In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Studierende mit sozialen oder psychischen Problemen sollen in Zukunft ein umfangreicheres Beratungsangebot nutzen können. Dazu müssen die bestehenden psycho-sozialen Beratungsdienste an deutschen Hochschulen gefördert und ausgebaut werden, so ein Beschluss der 63. Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks (DSW). Gefordert wird eine stärkere finanzielle und allgemeine Unterstützung durch Bund, Länder, Hochschulen und andere Organisationen.
“Die Beratungsstellen der Studentenw
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt den Band “Perspektiven der Forschung und ihrer Förderung – Aufgaben und Finanzierung 2002 bis 2006” vorgelegt. Ziel des neuen sogenannten “Grauen Plans”, benannt nach der Farbe früherer Einbände, ist es, einen Überblick über mittelfristige Trends und Entwicklungen in der Grundlagenforschung an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu geben.
Mit Blick in die Zukunft berichtet die DFG in der Denkschrift über ihr
Das neue Heft “Studienangebote deutscher Hochschulen” mit den Daten für das Sommersemester 2003 ist soeben an den Buchhandel ausgeliefert worden. Die darin enthaltenen Informationen beruhen auf Angaben, die die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) direkt von den Hochschulen erhält.
Derzeit liegt die Zahl der Studienmöglichkeiten in Deutschland über 9.300, es sind gegenüber dem laufenden Semester wieder rund 280 mehr. Die Hochschulen haben gerade auch das Angebot an Bachelor-Studiengängen weiter
Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn hat am Mittwoch in Berlin die Leitlinien ihres Arbeitsprogramms “Bildung, Forschung, Innovation – der Zukunft Gestalt geben” für die Legislaturperiode vorgestellt. Die Ministerin will Bildung und Forschung stärker miteinander verknüpfen: “Wir werden Talente fördern und die Chancengleichheit verwirklichen.” Dazu müsse die beste Bildung für alle erreicht und Forschungsstrukturen international wettbewerbsfähig umgebaut werden. Die Innovationen aus der Forschung
Sozialpädagogin der Freien Universität Berlin untersucht Frauen, die ihren Partner getötet haben.
Wenn Frauen ihre Partner töten, reagiert die Gesellschaft mit Entsetzen. Denn das traditionelle Bild der Frau scheint unvereinbar mit den modernen Gewalttätern männlichen Geschlechts. In einer neuen Studie, die als Dissertation am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie an der Freien Universität Berlin entstanden ist, kommt Barbara Kiesling zu dem Schluss, dass es weit mehr Fä
Die Mailbox quillt über vor unerwünschter Post: “Die Versandprofis” bieten gleich zweimal “Weihnachtsbäume ab Euro 22,50!”, Mr Richard James schenkt demjenigen 7,2 Millionen US-Dollar, der ihm hilft, sein Konto aufzulösen, und eine gewisse “Jenny” informiert, dass ihre private Sex-Seite endlich online ist. Viele Internet-Nutzer haben schon negative Erfahrungen mit “Spam”-Mails, 0190-Dialern oder Computerviren gesammelt; der Ruf nach Kontrollmaßnahmen wird daher immer lauter.
Die Besch
EXPLORIX – ein neuer Berufs-Interessen-Test
Mehr als die Hälfte aller Schüler der Sekundarstufe II haben noch keine Idee, welchen Beruf sie einmal ausüben möchten. Und etwa 40% der Studenten wechseln später das Studienfach oder brechen ihr Studium ganz ab. Bei diesen alarmierenden Zahlen dürfte eine soeben fertig gestellte Entscheidungshilfe wie gerufen kommen: EXPLORIX®.
Das Instrument EXPLORIX ist maßgeschneidert auf die Berufsfindungs- und Laufbahnberatung. Es richtet s
Öffentlicher Nahverkehr wird in Deutschland im Jahr 2010 von nur 10 Unternehmen beherrscht Der Markt für öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wird sich nach einer Studie von Accenture in den nächsten Jahren dramatisch verändern: Mehr als die Hälfte der an der Studie beteiligten rund 100 Experten prognostizieren, dass im Jahr 2010 der ÖPNV in Deutschland von zehn Unternehmen dominiert wird. Die erwartete Welle von Allianzen und Fusionen (heute existieren mehr als 400 Unternehmen) wird
Studie über das sexuelle Aufklärungsverhalten von Jugendlichen.
