Studien Analysen

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Die Talsohle der Werbekrise ist erreicht und es geht wieder aufwärts

Die Flaute im Werbemarkt für Zeitschriften scheint ausgestanden. Nach einer gemeinsamen Studie des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Boston Consulting Group (BCG) gehen mehr als zwei Drittel der befragten Verlage davon aus, dass die Talsohle der Werbekrise erreicht ist. Ein Drittel schätzt, dass es ab 2004 wieder aufwärts gehen wird. Neben Printwerbung, die wieder an Fahrt gewinnt, wird das Wachstum auch von steigenden Onlineumsätzen getrieben. Diesem Segment kommt eine

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Zeitschriftenverlage wachsen crossmedial

Die Zukunft der Zeitschriftenverlage liegt in Crossmedia-Angeboten. Wie der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) mitgeteilt hat, ist in diesem Bereich laut einer gemeinsamen Studie mit der Boston Consulting Group (BCG) ein hohes Wachstumspotenzial zu erwarten. Auch den Online-Umsätzen kommt weiterhin eine bedeutende Rolle zu.

Die Studie “Das Medienhaus der Zukunft – Print-Online Effizienz, Online Erträge und Crossmedia” basiert auf Interviews mit Entscheidungsträgern von 26

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Erneuerbare Energien könnten Weltbedarf knapp sechs Mal decken

Nach Auskunft des Forschungsverbunds Sonnenenergie (FVS/Berlin) sprudelt aus umweltfreundlichen Quellen mehr als 3000 Mal so viel Energie, wie die Welt derzeit benötigt. Allerdings ist von diesem Potenzial nur ein Bruchteil nutzbar. Selbst nach heutigem technischen Stand ließe sich jedoch der aktuelle Weltenergiebedarf aus erneuerbaren Quellen nach FVS-Angaben schätzungsweise knapp sechs Mal decken. Die Potenziale der Energieformen im Einzelnen:

direkte Sonnenenergie: 2850 Mal We

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IT-Experten besser als ihr Ruf

Viren, Würmer und Trojaner bleiben die größte Sicherheitsbedrohung für Firmen-Computernetze. Sie verursachen fast die Hälfte aller IT- Sicherheits-Probleme in Deutschland und den USA. Menschliche Unzulänglichkeit beklagen heimische Unternehmen dagegen seltener. Nur jeder fünfte IT-Verantwortliche sieht den Mangel an qualifiziertem Personal als entscheidende Sicherheitslücke. In Nordamerika ist es dagegen jeder dritte. Das zeigt die Studie “IT- Security 2003” der InformationWeek, an der sich Mummert

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Studienbericht "Markenaufbau und Markenführung in kleinen und mittleren Unternehmen"

Eine Marken-Studie des Stiftungslehrstuhls für Unternehmensgründung und Unternehmertum (Entrepreneurship) der Universität Hohenheim zeigt ernüchternde Ergebnisse.

Der gezielte Aufbau, die Führung und Bewertung von Marken wird in der Betriebswirtschaftslehre in der Regel theoretisch oder in Zusammenhang mit (internationalen) Großunternehmen thematisiert. Dessen ungeachtet spielt in der Praxis die (ressourcenadäquate) Beschäftigung mit Marken gerade für Start Up – Unternehmen und KMU ei

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Desktop-Outsourcing im Trend

Externene Anbieter betreuen Rechner, Software, Telefon- und Internet

Neben dem externen Management von Telefonanlagen und Endgeräten verzeichnen Experten der IT- und TK-Branche einen Trend zum sogenannten “Desktop-Service”, der den gesamten Arbeitsplatz (Rechner und Software-Lizenzen, Telefon- und Internetkosten) in einer Leistung integriert. Die Abrechnung erfolgt je Arbeitsplatz. “Das Outsourcing von Desktop-Services wächst in den USA um bis zu fünf Prozent jährlich. Auch in Europa

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WWF analysiert finanzielle Risiken und Chancen für internationale Stromversorger

Für die Stromkonzerne könnte es teuer werden, wenn sie ihre Investitionspolitik angesichts des Klimawandels nicht umstellen. Setzen die Unternehmen weiterhin auf den Neubau von Kohlekraftwerken, müssen sie mit Gewinneinbrüchen von mehr als zehn Prozent rechnen. Gleichzeitig bieten sich für Firmen, die die Weichen frühzeitig für eine CO2-arme Stromerzeugung auf Basis von Erdgas und Erneuerbaren Energien gestellt haben, erhebliche Wettbewerbsvorteile. Zu diesem Ergebnis kommt ein jetzt vom WWF vorgeleg

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E-Business soll Wertschöpfungskette optimieren

Handlungsbedarf bei unternehmensweiter Standardisierung neuer Applikationen

Bei E-Business Investitionen besteht nach wie vor Handlungsbedarf meinen die Autoren einer aktuellen Studie von A.T. Kearney und dem Marktforschungsinstitut Line56 Media . Demnach hinken die meisten Unternehmen den Anforderungen der Anwender nach innovativen IT-Systemen immer noch hinterher. 34 Prozent der Befragten erklärten, neu eingesetzte Technologien decken nicht die Erwartung der Anwender. Lediglich acht

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Tickets vom Bankautomaten

Mummert Consulting: Kunden wünschen Mehrwertdienste am Selbstbedienungsterminal

Mehr als 42 Prozent der Deutschen würden auch Theaterkarten, Sporttickets und andere bankfremde Produkte am Selbstbedienungsterminal in der Bank kaufen. Insbesondere Konzertkarten stehen hoch im Kurs: Hier würden 81 Prozent zugreifen. Das ergab eine Umfrage von Mummert Consulting und dem IT-Dienstleister Inworks.

