In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Wer Mutter oder Vater verliert, hat weniger Chancen auf eine höhere Schulbildung oder qualifizierte Ausbildung, zeigt eine Studie aus dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin.
Wenn ein Elternteil stirbt, hat dies auch heute noch einschneidende Folgen für die Kinder, sagt der Soziologe Dr. Steffen Hillmert vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Zusätzlich zu der Trauer um den Verlust müssen die Kinder auch damit zurechtkommen, dass sie im Lauf ihrer Au
Jedes zweite Unternehmen in Deutschland beschäftigt keine Arbeitnehmer mehr im Alter von über 50 Jahren.
“Statt auf erfahrene ältere Manager baut man aus Gründen der Innovation und Kostenersparnis vermehrt auf den Führungsnachwuchs. Dabei wird stets vergessen, dass der Firma damit auch ein Großteil an Erfahrungen und Kentnissen verloren geht. Niemand kennt ein Unternehmen so gut wie jemand, der mit ihm gewachsen ist oder einen Großteil davon aufgebaut hat – und niemand kann dieses Wis
Bertelsmann Stiftung legt Auswertung des Notebook-Projekts vor.
Unterricht mit dem Laptop verbessert die Qualität des Lernens. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Evangelisch Stiftischen Gymnasium in Gütersloh. Dort erhielten im Laufe von gut drei Jahren knapp 400 Schüler mit finanzieller Beteiligung der Eltern tragbare Computer, um in der Schule und zu Hause multimedial zu lernen. Mit der Evaluation des Projekts liegt zum ersten Mal i
Zwei hochrangige Regierungsberater für Ernährungsfragen aus Japan haben am Mittwoch, 20. November, die TA-Akademie besucht, um sich über die Arbeiten und Strategien zur Risikokommunikation zu informieren.
Insbesondere interessierten sich die beiden Wissenschaftlerinnen, wie Lebensmittelrichtlinien zur Gentechnik in den einzelnen europäischen Ländern umgesetzt werden. Prof. Ortwin Renn, Leitender Direktor der TA-Akademie, informierte die Regierungsberater über seine Forschungsarbeiten
Auf Basis einer hochschulübergreifenden Studie stellt HIS Planungshinweise für den zukünftigen Ressourcenbedarf von Physik-Einrichtungen an Universitäten vor.
Dabei werden neben baulichen und technischen Ressourcen auch die organisatorischen und personellen Strukturen eingehend analysiert. Ausgehend von Studienstrukturmodellen für die Lehre und typischen Arbeitsweisen in der Forschung werden Annahmen zur zukünftigen Personalausstattung von Physik-Einrichtungen erarbeitet. Darauf aufb
Mit Anzahl der Blicke erhöht sich Anteilnahme an Gruppendiskussion
Nicht der Zeitpunkt des Augenkontakts, sondern die Anzahl der Blicke prägen eine Gruppendiskussion. Diskutanten sprechen laut einer Studie der Queen´s University mehr, je häufiger es zu einem Augenkontakt mit den anderen Teilnehmern kommt. Die Ergebnisse über den Effekt des Augenkontakts sollen bei der Entwicklung moderner Technologien wie Videokonferenzen und Spracherkennungssystemen verwertet werden.
“Es gib
Die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg gründet ein weiteres Institut: das “Hochschulinstitut für Außenwirtschaft – Georg-Simon-Ohm Management-Institut”.
Damit wird das bereits im Rahmen der High-Tech-Offensive entstandene Außenwirtschaftszentrum der Industrie- und Handelskammern ergänzt. Die Vorbereitungen hierfür laufen schon seit Jahren, nun hat der bayerische Ministerrat in seiner jüngsten Sitzung Unterstützung für den Aufbau signalisiert und somit eine Anschubfinanzierung im
Zwei UWH-Wirtschaftswissenschaftler untersuchen Untergänge von 1963-96.
Gerade ist der Öltanker “Prestige” vor der galizischen Küste im 4000 Meter tiefen Atlantik versunken, da beginnt schon wieder die Diskussion um verschärfte Auflagen für Tanker unter Billigflagge. Frank Tolsdorf und Dirk Losen, zwei Wirtschaftswissenschaftler der Universität Witten/Herdecke, weisen jetzt in einer empirischen Studie, die demnächst im Wittener Jahrbuch für ökonomische Literatur 2002 erscheint, zwar n
HRK und AIU erneuern Abkommen über Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern.
