantentheorie gibt Antwort auf unverstandene Farbreaktion

Die Antwort auf die Frage, warum Krustentiere vor dem Kochen schwarzblau sind und nach dem Kochen leuchtend rot sind, haben holländische Forscher der Universität Leiden nun herausgefunden. Mithilfe einer Technologie namens Magnetresonanz-Spektroskopie konnten die Forscher um Francesco Buda nachweisen, dass es zwei Moleküle sind, die miteinander interferieren, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature.

Zwei Protein

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