In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Fünf Mio. europäische Autofahrer werden von Schlafstörungen geplagt. Hinter dem Lenkrad sind sie eine der größten Gefahren für den Straßenverkehr, denn sie verbringen den Tag in Müdigkeit und Trance, berichtet eine Studie des European Respiratory Society. Die Studie wurde von einem internationalen Ärzteteam durchgeführt, das zum Schluss kam, dass viele der Autofahrer falsch oder nicht gegen die Schlafstörungen behandelt werden, berichtet BBC-Online.
Millionen Menschen schnarchen, bei
Absolventen der Mikrosystemtechnik sind heiß begehrt. Wie eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegebene Studie zum Verbleib ehemaliger Mikrosystemtechnik-Studenten zeigt, gelingt ihnen schneller der Berufseinstieg als anderen Hochschul-Absolventen. Und nicht nur das: Sie verdienen auch mehr und sind zufriedener bei ihrer Tätigkeit.
Die Technische Universität Chemnitz, so ein weiteres interessantes Ergebnis der Studie, hat bislang von den 50 Hochschule
Langzeitstudie: Deutsche verbringen immer mehr Zeit mit Medien.
SevenOne Media veröffentlicht heute die aktuellen Ergebnisse der Mediennutzungsstudie ’TimeBudget’. Als Langzeituntersuchung hat ’TimeBudget’ die Aufgabe, kontinuierlich zu beobachten, welchen Veränderungen das Medienverhalten der Bundesbürger, insbesondere im Hinblick auf die Etablierung des Internets, unterliegt. Seit 1999 befragt das Forschungsinstitut forsa im Auftrag von SevenOne Media jährlich eine repräsentative
Hoffnung für Millionen: Diabetes- und Herzkreislaufrisiko kann bei frühzeitiger Therapie drastisch gesenkt werden. Bessere und kosteneffizientere Behandlung ist möglich.
Eine frühzeitige Behandlung vor dem endgültigen Ausbruch der Zuckerkrankheit kann das tödliche Risiko drastisch senken, denn Diabetiker leben gefährlich: Fast 70 Prozent sterben an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wie die erste Studie zur Verhinderung des Erwachsenendiabetes vom Typ 2 nachweist, werden durch das
Zum 1. Januar 2003 wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 13 Sonderforschungsbereiche einrichten – darunter vier Transregio/SFB – sowie einen Transferbereich. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss in seiner Sitzung am 26. und 27. November. Insgesamt wird die DFG ab Januar 2003 an 61 Hochschulen 275 Sonderforschungsbereiche fördern, für die rund 353 Mio. Euro zur Verfügung stehen.
Abweichend von der weiterhin bestehenden Form des ortsgebundenen Sonderforschungsbe
Die Besonderheit des Master-Studiengangs INFORMATIONSTECHNIK an der FH Mannheim ist, dass er im Gegensatz zu vielen anderen in deutscher Sprache angeboten wird. Trotzdem melden sich mehr Bewerber aus aller Welt, als angenommen werden können. Obwohl keine Studiengebühren verlangt werden, ist die Finanzierung für viele Ausländer ein Problem. Stipendien sind daher für die Betroffenen der Schlüssel zu dieser Weiterqualifikation.
Der Master-Studiengang Informationstechnik im Fachbereich I
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben sich nach ersten vorläufigen Ergebnissen im gerade begonnenen Wintersemester 2002/2003 an den Hochschulen in Deutschland insgesamt 1 945 000 Studierende eingeschrieben; das sind rund 76 000 oder 4 % mehr als im Wintersemester 2001/2002.
Die Studierendenzahl im Wintersemester 2002/2003 erreicht damit einen neuen Höchststand. 1 390 000 Personen (71 %)studieren an Universitäten oder gleichrangigen wissenschaftlichen Hochschulen, 523 000 (27
Das Interesse am Studienbereich “Informatik” ist in Deutschland im Wintersemester gesunken: Wie das Statistische Bundesamt, mitteilte, ging die Zahl der Studienanfänger um 17 Prozent auf 30.000 zurück. Das von 1995 bis 2000 angestiegene Interesse am Informatikstudium hat sich somit deutlich abgeschwächt. Allgemein ist dagegen deutschlandweit die Zahl der Studierenden im Wintersemester 2002/2003 gestiegen.