Nahezu 40 Prozent aller Bankkontakte finden derzeit am Geldautomaten statt. Nicht ein

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Schlechte Noten für Gentech-Landwirtschaft

Umweltbundesamt: Nutzen mehr als fraglich

Gentechnik in der Landwirtschaft soll nach Angaben der Hersteller Problemen wie Krankheitsbefall und Insektenfraß lösen. Das deutsche Umweltbundesamt UBA kommt in einer soeben vorgestellten Studie aber zum Schluss, dass die Landwirtschaft auf die meisten dieser Lösungen gut und gerne verzichten kann. In den meisten Fällen können nämlich die Probleme mit einfacheren Varianten, die ohne Gentechnik auskommt, in Angriff genommen werden.

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Hauptursache von schwerer chronischer Verstopfung

Verluste von Nerven- und Schrittmacherzellen im “Darmhirn” sind eine Hauptursache der schweren chronischen Verstopfung.

Das Thema ist heikel, und niemand redet gerne darüber: chronische Verstopfung. Gerade in ihren schwersten Formen sind die Beschwerden noch immer eine große Herausforderung – und oft nur mit einer Operation zu bekämpfen. Nun haben Forscher der Universität Lübeck herausgefunden: Im so genannten Darmhirn der Patienten sind bestimmte Nervenzellen verloren gegangen, die d

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E-Business weiter auf dem Vormarsch

E-Business Investitionen sind weiter auf dem Vormarsch, doch besteht auch nach wie vor Handlungsbedarf. Das ist das Ergebnis einer Studie, in der die Top-Managementberatung A.T. Kearney und das Marktforschungsinstitut Line56 Media weltweit 150 IT-Verantwortliche global operierender Unternehmen befragt hat. Gaben die Unternehmen im Jahr 2001 durchschnittlich 17,5 Prozent ihres IT-Budgets für E-Business aus (2002: 19,3 Prozent), sind es in diesem Jahr bereits 20,3 Prozent. Knapp die Hälfte der Projekte

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Öffentliches Haushalts- und Rechnungswesen: Deutschland hat noch Nachholbedarf

PwC-Studie vergleicht erstmals öffentliches Haushalts- und Rechnungswesen in Europa für alle Gebietskörperschaften: Auf Staatsebene haben bisher nur Finnland, Schweden und Spanien die Umstellung von Kameralistik auf Doppik abgeschlossen / Hessen hat als einziges deutsches Bundesland Reform auf Länderebene eingeleitet Leere Staatskassen verstärken den Druck auf öffentliche Verwaltungen effizient und nachhaltig zu wirtschaften. Der dazu notwendige Überblick über alle Schulden und Vermögen und

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Mezzanine-Kapital als innovative Lösung aktueller Probleme der Unternehmensfinanzierung

Die Verwendung von Mezzanine-Kapital ist derzeit das Top-Thema der Unternehmensfinanzierung. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche hat sich intensiv mit den rechtlichen, steuerlichen und finanzwirtschaftlichen Aspekten von Finanzierungen mit Mezzanine-Kapital auseinandergesetzt und dazu eine Studie erstellt. Die erstmalige Präsentation erfolgt im Rahmen der “6. Deutschlandkonferenz Private Equity und Venture Capital” am 05. November 2003 in Frankfurt am Main.

Die Publikati

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Gehirne reagieren geschlechtsspezifisch auf Schmerz

Männer reagieren kognitiver, Frauen emotionaler

Eine Studie der University of California hat nachgewiesen, dass je nach Geschlecht verschiedene Gehirnregionen als Reaktion auf Schmerz stimuliert werden. Gehirnscans mittels Positronen-Emissions-Tomografie (PET) zeigten, dass mehrere Bereiche des männlichen und weiblichen Gehirns auf den gleichen Schmerzimpuls unterschiedlich reagierten. Das weibliche Gehirn zeigte größere Reaktionen in den limbischen Bereichen, die eher emotional basie

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Ganze Tomaten verringern Prostatakrebsrisiko

Lycopene allein nicht ausreichend

Neue Forschungen haben nachgewiesen, dass das Carotinoid Lycopene nicht allein für ein verringertes Prostatakrebsrisiko verantwortlich ist. Laut Wissenschaftlern der University of Illinois und der Ohio State University ist die Wirksamkeit von Lycopene in Kombination mit anderen in Tomaten vorkommenden Substanzen deutlich erhöht. Das Antioxidant Lycopene liefert als Pigment den roten Farbstoff für Tomaten. Aufgrund seiner möglichen Wirksamkeit gegen

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