Studien Analysen

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Gen-Food ist nicht erwünscht

Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel werden in der Bundesrepublik mit großer Skepsis betrachtet: Drei von vier Deutschen würden solche Nahrungsmittel nicht zu sich nehmen oder halten dies für unwahrscheinlich. Für knapp 90 Prozent ist es „wichtig“ oder „äußerst wichtig“, dass Gen-Lebensmittel klar gekennzeichnet sind. Frauen sind diesbezüglich kritischer als Männer, bei einem bundesweiten Vergleich stehen die Bewohner Nordrhein-Westfalens gentechnischen Veränderungen in Nahrungsmitteln am kritischs

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Korrosion durch Schadstoffe nimmt ab

EU-Forschungsprojekt zur Ermittlung und Reduzierung des Schadstoffausstoßes

Ein von der Wirtschaftskommission der Vereinigten Nationen für Europa (UN ECE) gefördertes Projekt hat gezeigt, dass weniger Schadstoffe in der Luft die Korrosion verringern. Durch Verringerung der Korrosion wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern werden auch Materialkosten gespart. Allein in Deutschland werden die berechenbaren Schäden durch Korrosion auf rund 200 Mio. Euro pro Jahr geschätzt.

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Jeder Mensch produziert im Jahr durchschnittlich 800 Megabyte Daten

Im heutigen Informationszeitalter werden weit mehr Daten produziert und gespeichert als jemals zuvor. Weltweit ist die Menge der gespeicherten Informationen im Zeitraum von 1999 bis 2002 um rund 30 Prozent jährlich gewachsen. Im Jahr 2002 hat jeder Mensch – ausgehend von 6,3 Milliarden Erdbewohnern – durchschnittlich insgesamt 800 Megabyte aufgezeichneter Daten produziert. Auf Papier festgehalten ergäbe das pro Person etwa 10 Regalmeter Bücher. Das sind Ergebnisse einer Studie der Universität von Ber

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Umfassende Studie zur Alzheimer-Demenz

Wissenschaftler der Universität Bonn fahnden momentan nach neuen Möglichkeiten, die Alzheimer-Erkrankung früher zu erkennen und wirksamer zu behandeln. An der bundesweiten Studie beteiligen sich neben der Uni Bonn noch 13 weitere anerkannte Demenz-Zentren in Deutschland. Das Projekt ist Teil des Kompetenznetzes Demenz, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kürzlich eingerichtet hat und mit jährlich 2,5 Millionen Euro fördert. In Deutschland gibt es nach Schätzungen etwa 1,5 Mill

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Outsourcing – fester Bestandteil des Einkaufs der Zukunft

Die Zahl der Vergabe von Beschaffungsaktivitäten an externe Dienstleister wird sich in den nächsten drei Jahren verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der diesjährigen global durchgeführten Procurement-Studie von Accenture, die durch den Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik e.V. (BME) auf dem “38. BME Symposium Einkauf und Logistik” am 3.11.2003 in Berlin vorgestellt wurde. Befragt wurden 219 Leiter Einkauf/Beschaffung aus verschiedenen Branchen in Unternehmen aus 14 europäischen

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Handy macht künftig TV und Zeitung ernsthaft Konkurrenz

Das Handy wird künftig in der Informationsversorgung der Bevölkerung in Deutschland eine ähnlich zentrale Rolle spielen wie heute das Fernsehen und die Printmedien. Diese Einschätzung vertrat bei einer Expertenbefragung des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V. (Köln), die klare Mehrheit (87 Prozent) der Fachleute. “Die eco-Untersuchung zeigt ganz deutlich, dass sich das Handy über die bidirektionale Kommunikation hinaus zum Informationsmedium entwickeln wird, mit klaren Vorteile

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Analog-Kopierer verschwinden vom Markt

Marktforscher erwarten große Chancen im Digital-Bereich

Analog-Kopierer werden in den nächsten Jahren praktisch völlig vom Markt verschwinden. Die Zukunft gehört den Digital-Produkten, für die eine Marktstudie von IDC ein enormes Potenzial vorhersagt. So soll sich der Verkauf der schwarz/weiß-Digital-Kopierer von 2,9 Mio. Einheiten im Vorjahr innerhalb von fünf Jahren auf 4,5 Mio. nahezu verdoppeln.

Analog-Produkte sollen laut IDC-Angaben vor allem in den USA und Westeuropa

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Milliardengrab Uni-Archiv: Diplomarbeiten verstauben im Regal

Das Wissen ist da. Doch kaum einer hat die Chance, daraus auch Kapital zu schlagen. Mehr als 208.000 neue Diplom- und Magisterarbeiten haben allein im letzten Jahr die Regale deutscher Uni-Bibliotheken weiter beschwert. Allein mit den Arbeiten von 2002 gingen der Wirtschaft Erkenntnisse im Wert von mindestens 1,8 Milliarden Euro verloren, so eine Schätzung von Mummert Consulting. Deutsche Unternehmen würden das brachliegende Potenzial der jungen Absolventen liebend gern nutzen. Doch die hä

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Umfassendes Konzept zur Reform der sozialen Sicherung

Eine Senkung der Grenzbelastung von Ar­beitseinkommen um fast 20 Prozentpunkte ist möglich. Zu dieser Auffassung kommt eine von der Bertelsmann Stiftung, der Heinz Nixdorf Stiftung und der Ludwig-Erhard-Stiftung einge­setzte Expertengruppe, die jetzt ein umfassendes Konzept zur Reform der sozialen Sicherung vorgelegt hat, das am 14. November 2003 in Berlin öffentlich vorgestellt wird.