Die vom Münchener Institut für Jugendforschung veröffentlichte Studie zur sexuellen Aufklärung Jugendlicher brachte Erschreckendes hervor: Knapp zwanzig Prozent der befragten 536 Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren nahmen an, dass Tampons ein geeignetes Verhütungsmittel seien. In den Zeiten von “Bravo”, Aids-Kampagnen und einem – wie man denken sollte – offenen Umgang mit Sexualität überrascht es, dass die Jugendlichen
Innerhalb des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundvorhabens “Fit for Service” ist die englischsprachige Studie “Service research today and tomorrow. Spotlights on international activities” von Fraunhofer IAO erschienen.
Internationalisierung macht auch vor Forschung und Entwicklung nicht Halt. Ganz im Gegenteil: Im vergangenen Jahrzehnt haben gerade hier Tendenzen zur Internationalisierung deutlich zugenommen und führen zu einem Wettbewerb um attraktive
Am 1. Januar 2003 startet an der Universität Stuttgart der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierte Sonderforschungsbereich (SFB) “Umgebungsmodelle für mobile kontextbezogene Systeme” (Nexus). Der zunächst für vier Jahre bewilligte SFB integriert neben einem starken Informatikschwerpunkt auch Forscher aus anderen Disziplinen, wie der Photogrammetrie, Technikphilosophie, Elektrotechnik und Fertigungstechnik. Mit einem Fördervolumen von rund sechs Millionen Euro in der ersten Periode
Nicht alle Finanzdienstleister nehmen den Verbraucher- und Datenschutz beim E-Commerce ernst. Jedes dritte Institut erfüllt nicht die gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Verbraucher. Einziger Lichtblick: Alle untersuchten Sparkassen sind in Sachen Verbraucherschutz auf dem Laufenden. Nachholbedarf gibt es auch beim Umgang mit vertraulichen Kundendaten im Internet. Ebenfalls ein Drittel der Banken und Versicherungen informiert seine Kunden nicht über die Verwendung der persönlichen Daten. Zu dies
Mehrheit für Werbefinanzierung redaktioneller Online-Angebote
Beinahe zwei Drittel (62 Prozent) der deutschsprachigen Internet-Nutzer sind zumindest sechs Tage pro Woche online. Der Anteil der täglichen User hat sich damit seit 1996 von 35 Prozent deutlich erhöht. 45 Prozent wollen keinesfalls auf das Internet verzichten, wobei dieser Anteil mit der Online-Erfahrung zunimmt. Das Web wird somit im täglichen Leben immer wichtiger. Das geht aus der aktuellen Internet-Nutzer-Analyse W3B d
Höchste Wirkung erzielt Pop-up-Werbung
Das Marktforschungsinstitut Fessel-GfK hat in einer umfangreichen Praxisstudie mit den Medien ORF.at, diepresse.com, derStandard.at und Telekurier getestet, ob die Bekanntheit der neuen Produktgruppe “Nabab” durch ausschließliche Bewerbung im Internet gehoben werden kann. Tatsächlich konnte durch Onlinewerbung die Produktawareness um mehr als 100 Prozent gesteigert werden. “Der Nabab-Report” wurde gestern, Dienstagabend, von Swatch, adworx und Fe
Ein dreitägiger Besuch des deutschen Meeresforschungsschiffs “Die Sonne” in Sydney unterstreicht die Bedeutung, die die deutsche Seite einer Zusammenarbeit mit australischen Wissenschaftlern in für beide Seiten wichtigen Forschungsprojekten beimißt
“Die Sonne”, die seit 1992 nicht mehr in Deutschland war, arbeitet ununterbrochen in den südlichen tropischen und gemäßigten Gewässern, während die Besatzungsmitglieder und Gruppen der Gastwissenschaftler zwischen Deutschland und dem Schi
PwC-Studie untersucht Potenziale des Energiehandels: Aufbau von Vertrauen als entscheidende Voraussetzung / Vollständige Integration des Handelsbereiches notwendig / Große Herausforderung: Risiko-Management / Kompetenzen aus Energie- und Finanzsektor verknüpfen Energieunternehmen müssen sich jetzt den Herausforderungen stellen, wenn sie in einem Markt nachhaltig erfolgreich sein wollen, der nach dem Zusammenbruch von Enron unberechenbarer geworden ist. Mit einem geschätzten weltweiten