Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2004 teilt das Statistische Bundesamt mit, dass die Erwerbstätigkeit von Frauen im vierten Quartal 2003 weiter zugenommen hat.
Nach vorläufigen Berechnungen waren im Durchschnitt des vierten Quartals des Jahres 2003 von den rund 38,6 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland 18,1 Millionen bzw. 46,9% Frauen. Verglichen mit dem vierten Quartal des Vorjahres (2002) erhöhte sich der Frauenanteil an der Gesamterwerbstätigkeit um 0,4 Prozentpunk
Die effektiven Durchschnittsverdienste aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer waren im Jahr 2003 mit 26 700 Euro um 1,3% höher als ein Jahr zuvor. Dies ist ein Ergebnis der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes. Gegenüber dem Anstieg der Tarifverdienste von 2,5%, sie werden vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans Böckler Stiftung ermittelt, zeigt sich eine Differenz von 1,2%-Punkten. Eine wichtige Ursache hierfür ist ein kräftiger Anstieg der Z
Frauen leben anders als Männer. So leisten sie nach Ergebnissen der Zeitbudgeterhebung 2001/02 mit knapp 31 Stunden pro Woche durchschnittlich deutlich mehr unbezahlte Arbeit – u. a. Haus- und Gartenarbeit, handwerkliche Tätigkeiten, Pflege und Betreuung von Personen – als Männer (19 ½ Stunden). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, verbringen Frauen dagegen mit durchschnittlich 12 Stunden pro Woche deutlich weniger Zeit mit Erwerbsarbeit als ihre männlichen Kollegen (22 ½ Stunden).
Mainzer Institut will Kaltstartproblem lösen – DBU gibt 200.000 Euro
Katalysatoren in Kraftfahrzeugen sind echte Spätzünder: Bevor sie das umweltschädigende Kohlenmonoxid aus dem Abgas filtern können, müssen sie erst richtig auf Touren kommen. Bis sie aber die optimale Betriebstemperatur von 200 Grad erreicht haben, dauert es. Zeit, in der sie die Umwelt nicht wirkungsvoll schützen können. Das wird sich möglicherweise bald ändern. Mit finanzieller Hilfe der Deutschen Bundesstiftung
Europäischer Servermarkt mit Plus von 17,5 Prozent – Stückabsatz legt um knapp 29 Prozent zu
Der westeuropäische Servermarkt hat im Schlussquartal des abgelaufenen Jahres stark nach oben gezeigt. Nach einer Untersuchung der Marktforschungsgruppe ICD legte der Umsatz mit Servern in Q4 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 17,5 Prozent auf 4,2 Mrd. Dollar zu. Bei den Stückzahlen betrug die Zuwachsrate sogar 28,8 Prozent im Jahresvergleich. Insgesamt wurden damit im Weihnacht
Aktuelles Management Barometer von PwC: 51 Prozent der Unternehmenslenker in Europa rechnen mit besserer Wirtschaftslage, 80 Prozent mit wachsenden Umsätzen / Bereitschaft zu Neueinstellungen und Investitionen bleibt aber gedämpft Die Erwartungen europäischer und amerikanischer Firmenchefs an die allgemeine Wirtschaftslage und die eigenen Unternehmensumsätze haben sich im vierten Quartal 2003 deutlich verbessert: 51 Prozent aller Geschäftsführer und Finanzvorstände von großen, multinationale
Obwohl sich die internationalen Aktienmärkte auch in dieser Woche richtungslos zeigten und sich das Wechselspiel von Konsolidierung und Aufschwungsversuchen fortsetzte, konnten psychologisch wichtige Indexstände gehalten werden. So verteidigte der DAX die Marke von 4000 Punkten hartnäckig. Aktuell besteht Unterstützung von konjunktureller Seite mit den erstmals seit langem anziehenden Einzelhandelsumsätzen und vor allem dem sich deutlich abschwächenden Euro. Besonders im Blickpunkt stand zuletzt die
Fast jeder tut es, kaum einer merkt es. Dr. Julia Vettin erforschte in ihrer kürzlich erschienenen Dissertation an der Freien Universität Berlin die Rolle des Lachens im Gespräch. Entgegen der landläufigen Meinung, dass Lachen vor allem mit Humor und Belustigung zu tun habe, konnte sie zeigen, dass es auch der soziale Kitt im Gespräch ist. Der Unterschied zum “belustigten” Lachen liegt vor allem in der Länge des Lachens: Die in Unterhaltungen auftretenden Lacher bestehen meist nur aus ein bis drei
Max-Planck-Gesellschaft fordert noch für 2004 eine Entscheidung über die Einrichtung eines Europäischen Forschungsrates
Ein European Research Council (ERC) sollte sich strikt an den international bewährten Standards einer unabhängigen Wissenschaftsförderung orientieren – über Forschungsprojekte sollte einzig nach der wissenschaftlichen Qualität und nicht nach wissenschaftsfremden Kriterien entschieden werden. Diese Forderungen sind das Ergebnis eines Treffens von führenden Vertretern
Veranstalter: aachener werkzeug- und formenbau
Termin: 28. und 29. September 2004
Ort: Dorint Quellenhof, Aachen
Auf dem Kongress “Werkzeugbau mit…
Die 12 Finalisten für den Europäischen Umweltpreis 2004, der von der GD Umwelt der Europäischen Kommission organisiert wird, stehen fest. Viele der in die…
An der Gründung des virtuellen Instituts „Thermische Konvektion“, für das die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren mit 800.000 Euro bewilligt…
Das amerikanische Pharma-Unternehmen Pfizer Inc. und das Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin (FU) kooperieren auf dem Gebiet der Forschung und…
53 Projektpartner untersuchen fünf Jahre lang Gefahren für Biodiversität
Mit 26 Mio. Euro Finanzvolumen und 53 internationalen Projektpartnern startet Anfang…
Universität Göttingen stellt Firewall-System für kleine und mittlere Betriebe auf der CeBIT vor
Ein neues System zur Netzwerksicherheit, das auf die Erfordernisse kleiner und mittlerer Betriebe zugeschnitten ist, präsentiert die Universität Göttingen auf der diesjährigen Computermesse CeBIT. Das Mathematische Institut zeigt auf dem Gemeinschaftsstand der niedersächsischen Hochschulen eine “Firewall in der BlueBox”, die sich durch eine besondere Ausfallsicherheit und eine leichte Wart
Neben den neuesten Versionen seiner bewährten Entwicklungswerkzeuge wie Flash MX 2004, Dreamweaver MX 2004 oder Director MX 2004 stellt das amerikanische Softwarehaus Macromedia auf der diesjährigen CeBIT in einem besonderen Standbereich verschiedene Unternehmenslösungen vor.
Dazu zählen neben der Rapid E-Learning- und Präsentationsplattform Macromedia Breeze auch der neue Presentation-Server Macromedia Flex. Die auf J2EE (Java 2 Enterprise Edition) basierende Umgebung für Rich-Inter