Eine rückläufige Tendenz zeichnet sich nicht nur beim Studienbereich “Informatik
Die Medizinische Universitätsklinik Heidelberg nimmt an der größten Studie zu chronischen Rückenschmerzen teil, die jemals in Deutschland durchgeführt worden ist.
Derzeit werden etwa 4.000 zufällig ausgewählte Personen im Rhein-Neckar-Raum angeschrieben und gebeten, einen kurzen Fragebogen zu eventuellen Rückenbeschwerden zu beantworten. Wer nach diesen Angaben an chronische Rückenschmerzen leidet, wird zu einer kostenlosen Untersuchung in die Klinik eingeladen. Die Untersuchung soll
Im Jahre 2000 stellten in Deutschland Frauen die Mehrheit der Angestellten und Beamten (57 %), nahmen aber nur etwa ein Viertel der höheren Positionen und Führungspositionen ein.
In den zukunftsträchtigen Hochtechnologiebereichen sind Frauen an der Spitze noch seltener anzutreffen als in den traditionellen Branchen.
Die besten Chancen für Frauen bietet der Dienstleistungssektor einschließlich des öffentlichen Dienstes. Der durchschnittliche Monats-Netto-Verdienst für Vollzeit
Aussichten und Erwartungen im Markt für Eigenkapitalbeteiligungen – Studie von Deloitte & Touche Düsseldorf (ots) – “Die Branche schätzt die generelle Lage nicht wesentlich optimistischer als im Vorquartal ein, doch wir erwarten einige nennenswerte Veränderungen und ein höheres Potential für Deals in bestimmten Branchen und Phasen”, sagt Daniel Rudolf, verantwortlicher Leiter der Studie bei Deloitte & Touche. Zusammen mit einem Expertenteam untersuchte er die Antworten von 1.806 befra
Die Absolventinnen und Absolventen der Mikrosystemtechnik brauchen sich um ihre Jobsuche keine Sorgen zu machen. Spezialstudiengänge für jede neue Technologieentwicklung dagegen werden bei der Ausbildung der dringend benötigten akademischen Nachwuchskräfte nicht benötigt.
Das sind zentrale Ergebnisse der im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellten Studie “Berufsverbleib und Qualifikationsverwendung von Universitäts- und Fachhochschulabsolventen der M
Auszeichnung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes
Der Vorstand des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) hat die Universität Ulm zur Hochschule des Jahres 2002 gewählt. Anläßlich der 97. adh-Vollversammlung am 26.11.2002 an der Universität Saarbrücken wurde die Auszeichnung vom Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Klaus Landfried, dem Ulmer Rektor, Prof. Dr. Hans Wolff, übergeben. Gewürdigt werden damit die langjährigen und nunmehr auch erfo
Studie der Universität Witten/Herdecke bestätigt gute medizinische Versorgung.
Das Ruhrgebiet steht im Ruf, eines der dichtesten medizinischen Versorgungsnetze im nationalen und internationalen Vergleich zu haben: Zu Recht, sagt jetzt eine aktuelle Bestandsaufnahme der Universität Witten/Herdecke. “Mit 133 Kliniken und fast 51.000 Betten ist der Raum zwischen Wesel und Hamm Spitze in Europa, was die Patientenversorgung angeht. Und in der Forschung brauchen wir uns auch vor niemandem
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein neues Graduiertenkolleg mit dem Titel “Molekulare, physiologische und pharmakologische Analyse von zellulärem Membrantransport”, das die Universität des Saarlandes und die Universität Kaiserslautern gemeinsam tragen. Das Kolleg ist auf neun Jahre angelegt. Für zunächst drei Jahre fließt nun ab April 2003 über eine Million Euro an beide Hochschulen. Bei den Forschungsarbeiten der elf hochqualifizierten Doktoranden und zwei Postdoktoranden wird sich
Parks verhelfen in urbanen Regionen zur besseren Lebensqualität von Pensionisten.
Pensionisten, die in der Nähe von Grünflächen oder Parkanlagen wohnen, leben nach Ansicht von Forschern länger als jene, die in den Betonwüsten verharren müssen. Zu diesem Schluss kommen japanische Wissenschaftler in einer jetzt veröffentlichten Studie, berichtet BBC-Online. Die Studie der japanischen Forscher ergab, dass die Qualität der Umwelt einen wesentlichen Indikator für die besseren Überlebenscha