Biowissenschaften Chemie

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Kleiner Unterschied und große Ähnlichkeiten

Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Pflanzenphysiologie wenden Methoden zum Vergleich von Inhaltsstoffen auf gentechnisch veränderte Kartoffeln an

Die Zusammensetzung von gentechnisch hergestellten so genannten Fruktan-Kartoffeln und von konventionell gezüchteten Sorten weicht wenig voneinander ab. Die Kartoffelsorten unterscheiden sich nur anhand der bewusst gentechnisch eingebauten neuen Inhaltsstoffe. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler vom Potsdamer Max-Planck-

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Wachstum und Schönheit

Am 21. Juni hat Prof. Dr. Holger Löwe, Wissenschaftlicher Direktor der Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH (IMM), Deutschland, ein innovatives, mikrostrukturiertes Reaktionssystem bei Shanghai Jahwa, dem größten nationalen chinesischen Hersteller von Kosmetika und Körperpflegemitteln, präsentiert. Das vorgestellte System erlaubt dem Hersteller von Emulsionen ein rasches Screening der Zusammensetzung von kosmetischen als auch pharmazeutischen Formulierungen und steigert die Wettbewerbsfähigkeit durch

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Effektiver sein als das natürliche Original

SFB 436 lädt vom 25.-29. September international führende Chemiker an die Friedrich-Schiller-Universität Jena ein

“Von der Natur lernen und deren elegante Prinzipien in der Synthesechemie anwenden”, heißt die Devise einer Gruppe von ca. 50 Chemikern der Friedrich-Schiller-Universität Jena, die sich im Sonderforschungsbereich (SFB) 436 zusammengefunden haben. “Wenn es uns gelingt, beispielsweise chemische Substanzen mit hohem Gebrauchswert nach dem Vorbild der Natur herzustellen und

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Ameisen bauen eigene Gärten

Forscher entdecken zielgenauen Herbizideinsatz der fleißigen Krabbeltiere

Ameisen setzen Chemikalien ein, wenn es darum geht, sich die eigene Gartenlandschaft nach ihrem Willen zu gestalten. Wie extrem die kleinen Krabbler dabei sind, haben Forscher der University of Stanford nun entdeckt und im Wissenschaftsmagazin Nature beschrieben. Das Forscherteam um Megan Frederickson wollte nämlich herausfinden, ob die Ameisen im Amazonas auch große Baumstämme kultivieren können. Die Wiss

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Ertappt – Forscher können erstmals Enzyme bei der Arbeit in lebender Zelle beobachten

Eine neue Methode, mit der sie erstmals in der lebenden Zelle beobachten können, wie Gene reguliert, das heißt, mit Hilfe von Enzymen markiert und abgeschaltet werden, haben Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) entwickelt. Ist dieser Vorgang gestört, können Mißbildungen und schwere Erkrankungen, wie zum Beispiel Krebs, die Folge sein. Die Technik ist deshalb insbesondere für die Krebsforschung von großer

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Liebe und Krieg im Meer, chemisch vermittelt

Unter dem Thema “Dynamics of Chemically Mediated Interaction Webs in Aquatic Ecosystems” treffen sich internationale Wissenschaftler am 26. und 27. September im Wilhelmshavener Forschungszentrum TERRAMARE. Sie werden sich während eines DFG-Workshops über aktuelle meeresbezogene Entwicklungen der chemischen Ökologie, molekularen Taxonomie und analytischen Chemie austauschen.

Auf Initiative von Meereswissenschaftlern aus Bremerhaven, Kiel, Oldenburg und Wilhelmshaven trifft sich am

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Lurche sterben wegen Schwangerschaftstests

Amphibien sind weltweit durch eine Pilzinfektion bedroht. Sie hat sich vermutlich verbreitet, als Frösche noch für Schwangerschaftstests gebraucht wurden

Rund 30 Prozent aller Lurcharten sind zur Zeit vom Aussterben bedroht. Wie GEO.de aktuell berichtet ist eine wesentliche Ursache dafür die Pilzkrankheit Chytridiomykose. Australische Forscher haben nun entdeckt, dass sich der Pilz vermutlich in Labors verbreitet hat, wo in den 1930er und 1940er Jahren afrikanische Xenopus-Frös

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Der Stoff, von dem das Leben abhängt

GBF-Wissenschaftler analysieren Enzym-Struktur für die Blutfarbstoffbildung Häm heißt der rote Farbstoff, von dem das Leben abhängt. Er ist ein wichtiger Bestandteil menschlichen und tierischen Blutes und transportiert den lebenserhaltenden Sauerstoff von der Lunge in das Gewebe. Wissenschaftler der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) und der Technischen Universität Braunschweig (TU) haben jetzt die dreidimensionale Struktur des Enzyms aufgeklärt, das den ersten Schr

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Wie der Hörsinn Rauschen unterdrückt

Die Berliner Biologin Astrid Vogel erhält den Nachwuchswissenschaftlerinnen-Preis 2005 des Forschungsverbundes Berlin für ihre Doktorarbeit über neuronale Prozesse. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird jährlich vergeben.

