Hektisches Auf und Ab der Kurse prägte auch in dieser Woche das Geschehen an den internationalen Aktienmärkten. Sie bleiben weiter im harten Griff der Ölpreisentwicklung und der Sorgen um den Konjunkturverlauf.
Nachdem nun davon auszugehen ist, dass sich die Rohölnotierungen langsamer zurückbilden werden als erwartet und im Durchschnitt des Jahres 2005 wohl über 40 Dollar liegen, werden allenthalben die Wachstumsschätzungen für nächstes Jahr gesenkt. Für Deutschland sehen die Comm
Weltweiter Schutz der Quellen und Ressourcen für gesundes Trinkwasser in Zukunft noch wichtiger. Alle Menschen mit gesundheitlich einwandfreiem Wasser zur versorgen, ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine dauerhafte Herausforderung. Dies gilt gleichermaßen sowohl für zentrale Versorgungen als auch für Hausbrunnen, Kleinanlagen und die Notwasserversorgung im Katastrophenfall. Zu oft würden Trinkwasserverunreinigungen erst festgestellt, wenn Menschen bereits an ihnen erkrankt oder gar gest
Zusammenfassung der mit dem Miller-Preis 2004, dem bedeutendsten und mit 10.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), ausgezeichneten Arbeit von Priv.-Doz. Dr. Pascal Tomakidi (Heidelberg).
Das menschliche Parodont oder auch Zahnhalteapparat besteht aus verschiedenen Geweben, wie dem Zahnfleisch-Epithel, auch Gingiva genannt, dem Bindegewebe der Gingiva, dem Parodontalligament, das als spezialisiertes Bindegewebe d
Ein Tankerunglück in der Ostsee wäre eine Katastrophe für die Ökosysteme im Wasser und an Land. Zu einer Katastrophe muss es möglicherweise gar nicht erst kommen – wenn sich frühzeitig vorhersagen ließe, wohin Strömung und Wind das ausgelaufene Öl treiben. In Zukunft soll es solche Vorhersagen geben.
Das jedenfalls ist ein Ziel von MERSEA (Marine Environment and Security for the European Area), einem europäischen Projekt für globales Ozean-Monitoring. An dem mit 20 Millionen Euro dot
Diatomea ist eine sehr weit verbreitete einzellige Alge, die für ca. ein Fünftel der gesamten Photosynthese auf der Erde verantwortlich ist. Allein das ist schon ein ausreichender Grund dafür, sich mit dieser Mikroalge zu beschäftigen, da die Photosynthese die beste natürliche Antwort auf die Reduzierung der Kohlendioxidwerte ist und somit auf die Verringerung des Treibhauseffektes.
Eine internationale Zusammenarbeit zwischen 26 Laboratorien (Joint Genome Institute), hat vor kurzem
Alternative zu steigenden Ölpreisen: Wärmepumpen Durch eine Wärmepumpe kann die konventionelle Heizung komplett ersetzt werden. Der Hauseigentümer wird unabhängig von Öl oder Gas und deren steigenden Preisen. Da Wärmepumpen die ständig vorhandene Umweltwärme nutzen, sind sie ökonomisch und ökologisch sinnvoll. Trotz dieser Vorteile werden bisher nur fünf Prozent der Neubauten in Deutschland mit Wärmepumpen beheizt. In der Schweiz sind es über 60 Prozent. Obwohl die Wärmepump
Stiftung würdigt Engagement und Entwicklung innovativer Technologien zum Schutz der Umwelt – Ehrenpreis Lebenswerk für Loki Schmidt Die neuen Träger des…
Gleich zwei Aachener Fraunhofer-Insititute werden am 20. Oktober auf dem “Fest der Forschung” in Dresden unter Anwesenheit von Ministerin Edelgard Bulmahn und…
Zwingenberg, 26 märz 2004Neben seinen positiven Eigenschaften hat Gusseisen einen gravierenden Nachteil: Die raue Oberfläche galvanisch zu veredeln ist…
Von links nach rechts: Chemie-Ingenieurin Bettina Kerle (Anwendungstechnik), Dipl.-Ing. Ulrike Kunz (Leiterin der Technischen Zentrale und…
Im Hinblick auf die noch in diesem Jahr geplante Rückführung einer weiteren Sendung hochradioaktiver Abfälle aus der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague in Frankreich informiert die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit(GRS)mbH über die von den Transportbehältern ausgehende radioaktive Strahlung:
Aus den vorliegenden aktuellen Messwerten der Gesellschaft für Nuklear-Service mbH (GNS), Essen, geht hervor, dass die Dosisleistungen(Gamma- und Neutronenstrahlung)im Nahbereich der A
Ein Tankerunglück in der Ostsee wäre eine Katastrophe für die Ökosysteme im Wasser und an Land. Zu einer Katastrophe muss es möglicherweise gar nicht erst kommen – wenn sich frühzeitig vorhersagen ließe, wohin Strömung und Wind das ausgelaufene Öl treiben. In Zukunft soll es solche Vorhersagen geben. Das jedenfalls ist ein Ziel von MERSEA (Marine Environment and Security for the European Area), einem europäischen Projekt für globales Ozean-Monitoring. An dem mit 20 Millionen Euro dotierten Projek
Branchenverband kritisiert Studie des Umweltbundesamtes
Braunkohle ist kein Empfänger von Subventionen. Das belegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und nicht zuletzt auch der Subventionsbericht der Bundesregierung. Eine im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellte Studie des Wuppertal Instituts versucht entgegen diesen Fakten den Eindruck zu vermitteln, dass für die Braunkohle Subventionen geleistet werden. In einer ersten Reaktion erklärt der Bundesverband Braunkohle (
Jährliches Wachstum von fünf Prozent erwartet – Energiepreise und fehlender Nachwuchs bereiten Sorgen
Auch im 21. Jahrhundert bleibt die Kunststoffbranche auf Wachstumskurs, so das Fazit während des VDI-Pressegesprächs auf der Kunststoffmesse K’04 in Düsseldorf. Die hohen Energiepreise und fehlender Nachwuchs bereiten jedoch Sorgen. „Für die nächsten Jahre ist beim Kunststoffverbrauch mit einer jährlichen Steigerungsrate von mehr als fünf Prozent zu rechnen“, sagt Ulrich Reifenhäu
Führender Anbieter von KFZ-Sicherheits- und Assistenzsystemen entscheidet sich für die ACM100 von SMaL Camera Technologies
SMaL Camera Technologies, führender Hersteller von Lösungen für digitale Fotografie, hat heute die Automobilkamera ACM100 vorgestellt. Die erste hochleistungsfähige voll integrierte Kameralösung bedeutet einen Quantensprung in der Technologie von Fahrzeug-Sicht-, Sicherheits- und Assistenzsystemen. Ein weiterer großer Systemanbieter von Automobiltechnologien w
Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin hat dem Max-Delbrück- Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage die Genehmigung erteilt, mit humanen embryonalen Stammzellen zu forschen. Wie das RKI als zuständige Genehmigungsbehörde am Donnerstag, den 21. Oktober 2004, mitteilte, handelt es sich dabei um ein Forschungsprojekt von Dr. Iduna Fichtner, das die Zentrale Ethikkommission für Stammzellenforschung (ZES) am RKI zuvor positiv beurteilt hatte. Erst am 8.