In Bonn haben in dieser Woche die Präsidenten der Rektorenkonferenzen Deutschlands und Indiens ihre Vereinbarung über die Hochschulzusammenarbeit insbesondere beim Austausch von Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erneuert. Dabei ging es vor allem darum, die in Deutschland neu eingeführten Bachelor/Baccalaureus- und Master/Magister-Studiengänge in das Abkommen aufzunehmen. Rektor
Nach einer Auswertung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder nahmen die deutschen Universitäten im Jahr 2000 von privaten und öffentlichen Einrichtungen 2,7 Mrd. Euro (+ 8,8 % gegenüber 1999) Drittmittel ein. Dies waren im Durchschnitt 112 300 Euro je Professorenstelle. Die Hochschulen werben die Drittmittel zusätzlich zur Grundausstattung ein, die sie von ihrem Träger zugewiesen bekommen. Die laufenden Grundmittel der Universitäten machten im Jahr 2000 im Durchschnitt 442 900 Eur
Max-Planck-Studie belegt: Einzigartige Fähigkeit von Hunden, mit Menschen zu kommunizieren, ist Resultat ihrer gezielten Domestizierung
Hunde sind geschickter als Menschenaffen, wenn es darum geht, Signale des Menschen richtig zu interpretieren und beispielsweise verstecktes Futter zu finden. Das haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und der Harvard University, Cambridge/USA, jetzt herausgefunden. Im Gegensatz dazu verfügen Wölfe, die von Mensc
Der Tübinger Neurowissenschaftler Prof. Hanspeter Mallot untersucht das Ortsgedächtnis des Menschen mit Verhaltensexperimenten in einer virtuellen Stadt und überprüft die an Lebewesen gewonnenen Erkenntnisse mit Robotern, denen die nötigen Fähigkeiten zur Lösung von Orientierungsaufgaben einprogrammiert werden.
Wenn ein Eichelhäher im Winter seine an verschiedenen Stellen im Boden versteckten Futtervorräte verzehren möchte oder ein Mensch in einer nur vage bekannten Stadt versucht, d
Fünf Jahre nach dem Start des Neuen Marktes ist das einst hoch gelobte Wachstums-Segment der Deutschen Börse in eine noch nie da gewesene Krise geraten. Der Neue Markt entwickelte sich innerhalb von nur zwei Jahren vom Liebling der Investoren zum Schwarzen Schaf der Börsenwelt und zog infolge der negativen Grundstimmung sogar solide Unternehmenswerte in Mitleidenschaft.
Die Deutsche Börse AG reagierte aufgrund der wachsenden Kritik und des negativen Images des einstigen Stars am deuts
USA, Kanada und Großbritannien bieten die besten Voraussetzungen für E-Commerce / Deutschland verfügt mit 138 Mrd. Euro über den umsatzstärksten IT-Sektor Europas Die soeben veröffentlichte Studie der Management und Technologieberatung Booz Allen Hamilton “The Worlds most Effective Policies for the E-Economy” identifiziert die USA, Kanada und Großbritannien als die Länder mit den besten Voraussetzungen für E-Commerce. Als wichtiger Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche nationale Inter
Public Private Partnership steht seit einigen Jahren als Synonym für eine qualitativ neue Stufe der Kooperation zwischen öffentlich finanzierten Einrichtungen und der privaten Wirtschaft. Die Hochschul-Informations-System (HIS) GmbH legt eine Veröffentlichung vor, die den aktuellen Stand intensiver Kooperationen zwischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen einerseits, privaten Unternehmen andererseits beleuchtet.
In den letzten Jahren wurden in zahlreichen Bundesländer
Eins ist allen 15 EU-Mitgliedstaaten gemeinsam: Frauen verlassen früher das elterliche Nest als Männer.
Abseits dieser Tatsache divergieren Familienstrukturen innerhalb der Europäischen Union deutlich. Demnach verlassen finnische Männer das Haus noch vor dem 22. Lebensjahr, während die Hälfte der italienischen Männer noch bis zu ihrem 30. Lebensjahr im Elternhaus aus und ein geht. Das geht aus einer Studie des Institutes for Social and Economic Research (ISER) der University of Essex