Die Biologin Dr. Astrid Vogel (31) erhält den Nachwuchswissenschaftlerinnen-Preis 2005 des Forschungsverbundes Berlin (FVB). Die Preiskommission zeichnet damit die hervorragende Dissertation aus, die sie an der Humboldt-Universität zu Berlin vorgelegt hat.

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Ein Biomolekül als Lichtschalter

Forscher des Göttinger Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie haben molekularen Mechanismus eines schaltbaren fluoreszierenden Proteins aufgeklärt

Schaltbare fluoreszierende Proteine, die sich reversibel zwischen einem ‚Ein’- und einem ‚Aus’-Zustand hin und herschalten lassen, sind erst seit wenigen Jahren bekannt, versprechen aber bereits eine Vielzahl neuartiger Anwendungen von der Zellbiologie bis hin zu Datenspeicherung. In einem Kooperationsprojekt haben Göttinger Z

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Zwerg aus dem Meer kultiviert

Oldenburger Mikrobiologe berichtet im Wissenschaftsmagazin “Nature” über Kultivierungserfolg bei Mikroorganismen.

In der neuesten Ausgabe des renommierten Wissenschaftsmagazins “Nature” (Volume 437 Number 7058 / 22. September 2005) berichtet der Mikrobiologe Dr. Martin Könneke vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg über die erfolgreiche Kultivierung der “marinen Crenarchaeota”, eines Bakteriums, das zu den häufigsten in den Ozeanen zählt u

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"Kamera-Blende" und hemmendes Peptid

Heidelberger Wissenschaftler finden neue Ansatzpunkte für Medikamente gegen Hepatitis-B-Virus-Infektion / Internationale Expertentagung in Heidelberg

Wissenschaftler aus Heidelberg haben neue Ansätze für eine Wirkstoffentwicklung gegen die potentiell tödlich verlaufende Hepatitis-B-Infektion entdeckt. Flexible Strukturmerkmale und ein Eiweißbestandteil (Peptid) des Virus könnten Ausgangspunkte für die Entwicklung von Medikamenten sein.

Die Heidelberger Ergebnisse wurde

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Allergene in Lebensmitteln – Allergene in Aller Munde

Grundsätzlich kann jedes Lebensmittel eine Allergie auslösen. Verantwortlich hierfür sind Proteine und Glykoproteine (Allergene), die für den Gesunden unschädlich sind und von Natur aus in nahezu allen Lebensmitteln vorkommen. Auf dem Deutschen Lebensmittelchemikertag vom 19. bis 21. September 2005 in Hamburg sind Lebensmittelallergien – von der individuellen Problematik zur generellen Analyse – ein Thema des wissenschaftlichen Programms, das die Lebensmittelchemische Gesellschaft, die grö

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Kampf gegen Grippe & Co. per Computer

Internationaler Kongress zur Bioinformatik in der Virenforschung im Forschungszentrum caesar

Seit der ersten erfolgreichen Impfung durch den Arzt Edward Jenner im Jahr 1798 hat die Medizin eine Reihe vorher tödlicher Infektionen besiegt, darunter die Viruserkrankungen Pocken und Polio. Aktuelle Beispiele zeigen, dass mit diesen “Schlachten” keineswegs der Krieg gegen Viruserkrankungen gewonnen ist: HIV ist zu einem der größten globalen Killer gewachsen; die drohende weltweite Gripp

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Neues Verfahren zur Erforschung der Unfruchtbarkeit

Quallenprotein lässt Sperma grün leuchten

Ein Verfahren, das Sperma grün leuchten lässt, soll Fortschritte in der Erforschung von Ursachen für eine Unfruchtbarkeit ermöglichen. Wissenschafter der University of Oxford haben ein Gen extrahiert, das ein grünes Protein bei einer Qualle hervorbringt. In der Folge wurde damit in den Hoden von Hamstern grünes Sperma geschaffen. Das grün fluoreszierende Protein wird nur im mittleren Bereich des Spermas sichtbar. Verantwortlich dafür ist, d

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RNA – auf dem Weg zum Superstar

Ernst Schering Preis 2005 geht an RNA-Forscher Thomas Tuschl

Für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der RNA-Interferenz zeichnet die Schering Stiftung Thomas Tuschl mit dem Ernst Schering Preis 2005 aus. Der an der Rockefeller University in New York tätige RNA-Forscher ist der 14. Preisträger der seit 1992 jährlich vergebenen Auszeichnung. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und zählt zu den wichtigsten Wissenschaftspreisen Deutschlands. Die offizielle Preisverleihung

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