“Beschäftigung und Bruttoinlandsprodukt würden durch diese Reform um jeweils ca. 5 Pro­zent ansteigen. Zude

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Neue Japanische Schädelakupunktur hilft bei Lähmungen nach Schlaganfall

Studien beweisen Wirksamkeit der Schädelakupunktur bei Schmerzen und Lähmungen

Das Verfahren der „Yamamoto Neuen Schädelakupunktur YNSA“ – eine Sonderform der traditionellen Akupunktur – wurde von dem Arzt und Wissenschaftler M.D. Ph.D. Toshikatsu Yamamoto (Miyazaki/Japan) vor 30 Jahren zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem kann sich die nach ihm benannte Schädelakupunktur weltweit zur Behandlung von Schmerz- und Schlaganfallpatienten immer mehr durchsetzen. YNSA bas

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IT-Sicherheit spaltet Europa

Französische, deutsche und schwedische Firmen treffen die meisten Vorsorgen

Durch Europa zieht sich ein digitaler Graben der besonderen Art. IT-Sicherheit wird von Land zu Land unterschiedlich behandelt, ergibt eine vom Sicherheitsspezialisten McAfee in Auftrag gegebene Studie von Network Associates. Demnach sind französische, deutsche und schwedische Firmen am besten auf IT-Attacken vorbereitet. Britische und niederländische Unternehmen dagegen sind vergleichsweise sorglos.

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Internationale CIO-Studie: Schwachpunkt IT-Sicherheit in Unternehmen

Nirgends auf der Welt ist die Zahl der sicherheitskritischen Vorfälle so hoch wie in deutschen Firmen – Nur ein Viertel der weltweit Befragten kontrolliert und misst die Wirksamkeit von Sicherheitsvorkehrungen

Obwohl die Unternehmens-IT immer größeren Risiken ausgesetzt ist – von außen ebenso wie von innen – , haben sich Entscheider weltweit bislang nicht angemessen positioniert: Sie reagieren zwar auf rechtliche Vorschriften oder Branchentrends, bewerten Risiken aber nicht individuell und

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Neue Studie zur Mittelstandsfinanzierung

Höhere Beratungsqualität und mehr Risikobereitschaft der Banken gefordert Standardisierte Verfahren der großen Rating-Agenturen seien nur bedingt zur Bonitätsprüfung mittelständischer Unternehmen geeignet. Vor allem Handelsvermittlungen und Großhändler treffe die Herabstufung der Kreditwürdigkeit aufgrund der pauschalen Beurteilung des Branchenrisikos. Unternehmer mit hoher Eigenkapitalquote und guter Ertragslage müßten allein deshalb höhere Risikozuschläge für Kredite tragen, weil si

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Das Engagement am Arbeitsplatz in Deutschland sinkt weiter

Nur noch zwölf Prozent der MitarbeiterInnen hierzulande sind engagiert im Job. Der gesamtwirtschaftliche Schaden liegt in Milliardenhöhe. 18 Prozent der ArbeitnehmerInnen in Deutschland haben keine emotionale Bindung zu ihrem Job.(1) Weitere 70 Prozent machen lediglich Dienst nach Vorschrift und gehören somit der Kategorie der MitarbeiterInnen mit einer geringen emotionalen Bindung an. Demnach verspüren insgesamt neun von zehn ArbeitnehmerInnen (88 %) hierzulande keine echte Verpflich

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KPMG-Umfrage: IAS/IFRS-Umstellungskosten meist unter 5 Millionen Euro

Die Kosten für die Umstellung einer Bilanz auf die internationalen Rechnungslegungsstandards (IAS/IFRS) belaufen sich bei 70 Prozent der großen und mittleren Unternehmen auf weniger als 5 Millionen Euro. Jedoch schafft es voraussichtlich nur jedes dritte (38 Prozent), den eigenen Aufwand bei unter einer Million Euro zu halten. Das hat eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG anlässlich einer internationalen Konferenz unter mehr als 100 Managern europäischer Konzerne mit mehr als 250 Mill

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Topmanager verlieren bei öffentlichen Konflikten immer häufiger gegen Spitzenpolitiker

Deutschlands Wirtschaftsführer sind den Spitzenpolitikern bei öffentlichen Auseinandersetzungen unterlegen. Dies zeigt ein wissenschaftlicher Vergleich der Medienauftritte von Managern und Politikern, den Prof. Dr. Lothar Rolke von der FH Mainz durchgeführt hat. Sein Befund: Politiker kommen nicht nur häufiger in den Medien vor (Präsenzfaktor), sondern sie gelten im direkten Vergleich mit den Führungskräften aus der Wirtschaft auch als interessanter und unterhaltsamer (Sympathiefaktor). “Wenn ein Mi

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